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Portables: Die Hosentasche voller Software

von Moritz Zielenkewitz

Den Virenscanner in der Jeans, die Büro-Freeware am Schlüsselbund - dank Portable Software ist das kein Hexenwerk. Diese Programme werden auf den USB-Stick installiert, belasten das System nicht und sorgen für Sicherheit und Unabhängigkeit.

Vorschau: Das kann StarOffice 9 von Sun

von Moritz Zielenkewitz

StarOffice gilt als großer Bruder der quelloffenen Büro-Suite OpenOffice.org. Anhand der ersten Beta von Version 9 konnte netzwelt die neuen Features unter die Lupe nehmen: Formate, Mitmach-Funktionen und Erweiterungen werden wichtige Säulen von StarOffice.

Spielend lernen: Powerpoint in Unreal Tournament

von Mehmet Toprak

Powerpoint-Präsentationen sind nicht zeitgemäß, sondern gefährlich. Das behauptet Yale-Professor Edward Tufte und ist sicher, dass komplexe Sachverhalte mit der Software nicht vermittelt werden können. Besser: Die Folien in "Unreal Tournament" anzeigen.

Duell der Schreibtischtäter: OpenOffice gegen Microsoft

von Mehmet Toprak

Manche Dinge sind einfach zu schön, um wahr zu sein. Sie sind nützlich, sie kosten nichts und es ist kein Haken dabei. In diese seltene Kategorie gehört auch die Büro-Suite OpenOffice.org. Seit wenigen Wochen ist die neueste Version 2.4 erhältlich. Seit einigen Tagen auch OxygenOffice. Diese Variante basiert noch auf Version 2.3, hat aber einige tausend Cliparts, Symbole und Fotos im Gepäck. Netzwelt hat sich beide Produkte angesehen und vergleicht sie mit dem Marktführer Microsoft Office 2007.

Google Docs: Web-Office auch offline verfügbar

von Moritz Zielenkewitz

Google macht die Anwendungen der Web-Office Google Docs auch dann nutzbar, wenn keine Internet-Verbindung besteht. Neu hinzugefügte Inhalte werden dabei lokal zwischengespeichert und aktualisiert, sobald der Computer wieder online ist.

OpenOffice.org: Version 2.4 steht zum Download bereit

von Moritz Zielenkewitz

Ab heute steht die Version 2.4 der freien Suite OpenOffice.org zum Download bereit. Rein äußerlich hat sich wenig getan, die Office-Freeware hat dafür neue Formate erlernt, profitiert von zusätzlichen Features bei Calc und Writer und bietet Schutz per Master-Passwort an.

CeBIT 2008: OpenOffice 3 lernt von der Community

von Moritz Zielenkewitz

Im dritten Quartal soll OpenOffice 3 erscheinen, auf der CeBIT gab Erwin Tenhumberg von Sun Microsystems erste Informationen zur neuen Version bekannt. Stark von der Community der quelloffenen Büro-Freeware beeinflusst sind die Portierung auf den Mac sowie Dutzende Sprachprojekte.

Office in a box: Erweitertes Microsoft Office für 160 Euro

von Moritz Zielenkewitz

Den Funktionsumfang von Microsoft Office 2007 Enterprise zum Preis der Student-Version - so klingt die "Office in a box"-Variante, die Cornelsen jetzt für 160 Euro an Schüler und Lehrbeauftragte verkauft. Die Student-Version bleibt dennoch lukrativ.

Firefox-Erweiterung: Google Docs besser verwalten

von Moritz Zielenkewitz

Für Dauersurfer ist Google Docs ideal: Dokumente, Tabellen und Präsentationen können komplett online erstellt und gleichzeitig mit Kollegen bearbeitet werden. Damit das noch komfortabler über die Bühne geht, können Sie das Firefox-Addon gDocsBar installieren. Als seitliche Taskleiste bietet die Freeware Zugriff auf Ihre Dokumente und macht schnelles Veröffentlichen zum Kinderspiel.

OpenOffice-Konkurrenz: IBM Lotus Symphony

von Moritz Zielenkewitz

Seit nunmehr drei Monaten existiert das Office-Paket IBM Lotus Symphony, seit der Lotusphere-Messe hat es mit der Beta 3 auch die deutsche Sprache erlernt. Die auf der Suite von OpenOffice.org aufsetzende quelloffene Zusammenstellung von Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation wird damit auch hierzulande als Konkurrenz zu etablierten Office-Paketen interessant.

Freeware-Download: Notepad++

von Moritz Zielenkewitz

Wer gerne ohne lästige Auto-Formatierungen schreiben möchte, genießt die Arbeit mit einem Text-Editor. Notepad++ glänzt zudem noch mit nützlichen Funktionen: Etliche Programmiersprachen werden unterstützt, im Text selbst können Sie Lesezeichen setzen. Diese Freeware und andere Tools ab heute auf netzwelt.

Office-Tuning: Funktionsvielfalt für Outlook und Excel

von Moritz Zielenkewitz

Die Microsoft Office ist weit verbreitet, für einen Großteil der User werden Tabellen nur mit Excel und E-Mails immer mit Outlook geöffnet. Noch stärker ist das in Unternehmen ausgeprägt, wo nicht jeder seinen PC selbst konfigurieren kann. Umso ärgerlicher, wenn nützliche Funktionen fehlen. Hier springt MAPILab ein: Mit Plugins für Outlook und Excel sollen dem Office-Puzzle die vermissten Teile eingesetzt werden.

Microsoft: Seriennummern werden schärfer geprüft

von Christian Rentrop

Microsoft möchte sich künftig versichern, dass es sich bei Windows-Clients tatsächlich um legal erworbene Lizenzen handelt. Dank des erweiterten "Windows Genuine Advantage"-Programms, kurz WGA, könnte die Luft für Raubkopierer demnächst dünn werden.

Untertakten: PC-Tuning mal anders

von Benjamin Schnitzler

PC, Geldbeutel und Nerven zu schonen ist oft nur ein paar Mausklicks entfernt. Netzwelt zeigt, wie es geht. Während das Übertakten zwar mehr Leistung bringt, aber neben der Hardware oft auch die Ohrmuscheln malträtiert, hat auch der Schritt in die andere Richtung seine Vorzüge.

Frischer Wind in der Liga der Büroprogramme: Microsofts beliebte Office Professional steht in der 2007er Version als Open Beta der breiten Masse zur Verfügung. Und die Suite trumpft mit einigen echten Neuerungen auf, die das Texten, Rechnen und Präsentieren vereinfachen. Doch alte und neue Schwächen sind ebenfalls im Programmumfang enthalten. Wie die neue Office funktioniert, was sie kann und was nicht, erfahren Sie in diesem netzwelt-Special.

Die beste Office-Freeware

von Fabian Parusel

Ein Office-Paket sollte auf jedem Rechner installiert sein. Textbearbeitung und Tabellenkalkulation sind die Standardprogramme in Büros auf der ganzen Welt. Word und Excel werden als Synonyme dafür verwendet. Diese Bezeichnungen sind jedoch Markenzeichen von Microsoft, und die lassen sich ihre Marke teuer bezahlen. Wir zeigen, dass es auch im Office-Bereich reichlich Alternativen zu den Tools von Microsoft gibt.

Es gibt für alles ein erstes Mal. Nach etlichen MP3-Playern testet netzwelt.de nun das erste Notebook von Samsung. Trotz großem 15-Zoll-Display wiegt es nur 2,4 Kilogramm. Teuer? Nicht für Samsung-Verhältnisse. Es wird bereits ab etwa 1.150 Euro gehandelt und hat unter der Magnesium-Haube viel dafür zu bieten. Zum Beispiel Intels neue Centrino-Technologie mit 1,6-Gigahertz-Prozessor, 80 Gigabyte Platz auf der Platte sowie 512 Megabyte Arbeitsspeicher.

STRG+ALT+ENTF: Microsoft bringt eigenes Handy

von Michael Knott

Ein Paukenschlag auf dem heute eröffneten "3GSM World Congress" in Cannes: Ein Microsoft-Sprecher gab die Auftragsfertigung eines eigenen Smartphones bekannt. Dieses soll in hoher Stückzahl produziert werden, und daher äußerst günstig zu haben sein.

OOoFf! - Firefox und OpenOffice kommen zusammen

von Benjamin Schnitzler

"OOoFf!" ist nicht etwa der Ausdruck dafür, nur knapp einer haarsträubenden Situation entgangen zu sein oder in letzter Sekunde die ausnahmsweise pünktliche Bahn erreicht zu haben. "OOoFf!" steht für die Kombination von O pen O ffice. o rg und F ire f ox, die ab sofort auf CD gebannt wird.

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