µTorrent
Aktuelle Meldungen und Hintergründe zu µTorrent.
µTorrent ist ein BitTorrent-Client, der alle wichtigen Funktionen besitzt und zudem äußerst sparsam mit Ressourcen umgeht.
Bedienoberfläche von µTorrent: Der BitTorrent-Client ist unter anderem wegen seinem großen Funktionsumfang sehr beliebt. (Bild: Screenshot) Der beliebte BitTorrent-Client µTorrent wird regelmäßig aktualisiert. Ab sofort kann er bei netzwelt gleich in zwei neuen Versionen heruntergeladen werden - eine Beta von Version 3.0 oder eine neue Version von µTorrent 2.2.1.
Datentausch über das BitTorrent-Protokoll lohnt sich speziell bei großen Dateien. Nicht selten lassen Nutzer die Programme daher stundenlang im Hintergrund laufen. Hier besitzt µTorrent einen ausgezeichneten Ruf: Schlank, ressourcenschonend und trotzdem mit allen nötigen Funktionen ausgestattet.
Filesharing am Arbeitsplatz: Computer und Zeit sind vorhanden, die Versuchung ist trotz technischer Hürden groß. Netzwelt hat fünf Tricks ausprobiert, mit denen Datentausch im Büro möglich wird - und einen Anwalt gefragt, ob das Job-P2P gefährlich ist.
Die Tücken von BitTorrent: Trotz erfolgreicher Adressumsetzung NAT, offener Firewall und einer Menge Peers im Netzwerk ist die Geschwindigkeit der Downloads ernüchternd langsam. Ein möglicher Grund: Internet Service Provider drosseln den P2P-Datenverkehr. Netzwelt zeigt, wie Sie den Anbietern in Azureus, BitComet und µTorrent dank Verschlüsselung ein Schnippchen schlagen können.
Wer einen Filesharing-Client sucht, der zuverlässig arbeitet, den Computer aber nicht unnötig ausbremst, liegt beim µTorrent richtig: Mit seiner geringen Dateigröße und Systembelastung ist der Client das perfekte Programm, um unbemerkt im Hintergrund zu laufen. Die minimalistische Oberfläche tut dazu ihr Übriges.
µTorrent gilt in der Windows-Gemeinde bereits seit geraumer Zeit als Ressourcen sparender Geheimtipp. Die aktuelle Beta-Version dürfte dem P2P-Programm nun noch mehr Fans bescheren: µTorrent besitzt ab sofort eine Web-Oberfläche, mit der sich das Programm von jedem Computer mit mit Netzanschluss aus fernsteuern lässt.
BitTorrent-Clients gibt es wie Sand am Meer. Eher selten finden sich darunter jedoch Exemplare, die nur 170 Kilobyte groß sind, sehr schonend mit der CPU und dem Arbeitsspeicher umgehen, nicht einmal installiert werden müssen und dabei die Ausstattung und den Komfort eines Azureus oder BitComet bieten. Ein Vertreter dieser äußerst seltenen Gattung ist µTorrent des schwedischen Programmierers Ludvig Strigeus.

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