Linux-Distribution
Linux-Distribution ist eine Definition eines Betriebssystems mit Linux-Kernel. Neben dem Kern umfasst eine Distribution alle für den Betrieb erforderliche Anwendungen wie Texteditoren, Tabellenkalkulationen, Multimedia-Player ect. Der Kernel und die dazugehörige GNU-Software-Umgebung sind in der Regel offen und können frei installiert werden.
Verwandte BegriffeSoftware, Ubuntu, Debian, Knoppix, OpenSUSE, GNU, Gnome, Server, KDE, Installation
Debian ist eine der bekanntesten Linux-Distributionen, die derzeit erhältlich ist. Es ist ein kostenfreies Betriebssystem, welches auf dem Linux-Betriebssystemkern basiert und für nahezu jeden Computer geeignet ist.
Die neue Distribution von VectorLinux, die auf Slackware basiert, ist nun in neuer Form mit wenig Speicherplatzbedarf erhältlich. Dennoch beinhaltet sie eine Vielfalt an Funktionen und ein umfangreiches Softwarepaket.
OpenSUSE soll planmäßig am 16. November 2011 für die Öffentlichkeit freigegeben werden. Netzwelt wirft schon heute einen Blick auf die neue Distribution, deren Desktop-Umgebungen komplett erneuert wurden.
Fedora ist Grundlage von Red Hat Enterprise Linux und hat somit großen Einfluss auf das Betriebssystem. Die neue Version 16 zeigt, wohin die Reise im Open-Source-Lager geht, und glänzt mit dem aktuellen Kernel.
Unter Linux oder GNU/Linux versteht man freie, portable und Unix-ähnliche Betriebssysteme, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren. Während Linux ein "nacktes" Betriebssystem darstellt, kommen immer mehr sogenannte Linux-Distributionen auf den Markt, die als komplette Software-Zusammenstellung mit allen möglichen Anwendungen ausgestattet sind und bereits ein arbeitsfähiges System bereitstellen. Eine derartige Linux-Distribution ist auch das hier vorgestellte Gentoo Linux, das seinen Fokus auf Schnelligkeit legt. Gentoo Linux ist quelloffen, also kostenlos und wird in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung gestellt.
Windows benötigt zwar immer noch mehr Systemleistung als Linux, aktuelle Distributionen fordern dem PC aber auch recht viel ab. Wer Linux auf einem alten Rechner einsetzen will, kann Puppy Linux installieren.
Scientific Linux 6.1 basiert auch der identischen Version von Red Hat Enterprise Linux. (Bild: Netzwelt) Scientific Linux ist ein Betriebssystem, an dem neben dem Kernforschungszentrum CERN auch zahlreiche Universitäten mitarbeiten. Es bietet ein grundsolides System an, das auch für Endanwender interessant ist.
Seit Ubuntu auf den Unity-Desktop gewechselt hat, ist das Rennen zwischen KDE und GNOME wieder offen. Die Distribution PCLinuxOS setzt auch in der neuen Version 2011.6 primär auf die KDE-SC-Umgebung.
Wer OpenSuse, Ubuntu oder eine andere große Distribution auf seinem PC einrichtet, muss hunderte Megabyte auf die Festplatte laden. Tiny Core geht einen radikal anderen weg und spart viele Komponenten ein.
Wer ein geeignetes Betriebssystem im Linux-Lager sucht, verliert schnell den Überblick. Ubuntu ist zwar die beliebteste Distribution, macht aber gerade in der neuen Version nicht mehr jeden Nutzer glücklich. Dagegen bleibt Fedora seiner Linie treu und integriert mit Version 15 erstmals den neuen Gnome-Desktop.
Mit der Gemini Live-CD auf Basis des Linux Betriebssystems "Ubuntu" ist es Ihnen möglich zu überprüfen, ob Ihr Internet Service Provider (ISP) Ihren P2P-Traffic beschränkt und Ihnen so schlechtere Up- und Downloadraten beschert.
Zenwalk Linux ist eine auf Slackware basierende Linux-Distribution. Die moderne und anwenderfreundliche Ausrichtung ist zurückzuführen auf die Verwendung von neuerer stabiler Software sowie der ausgewählten Beigaben. Die sinnvolle Struktur ermöglicht einen schnellen Zugang zu den gewünschten Bereichen.
Bei Puppy Linux handelt es sich um eine vollständig ausgestattete und sofort betriebsbereite Linux-Distribution. Die Besonderheit des Betriebssystems ist seine geringe Größe, eine Installation von Puppy Linux ist gerade einmal 60-90 Megabyte groß.
OpenSUSE ist eine beliebte Linux-Distribution von dem Nürnberger Unternehmen Suse Linux GmbH, das mittlerweile zu Novell gehört. Laut einer Umfrage von DesktopLinux.com sind die verschiedenen Distributionen von Suse derzeit nach Ubuntu die weltweit am meisten verbreiteten. Wie Ubuntu ist auch openSUSE LSB-zertifiziert und entspricht somit dem ISO-Standard Linux Standard Base.
Linux oder auch GNU/Linux ist ein in der Regel freies Unix-ähnliches Mehrbenutzer-Betriebssystem, das auf einem Linux-Kernel und auf der GNU-Software basiert. Linux ist ein Open-Source Projekt, was bedeutet, dass jeder interessierte Softwareentwickler auf der ganzen Welt an diesem Projekt mitarbeiten und es weiterentwickeln kann. Das modular aufgebaute System wird üblicherweise als sogenannte Linux-Distribution genutzt, bei dem die verschiedenen Software-Anwendungen bereits zu einem fertigen Paket zusammengestellt sind. Das hier vorgestellte Projekt Austrumi ist eine Linux-Distribution eines lettischen Entwicklerteams, das kostenlos in lettischer, englischer, russischer, italienischer und griechischer Sprache erhältlich ist.
Polippix ist eine selbstbootende Linux-CD mit verschiedenen Werkzeugen, um die eigene Privatsphäre zu schützen. Die Software wurde unter dem Aspekt der Wahrung der -mittlerweile stark eingeschränkten- Anonymität im Netz konzipiert. Zu den wichtigsten Funktionen zählen anonymes Surfen und Telefonieren sowie sicheres Löschen und Verschlüsseln privater Daten.
Wicker ist eine kleine Linux-Software, welche speziell für den Einsatz in digitalen Bilderrahmen der Firma RedPost angepasst wurde.
Die Software "andLinux" ist eine vollständige Ubuntu-Linux-Version für den Betrieb unter Windows. Wie alle Linuxprogramme handelt sich um eine kostenlose Software, die sich jeder kostenlos aus dem Internet herunterladen kann. Die Nutzung wird allerdings nur für erfahrene Anwender empfohlen. Der große Vorteil liegt in der möglichen gemeinsamen Nutzung von Windows und Linux und der damit verbundenen Integration von Linux-Programmen direkt in Windows.
Bei Slackware handelt es sich um die älteste noch aktive Linux-Distribution. Sie verzichtet auf den massiven Gebrauch grafischer Werkzeuge und konzentriert sich stattdessen auf die Möglichkeit zur individuellen Konfiguration des Systems. Slackware macht Neulingen somit den Einstieg schwieriger, erweitert jedoch die Optionen für fortgeschrittene Linux-Nutzer.
Pardus ist eine Linux-Variante, die aus der Türkei stammt. Sie setzt den Schwerpunkt auf Benutzerfreundlichkeit um damit sicherzustellen, dass das Betriebssystem flächendeckend in der Türkei zum Einsatz kommt. Das Betriebssystem ist aber auch in anderen Sprachen verfügbar, dazu gehört auch Deutsch. Ungefähr vergleichbar mit Pardus, in der Kategorie "Linux-Betriebssysteme", sind etwa CentOS, PCLinuxOS, Slackware, OpenSolaris, BeleniX und Fedora.

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