Kinder im Netz
Das Internet ist im täglichen Medien-Mix der Kinder wahrscheinlich das dominanteste. Deshalb gilt, dass Erwachsene genügend Hintergrundwissen haben, um die Kleinen vor Gefahren bei Chat und Co. zu vermeiden. "Kinder im Netz" ist eine Ratgeber-Serie von netzwelt.de, die Eltern aufklärt, um Kinder zu schützen.
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Minor Monitor ermöglicht es, die Aktivität der eigenen Kinder auf Facebook zu überwachen. (Bild: Hersteller) Minor Monitor ist eine kostenlose Website, mit der Eltern die Facebook-Aktivitäten ihrer Kinder auf fragwürdige oder gefährliche Inhalte hin überwachen können. Eine Programminstallation ist nicht notwendig.
Durch die Bedienung per Touchscreen können selbst Vorschulkinder mit dem iPhone umgehen und einfache Apps steuern. Netzwelt stellt die besten iPhone-Apps für Kinder vor.
Weltweit finden zum heutigen "Safer Internet Day" Aktionen zum Thema "Sicherheit im Netz" statt. Das diesjährige Motto soll Generationen verbinden. Auch Facebook Deutschland veröffentlicht Hinweise zum verantwortungsvollen Umgang mit dem Sozialen Netzwerk.
Google+ war bislang Erwachsenen vorbehalten. Mit der Integration von einigen zusätzlichen Sicherheitsfunktionen dürfen sich jetzt auch Teenager bei Googles Sozialem Netzwerk anmelden.
Die meisten Kinder helfen nicht gerne im Haushalt. Damit sich das ändert, hat die Firma Highscore House ein gleichnamiges Spiel herausgebracht, das Punkte und Belohnungen für erledigte Arbeiten verteilt. Die Beta-Version ist frei im Netz verfügbar.
Die Aktion "Radio hilft!" will die Öffentlichkeit für das Thema Cybermobbing sensibilisieren. (Bild: Screenshot) Gemeinsam mit über 75 Radiostationen startet die Radiozentrale heute einen Aktionstag gegen Cybermobbing. Im Programm der Sender kommen im Laufe des Tages psychologische und rechtliche Experten genauso zu Wort wie bekannte Bands wie Wir sind Helden.
Ein Vertrag zwischen den Bundesländern und Rechteinhabern könnte ab Anfang 2012 dafür sorgen, dass Schulrechner von einer "Plagiatssoftware" auf Raubkopien durchsucht werden.
Niedersächsische Schulen werden künftig mehr Lehrangebote für Medienkompetenz in ihrem Curriculum haben. Die Landesregierung stellte ein neues Konzept vor, mit dem die mediale Bildung der Schüler schon in der Vorschule beginnen soll.
Die Telekom setzt einen nicht abstellbaren Jugendschutzfilter an ihren Hotspots ein. (Bild: Netzwelt) Wer an einem Hotspot der Deutschen Telekom surft, kann nicht auf jede Website zugreifen: Der Bonner Netzbetreiber sperrt jugendgefährdende Webseiten, ohne dass die Nutzer den Filter abstellen können.
FSK und USK wurden von der Kommission für Jugendmedienschutz zur Beurteilung von Online-Angeboten anerkannt. Zukünftig können sich Webseitenbetreiber bei FSK- und USK.online die Jugendfreigabe ihrer Webseite bestätigen lassen.
Die häufige Nutzung von Facebook kann sowohl negative als auch positive Auswirkungen haben. (Bild: Screenshot) Ein Jugendlicher ohne Facebook-Profil ist heutzutage eher die Ausnahme. Erste psychologische Studien zeigen, dass die Nutzung des Sozialen Netzwerks sowohl negative als auch positive Auswirkungen haben kann.
Mit einem eingeschränkten Nutzerkonto kann der Linux-Nutzer seine Kinder unter Kontrolle behalten. (Bild: Netzwelt) Wer Kinder mit openSUSE, Ubuntu und Co. arbeiten lassen möchte, muss bei der Absicherung Hand an das System legen. Netzwelt zeigt, wie sich auch unter Linux eine zuverlässige Kindersicherung erreichen lässt.
Computer von Apple sind längst nicht mehr vor Schadprogrammen gefeit, sodass Benutzer sich unbedingt schützen sollten. Netzwelt testet Intego Internet Security Barrier, ein Sicherheits-Komplettpaket für den Mac.
Für das sichere Surfen bieten sich zusätzlich spezielle Suchmaschinen (z.B. fragFINN) an. (Bild: Netzwelt) Wer seine Kinder selbstständig am PC arbeiten lässt, kommt kaum an einem Kontrollprogramm vorbei. Der US-Konzern Microsoft bietet dafür ein Produkt namens Live Family Safety als Ergänzung zu Windows an.
Facebook will offenbar dem SchülerVZ-Konkurrenz machen. Künftig sollen sich auch Kinder unter 13 Jahren für das weltweit größte Soziale Netzwerk registrieren dürfen.
Facebook setzt in Zukunft "PhotoDNA" ein, um kinderpornografische Bilder identifizieren zu können, die beim Sozialen Netzwerk hochgeladen werden. Die Technologie wurde von Microsoft entwickelt und wird bereits in Bing und SkyDrive genutzt.
Deutschlands Lehrer sind frustriert. Sie wollen so gerne mit PCs und Internet im Klassenzimmer arbeiten, scheitern aber an den schlechten Bedingungen.
Wer den heimischen Computer gemeinsam mit den Kindern einsetzt, möchte sicher nicht ständig deren Nutzung kontrollieren. Mit den Funktionen zur Kindersicherung aus Mac OS X und auch Apple iOS ist es möglich, trotzdem die Kleinen im Blick zu behalten. Netzwelt zeigt, was es dabei zu beachten gilt.
Cybermobbing, Schadsoftware, gehackter Account: Mit ZoneAlarm SocialGuard können Eltern die Facebook-Aktivitäten der Kinder überwachen. Um die Privatsphäre zu schützen, erhalten Eltern aber nicht den vollen Einblick in die Accounts der Kinder.
Die schwarz-gelbe Koalition hat das umstrittene Gesetz zur Sperrung von Webseiten mit kinderpornografischen Inhalten gestoppt. Stattdessen sollen entsprechende Inhalte gleich gelöscht werden.

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