Kerio

Kerio Technologies ist ein deutscher Anbieter von Netzwerk-Sicherheitsprodukten, mit der Netzwerk-Administratoren vielfältige Sicherheitsaufgaben und Zugriffe von Benutzern verwalten, die Netzwerk optimieren und schützen können. Der Firma bietet auch Messaging- und Firewall-Lösungen an. Bekannte Produkte der Firma sind Kerio Control und Kerio Connect.


Verwandte Begriffe

Firewall, Download, Hosting, Anti-Virus, Management, Spyware, Spam, Video, Vollversion, Handy , BlackBerry, Microsoft, Apple

Sunbelt (Kerio) Personal Firewall

Aktualisiert am:

Mit Hilfe der Sunbelt (Kerio) Personal Firewall schützen Sie Ihren PC vor Angriffsversuchen von außen. Ebenso werden ein- und ausgehende Datenverbindungen überwacht und dem Anwender via Pop-up zur Genehmigung vorgelegt. Darüber hinaus haben Trojaner dank der Firewall nur geringe Chancen, Daten durch andere Programme wie Ihren Internet-Browser auszuspionieren.

Last Freeware: Als gute Software noch kostenlos war

von Moritz Zielenkewitz

Trauriger Werdegang: Ein kostenloses Programm wird erfolgreich, der Entwickler hofft, Geld damit zu verdienen und die Freeware-Zeiten sind vorbei. Bleibt der Erfolg hingegen aus, wird irgendwann die Weiterentwicklung eingestellt. Der letzt kostenfreie Zustand wird als Last Freeware bezeichnet - und hier finden sich echte Kleinode, die aktuellen Programmen durchaus das Wasser reichen können.

Kerio im Praxistest: So blockt man Werbung und Spyware

von Tobias Röhrig

Mit der Firewall entlarvt man ohne Probleme Software mit Telefonitis. Die Freeware Musicmatch ist dafür ein Beispiel. Im Test wird das Verhalten des Players mit Kerio unter die Lupe genommen und die Verbindungen natürlich geblockt. Auch Werbung auf Internetseiten kann Kerio stark reduzieren, wenn man den speziellen Werbeblocker einschaltet.

"Schnauze halten!"- Kerio bringt Software zum Schweigen

von Tobias Röhrig

MS Office, CloneCD, Corel Draw und Nero sind nur einige bekannte Programme, die heimlich nach Hause telefonieren. Unbemerkt verbinden sie sich per Internet mit dem Hersteller und checken etwa die Seriennummer. Da sich die Unternehmen bei diesen geheimen Funktionen gerne ausschweigen, weiß man nicht, was sonst noch so alles übertragen wird.

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