ICQ
ICQ ist ein im Jahre 1996 erstmals veröffentlichtes Instant Messaging Programm, welches von Mirabilis entwickelt und später von AOL gekauft wurde. Mithilfe von ICQ können Nutzer im Chat miteinander kommunizieren (chatten) und sich Nachrichten schicken. ICQ läuft unter MS Windows (ab XP) und Mac OS.
Verwandte BegriffeDownload, Skins, Jabber, Software, Tool, Instant Messenger, Miranda, Internet, Chat, Handy
Dank eines Updates können auf Android- und iOS-Geräten jetzt auch Bilder und Standortinformationen verschickt werden. (Bild: ICQ) Für iOS- und Android-Geräte steht eine neue Version des ICQ Mesengers bereit. Die Anwendung in Version 3.1 bringt dabei beispielsweise die Option mit, auch Bilder zu verschicken.
ICQ läuft nun auch auf dem Betriebssystem Bada. Damit kann der Instant Messsenger nunmehr auf allen gängigen mobilen Betriebssystemen genutzt werden.
Die ICQ Toolbar sorgt für einen mangelhaften Bedienkomfort im Browser. (Bilder: ICQ LLC., Montage: netzwelt) Beim Software-Download insbesondere kostenloser Programme kann es passieren, dass Nutzer sich - ohne es zu wollen - die ICQ Toolbar in ihrem Browser installieren. Wer diese nicht braucht, kann sie aber auch ganz einfach wieder entfernen.
Mit ICQ können Sie spielerisch mit Ihren Bekannten Kontakt halten, sogar nebenbei. Dafür ist es erforderlich, dass alle Teilnehmer die Software herunterladen und sich kostenlos unter einem frei gewählten Namen registrieren lassen. Nach Herstellung einer Internetverbindung kann so per Chat oder Mikrofon eine Unterhaltung oder auch ein Austausch von Dateien stattfinden.
Unter der Vielzahl an Instant-Messaging-Diensten ist ICQ wohl einer der bekanntesten Dienste. Die neue Version bietet detaillierte Benutzerprofile und integriert Google Talk und Google+.
IceChat gehört zur Familie der sogenannten IRC-Clients (Internet Relay Chat), also der textbasierten Chatprogramme, in dem sich eine beliebige Anzahl von Teilnehmern entweder in Channels oder aber auch nur zwei Personen in einer selbstgewählten Umgebung unterhalten können. Bekanntester Vertreter dieses Genres ist der tausendfach genutzte ICQ. IceChat, mit seiner individuell konfigurierbaren, bunten Systemoberfläche, funktioniert ähnlich.
Der Erfolg von Facebook hat auch seine Schattenseiten, da andere Plattformen zunehmend von den blauen Seiten verdrängt werden. Besonders ICQ kämpft mit dem Verlust von Nutzern und versucht, mit einer breiteren Unterstützung von Betriebssystemen gegenzusteuern. Nun packt ICQ auch die eigene Technik an.
ICQ für Mac und Linux basiert auf der AIR-Technologie von Adobe, ist also keine native Anwendung. (Bild: Netzwelt) Wer in den 90er Jahren mit seinen Freunden chatten wollte, hat dafür meist ICQ genutzt. Bisher gab es den offiziellen Desktop-Client aber nur für Windows. Mit der neuen Mac- und Linux-Version möchten die Betreiber wieder neue Nutzergruppen ansprechen.
Auch eine Alternative zu Skye: Der InstantMessenger Trillian ist für Windows- und Mac-System und viele Mobilgeräte erhältlich. (Bild: Screenshot) Es muss nicht immer Skype sein: Fürs Chatten oder Voice Over IP gibt es Alternativen. Netzwelt gibt einen Überblick über sinnvolle Ersatzprogramme.
SIPPS bietet Ihnen ein Online-Kommunikationssystem in Echtzeit, welches keine Wünsche offen lässt. Sie können mit diesem Programm über das Internet und über Ihr Netzwerk telefonieren. Dazu kommen noch günstige Gespräche in das nationale und internationale Fest- und Mobilfunknetz, welche Sie über das Internet führen können.
Coccinella ist ein freier Client für das Jabber/XMPP-Instant-Messaging-Protokoll und bietet Zugriff auf die wichtigsten Nachrichtendienste. Zusätzlich verfügt das Programm über eine komfortable Whiteboard-Funktion.
Seit dem letzten Wochenende häufen sich die Beschwerden über Verbindungsprobleme des Messenger-Programms ICQ. Am späten Montagabend hat die Deutsche Telekom Problem allen Anschein nach behoben. Auslöser könnten Routing-Probleme des Netzanbieters gewesen sein.
Der Chatdienst ICQ gehört nicht mehr zu AOL. Für 187,5 Millionen US-Dollar sicherte sich Digital Sky Technologies den Chatdienst. Das russische Unternehmen ist auch an Facebook beteiligt.
Seit es Netzwerke gibt, existieren die unterschiedlichsten Versuche, Nachrichten im Netz zu übertragen. Diese Nachrichtendienste werden Instant Messaging oder zu deutsch Nachrichtensofortversand genannt. Hierbei unterhalten sich ("chatten") zwei oder mehr Teilnehmer über den Austausch von Textnachrichten. Durch das Push-Verfahren wird sichergestellt, dass die Nachrichten unmittelbar versendet und empfangen werden. Voraussetzung dafür ist die Verbindung über ein Netzwerk wie das Internet mit einem Client. Eines dieser Clientprogramme ist Jeti.
Auch wenn das Instant-Messaging-Programm ICQ zu den beliebtesten Chatprogrammen gehört, heißt das noch lange nicht, dass es jeder optisch sehr ansprechend findet. Deshalb bietet das "SkinPack für ICQ" jedem Nutzer die Möglichkeit das Aussehen des Messengers entsprechend seines Geschmackes zu verändern.
Mit MessenPass lassen sich die Passwörter der meisten Instant-Messanger wiederherstellen. Unterstützt wird dabei das Herstellen der Passwörter von ICQ, MSN Messenger, Windows Messenger (in XP), Windows Live Messenger (in Vista), Google Talk und jede Menge andere.
Nimbuzz ist ein Kommunikationsprogramm für das iPhone oder den iPod Touch, das zahlreiche Instant Messenger unterstützt und zudem Nutzern die Möglichkeit bietet, kostenlos über Skype zu telefonieren. Auch Telefongespräche in das Festnetz sind über SIP-Anbieter kostengünstig möglich.
Viele User kennen das Problem, dass alte und funktionsfähige Versionen des Programms ICQ nach dem automatischen Update nicht mehr lauffähig sind. Mit dem ICQ Update Patch kann das automatische Herunterladen und Installieren der neusten Version unterbunden werden, was alte Versionen des Programms weiterhin funktionieren lässt.
Der Traditions-Messenger ICQ steht seit heute in der Version 7 zum Download bereit. Die neue Ausgabe erweitert das Programm um Live-Meldungen aus Facebook und Twitter. Auch eine Verbindung zum Hochladen von Bildern und Videos auf Dienste wie YouTube und Flickr stellt die Software nun bereit.
Dank einer Partnerschaft zwischen AOL und der deutschen Telekom AG steht Telekom-Kunden ab sofort der AOL Instant Messenger in ihrem E-Mail-Center zur Verfügung. Die AOL-Kommunikationsplattform arbeitet webbasiert und kommt ohne zusätzliche Software aus.

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