Grokster
Grokster ist eine Firma, die unter dem gleichen Namen eine Filesharing-Software veröffentlicht hatte. Grokster hatte das Netzwerk von FastTrack genutzt, das auch Morpheus und Kazaa genutzt hatten. Nach einem Urteil des US Supreme Courts hatte Grokster die Entwicklung seiner Software eingestellt.
Sig2dat ist ein Tool, um Signaturen (so genannte hashes) zum Austauschen von exakten Kopien von Dateien (zum Beispiel Musik, Filme oder TV-Sendungen) mit Morpheus 1.3.3, Kazaa, Grokster oder iMesh zu verwenden. Dabei kann Sig2dat nicht nur die Signaturen aus DAT-Dateien berechnen, sondern aus diesen Signaturen auch DAT-Dateien erstellen.Die Filesharing-Software sig2dat von www.geocities.com ist Freeware und somit frei verfügbar und kann von netzwelt.de oder direkt beim Hersteller unter http://www.geocities.com/vlaibb/ kostenlos heruntergeladen werden. Dort findet sich auch ein Forum, falls Fragen auftauchen.
Nach eDonkey und Grokster wirft jetzt auch der Morpheus-Hersteller Streamcast Networks das Handtuch. Medienberichten zufolge befindet sich die Firma in Verhandlungen mit der Recording Industry Association of America (RIAA). Streamcast beendet damit eine jahrelange juristische Auseinandersetzung mit der Entertainment-Industrie.
Zeitgleich mit Groksters Aufgabe haben auch die Betreiber der koreanischen Tauschbörse Soribada ihr Angebot eingestellt. Sie folgen damit einem früheren Gerichtsbeschluss. US-Medien berichten unterdessen, dass die Edonkey-Betreiber bereits in den nächsten Tagen mit einem ähnlichen Schritt folgen könnten.
Die Tauschbörsen-Firma Grokster hat sich mit der Musikindustrie auf eine sofortige Einstellung ihres Angebots geeinigt. Grokster wird den Plattenfirmen zudem 50 Millionen US-Dollar zahlen. Im Gegenzug wird die Klage gegen die Tauschbörse eingestellt
Angesichts des immer stärkeren Gegenwinds haben sich die Besitzer von Grokster offenbar dazu entschlossen, ihre Firma zu verkaufen. Käufer soll das vom Ex-Grokster-Chef Wayne Rosso gegründete Unternehmen Mashboxx sein, das an einem lizenzierten P2P-Angebot arbeitet. Die Musikindustrie würde in diesem Fall ihre Klage fallen lassen.
Es ist so eine Sache mit den Ports . Sind sie geöffnet, kommt das einer Einladung für Hacker, Spyware und andere Spione gleich. Werden sie geschlossen, zum Beispiel mittels einer Firewall auf Rechner und Router, verweigern diverse Programme den Dienst, darunter vor allem Filesharing-Tools . Diese Übersicht zeigt, welche Ports für welche Dienste geöffnet sein müssen.
Die Recording Industry Association of America (RIAA) hat sieben Tauschbörsen-Firmen dazu aufgefordert, sofort den Austausch von urheberrechtlich geschützten Materialien zu unterbinden. Andernfalls drohe eine Klage wie im Fall von Grokster und Morpheus.
Open Source-Verfechter bemühen sich seit Jahren vergeblich darum, mehr Menschen von der Vorzügen freier Software zu überzeugen. Doch was Linux-Fans nicht schaffen, gelingt der Unterhaltungsindustrie im Handumdrehen: Mit ihren Klagen gegen kommerzielle P2P-Anbieter wie Kazaa, Grokster & Co. haben sie dafür gesorgt, dass Millionen von Netznutzern Open Source-Anwendungen wie Bittorrent, Emule oder Shareaza für sich entdecken.
Neben dem Kazaa Media Desktop und Kazaa Lite K++ ist Grokster der Dritte im Bunde der FastTrack-P2P-Clients. Nach dem rund sechs MB großen Download und der einfachen Installation kann auch Grokster (genau wie seine FastTrack-Kollegen) ohne weitere Einstellungen sofort nach dem ersten Programmstart zum Tauschen von Dateien benutzt werden.
Am Dienstag zeichneten sich die ersten Auswirkungen der Grokster-Niederlage vor dem Obersten Gerichtshof der USA ab. So kündigte der Limewire-Eigentümer Mark Gorton an, sein Engagement in der P2P-Welt überdenken zu wollen. iMesh nutzte die allgemeine Aufmerksamkeit, um ein paar Details zu seinem Neustart zu verraten.
Der oberste Gerichtshof der USA hat entschieden, dass Betreiber von Filesharing-Systemen für Urheberrechtsverletzungen ihrer Nutzer haftbar gemacht werden können. Das gilt insbesondere für Anbieter, die explizit mit Copyright-Verstößen geworben haben. Eine Klagewelle gegen kommerzielle Dienste dürfte nun folgen.
Eigentlich sollten die obersten Richter der USA schon letzte Woche Montag über die Zukunft der Tauschbörsen Grokster und Morpheus entscheiden. Auch gestern warteten Beobachter gespannt auf ein Urteil. Doch die Herren in schwarz lassen sich offenbar Zeit. Jetzt bleibt nur noch eine Woche für eine Entscheidung, die viele P2P-Kenner als das wichtigste Gerichtsurteil des Jahres ansehen.
Der oberste Gerichtshof der USA könnte schon am kommenden Montag darüber entscheiden, ob dezentrale Tauschbörsen wie Grokster und Morpheus in den USA legal sind. Die Musikwirtschaft bereitet schon jetzt massive PR-Arbeit vor.
Die neue FastTrack F.A.Q. ist auf die neuen Versionen von Grokster, Kazaa Media Dektop und einigen hilfreichen Zusatztools für das FastTrack-Netzwerk angepasst. Insbesondere wird dabei auf Kazaa Media Desktop - auch in der Lite Version - eingegangen. Auf mehreren Seiten stehen dem interessiertem Benutzer alle Informationen zur Verfügung, die man zum Bedienen der Software benötigt.

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