Google Earth
Google Earth ist eine kostenlose Software, die 2001 von Michael T. Jones entwickelt wurde und von Google Inc. gekauft wurde. Google Earth ermöglicht Nutzern einen virtuellen Blick auf die Erde zu werfen. Präzise Luft- und Satellitenbilder werten die Stadortdaten aus, die der Nutzer in einer 3D Darstelung ansehen kann.
Verwandte BegriffeDownload, Software, Google Maps, Street View, Suchmaschine, Weltkarte, Falk, netzwelt, Internet, Landkarte
Mit Hilfe von Google Earth fand Saroo Brierley nach 25 Jahren seine Familie wieder. (Bild: Screenshot maps.google.de) Wunder der Technik: Mithilfe von Google Earth gelang es einem über 30-jährigen Inder, seine Familie wiederzufinden. Er war als fünfjähriger Junge verloren gegangen und schließlich zur Adoption freigegeben worden.
Mit Google Earth lassen sich Satellitenbilder und Karten der gesamten Welt abrufen. Das Programm ist in der Basisversion kostenfrei.
Mit Google Earth können Nutzer eine virtuelle Weltreise unternehmen. Der Suchmaschinenriese hat die Anwendung auf Version 6.2 aktualisiert. Jetzt zeigt sich die Erde deutlich glatter.
Google hat die Darstellung seines Kartenprogramms Google Earth verbessert. Bei dem Säuberungsprogramm Total Uninstall ist ein Fehler behoben worden. Zudem gibt es aktualisierte Versionen für Webmin und Buddi.
Die Firma Liquid Robotics hat vier Roboter auf eine Mission geschickt. Sie sollen den Pazifik durchqueren und dabei Daten sammeln. Nutzer können die Reise der "Wave Glider" auf Google Earth verfolgen.
Google Earth feiert Jubiläum. Die Software wurde über eine Milliarde Mal heruntergeladen. Zur Feier des Ereignisses stellt Google eine spezielle Webseite und ein Video online.
Neue Updates für Adobe Flash Player und Google Earth. Die aktuelle Version des Players bringt Echo- und Rauschunterdrückung und das neue Google Earth verändert unter anderem die Street View-Steuerung.
Google Earth bietet für viele Regionen bereits sehr detailreiches Bildmaterial. Doch es geht noch besser: Eine Potsdamer Firma stellt ein Programm bereit, das virtuelle Ausflüge mit deutlich höherer Auflösung ermöglicht.
Google Earth ist in aller Munde - aber haben Sie schon von NASA World Wind gehört? Wenn nicht, dann ist Ihnen eine überaus interessante Alternative zu Google's PC-Globus entgangen, zumindest was das Gebiet der USA angeht. Und das Ganze ebenfalls kostenlos. Leider sind die Ansichten des Rests der Welt durch die teilweise überaus schlechte Auflösung unbrauchbar.
Das Erdbeben und die darauf folgende Tsunami-Welle haben besonders den Nordosten Japans hart getroffen. Google hat jetzt neue Satellitenbilder der Sendai Region veröffentlicht. Die Fotos sollen nützliche Infos für Helfer und andere Nutzer liefern.
Real-time Earthquakes erweitert den digitalen Globus von Google Earth um eine Anzeige für aktuelle und vergangene Erdbeben. Das Overlay zeigt Datum, Ort und Stärke des Bebens an. Die Daten werden automatisch alle fünf Minuten aktualisiert. Außerdem werden die einzelnen Erdplatten eingezeichnet.
Interessierte können sich die Prozessionsroute für die königliche Hochzeit von Prinz William bereits vorab virtuell in 3D ansehen. Google hat dafür die dreidimensionale Ansicht von London in Google Earth erweitert.
Google Earth 6 bindet den kürzlich auch in Deutschland gestarteten Dienst Street View in den kostenlosen Weltall-Browser ein. Der virtuelle Spaziergang durch fotografierte Straßenzüge wird nun nativ von der Software unterstützt. Auch 3D-Bäume und die Verbesserung der historischen Bildbetrachtung bringt die neue Version.
Google erweitert in der Version 6 seinen Weltallbrowser Earth um 3D Bäume sowie eine verbesserte Street View Integration.
Die Gemeinde Oberstaufen ist die erste deutsche Ortschaft im Fotostraßendienst Street View (Bild: Screenshot) Die Gemeinde Oberstaufen ist die erste deutsche Ortschaft, die beim umstrittenen Foto-Straßendienst Street View zu sehen ist. Aus den Metropolen zeigt Google dagegen bislang nur einige Vorschaubilder.
Mit der Weltraumsimulation Celestia lässt sich das Universum in drei Dimensionen erforschen. Als Bewegungsmittel dient ein virtuelles Raumschiff, das nicht nur zu den Planeten und Monden unseres Sonnensystems, sondern auch zu zahlreichen Sternen, Kometen und kleinsten Asteroiden in weit entfernten Galaxien navigiert werden kann.
Google Inc. gehört zu den erfolgreichsten IT-Konzernen der Welt. Knapp 20.000 Mitarbeiter erarbeiten einen Umsatz von 23 Milliarden Dollar, mit einem Aktienkurs von über 500 US-Dollar liegt die Marktkapitalisierung bei gigantischen 160 Milliarden Dollar. Neben dem strahlenden Image gibt es einige Dienste, an denen sich Google die Finger verbrannt hat. Die kürzlich eingestellte Plattform Google Wave ist nur einer davon.
Suchmaschinenanbieter Google testet derzeit zivile Drohnen des deutschen Anbieters Microdrones. Sie sollen aktuelleres Bildmaterial für den Kartendienst Google Earth liefern. Datenschützer befürchten jedoch der Konzern könne damit umfangreicher als bisher in die Privatssphäre der Bürger eindringen.
Es regnet, es regnet. Die Erde wird nass - Google Earth animiert nun auch Regen und Schnee. (Bild: netzwelt) Der Weltallbrowser Google Earth animiert nun Wirbelstürme, Regen und Schnee in Echtzeit. Voraussetzung die Wetter-Ebenen Wolken und Radar sind aktiviert. Regen oder Schnee setzen ein, wenn der Nutzer sich über einem Regengebiet durch die Wolkendecke hindurch zum Erdboden hin scrollt.
Mal eben durch Florenz bummeln, einen guten Eisverkäufer suchen, sich den Weg dahin anzeigen lassen- Das geht nun sowohl in 3D als auch als Karte, dank der Verknüpfung von Google Maps und Earth.

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