Gnome
GNOME ist eine Desktop-Umgebung für Unix- und Unix-ähnliche Systeme. GNOME wird unter den freien Lizenzen GPL und LGPL veröffentlicht und ist Teil des GNU-Projekts. Obwohl Gnome ursprünglich nur für GNU/Linux gedacht war, läuft es heute auf den meisten Unix-Systemen und als neuer Standard-Desktop für Solarisvon Sun Microsystems, heute Oracle, wo es das alte CDE ersetzt.
Verwandte BegriffeLinux, Ubuntu, Desktop, KDE, OpenSUSE, Open Source, Software, Unix, Debian, Themes
Die wichtigsten Gnome-Apps sollen bald ein neues einheitliches Aussehen erhalten. (Bild: Gnome Project) Gnome gehört zu den beliebtesten Oberflächen für das freie Betriebssystem Linux - allerdings kann es mit Unity und KDE optisch nicht ganz mithalten. Das soll sich mit der neuen Optik für die wichtigsten Gnome-Anwendungen schon bald ändern.
Programme zur Projektverwaltung gibt es viele - doch kaum eines kann es mit Microsoft Project aufnehmen. Im Gnome-Projekt wird mit Planner eine relativ ausgereifte Anwendung entwickelt, die netzwelt getestet hat.
OpenSUSE soll planmäßig am 16. November 2011 für die Öffentlichkeit freigegeben werden. Netzwelt wirft schon heute einen Blick auf die neue Distribution, deren Desktop-Umgebungen komplett erneuert wurden.
Gnome ist eine der beliebtesten Desktop-Umgebungen für Linux, mit Version 3.0 haben sich die Entwickler jedoch viel Kritik eingehandelt und Ubuntu vergrätzt. Die neue Version 3.2 soll einige Fehler nun bereinigen.
OpenSolaris ist ein Open-Source Betriebsystem der Firma Sun Microsystems, welches auf dem Quelltext von Unix-Systems Solaris 10 basiert.
Seit der Veröffentlichung von Gnome 3.0 wechseln praktisch alle Distributionen auf die neue Desktop-Umgebung. Während Ubuntu das hauseigene Unity vorzieht, bleibt die neue Version von Linux Mint bei der alten Gnome-Version mit zahlreichen Optimierungen. Netzwelt zeigt, wie sich das Betriebssystem schlägt.
Seit der Abspaltung des Fedora-Projekt von Red Hat hat sich die Linux-Distribution neben OpenSuse, Debian und Ubuntu zum wichtigsten freien Betriebssystem entwickelt. Mit der neuen Version geht das Projekt auf die Gnome-Entwickler zu, die durch den Wechsel von Ubuntu zu Unity um ihre Marktstellung kämpfen.
Wer sich die Entwicklung der Linux-Distribution Ubuntu ansieht, gerät ins Staunen: Das Betriebssystem hat in wenigen Jahren fast den kompletten Linux-Desktop erobert und wird mittlerweile sogar auf einigen Geräten von Dell vorinstalliert. Netzwelt hat mit Gerry Carr gesprochen, einem Insider des Ubuntu-Projekts.
Wer das OpenSUSE-Projekt seit seiner Gründung im Jahr 2006 verfolgt hat, wird sicher enttäuscht auf den aktuellen Stand des Betriebssystems blicken. Im Vergleich zu Ubuntu, Fedora und Co. hat OpenSUSE deutlich an Boden verloren, der mit der jüngsten Neuauflage nun wieder wett gemacht werden soll.
Wer ein geeignetes Betriebssystem im Linux-Lager sucht, verliert schnell den Überblick. Ubuntu ist zwar die beliebteste Distribution, macht aber gerade in der neuen Version nicht mehr jeden Nutzer glücklich. Dagegen bleibt Fedora seiner Linie treu und integriert mit Version 15 erstmals den neuen Gnome-Desktop.
Wer ein Linux-System auf dem PC oder Notebook installieren möchte, greift häufig zu Ubuntu. Doch mit den Plänen für das jüngste Release, das schon Mitte April 2011 erscheinen wird, haben die Entwickler für durchaus kontroverse Diskussionen gesorgt. Netzwelt wagt einen ersten Blick auf Ubuntu Natty Narwhal.
Seit dem großen Erfolg von Ubuntu Linux als beliebtestes Linux-Betriebssystem der Welt schaut die ganze Open-Source-Community auf das Gnome-Projekt. Mit der kommenden Ausgabe 3.0 soll die Desktop-Umgebung fit für die Zukunft werden. Netzwelt gibt eine Vorschau auf die spannendsten Neuerungen.
Open Source bedeutet natürlich nicht immer, dass freiwillige Entwickler ohne jeden Streit zusammenarbeiten. In der Community hat kürzlich eine Ankündigung von Mark Shuttleworth für Wirbel gesorgt, Ubuntu werde demnächst ohne Gnome und X11 auskommen. Netzwelt zeigt, was dahinter steckt.
Wer sich mit dem freien Betriebssystem Linux beschäftigt, kommt an Red Hat nicht vorbei: Die US-Firma ist schon seit ihrer Gründung 1993 einer der wichtigsten Distributoren der Welt. Mit Fedora Core 14 ist nun die neue Beta-Version des Betriebssystems verfügbar, das als Grundlage für Red Hat Enterprise Linux dient.
GNOME ist eine Arbeitsumgebung für Unix- und Linux-Betriebssysteme. GNOME ist sehr einfach zu bedienen und wurde wird von der Mozilla Corporation unterstützt. GNOME hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine möglichst einfache und moderne Benutzeroberfläche zu gestalten, die allen Anwendern gerecht werden kann. So tritt GNOME auch bei der CSUN-Konferenz an, die Technologien entwickeln, um Menschen mit Behinderungen zu helfen. Die Mozilla Corporation hat GNOME die Teilnahme im Jahr 2010 durch finanzielle Unterstützung in Höhe von 10.000 Dollar ermöglicht.
Mandriva ist ein einfach bedienbares, relativ schlankes und angenehm flottes Betriebssystem. Die Linux-Distribution basiert auf Red Hat. Die wichtigsten Anwendungen für Büro, Internet, Grafik und Multimedia sind schon enthalten.
Schon einmal musste der kleine Wicht ein Abenteuer im Weltraum überstehen. Diesmal haben es fiese Aliens auf seinen Hund abgesehen, er wird einfach in einen Sack gesteckt und entführt. Doch der kleine Held des Spiels macht sich sofort auf den Weg, um seinen Freund wieder nach zu Hause zu holen.

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