Gesichtserkennung
Die Gesichtserkennung in der Digitalfotografie ist eine Technologie, die beim Fotografieren von Personen ein und mehrere Gesichter erkennt und für die Aufnahme scharf stellt. Die Funktion wählt die optimalen Bildparameter wie Belichtung und Weißabgleich für die optimale Wiedergabe der Geischter, welche zur Überprüfung auf dem LC-Display farbig umrahmt werden.
Verwandte BegriffeGoogle, Software, Foto, Picasa, Facebook, Biometrie, netzwelt, Tool, Digital, Samsung
Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner nimmt sich erneut den Datenschutz von Facebook vor. (Bild: Laurence Chaperon / Bundesregierung) Erneute Beschwerde über Facebook: Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner kritisiert in einem Brief an US-Behörden die Speicherung von biometrischen Daten mithilfe der Gesichtserkennung.
Mit der Gesichtserkennung "Find My Face" soll da Taggen von Fotos bei Google+ einfacher werden. (Bild: Google) Google führt bei seinem Sozialen Netzwerk eine neue Funktion ein, die das Taggen von Bildern vereinfachen soll. Find My Face nennt sich die Gesichtserkennung bei Google+, anders als bei Facebook, müssen Nutzer der Aktivierung erst zustimmen.
Peinlich! Google verspricht mit Android 4.0 das unkomplizierte Entsperren des Handys via Gesichtserkennung. Keine Passwörter merken und dennoch soll die Methode sicher sein. Ein YouTube-Video beweist aber, dass der Face Unlock sich leicht manipulieren lässt.
Die Gesichtserkennung ist standardmäßig aktiv und muss vom Nutzer deaktiviert werden. (Bild: Screenshot) Streit um Gesichtserkennung: Der Datenschützer Johannes Caspar will rechtliche Schritte gegen Facebook einleiten, nachdem das Soziale Netzwerk sich in den Verhandlungen nur wenig kooperativ zeigte.
Ice Cream Sandwich ist da, und mit dem Update diverse neue Funktionen für Android-Smartphones. Zu den Neuerungen gehört auch die Option, Handys per Gesichtserkennung freischalten zu können. Netzwelt will von Ihnen wissen, ob Sie mit einsteigen in den Abgesang auf PIN-Codes und Entsperrmuster oder ob Sie über die neue Methode nur den Kopf schütteln.
Krawalle in Großbritannien: Gesichtserkennung soll Randalierer identifizieren
von Alexander Zollondz
Randale in Großbritannien: Eine Google-Gruppe will Krawallmacher per Gesichtserkennung ausfindig machen. (Bild: Twitpic) Per Gesichtserkennung will eine Google-Gruppe Randalierer bei den Krawallen in Großbritannien auf Online-Fotos identifizieren. Damit soll der Justiz geholfen werden.
Immer häufiger stellen Rebellen oder Terroristen Bilder und Videos von ihren Aktivitäten ins Netz. Eine Software soll in Zukunft das US-Militär bei der Analyse unterstützen und herausfinden, ob auf den Dateien etwas Interessantes zu sehen ist.
Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte kritisiert Facebook wegen dem Umgang mit der Gesichtserkennung. (Bild: Screenshot) Die Gesichtserkennung bei Facebook sorgt einmal mehr für Kritik von Datenschützern. Hamburgs Datenschutzbeauftragter fordert vom Sozialen Netzwerk eine Änderung der Funktion oder eine Deaktivierung, da sie momentan gegen deutsches und europäisches Recht verstoße.
Die Firma PittPatt ist auf Gesichtserkennung spezialisiert und gehört inzwischen zu Google. (Bild: PittPatt) Gesichtserkennung spielt eine immer größere Rolle. Jetzt hat Google mit Pittspurgh Pattern Recognition alias PittPatt eine Firma gekauft, die sich genau darauf spezialisiert hat. Wie Google die Technologie einsetzen will, ist bislang noch nicht bekannt.
Gesichtserkennung hat sich als eine sehr gute Möglichkeit erwiesen, um hunderte Fotos schnell zu sortieren. Die Bildverwaltung digiKam integriert in der neuen Version 2.0 erstmals eine entsprechende Funktion.
Wenn Sie es satt sind, ständig Ihren Benutzernamen und das Kennwort einzutippen, dann wird Ihnen diese Software eine Hilfe sein, die Ihnen täglich ein gesundes Lächeln auf Ihr Gesicht zaubert. Anstatt zu tippen, lächeln Sie einfach in Ihre Webcam.
Endlich werden wir alle erkannt - dank Facebooks neuer Gesichtserkennung. Das sorgt für mehr Erhlichkeit, Freundlichkeit, Professionalität - kurzum: für bessere Umgangsformen, meint die Verkehrte Netzwelt.
Freunde auf hochgeladenen Fotos erkennen: Facebook hat eine Funktion zur Gesichtserkennung freigeschaltet. (Bild: Screenshot) Facebook steht mal wieder in der Kritik von Datenschützern. Dieses Mal geht es um die Gesichtserkennung, die vor kurzem aktiviert wurde. Nutzer wurden über die neue Funktion nicht vorab informiert.
Freunde auf hochgeladenen Fotos erkennen: Facebook hat eine Funktion zur Gesichtserkennung freigeschaltet. (Bild: Screenshot) Auf hochgeladenen Fotos versucht das Soziale Netzwerk Facebook abgebildete Personen zu identifizieren. Die vorgeschlagenen Tags müssen Nutzer aber nicht akzeptieren.
Die neuen Kompaktkameras der PL-Serie von Samsung sind besonders auf Porträtaufnahmen getrimmt. Sie merken sich Gesichter und erkennen angeblich sogar, wenn das Fotomodell blinzelt. Hobby-Fotografen, die Wert auf fröhlich lächelnde Menschen vor der Kamera legen, sollten sich die Samsung-Digicams PL70, PL55 und PL51 ansehen.
Sonys Handycams HDR-CX520VE und HDR-CX505VE bieten Full-HD-Auflösung, Spiegelreflex-Optik, HDMI und Touchscreen-Display im Kompaktformat. Der CMOS-Sensor soll sogar bei Dämmerung noch kontrastreiche Bilder liefern.
Eine alte Weisheit des PC-Zeitalters lautet, dass der gerade gekaufte Computer nach dem Auspacken zu Hause schon wieder veraltet ist. Diesen Satz kann man bei den Netbooks wieder aufleben lassen. In schneller Folge bringen die Hersteller immer neue Produktgenerationen auf den Markt. Gerade hatte Dell mit dem Mini10v ein Linux-Netbook für 249 Euro auf den Markt gebracht. Jetzt ist Lenovo an der Reihe. Dessen Design-Notebook dürfte voraussichtlich aber deutlich mehr als 300 Euro kosten.
Kompaktkameras locken mit immer neuen Funktionen und werden immer günstiger. Nie war der Einstieg in die Fotografie so verlockend wie jetzt. Megapixel sind inzwischen aber kein Kaufkriterium mehr.
Ritsch, Ratsch: Das Kamera-Handy C902 von Sony Ericsson versteckt sein Herzstück hinter einem raffinierten Schiebemechanismus. Die Kamera reagiert auf Streicheleinheiten und nimmt Gesichter ins Visier. Also: Schieber auf und Finger gespitzt für den Test.
Wohin mit all den Digitalfotos, die sich mit der Zeit auf Speicherkarten und Computer anhäufen? Wenn es nach Sony geht, dann landen diese in Zukunft auf dem neuen High-Definition Media-Storage S1D, der eine Art multifunktionale Festplatte im schicken Designgehäuse darstellt. Der S1D soll Digitalfotografie und das High-Definiton-Erlebnis für zu Hause miteinander vereinen.

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