Filesharer
Ein Filesharer ist eine Person, die auf Filesharing-Plattformen im Internet Dateien mit anderen Nutzern tauscht und handelt.
YouHaveDownloaded ist ein nicht ganz ernst gemeintes IP-Adressen Archv. (Bild: Screenshot/YouHaveDownloaded) Personen, die sich öfters auf Torrent-Seiten befinden, sollten einmal YouHaveDownloaded.com besuchen. Mitunter ist dort ihre ganz persönliche Download-Historie vermerkt.
Mit Cybersky-TV verschmelzen Computer und Fernseher zu einer Einheit, denn mit Cybersky-TV können Sie Fernsehsendungen aus aller Welt über das Internet ansehen. Zum Einsatz kommt dabei die Peer-to-Peer-Technik (P2PTV). Ähnlich wie in Tauschbörsen kann jeder Nutzer Sender anbieten oder ansehen. Ob der Nutzer seinen eigenen Sender erstellt oder bestehende einspeist, bleibt ihm überlassen. Live-Übertragungen sind dabei etwa fünf bis zehn Sekunden zeitverzögert.Alternativen zu Cybersky-TV aus der Kategorie "Internetfernsehen" sind etwa Octoshape, Livestation, VeohTV, FreeTV, SayaTV und PPstream.
Daten und Adressen von Tauschbörsennutzern sammeln und abmahnen - gegen diese Methode wehrt sich die Staatsanwaltschaft Wuppertal. Sie geht von nun an Strafanzeigen der Rechteinhaber nicht mehr nach, sofern diese nur auf Schadensersatz abzielen.
Musik über das Netz tauschen und damit auch noch Geld verdienen - der Traum eines jeden überzeugten Filesharers. Das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie aus Ilmenau zeigt auf der diesjährigen CeBIT, wie genau dies funktionieren könnte.
Mal Hand aufs Herz: Welcher männliche Internetnutzer ist beim Surfen durch das Netz noch nie über einen Pornofilm gestolpert? Es müssen noch nicht einmal die Schmuddelecken des Netzes sein, in denen man sich gerade herumtreibt - Sex war im Internet praktisch von Beginn an omnipräsent. Auch in den P2P-Netzen werden fleißig Pornos getauscht. Filesharer setzten sich jedoch beim Tausch von Pornos erheblichen rechtlichen Gefahren aus: Wer Pornos in Tauschbörsen anbietet, macht diese insbesondere Kindern und Jugendlichen zugänglich - und das ist verboten.
Mit einem bereits verabschiedeten Gesetzesentwurf will die Bundesregierung erwischte P2P-Nutzer vor allem vor überzogenen Honoraren bei Abmahnschreiben schützen. Sehr zum Ärger der Musikindustrie soll auch die Identifiktaion von Filesharern verhältnismäßig kompliziert bleiben: Auch zukünftig sollen die Internetprovider lediglich Richtern und Staatsanwaltschaft gegenüber eine Auskunftspflicht haben.
Jeder Filesharer kennt das Problem: Trotz Sechs-Mbit-Leitung, offener Ports und hoher ID will der Download aus eMule und Co. einfach nicht so richtig in die Gänge kommen - die Internet-Leitungen der Uploader sind einfach zu schmal. Oder schlimmer: 99 Prozent eines Files sind schon auf der Platte, aber der Typ, der als Einziger die restlichen 500 kB anbietet, ist gerade nicht online.
Saugen, saugen, saugen, das ist die Parole der Profi-Sauger und -Filesharer. Tag und Nacht, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr läuft der Filesharing-Client und füllt die Festplatte mit Daten. Egal ob Musik, Linux-Distributionen, Filme oder Computerspiele, es ist kaum möglich, diese Datenberge zu sichten. Stattdessen sammeln sich spindelweise DVDs und CDs in Schubladen und Regalen, ungenutzt weggebrannt. Der Filesharing-Gedanke wird pervertiert - was geht in diesen Filesharing-Flodders vor? Die netzwelt fragte einige Profi-Sauger.
Alleine im Juni und Juli diesen Jahres sind bei der Karlsruher Staatsanwaltschaft rund 20.000 Strafanzeigen gegen Filesharer eingegangen. Die Flut an P2P-Klagen hat eine Karlsruher Anwaltskanzlei eingeleitet, die mit dem Schweizer IT-Unternehmen Logistep zusammenarbeitet.
Geködert. Geklickt. Gezockt. - In Deutschland tobt das Netz. Und in Wien klingeln die Kassen. Grund: Ein dubioses Filesharing-Programm, das kostenloses Testen verspricht - und damit immer mehr Nutzer in die teure Abo-Falle lockt. Firstload.de und die "Geldmaschine Internet" - der neuste Coup eines umtriebigen Österreichers auf virtuellem Beutezug.
US-Präsident George W. Bush unterzeichnete gestern den Anti-Raubkopierer-Gesetz genannten Family Entertainment and Copyright Act of 2005 (FECA).
Haben Sie sich schon einmal mit der Frage beschäftigt, wer hinter den ganzen illegalen DVD-Ripps in den Tauschbörsen steckt? Einen Einblick in das Alltagsgeschäft der so genannten "Releasergroups" bietet die Szene nun selbst. In mehreren Film-Episoden stellt sich das Team der Releasergroup CPX und deren Arbeit vor.

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