DRM
Digital Rights Management (DRM) ist ein Verfahren, das Urheberrechte an geistigem Eigentum wie zum Beispiel Film- und Tonaufnahmen wahrt und das Erstellen von Raubkopien verhindert.
Verwandte BegriffeDigital, Radio, Kopierschutz, Software, Empfang, Wasserzeichen, Urheberrecht, Reader, Lizenz, Technik
Eine Million Jugendliche erhalten in Frankreich demnächst bis zu 25 Euro vom Staat, wenn sie Musik legal im Internet kaufen. Insgesamt kostet die Aktion Frankreich bis zu 50 Millionen Euro.
Der Dream DRM Receiver ermöglicht das Empfangen von DRM (Digital Radio Mondiale) auf dem Computer. Das Programm nutzt dabei den Mikrofoneingang der Soundkarte als Antenne und lässt den Benutzer so in den Genuss von internationalen Digitalradios kommen, ohne über teure Empfangsgeräte verfügen zu müssen.
Wenn Sie nach einem guten Audiokonverter suchen, der alle populären Formate unterstützt, werden Sie von diesem Tool nicht enttäuscht. Da die Software multilingual gestaltet und einfach zu installieren ist, kommen auch Einsteiger gut mit ihr zurecht.
Auch wenn seit Jahren behauptet wird, das Digital Rights Management liege im Sterben, bringen nach wie vor Online-Shops ihre Inhalte DRM-geschützt auf den Markt. Netzwelt zeigt, mit welcher Software Sie legal und am bequemsten DRM entfernen.
Limewire gab vor wenigen Tagen den Startschuss für seinen Download-Store. Das Angebot ist vorerst nur für US-Bürger nutzbar. Wir haben es uns trotzdem schon mal angeschaut.
Seit Mitte 2007 gibt es in Apples Online-Musikladen iTunes den Ableger iTunes Plus, über den man kostenpflichtige Musik ohne Kopierschutz kaufen und herunterladen kann. Gerüchten zu Folge will der Anbieter den DRM-freien Musikkatalog nun deutlich erweitern und gleichzeitig die Preise senken. Künftig sollen dort alle Titel zum Einheitspreis von 99 Cent zu haben sein.
Es war eine der großen Internet-Schlagzeilen in den letzten Tagen. Amazon will noch in diesem Jahr damit beginnen, Musik per Download im Internet zu vertreiben. Bisher verkaufte das größte Internetwarenhaus Musik noch auf CDs. In Zukunft möchte der Konzern Online-Musikdiensten wie iTunes und Musicload Konkurrenz machen. Dabei setzt das Unternehmen auf den weit verbreiteten MP3-Standard und wird auf Digital Right Management (DRM) verzichten.
AnywhereCD startete am Donnerstag mit einem ungewöhnlichen Angebot. Der neue US-Onlineshop hat damit begonnen, MP3s von Künstlern aller großen Plattenfirmen zu verkaufen. Der Trick: Kunden kaufen bei jeder Bestellung auch eine CD, die dann sofort digitalisiert wird.
Wie kann ich eine WMA-Datei in MP3 umwandeln? Wie wird aus einer AAC-Datei ein Ogg-Vorbis-File und wie bekomme ich die bei Musicload gekauften Songs auf meinem alten MP3-Player zum Laufen? Fragen über Fragen, die immer wieder von verzweifelten Usern gestellt werden. Netzwelt hat einmal zusammengefasst, was man unter Audiotranskodierungen versteht, welche Tools bei welchen Formaten am besten eingesetzt werden und welche technischen und rechtlichen Punkte man beim Umwandeln von Audiodateien beachten sollte.
Windows Vista wird größtenteils mit Spannung erwartet, doch die Free Software Foundation, eine Organisation die sich für die Verbreitung von OpenSource-Software einsetzt, macht sich gegen das neue Betriebssystem stark und rät zu Alternativen. Vista schränke vor allem durch das neue Rechtemanagement die Freiheiten des Benutzers ein. Netzwelt zeigt die Argumente der Organisation gegen das neue Windows auf und hilft bei der Suche nach einem alternativen Betriebssystem.
Musik aus dem Internet: Im Idealfall sollte sie eine gute Qualität haben, DRM-frei sein und den Geldbeutel gar nicht oder nur sehr wenig belasten. Mit Flatster und Mp3flat sind seit einiger Zeit zwei Online-Dienste am Start, die genau diese Kriterien erfüllen wollen. Anders als konventionelle Download-Shops, setzen die beiden Web-Projekte nicht auf lizenzierte Musikdateien von Plattenlabels, sondern bieten ihren Nutzern die Möglichkeit, Musik von Webradiosendern aufzunehmen. So kann die Festplatte schnell und unkomliziert mit kopierschutzfreien MP3s in akzeptabler Qualität gefüllt werden. Aber ist dies auch legal?
Ein Team um den britischen Produzenten Matt Hanson will die Regeln des Filmgeschäfts mit einem Projekt namens "A Swarm of Angels" auf den Kopf stellen. Gemeinsam mit Internet-Fans will man einen Film nach dem Vorbild von Open Source-Software produzieren und finanzieren.
Der Franzis Verlag muss seine Software "Napster DirectCut" nach einer Entscheidung des Landgerichts Frankfurt am Main vom Markt nehmen. Das Programm ist in der Lage, DRM-geschützte Musikdateien, die mit Napster heruntergeladen und abgespielt werden, analog aufzuzeichnen und damit das Digital Rights Management zu umgehen.
Die Klagen gegen Tauschbörsennutzer haben ihre Wirkung verloren, glaubt Hillary Rosen. Das pikante daran: Rosen war lange Jahre Chefin der Recording Industry Association of America (RIAA).
Napster-Chef Chris Gorog schiebt die Schuld für den fehlenden Erfolg seines Angebots Microsoft und den Herstellern von iPod-Konkurrenzprodukten in die Schuhe. In den nächsten ein, zwei Jahren werde der Online-Musikmarkt jedoch komplett umgekrempelt, so Gorog.
Online-Musikdienste boomen. Auch in Deutschland laden sich immer mehr Internet-Nutzer ihre Musik bei Musicload, iTunes und Co. herunter. Besonders User, die Online-Musik bisher nur aus Tauschbörsen kannten, sind oft irritiert und verärgert über die Einschränkungen welche die integrierten DRM (Digital Rights Management)-Systeme der Dateien mit sich bringen.
Im netzwelt-Podcast vom 04. November 2005 berichtet Redakteur Fabian Parusel über kostenlose Download-Manager, die er gestestet hat. Er erklärt, wann sich die Software lohnt und wer das Rennen unter den sechs Kandidaten gemacht hat. Außderm in den News: Sony und sein neues DRM-System, Studententarife für Notebooks und die Digital-Kamera von Aldi unter der Lupe.
Der Online-Buch-Verkäufer Libri startete pünktlich zur Frankfurter Buchmesse ein Download-Angebot für Hörbücher. Ab sofort können rund 500 Titel im MP3-Format bei Libri heruntergeladen werden.
Snocap hat einen Vertrag mit dem Platten-Label EMI abgeschlossen. Zukünftig will auch das weltweit drittgrößte Major-Label seine Songs mit dem digitalen Fingerabdruck von Snocap schützen lassen.
Der Musik-Dienst Rhapsody von Real Networks will zukünftig mit einem neuen Abo-Modell Napster Konkurrenz machen.

Alle Dienste anzeigen »