Die meisten Nutzer starten ihre Downloads aus dem Browser heraus. Die dort implementierten Download-Manager geben allerdings nur so lange keinen Grund zum Ärgern, bis eine Datei fehlerhaft ist oder die Internet-Verbindung kurz aussetzt - mehrere hundert Megabyte sind dann möglicherweise weg. Die Firefox-Erweiterung FlashGot kann hier unter die Arme greifen. Diese Freeware und andere Tools ab heute auf netzwelt.
Wer regelmäßig Daten aus dem Internet herunterlädt und dabei ausschließlich den Browser benutzt, kann sich auf Enttäuschungen gefasst machen - beispielsweise, wenn ein Download abbricht. Nicht beim Free Download Manager: Neben nützlichen Zusatzfunktionen landen vor allem die Dateien schneller auf der Festplatte. Diese Freeware und andere Tools ab heute auf netzwelt.
Der im Firefox integrierte Download-Manager leistet genau so lange gute Arbeit, bis eine heruntergeladene Datei einmal fehlerhaft ist oder aus unterschiedlichen Gründen die Internet-Verbindung kurz aussetzt. Dagegen kann FlashGot helfen: Das Addon arbeitet externen Download-Managern perfekt in die Hände. Diese Freeware und andere Tools ab heute auf netzwelt.
Große Musikportale versorgen den Computer und so auch die Ohren mit einem kontinuierlichen Audio-Stream. Was last.fm, MySpace oder Pandora aber in den meisten Fällen nicht anbieten, ist eine Download-Möglichkeit. Das Programm FreeMusicZilla hat sich genau diese Websites vorgenommen und fungiert dort als digitaler Radio-Ripper.
Videoblog-Sammler, Download-Manager für Filmclips, BitTorrent-Client - Miro vereint viele nützliche Funktionen unter einer Oberfläche. Das als Democracy Player bekannt gewordene Programm nähert sich der finalen Version, die basisdemokratische Idee ist dabei erhalten geblieben: Dank der Open-Source-Freeware sollen Videos für die Massen empfang- und publizierbar werden.
Auf immer mehr Websites werden Videos und Musik als Streams eingebettet, One-Click-Hoster finden sich wie Sand am Meer - doch wie wandern diese Daten möglichst einfach auf die heimische Festplatte? Die Freeware Orbit Downloader ermöglicht das Herunterladen mehrerer Dateien in einer Warteschleife und schnappt sich zudem Streams aus YouTube, MySpace und Co. heraus.
Vielleicht kennen Sie das: Auf einer Website gibt es nicht eine, sondern direkt Dutzende von Dateien, die Sie gerne herunterladen möchten. Oder Sie sind sich sicher, dass auf der Seite ein Download-Link versteckt ist, können ihn aber partout nicht finden. Wenn Sie den Firefox benutzen, ist DownThemAll die Lösung: Diese Erweiterung durchsucht komplette Websites und listet Ihnen alle Links und eingebetteten Objekte auf. Diese können Sie praktischerweise direkt im eingebauten Download-Manager herunterladen.
YouTube liegt im Trend, der Firefox auch. Die Erweiterung VideoDownloader kombiniert beide miteinander: Dank dieses kleinen Addons können Sie Videos von YouTube mit einem Knopfdruck herunterladen - vorbei sind die Zeiten des lästigen Kopierens von Links, um an die begehrten Clips zu gelangen. Neben YouTube kommt der VideoDownloader auch mit Google Video, iFilm, Metacafe, MySpace Video und mehr als 50 weiteren Sammelseiten für bewegte Bilder klar. In dieser netzwelt-Anleitung erfahren Sie, wie Sie die Erweiterung installieren und benutzen.
Dank schneller DSL-Leitungen schafft der Firefox auch umfangreiche Downloads problemlos. Normalerweise. Doch wenn mittendrin die Verbindung aussetzt und die stundenlange Warterei umsonst war, wird klar: Ein Download-Manager muss her. Und mit der Erweiterung FlashGot können Sie solche Verwalter ganz einfach in Ihre Download-Routine einbetten. Die Downloads werden so sicherer, schneller und auf Wunsch sogar zeitgesteuert. Wie Sie FlashGot einstellen und was Sie damit alles machen können, erklärt dieser netzwelt-Artikel.
Im netzwelt-Podcast vom 04. November 2005 berichtet Redakteur Fabian Parusel über kostenlose Download-Manager, die er gestestet hat. Er erklärt, wann sich die Software lohnt und wer das Rennen unter den sechs Kandidaten gemacht hat. Außderm in den News: Sony und sein neues DRM-System, Studententarife für Notebooks und die Digital-Kamera von Aldi unter der Lupe.
Noch vor fünf Jahren war es unvorstellbar eine Spiele-Demo oder gar ein Video aus dem Netz zu laden. Heute hat fast jeder Haushalt eine Flatrate mit entsprechender Bandbreite. Damit werden dann zum Beispiel 4,7 Gigabyte große Linux-Distributionen aus dem Netz geladen - in akzeptabler Geschwindigkeit, versteht sich.

Alle Dienste anzeigen »