Debian
Debian ist eine Linux-Distribution auf Open-Source-Basis. Die Geburtsstunde von Debian war im Jahr 1993. Seitdem arbeiten über 1.000 Menschen an der Pflege und Weiterentwicklung des freien Betriebssystems. Auf netzwelt finden Sie viele Artikel und Anleitungen zu Debian.
Verwandte BegriffeLinux, GNU, Software, Ubuntu, Installation, Betriebssystem, Server, Download, OpenSUSE, Kernel
Ursprünglich wurde Ubuntu entwickelt, um Windowsanwendern einen Umstieg auf wesentlich sicherere Systeme unter Linux zu ermöglichen. Dabei war es wichtig, die Kommandozeile aus dem Installationsprozess auszuschließen, eine einfache Treiberunterstützung zu bieten und die grafische Oberfläche so nutzerfreundlich wie möglich zu gestalten.
Debian ist eine der bekanntesten Linux-Distributionen, die derzeit erhältlich ist. Es ist ein kostenfreies Betriebssystem, welches auf dem Linux-Betriebssystemkern basiert und für nahezu jeden Computer geeignet ist.
Im Vergleich zu Windows und Mac OS X besitzt Linux den Vorteil einer Paketverwaltung, welche für die Installation und Entfernung von Programmen verantwortlich zeichnet. Beliebt sind besonders DEB und RPM.
Auch wenn man unterwegs ist, möchte man gerne die Möglichkeit haben anonym zu surfen. Die maximale Sicherheit bietet ein eigenes Betriebssystem für die Hosentasche, welches auch von fremden Rechnern aus gestartet werden kann. TAILS ist eine auf Datenschutz und Privatsphäre ausgelegte Debian-Distribution mit man anonym unterwegs sein kann.
Wer das Betriebssystem Debian einsetzt, bekommt bisher ein reinrassiges Linux-System. Das könnte sich bald ändern: Mit dem GNU-Projekt Hurd setzt ein neuer Kernel zum Sprung in die Distribution an.
Seit dem Erfolg vom Grid-Hosting-Diensten in den USA stürzen sich auch deutsche Anbieter auf den Markt. Mit JiffyBox bietet Domain Factory ein Cloud-Angebot, das sich stark von der Konkurrenz unterscheidet.
aptosid ist eine schnelle und vor allem immer hochaktuelle Linux Distribution und basiert auf dem "unstabilen" Debian-Zweig "Sid".
Kanotix ist eine Debian-basierte Linux-Distribution und verfügt über gefragte Anwendungen wie z.B. Amaroc, Firefox, OpenOffice.org, GIMP. Da bei Kanotix die Benutzeroberfläche KDE3.5.5 zum Einsatz kommt, können darauf basierende Programme genutzt werden. Eine Nutzung als Live-CD ist problemlos auf jeder Plattform möglich.
Wer ein Linux-System auf dem PC oder Notebook installieren möchte, greift häufig zu Ubuntu. Doch mit den Plänen für das jüngste Release, das schon Mitte April 2011 erscheinen wird, haben die Entwickler für durchaus kontroverse Diskussionen gesorgt. Netzwelt wagt einen ersten Blick auf Ubuntu Natty Narwhal.
Wer eine passende Linux-Distribution für einen Server sucht, greift gerne zu Debian. Das Betriebssystem ist über die Jahre enorm beliebt geblieben, weil es sich auf hohe Stabilität und Sicherheit konzentriert. Mit Version 6.0 kümmern sich die Entwickler erstmals auch stärker um die Belange von Heimanwendern.
Bei Arch Linux handelt es sich um eine Linux-Distribution. Diese basiert auf dem Grundsatz des Minimalismus und verzichtet deshalb auch auf unnötige grafische Installations- und Konfigurationshilfen. Alles zu Gunsten der Unkompliziertheit, aus diesem Grunde aber auch eher als Distribution für erfahrene und fortgeschrittene Nutzer zu empfehlen. Auch wenn Arch Linux sich an zahlreichen anderen Distributionen orientiert, ist und bleibt es dennoch gänzlich neu entwickelt.

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