Client
Als Client wird ein Computerprogramm bezeichnet, das mit dem Server in Verbindung tritt, um dessen Dienstleistungen zu Nutzen. Ein Beispiel hierfür ist ein Webbrowser , der zu einem Webserver Kontakt aufnimmt, welcher dem Browser wiederum Webdokumente zum Abrufen zuschickt.
Verwandte BegriffeDownload, Server, VPN, FTP, Software, Internet, Teamspeak, Management, Security-Software, Azureus
Seit den ersten Tagen des WorldWideWeb lauern dort allerlei Gefahren: Bösewichte haben es auf die Daten unachtsamer Anwender abgesehen, die bei E-Commerce oder E-Banking ihre Informationen über unsichere Kanäle preisgeben. Zum Glück gibt es mittlerweile SSL, den Grundbaustein für Sicherheit im Netz.
Selten hat eine einzige Erfindung dafür gereicht, von Queen Elizabeth II. mit einem Orden ausgezeichnet zu werden. Das WorldWideWeb mit seinen Technologien HTML und HTTP war eine Ausnahme, die den CERN-Forscher Tim Berners-Lee zum Knight Commander of the Ordner of the British Empire gemacht hat.
Mail-Verkehr, Video-Konferenzen, Smartphone-Datenverkehr: Viele wichtige und vertrauliche Informationen wandern heutzutage in digitaler Form vom Sender zum Empfänger. Netzwelt erklärt, wie Sie vertrauliche Daten effektiv verschlüsseln können.
JHFax - Hylafax client ist -wie der Name schon sagt- ein Client zur Nutzung eines Hylafax Fax Servers. Durch diese Anwendung lassen sich über den Computer in Verbindung mit einem Hylafax Server Faxe empfangen, verschicken und verwalten.
Neben dem bekannten Browser Firefox arbeitet das Mozilla-Team auch an dem E-Mail-Programm Thunderbird. Der E-Mail-Client konnte Konkurrenzprodukten wie Outlook und The Bat bislang kaum Paroli bieten. Das soll mit der neuen Ausgabe Thunderbird 3 anders werden. Netzwelt wirft einen Blick auf den Release Candidate 2.
Chrome ist der Name von Googles eigenem Browser. Und vom ersten Tag an beäugen Datenschützer, welche Informationen Chrome an den Suchmaschinen-Riesen sendet. Bei einer Identifikationsnummer ist die Angst groß, die folgenden Tools entfernen sie wieder.
Illegaler Datentausch über das Internet ist und bleibt riskant. Viele Nutzer wechseln deshalb auf anonyme Tauschbörsen, um ihre Identität zu verschleiern. Einen vollkommen anderen Ansatz verfolgt das Projekt OFF System: Hochgeladene Dateien werden in viele kleine Blöcke geteilt und mit anderen Informationen gemischt, sodass auf diese Zufallsblöcke kein Anspruch auf Urheberrecht mehr besteht.
Filesharing ist ein Synonym für den illegalen Austausch von Daten geworden. Dabei gibt es mittlerweile auch viele legale Inhalte in den Netzwerken. Die drei großen Netzwerke Bittorrent, Gnutella und eDonkey haben alle ihre Spezialgebiete. Netzwelt zeigt, welches Netz für wen am besten geeignet ist und mit welchem Client es am effektivsten genutzt wird.
BitTorrent-Clients gibt es wie Sand am Meer. Eher selten finden sich darunter jedoch Exemplare, die nur 170 Kilobyte groß sind, sehr schonend mit der CPU und dem Arbeitsspeicher umgehen, nicht einmal installiert werden müssen und dabei die Ausstattung und den Komfort eines Azureus oder BitComet bieten. Ein Vertreter dieser äußerst seltenen Gattung ist µTorrent des schwedischen Programmierers Ludvig Strigeus.
Digitales Fernsehen am PC liefert bekanntlich sehr gute Bilder, manchmal sogar Dolby-Digital-Ton. Doch wer sitzt schon gerne beim Fernsehen vor seinem PC? Viel besser ist es doch, das TV-Signal über ein herkömmliches Fest- oder Funknetzwerk überall in der Wohnung zu verteilen, zum Beispiel an ein Notebook im Wohnzimmer, das das Signal auf dem TV-Gerät ausgibt. Dieser Artikel zeigt eine kostenlose Lösung, die auf ProgDVB basiert.
Bittorrent ist zur Zeit das wohl aktiviste Filesharing-Netz. Auch Mac OS X-Benutzer sind eingeladen, daran teilzunehmen. Die einzigen Voraussetzungen sind ein fehlendes Unrechtsbewusstsein, eine gute Quelle für die Torrents und natürlich ein vernünftiger Client, auf den man sich verlassen kann.

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