Best of Windows
Es gibt unglaublich viel unterschiedliche Software zu den verschiedensten Themen. Den Überblick zu behalten und das am besten passende Software-Produkt zu finden , ist schwierig. Aus diesem Grund bietet netzwelt.de den Nutzern Übersichtsartikel, mit dem Best Of der Windows-Programme. Die meiste Software ist zudem kostenlos nutzbar.
Verwandte BegriffeDownload, Software, Treiber, Internet, Freeware, Google, Web, Explorer, Microsoft, Entertainment
Wer gerne Prozessor und Grafikkarte übertaktet, Spieleinstellungen verändert oder seinen PC anderweitig optimiert, braucht das richtige Werkzeug. Sonst kann es schnell passieren, dass die Eingriffe keinen nennenswerten Nutzen bringen, der Rechner abstürzt, Daten verloren gehen oder sich die mitunter mühsam zusammengesparte Hardware verabschiedet. Netzwelt stellt einige der besten Tools für Tuning, Kontrolle und Leistungsmessung vor.
Windows XP und sämtliche Programme, die Sie benötigen, kosten zusammen keine 50 Euro, wetten? Außer der Windows-Lizenz wird nämlich jede wichtige Aufgabe von Freeware bewältigt. Netzwelt hat zusammengestellt, welche Pflicht-Software auf Ihr System muss.
Trauriger Werdegang: Ein kostenloses Programm wird erfolgreich, der Entwickler hofft, Geld damit zu verdienen und die Freeware-Zeiten sind vorbei. Bleibt der Erfolg hingegen aus, wird irgendwann die Weiterentwicklung eingestellt. Der letzt kostenfreie Zustand wird als Last Freeware bezeichnet - und hier finden sich echte Kleinode, die aktuellen Programmen durchaus das Wasser reichen können.
Chat-Programme gibt es bereits unzählige. Jetzt kommt GMX mit dem MultiMessenger und vereint viele Chat-Dienste in einem Programm. Trotz Multi-Funktionen bleibt das Programm von GMX übersichtlich und einfach zu bedienen. Die Apple-Optik und praktische Funktionen machen den MultiMessenger auch in der Beta-Version bereits zu einer hübschen und nützlichen Anwendung.
Wenn einer eine Reise tut, dann sollte er wissen, worauf er sich einlässt. Eine ähnliche Planung verfolgt offensichtlich auch Microsoft mit potentiellen Vista-Kunden: User können ihren alten Rechner durchscannen lassen, die persönlichen Daten von XP zu Vista transportieren und dort das alte Windows wieder als virtuellen Rechner laufen lassen. Hilfe zur Selbsthilfe aus Redmond - ausnahmsweise sogar kostenlos.
Windows Vista ist noch ganz frisch in der Computerwelt, und genauso kindisch verhält es sich auch. Denn auf sich allein gestellt macht Microsofts Sprössling vieles falsch und manches überhaupt nicht. Gut, dass es im Internet helfende Hände gibt, die ihre Fähigkeiten auch noch kostenlos zur Verfügung stellen. Deshalb jetzt in den Nebenrollen: Die besten Sparringspartner für Vista.
Der Begriff OpenSource hat das Internet und dessen Software-Vielfalt grundlegend verändert. Kostenlose Software führt kein Nischendasein mehr, einige Programme laufen ihren kommerziellen Pendants mittlerweile sogar den Rang ab. Netzwelt hat sich im Netz umgesehen und die erfolgreichsten OpenSource-Software-Sammlungen herausgesucht.
Ohne die passenden Tools verläuft die eigene Kreativität schnell im Sand. Netzwelt hat einige Werkzeuge aufgetrieben, die die Arbeit an der eigenen Website unterstützen, mit denen Farben gefunden und Größen gemessen werden können. Alle Tools können kostenlos heruntergeladen und verwendet werden.
Ärgern Sie sich auch darüber, dass Programme mit jeder neuen Versionsnummer immer größer und hardwarehungriger werden, ohne dass sie wirklich etwas Neues können? Und zusätzliche Features in die Software eingebettet werden, die Sie gar nicht brauchen? Dann sollten Sie sich nach älteren Versionen dieser Software umschauen. So genannte Old Versions besitzen oft die gleichen Funktionen wie der brandneue Ableger, ohne unnötig aufgebauscht zu sein. Und manchmal sind alte Versionen sogar funktional einfach besser. In diesem Artikel stellt netzwelt Ihnen Freeware vor, bei der sich der Blick auf Old Versions lohnt.
Sie haben eine Firewall? Schützen Ihr System vor Viren und Spyware? Halten auch sonst schön Ordnung? Kurz: Sie haben Ihren Rechner wirklich lieb, stimmt's? Mit Sicherheit wollen Sie dann auch wissen, was im Inneren Ihres Computers los ist. Und wo Sie unter Umständen noch etwas verbessern können. In diesem Artikel stellt netzwelt nützliche Freeware vor, die jeden noch so kleinen Dateizugriff unter die Lupe nehmen kann - und Ihr System optimiert.
Für den Windowsnutzer ohne Kohle für lizenzpflichtige Software oder einfach auf der Suche nach praktischen Alternativen ist Software unter Open Source-Lizenz genau richtig, denn sie ist kostenlos und frei verwendbar. Die Liste der so verfügbaren Programme ist mittlerweile lang. Mindestens 684 Megabyte lang, um es genau zu sagen, und das ohne OpenOffice.org, dem Flaggschiff.
Das Projekt "The OpenCD" soll unerfahrene Windows-Nutzer in die faszinierende Welt der OpenSource-Produkte einführen und zeigen, dass sich kostenlose Programme durchaus mit den kommerziellen Produkten messen können. Siebzehn Programme finden sich momentan auf der CD, alle sind sie kostenlos und werden von einer riesigen Entwicklergemeinde "Open Source" entwickelt. Neben den Open-Source-Klassikern Firefox und OpenOffice sind auch eher spezielle Tools auf der CD - etwa Blender, ein 3D-Bearbeitungstool.

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