Anonymes Filesharing
Anonymes Filesharing ist unentdecktes Weitergeben und Tauschen von Dateien zwischen PC-Anwendern im Internet unter Verwendung eines geschlossenen Rechnernetzwerks. Netzwerkteilnehmer laden Daten von ihrem Rechner hoch und kopieren gleichzeitig Daten (Download) auf fremde Rechner herunter.
Verwandte BegriffeInternet, Software, Download, Daten, Tauschbörse, Online, netzwelt, Peer, Filesharer, Anonymität
Bei Nodzilla handelt es sich um einen Client zum Zugriff auf das gleichnamige Netzwerk, dessen Zweck darin besteht, den Nutzer beim hoch- oder herunterladen von Dateien im Netz so unsichtbar wie möglich zu machen. Die Funktionalität ähnelt dem Freenet, beruht aber auf einem anderen Routing-Algorithmus namens Everlink.
Der BGH hat entschieden: Wer sein WLAN nicht ausreichend schützt, kann bei illegaler Nutzung haftbar gemacht werden. Doch dazu muss es erst gar nicht kommen. Tipps zum sicheren Umgang mit dem eigenen Funknetz.
Weltweite Skandale beim Datenschutz häufen sich, viele Nutzern wünschen sich mehr Anonymität für ihre virtuelle Identität. Das Invisible Internet Project I2P schafft deshalb eine Art Netz im Netz, in dem jegliche Kommunikation per Tarnkappe abläuft. Die zugehörige Software wurde jetzt aktualisiert.
Wer schnell und bequem Daten versenden will, braucht keine Tauschbörsen: One-Click-Hoster speichern hochgeladene Inhalte auf ihren Servern, mittlerweile wimmelt es geradezu von solchen Anbietern. Netzwelt hat die nützlichsten zusammengestellt.
Illegaler Datentausch über das Internet ist und bleibt riskant. Viele Nutzer wechseln deshalb auf anonyme Tauschbörsen, um ihre Identität zu verschleiern. Einen vollkommen anderen Ansatz verfolgt das Projekt OFF System: Hochgeladene Dateien werden in viele kleine Blöcke geteilt und mit anderen Informationen gemischt, sodass auf diese Zufallsblöcke kein Anspruch auf Urheberrecht mehr besteht.
Abmahnungen, Klagen der Unterhaltungsindustrie - schon lange wird beim Datentausch das Hauptaugenmerk nicht mehr auf die Geschwindigkeit gelegt. Nutzer möchten vor allem unerkannt bleiben, anonymes Filesharing ist das Zauberwort. Der P2P-Client StealthNet leistet das und ist zudem leicht bedienbar. Was die Freeware kann, hat sich netzwelt genau angeschaut.
Filesharing ist und bleibt ein gefährliches Pflaster: Wer sich am Datentausch beteiligt, ohne Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, muss mit Abmahnungen oder Klagen rechnen. Eine Möglichkeit ist, unerwünschte IP-Adressen softwareseitig auszusperren. So bleibt im Dunkeln, welcher User sich mit wem wegen welcher Datei verbunden hat.
Abmahn- und Klagewellen der Unterhaltungsindustrie überziehen nach einem Rundumschlag in den USA auch Europa. Doch P2P-Nutzer haben durchaus Möglichkeiten, gegenzusteuern: Beim anonymen Filesharing kann die eigene Identität in Tauschbörsen so weit verschleiert werden, dass die eigene IP-Adresse nicht ins Visier genommen werden kann.
Wer per P2P seine Daten tauscht, verteilt automatisch seine eigene Identität unter die Leute. Doch es geht auch anders: Die Freeware I2Phex erlaubt unerkanntes Filesharing über das Gnutella-Netzwerk. Möglich wird das durch I2P, das anonyme Netz im Netz.
Vielen ist es nicht bewusst, wieder andere nehmen es notgedrungen in Kauf: Wer in Tauschbörsen Filesharing betreibt, ist kein Unbekannter. Mit jedem Datenpaket wandert auch die eigene Identität in Form der IP-Adresse mit durch das Netz. Wirklich anonymer Datentausch hingegen ist dank I2P möglich: Das Tool I2PSnark lädt Torrents herunter und lässt die Tauschwilligen dabei im Hintergrund.
Abmahnwellen im Internet, Klagen gegen Tauschbörsennutzer, der Begriff Vorratsdatenspeicherung schwebt unheilvoll über der gesamten Computerwelt. Daher ist es Zeit, auch die zweite, virtuelle Identität nicht jedem unter die Nase zu binden. Anonymität im Netz liegt im Trend, auch I2P ist auf dem Vormarsch. Denn das Projekt strebt ein eigenes Internet im Internet an.
Coca-Cola hat angekündigt, ein neues Musikformat namens Stageside per P2P-Download zu verbreiten. Star der ersten Stageside-Folge ist der RnB-Musiker Ne-Yo. Die Show verzichtet komplett auf Digital Rights Management.
Vor einigen Tagen stellte das Freenet-Projekt die Version 0.7 ihres Filesharing-Clients vor. Die Software, welche sichere und anonyme Verbindungen über das Internet erlaubt, soll vor allem dazu beitragen, Zensur im Internet, etwa in Ländern wie China, abzubauen. Das Programm eignet sich jedoch auch hervorragend dazu, völlig anonymes P2P zu betreiben.
Ab sofort kann die Alpha-Version des Clients für das umstrittene Freenet heruntergeladen werden. Mit der Version 0.7 stellen der irische Programmierer Ian Clarke und seine Mitstreiter eine neue Version des anonymen P2P-Clients der Netzgemeinde vor.
Filesharer leben gefährlich. Ist die IP-Adresse des Downloaders bekannt und der Datenverkehr wurde aufgezeichnet, dann kann eine Klage durch die Rechteinhaber drohen. Es gibt einige Ansätze sich dagegen zu schützen. Etwa durch einen Proxydienst, der die IP-Adresse verschleiert. In Kombination genutzt, versprechen Tor und Privoxy hohen Schutz vor Lauschern.
Hundertprozentige Anonymität in Tauschbörsen gibt es nicht. Mit dem ein oder anderen Trick kann man sich zwar ein wenig tarnen, letztlich wird es bei den meisten Filesharing-Netzen immer Möglichkeiten zum Identifizieren der Nutzer geben. Nicht so beim zukünftigen "Darknet". Das verspricht der irische Programmierer Ian Clarke.
Auch vor deutschen Tauschbörsen-Nutzern hat die internationale P2P-Klagewelle der Unterhaltungsindustrie nicht Halt gemacht. Zwar wurden nur relativ wenige Filesharer verurteilt, doch auch die außergerichtlichen Einigungen (die meisten Klagen liefen bisher darauf hinaus) drücken teils kräftig auf die Geldbörse.
P2P-Fans wird das Leben zunehmend schwerer gemacht. Vor allem die teils umfangreichen Klagewellen der Unterhaltungsindustrie bereiten in letzter Zeit vielen Filesharern Kopfschmerzen.
Filetopia führt als Filesharingprogramm derzeit eher ein Schattendasein, trotzdem bietet es durchaus interessante Funktionen und Techniken, die anderen Filesharingprogramme um Längen schlagen. So befindet sich in Filetopia eine integrierte Verschlüsselung, die den kompletten Datentransfer (sowohl Nachrichten, als auch den Dateitransfer) verschlüsselt.
Es gibt viele Gründe, warum man sich im Internet anonym bewegen sollte - noch mehr für Tauschbörsen-Nutzer. Kein Wunder also, dass sich hier und da Ansätze von anonymen Tauschbörsen finden lassen. Oder Programme, die Anonymität versprechen. Leider kosten die meist Geld und sind nicht mehr als digitale potemkinsche Dörfer.

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