AIM
AIM ist die Abkürzung von AOL Instant Messenger . Der Messenger ist ein kostenloser Dienst, mit welchem Nutzer feststellen können, welche ihrer Freunde gerade ebenfalls mit AIM online sind. Sie können somit mit ihnen per Kurznachrichten, die in Echtzeit übertragen werden, kommunizieren.
Verwandte BegriffeAOL, Jabber, Miranda, Skype, Instant Messenger, ICQ, Google Talk, MSN, Management, ISO
Das Programm vereint bekannte Messenger-Dienste an einer zentralen Stelle. Die Software unterstützt die meisten Gratis-Anbieter wie ICQ, MSN Messenger und Yahoo!.
Eigentlich sollte QIP nur zum Senden und Empfangen von Daten fähig sein, um damit einen Gegenpol zu den Clients von ICQ und AIM zu schaffen, die für ihre Multifunktionalität und vor allem ihre Werbeeinblendungen bekannt sind. Weder eine grafische Benutzeroberfläche noch die Möglichkeit der Audiowiedergabe waren für den "stillen Internet-Boten" geplant. Doch wie jedes andere Programm auch, wurden auch für dieses im Laufe der Zeit Weiterentwicklungen geschaffen, die den Funktionsspielraum um ein Vielfaches erweitern.
Seit es Netzwerke gibt, existieren die unterschiedlichsten Versuche, Nachrichten im Netz zu übertragen. Diese Nachrichtendienste werden Instant Messaging oder zu deutsch Nachrichtensofortversand genannt. Hierbei unterhalten sich ("chatten") zwei oder mehr Teilnehmer über den Austausch von Textnachrichten. Durch das Push-Verfahren wird sichergestellt, dass die Nachrichten unmittelbar versendet und empfangen werden. Voraussetzung dafür ist die Verbindung über ein Netzwerk wie das Internet mit einem Client. Eines dieser Clientprogramme ist Jeti.
Nimbuzz ist ein Kommunikationsprogramm für das iPhone oder den iPod Touch, das zahlreiche Instant Messenger unterstützt und zudem Nutzern die Möglichkeit bietet, kostenlos über Skype zu telefonieren. Auch Telefongespräche in das Festnetz sind über SIP-Anbieter kostengünstig möglich.
Instant Messenger, die mehrere Protokolle unterstützen, sind beliebt: So haben Sie sämtliche Freunde aus ICQ und Co. unter einer Oberfläche. Das Projekt Digsby geht noch einen Schritt weiter: Der Client informiert über neue E-Mails und soziale Netzwerke.
Instant Messenger bieten Kommunikation in Echzeit - und das in den meisten Fällen kostenlos. Der Nachteil: Jedes Programm arbeitet mit einem eigenen Protokoll, aber kaum ein Nutzer möchte alle parallel installieren. Die Lösung ist Miranda IM, ein Multi-Protokoll-Client, der dank Open-Source durch zusätzliche Plugins überzeugt. Diese Freeware und andere Tools ab heute auf netzwelt.
In der Zeit von DSL-Flatrates, Routern und dem Web 2.0-Gedanken dürfen die so genannten Instant Messenger (IM) auf keinen Fall fehlen. Rund um die Uhr erreichbar sein, sehen wenn Freunde online sind, chatten und Dateien verschicken, online sein ohne IM - undenkbar. Netzwelt stellt die verschiedenen Netzwerke und die passenden Clients vor.
Apples iChat ist ein überaus potentes Chat-Programm. In der neuen Mac OS X-Version Tiger wurde es um zusätzliche Funktionen erweitert: Sowohl Voice-Chat, als auch Video-Chat sind nun mit mehreren Usern möglich. Vorausgesetzt, die Hardware ist leistungsstark und die Internet-Anbindung breitbandig. Die für die meisten aber wichtigste Neuerung ist, dass nun Jabber genutzt werden kann.
Instant Messaging ist "in". Dumm, dass die beliebtesten Messenger-Dienste ICQ, AIM und MSN den Medien-Giganten Microsoft und AOL gehören. Die legen nämlich wenig Wert auf Privatsphäre . Wäre es da nicht schön, eine freie und kostenlose Alternative zu haben? Der Open-Source-Messenger Jabber ist so eine Alternative - und ist obendrein in der Lage, andere Messenger-Systeme zu kontaktieren.
Schlank, schnell und kostenlos: Instant-Messenger sind beliebte Spielzeuge. Schneller als E-Mail erlauben sie den direkten Chat mit Freunden und Kollegen. Ohne Telefon, ohne Grenzen weltweit über das Internet. Doch die Messenger werden von den Anbietern AOL, Microsoft und Co. nicht ohne Gegenleistung zur Verfügung gestellt. Den Preis verrät ein Blick in die Lizenzbestimmungen (EULA).
Es gibt kaum ein Medium, das nicht von der Werbung erobert würde. Mal früher, mal später, irgendwann schallt es auf allen Kanälen: "Viagra!" "Versaute Girls!" "Super Angebot!" Per Email seit langem eine Plage, hat der Spam nun auch in der breiten Masse die Instant-Messenger erreicht. Unter dem klangvollen Begriff "Spim" terrorisiert er Millionen von IM-Nutzern.
Instant Messaging ist eine weit verbreitete Kommunikationsform. Sie ist schneller als Email und wird entsprechend gerne von Privat- und Geschäftsleuten genutzt. Leider weisen die Protokolle Dienste einige Sicherheitslücken auf, von den Programmen selbst einmal ganz zu schweigen.

Alle Dienste anzeigen »