Adobe Flash Player
Adobe Flash Player ist eine Anwendung , die über Computer Programme wie Web-Browser Animationen und Filme wiedergibt. Flash Player ist ein weit verbreiteter, proprietärer Player zur Wiedergabe von Multimedia Dateien und Anwendungen. Er wurde von Macromedia entwickelt und mittlerweile von Adobe Systems vermarktet.
Verwandte BegriffeDownload, Software, Windows, Internet, Video, Browser, Mozilla Firefox, Web, Chip, Freeware
Den Internet Explorer 10 wollte Microsoft in Windows 8 eigentlich frei von Add-ons halten. Nun wurde jedoch bekannt, dass der Browser offenbar doch Adobes Flash Player unterstützen wird. Allerdings erfolgt die Integration nicht über ein Plug-in.
Für den Adobe Flash Player steht ein Update bereit. Dieses ist vor allem für Spiele-Entwickler interessant. Daneben gibt es unter anderem Neuerungen für AVG Anti-Virus Free.
Wer den Flash Player auf seinem Rechner installiert hat, sollte einen Blick in die Einstellungen werfen: Dort kann unter anderem festgelegt werden, welche Website welche Informationen auf dem PC speichern darf.
Adobe empfiehlt allen Nutzern des Flash Players, auf die neueste Version der Software zu aktualisieren. Das Update soll kritische Sicherheitsmängel beheben. Außerdem gibt es neue Versionen für Mozilla Firefox, Thunderbird und Mobile im Netz.
Der Adobe Flash Player ist ein nützliches Tool, mit welchem der Anwender sich sowohl Flash-animierte Videos, Spiele, Audio-Streams oder animierte Grafiken, unkompliziert im Browser ansehen und abspielen kann.
Die erste Beta des Adobe Flash Players 11 steht in den Adobe Labs zum Download bereit. (Bild: Screenshot) Die erste Beta des Flash Player 11 bietet Unterstützung für 64-Bit-Betriebssystemen und -Webbrowser auf Windows-, Mac- und Linux-Betriebssystemen. Neu ist auch Stage3D - eine Schnittstelle zur beschleunigten Verteilung von Rechenprozessen an den Grafikchip.
Der Adobe Flash Player liegt in einer neuen Version bei netzwelt zum Download bereit. Neben neuen Funktionen und Verbesserungen werden damit elf kritische Sicherheitslücken geschlossen.
Der von Adobe angekündigte Notfallpatch für den Flash Player ist da. Die aktualisierte Version schließt die kritische Sicherheitslücke und kann bei netzwelt heruntergeladen werden.
Adobe schließt eine Sicherheitslücke des Flash Players. Am morgigen Freitag, 15. April, soll ein Update veröffentlicht werden. Die Lücke wird laut dem Software-Hersteller bereits aktiv ausgenutzt.
Eine Sicherheitslücke im Adobe Flash Player und Reader ermöglicht Cyberkriminellen die Kontrolle über infizierte Rechner zu erlangen. Der Hersteller will bereits in der nächsten Woche einen Patch veröffentlichen. Bis dahin sollten die Nutzer keine Excel-Dateien mit Flash-Inhalten aus unbekannter Quelle öffnen.
Mit dem Programm lassen sich Videos in das Flash-Format SWF und das Flash-Video-Format FLV konvertieren. Ermöglicht wird dies durch umfangreiche und dynamische Videokompressions- und Audioeinstellungen.
Hochauflösendes Filmmaterial eignet sich nicht für die Wiedergabe auf Netbooks oder Nettops. Dieser Satz galt bislang zumindest für Internet-Videos in Adobes Flash-Format. Die neue Ausgabe 10.1 des Flash Player soll dank Grafik-Beschleunigung Abhilfe schaffen, netzwelt nimmt die Beta-Version unter die Lupe.
Apple veröffentlichte am Dienstag vier Updates für Mac OSX 10.5.7 und 10.4.11 sowie die beiden aktuellen Safari-Versionen. Sie beheben zahlreiche Sicherheits- und Stabilitätsprobleme im Betriebssystem und einzelnen Anwendungen.
Ihre Privatsphäre steht durch eine neue Bedrohung auf dem Spiel. Doch keine Viren und Trojaner sind der Grund dafür, sondern Ihre Webcam. Über einen Trick erhalten die Betreiber von manipulierten Websites nämlich unbemerkten Zugriff darauf. Clickjacking nennt sich diese Masche.
Doch keine Entwarnung für Adobe, die Sicherheitslücken im Flash Player sind nach wie vor aktuell. Der Grund: Das XP Service Pack 3 installiert die alte und damit gefährdete Version des Flash Players auf dem System, ein Update wird dringend empfohlen.
Seit Mai steht die Beta-Version von Adobes Flash Player 10 zum Download bereit. Doch ein Feature mit beeindruckendem Potenzial fand bislang kaum Beachtung: Das Protokoll RTMFP, mit dem die Welt des P2P-Datentauschs auf den Kopf gestellt werden könnte.
Der Video-Winter wird hochauflösend: Mit dem dritten Update ist der Adobe Flash Player 9, Projektname Moviestar, jetzt in der Lage, HD-Inhalte im Internet anzuzeigen. Der H.264-Codec öffnet damit High-Definition-Videos auf Portalen wie YouTube und Co. Tür und Tor, denn die Verbreitung des Flash Players liegt weltweit bei 99 Prozent.
Kaum ein Browser, der ihn nicht hat: Der Adobe Flash Player ist auf 98 Prozent aller internetfähigen Computer installiert. Und jetzt bringt das Plugin Webinhalte ins hochauflösende Zeitalter: Mit der Version 9 unterstützt der Flash Player auch die Standards H.264 und HE-AAC. Ab heute steht die öffentliche Beta zum Download bereit.
Flash-Videos sind ganz klar ein Kind des Web 2.0: Kaum eine Website, die bewegte Bilder nicht in diesem Format auf die heimische Platte befördert. Um diese FLVs aber sauber herunterladen zu können, abzuspielen und gegebenenfalls zu konvertieren, ist eine Menge Freeware gefordert. Welche Tools sich lohnen, hat netzwelt zusammengefasst.
Von wegen Strand. Die Hersteller von MP3-Playern liegen zurzeit nicht gemütlich auf der faulen Haut, sondern schaufeln fleißig frische Jukeboxen in die Lagerhallen. Welcher davon einen genaueren Blick wert ist, verrät Ihnen netzwelt.

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