3DMark
3DMark ist ein von Futuremark hergestelltes Programm , das die DirectX-Leistung von Grafikkarten und PC-Systeme herausfinden soll. Es stehen die kostenlose Basic-Variante, sowie kostenpflichtige Versionen zur Verfügung.
Verwandte BegriffeFuturemark, Download, Benchmark, Software, Windows, DirectX, ATi, Handy, Spiele, Speicher

Eigentlich ist das Spiel "StarCraft 2" schon seit einiger Zeit auf dem Markt. Wer bisher allerdings eher unentschlossen war, kann das Echtzeitstrategie-Spiel jetzt mit einer Demo-Version testen.
Die System Utilities-Software 3DMark von Futuremark prüft die Grafik-Leistung Ihres Rechners. Die zahlreichen Tests fassen die sich aus verschiedenen Faktoren zusammensetzende Grafik-Leistung in einer Punktzahl zusammen und macht sie so mess- und vergleichbar.
Am Montag, dem 24. Mai 2010, kündigte der finnische Software-Hersteller Futuremark erwartungsgemäß die Benchmark-Software 3DMark 11 an. Diese soll die Leistungsfähigkeit von DirectX 11 demonstrieren. Ein erster Trailer zeigt Szenen aus den Tiefen des Meeres.
BooZet bietet ein Paket mit vier verschiedenen Freewareprogrammen (Visual CD, Double Driver, Mark Reader und BeClean) rund um die Themen der System- und Datentr�gerverwaltung.
Das Benchmark-Tool PCMark05 ist eine einfach zu bedienende Software, die schnell und zuverläsig Stärken und Schwächen Ihres PC ermittelt sowie Ihnen bei der Suche nach geeigneten Updates zur Steigerung der Systemleistung behilflich ist.
Schon seit Monaten geistern Gerüchte und vermeintliche Fakten rund um die neuen Grafikkarten-Flaggschiffe von Nvidia durch das Internet. Doch langsam wird es offiziell: Die ersten beiden Grafikkarten, ausgestattet mit dem GF100-Chip, werden kommenden Samstag gegen 0:01 Uhr europäischer Zeit in Boston der Öffentlichkeit präsentiert. Nvidia möchte dann endlich alle technische Spezifikationen der GeForce GTX 480 und GeForce GTX 470 enthüllen.
Neue Spiele oder Programme belasten mit der Zeit jeden Rechner. Datenreste und Internetmüll vergangener Tage verlangsamen das Betriebssystem und sorgen für mehr Ärger als Freude am Computer. Doch es gibt zahlreiche kleine Helfer, die dem Betriebssystem kostenlos wieder zur alten Stärke verhelfen. Netzwelt gibt einen Überblick, auf welche Freeware bei einem Problem Verlass ist.
Die HD 5970, AMDs neues Flaggschiff im Grafikkartenmarkt, erschien lange Zeit eher wie ein Phantom, als wie der potentielle Thronfolger im Highend-Segment. Inzwischen aber haben immer mehr Geschäfte die Karte im Bestand. Zeit für einen genauen Blick auf das gut 600 Euro teure Stück DX11-Hardware.
Nvidias GeForce GTX 275 entwickelte sich schnell zum Liebling der Gamer. Verständlich, galt sie doch als Synonym für Top-Gaming-Performance zu einem fairen Preis-Leistungsverhältnis. Im Mittelsegment platzierte der Hersteller die Grafikkarte und punktete bei den Nutzern mit solider Leistung.
Grafikkarten können sich wie wahre Hitzköpfe gebärden. Das wissen auch die zwei besten deutschen Übertakter, die auf der GC einen Weltrekord einstreichen wollten. Beide kühlen ausschließlich mit flüssigem Stickstoff. Es gibt aber noch andere Methoden einen modernen PC abzukühlen.
Nach seinem bis dato schnellsten Grafikchip Radeon HD 2900 XT führt Ati nun endlich auch bezahlbarere DirectX-10-Beschleuniger zu Felde. Netzwelt testet die Gegenoffensive zu Nvidias Mainstream- und Mittelklasse, zwei günstige Grafikkarten mit Radeon HD 2400 XT und HD 2600 Pro. Der Clou: Letztere gibt es sogar für die gute alte AGP-Schnittstelle. Wer bietet mehr Spielspaß fürs Geld?
Nach der langen Zeit des Wartens ist es nun endlich soweit. Ati startet seine Gegeninitiative zu Nvidias GeForce 8800: Volles Spiele-Programm für Windows Vista dank DirectX 10 und Leistung am oberen Ende der Messlatte für schlappe 400 Euro. Nachdem die Konkurrenz derart heftig vorlegte, steht dem Radeon HD 2900 XT ein schwerer Kampf bevor. Netzwelt lässt den langersehnten Ati-Boliden auf GeForce 8800 GTX und GTS los.
In der Riege der bezahlbaren Subnotebooks mit Dual-Core-Prozessor hat auch Samsung ein Wörtchen mitzureden. Netzwelt lässt das gerade einmal 1,92 Kilogramm leichte Q35 gegen die harte Konkurrenz von Dell und Toshiba antreten.
Lautlose Grafikkarten im Vergleichstest: Asus, Gainward, Gigabyte und Sapphire (Update)
von Benjamin SchnitzlerLautlos muss nicht gleich langsam sein. Das stellen diese fünf anschaulich unter Beweis: preiswerte, passiv gekühlte Mittelklasse-Grafikkarten für 103 bis 195 Euro. Unser flüsterleises Test-Quintett besteht aus der Asus EN7600GS TOP Silent, der Gainward Bliss 7600GT SilentFX, der Gigabyte GV-NX76G256D-RH SilentPipe, der Gigabyte GV-RX16T256V-RH SilentPipe sowie der Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate.
Die finnische Testsoftware-Schmiede Futuremark hat jetzt einen Nachfolger des Spiele-Benchmarks 3DMark05 veröffentlicht. 3DMark06 berücksichtigt auch neue Grafikeffekte wie High Dynamic Range/Shader Model 3.0 und bezieht erstmals die CPU-Leistung in das Gesamtergebnis mit ein. Damit eignet sich der Test vor allem für die Ermittlung der 3D-Spieleleistung aktueller PCs.
Die amerikanische Antwort auf den neuen Aldi-PC trägt den Namen Dell Dimension 9150 und kostet 20 Euro weniger. Noch bis zum 14. Dezember 2005 ist der Komplettrechner mit Dual-Core-Prozessor und Vollausstattung für 979 Euro zu haben. Netzwelt prüft, wie verrückt das Angebot wirklich ist.
Neben einem selbsternannten Volks-Notebook hat Fujitsu-Siemens auch größere Modelle im Programm: Zum Beispiel den Desktop-Ersatz Amilo M3438G mit 17-Zoll-Display, mobiler Nvidia GeForce 6800 und flottem Intel Pentium M. Mit seinen ausladenden Abmessungen und dem hohen Gewicht von 4,1 Kilogramm ist es nicht primär zum Herumtragen gedacht, sondern vielmehr dafür, den heimischen PC zu verdrängen.
Kleiner PC ganz groß: Es kann schon schwierig sein, zwei Grafikkarten in einem ausgewachsenen Rechner unterzubringen. Dass sie auch in einen Winzling vom Format eines Schuhkartons passen, zeigt Shuttle mit dem XPC SN26P. Der erste SLI-fähige Mini-Barebone soll selbst die doppelte Dosis Nvidia GeForce 6800 Ultra oder 7800 GTX klaglos wegstecken können.
Der neue Dell Dimension 5150C sieht zwar nicht aus wie ein kompletter PC, ist aber einer - bloß deutlich schlanker als gewohnt. Sein weiß-silbernes Gehäuse entspricht dem BTX-Standard und soll dem Rechner zu ausreichender Kühlung bei geringer Geräuschentwicklung verhelfen. Je nach gewünschter Ausstattung gehen für das gerade mal 7,4 Kilogramm schwere Leichtgewicht 599 bis weit über 1.000 Euro über den Ladentisch. Netzwelt.de sieht sich den Dimension 5150C in der Variante "Multimedia Home" für 949 Euro näher an.
Wer seinen Rechner gerne mit Komponenten bestückt, die nicht gerade jeder hat, sollte sich die erste Novemberwoche im Kalender markieren: Dann bringt Asus die - bereits angekündigte - weltweit erste Grafikkarte mit zwei GeForce-7800-GT-GPUs auf den Markt. Und um das Ganze noch ein wenig exklusiver zu gestalten, wird es das gute Stück nur in einer Auflage von 2.000 Stück geben - zu einem recht saftigen Preis.

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