Seite 4

Podcast: Dating-Seiten im Test

von Yasmin Kötter

1727 erschien die erste Kontaktanzeige in einer Zeitung aus Manchester, UK. Die einsame Dame hieß Helen Morrison und wurde kurz nach der Anzeigenschaltung in ein Irrenhaus eingewiesen. In Zeiten des Internets gehören Dating-Seiten zum Alltag, niemand muss sich mehr dafür schämen. Doch welche Seite hält, was sie verspricht?

Podcast: Wenn Porno zum Problem wird

von Yasmin Kötter

Das Internet ist ein Sammelbecken für Pornografie. Die Suche nach dem Begriff "Porno" liefert bei Google über 70 Millionen Einträge. Die Flut an eindeutigen Bildern, Videos und Sexseiten wird einigen Usern zum Verhängnis: Sie sind Online-Sexsüchtige. Netzwelt sprach mit Therapeuten und Fachärzten über die Sucht nach der Lust.

Kurzfilm: Videoverleiher und Pornokunden

von Sascha Hottes

"Pornokunden" ist ein lustiger Kurzfilm, der von zwei Studenten der Hochschule der Medien Stuttgart gedreht wurde. Der Hauptdarsteller erzählt von seinem Alltag in einer Videothek, in der er arbeitet. Dabei beschreibt er auf sehr amüsante Weise die verschiedenen Charaktere jener Kunden, die sich einen Pornofilm ausleihen möchten.

P2P: Wer Pornos tauscht, riskiert Vorstrafe

von Christoph Scholl

Mal Hand aufs Herz: Welcher männliche Internetnutzer ist beim Surfen durch das Netz noch nie über einen Pornofilm gestolpert? Es müssen noch nicht einmal die Schmuddelecken des Netzes sein, in denen man sich gerade herumtreibt - Sex war im Internet praktisch von Beginn an omnipräsent. Auch in den P2P-Netzen werden fleißig Pornos getauscht. Filesharer setzten sich jedoch beim Tausch von Pornos erheblichen rechtlichen Gefahren aus: Wer Pornos in Tauschbörsen anbietet, macht diese insbesondere Kindern und Jugendlichen zugänglich - und das ist verboten.

Im Auftrag des Jugendschutzes: Zensur im Internet

von Patrick Woods

Das Internet ist längst nicht so frei wie viele meinen. Viele Seiten sind aus Deutschland nicht oder nur schwer erreichbar. Der Jugendschutz und andere rechtliche Umstände schränken die Zahl der erreichbaren Seiten ein und zwingen die Suchmaschinen, viele Suchergebnisse zu filtern. Wir erklären, woran das liegt und wie die rechtliche Situation ist.

Vorgestellt: Video on Demand von Arcor

von Dominik Schöneberg

Arcor ist der deutsche Pionier in Sachen Video on demand (Vod): Schon seit 2001 verkauft das Unternehmen Filme über das Internet. Neben der Spielfilm-Bibliothek sollen vor allem eine große Anzahl von Dokumentationen im Arcor-Archiv Kunden anlocken.

Porno-Firma verkauft brennbare DVD-Downloads

von Janko Röttgers

Der kalifornische Sexfilm-Hersteller Vivid will bald Downloads seiner Filme im Internet verkaufen, die sich auch auf DVDs brennen lassen. Dazu setzt er auf eine Download-Plattform, die auch von Hollywoods Filmstudios genutzt wird.

Verkehrte Netzwelt: Anleitung für Porno-Surfer

von Lars Gurow

VHS-Kassetten, das Internet und DVDs - manch einer führt den Erfolg dieser Medien allein auf die Verbreitungsmöglichkeiten für Pornos zurück. Gerade das Internet erfreut sich für den Vertrieb erotischer Inhalte großer Beliebtheit - eben weil sich der Erotikliebhaber den Gang in die Videothek oder den Sex-Shop sparen kann.

Povpod & Suicide: Podcasts für den iPorn

von Christian Rentrop

Die Videobranche lebt von der Erwachsenenunterhaltung. Wenn Cindy, Sandra oder Crystal leicht bekleidet zum Angriff blasen, steht der männliche Technikfreak stramm. Sein kleiner Freund tut es ihm gleich, weshalb sich dank der Pornografie Technologien wie VHS oder DVD erst durchsetzen konnten. Nun wird auch der iPod video mit der feuchtfröhlichen Unterhaltung beglückt.

Die besten im Westen, die Restposten im Osten. Einer dieser Restposten fand sich im Zollamt Erfurt: Dort war ein Rechner verkauft worden, auf dem sich Kinderpornos und Nazi-Musik befand. Dummerweise landete der Rechner nicht in den Händen eines unbedarften Internet-Nutzers, sondern bei den Fachleuten der Computer-Bild-Redaktion.

Hand in Hand: Pornographie bringt Datenschutz voran

von Christian Rentrop

Sex und Privatsphäre - zwei Dinge, die normalerweise kaum zu trennen sind. Besonders wenn es beim Sex um Pornographie geht. Während Pärchen auch gerne mal in der Öffentlichkeit miteinander angeben, muss sich der Autoerotiker, als Verlierer verschrien, ins stille Kämmerlein zurückziehen. Niemand soll den Konsum von Pornographie bemerken. Das stille Kämmerlein gibt es auch im Internet, sein Name ist "Datenschutz".

Pornos im Web: Instant-Sex statt Liebesbeziehung?

von Christian Rentrop

Das Internet verändert die Strukturen der Gesellschaft. Die Wirkung ist so groß, dass zum Teil selbst die archaischsten Verhaltensweisen den Bach heruntergehen. Nun mahnt der pensionierte Sex-Guru Oswald Kolle an, dass es auch das männliche Sexualverhalten beeinflusst. Steuern wir auf eine Masturbationsgesellschaft zu?

Jugendliche im Web: Sex, Drogen und Glücksspiel

von Christian Rentrop

BlackJack, Koks und Nutten - normalerweise nicht unbedingt die Hobbies, denen ein Elfjähriger nachgehen sollte. Nicht so im österreichischen Internet: Eine Untersuchung des Instituts für Jugendkulturforschung in der Alpenrepublik zeichnet ein überaus negatives Bild der Nutzung des Internets durch Jugendliche zwischen elf und 18.

Pornos auf Sonys PSP

von Michael Knott

Längst ist bekannt das Sonys tragbare Spielekonsole PSP nicht bloß picklige Teenager glücklich macht. Denn neben aktuellen Spielen, bringt die Playstation Portable auch Musik und sogar Videos auf den relativ großen Schirm. Da liegt es nahe das auch die Porno-Industrie Morgenluft wittert, und mit unzensierten Filmchen auf dem 16:9 Schirm der Konsole landen will.

Wer Kinder hat, möchte nun mal nicht, dass sie sich Pornos ansehen. Erwiesenermaßen schadet Pornografie Kindern- sie kann zu unnormalen Sexualverhalten führen. Doch gerade das Internet ist voll mit Pornografie: Nicht umsonst heißt es, die anonyme Verbreitung von Pornos habe das Internet am Anfang interessant gemacht. Und immer noch werden in Tauschbörsen fröhlich Pornos getauscht.

Porno-Video: Fred Durst verklagt Websites

von Dominik Schöneberg

Fred Durst hat mehrere Websites auf insgesamt 80 Millionen Dollar verklagt, die einen Privat-Porno mit dem Limp-Bizkit-Frontmann in der Hauptrolle zum Download anbieten.

Trojaner: Pädophil wider Willen

von Christian Rentrop

Sie zerstören das Leben von Kindern und Jugendlichen. Entsprechend gerechtfertig ist die gesellschaftliche Ächtung von Pädophilen. Um so unangenehmer, wenn sich Kindersex-Bilder auf der Festplatte finden, von denen man selbst nichts weiß, weil man ja nicht pädophil ist. Dann drohen fünf Jahre Spießrutenlauf.

Ende