Öko-Special
Was verbraucht wie viel Strom? Wie kann ich das vermeiden? Und wie kann ich meine Umwelt sonst noch schonen? All das sind Fragen, die netzwelt.de Redakteure im Öko-Special beantworten. Neben dem reinen Energiesparen geht es hauptsächlich um umweltschonende Mobilität, etwa mit Elektroautos.
Verwandte BegriffeOnline, Software, Internet, Umwelt, Adresse, Energie, Chip, Windows, Handel, Magazin
NRW will im boomenden Solarmarkt mitmischen. Dafür investiert das Land 27 Millionen Euro in ein neues Institut für Solarforschung unter der Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt.
Ein neuer Greenpeace-Report bewertet das Engagement der IT-Unternehmen für den Klimaschutz. Dabei schneidet Cisco gut ab, einen Rüffel ernten Google und Microsoft. Erstmals wird auch ein deutsches IT-Unternehmen erwähnt – mit enttäuschendem Ergebnis.
Elektrofahrzeuge gibt es eine Menge, allesamt umweltschonend. Den meisten Spaß versprechen aber elektronische Zweiräder. Die gibt es mal zum Stehen, mal als Fahrrad und mal als Motorrad - aber immer mit dem nötigen Schuss Exklusivität und dem guten Gefühl, die Luft nicht zu verpesten.
Erde zum Anhören: Microsofts Internetportal MSN stellte mit seinen Live-Mitschnitten zum weltweiten Klimaschutz-Konzert Live Earth einen neuen Rekord auf. Nach eigenen Angaben wurden am Samstag satte zehn Millionen Online-Streams abgerufen. Live Earth wurde vom US-Vizepräsidenten Al Gore initiiert, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen.
Jeder, der seinen Urlaub gerne abseits der Zivilisation mit Fahrrad, Kanu oder Wanderschuhen verbringt, kennt das Problem: Irgendwann neigt sich die gespeicherte Elektrizität in den mobilen Kleingeräten dem Ende zu. Ist der Akku dann fest integriert und kann nicht einmal gegen eine Batterie aus dem Rucksack ausgetauscht werden, ist der Frust groß. Abhilfe schaffen zum Beispiel Solarladegeräte - zumindest, wenn genug Sonne scheint.
Der ambitionierte Computerfan kennt seinen Rechner genau. Er weiß noch, wann er ihn gekauft hat, welche Teile er austauschte und wem er seinen letzten Rechner weiterverkauft hat. Aber was passiert vorher und nachher? Wo und unter welchen Bedingungen entstand der Computer, wo wird er einmal landen, wenn er sein Dasein als Rechenknecht beendet hat?
Geschätzte 135 Millionen Althandys verstauben in deutschen Haushalten. Manche sind kaputt, die meisten noch funktionstüchtig. Zurückgeben heißt hier die Devise: Alle Netzbetreiber sind dazu verpflichtet, alte Handys zurückzunehmen und zu recyceln. Dabei heißt recyceln nicht nur fachgerecht entsorgen, sondern auch weiterverkaufen.
Ein energiesparender PC rechnet sich gleich doppelt - er kostet wenig und hält die Stromrechnung niedrig. Außerdem erzeugt die genügsame Hardware weniger Wärme und bereits sehr leise Mittel sorgen für ausreichende Kühlung. Doch nicht immer ist das billigste Angebot automatisch das Beste. Netzwelt zeigt, worauf es beim "Öko-Computer" ankommt.
Schuldige am tonnenweisen Ausstoß des schädlichen Treibhausgases Kohlendioxid sind schnell gefunden: veraltete Kohlekraftwerke, der Flugverkehr, übermotorisierte SUVs mit der Aerodynamik eines Ziegelsteins oder eine Regierung, die erst das Offensichtliche abwartet, um endlich einzuschreiten. Doch welchen Beitrag leisten Sie eigentlich zur CO2-Bilanz?
Sorgloses Schneuzen, Niesen und Husten ist in der Redaktion ab sofort verboten - durch großflächige Warnschilder. Vorbild sind die Amerikaner mit ihren eindrucksvollen Gesundheitspostern. Die können auf der Seite "Visual Culture and Public Health Posters" bestaunt werden. Keiner warnt so schön vor Infektionskrankheiten, dem Rauchen und Prostituierten.
Hunderttausende Tonnen Elektroschrott fallen in Deutschland jährlich an. Ein Großteil davon sind Computer, die eigentlich noch funktionstüchtig sind. Wohin mit den ausgedienten Computern, wenn nicht auf den Müll? Ganz einfach: Zu ReUse-Computer. Der Verein reinigt und überprüft die Rechner und bringt sie anschließend wieder auf den Markt. Der Vertrieb der EDV und IT-Technik erfolgt anschließend über die ReUse-Händler.
Abenteuerurlaub, soziales Experiment oder der Versuch, unseren Planeten ein Stückchen besser zu machen? Das Projekt Tribewanted.com hat all dies im Sinn. Für eine Handvoll Dollar können auch deutsche Internetnutzer Einwohner von Vorovoro, einer kleinen Fiji-Insel , werden. Und für einen Monat sogar Stammeshäuptling sein.

Alle Dienste anzeigen »