NextGen-Konsole auf dem Prüfstand

PS4 im Kurztest: Erste Eindrücke von der Gamescom

Schon Ende November veröffentlicht Sony den Nachfolger der PlayStation 3, doch gibt es - von einer besseren Grafik abgesehen - wirklich so große Unterschiede zur aktuellen Konsolengeneration? Und werden die neuen Funktionen auch sinnvoll genutzt? Netzwelt durfte die PS4 auf der Gamescom testen und hat alle gesammelten Eindrücke für Sie festgehalten.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Der Controller
  2. 2Verbesserungswürdige L3- und R3-Tasten
  3. 3Noch nicht vorhanden
  4. 4Die Grafik
  5. 5Tech-Demo zu The Order: 1886 begeisterte
  6. 6Fazit
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Am 29. November 2013 erscheint die PlayStation 4 in unseren Breitengraden. Auf der Gamescom durfte netzwelt schon jetzt einige Titel anspielen. Unter diesen befanden sich auch Launch-Titel wie Assassin's Creed IV: Black Flag, Killzone: Shadow Fall und Watch Dogs.

Der Controller

Kommen wir zuerst zum wichtigsten Teil einer jeden Konsole: Dem Controller. Der DualShock 4 ist gegenüber dem Vorgänger ein bisschen breiter geworden und liegt dadurch besser in der Hand. Alle Tasten sind dennoch wie gewohnt und ohne Umgewöhnungszeit erreichbar. Die Controller-Unterseite wurde mit einem angerautem Gummi überzogen, welches für bessere Griffigkeit sorgt. Selbst nach einer längeren Spielzeit mit schwitzigen Händen fühlt sich der Controller einfach gut an und wird nicht rutschig.

PS4 im Kurztest

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Bei den Tasten und Analog-Sticks gibt es einige nennenswerte Verbesserungen. Als erstes fallen die Schultertasten auf, die jetzt viel angenehmer erreichbar sind, zudem wurden die Druckpunkte der analogen L2- und R2-Tasten optimiert. Die Analog-Sticks wurden mit einer Einbuchtung - ähnlich dem Xbox 360-Controller - versehen und sind dadurch angenehmer zu bedienen. Beim Zielen mit den Sticks fällt außerdem ein Plus an Präzision auf.

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