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Xbox One: Auch ohne Kinect funktionstüchtig Erneute Wende von Microsoft

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Kinect ist keine Voraussetzung mehr für den Betrieb der Xbox One. Dies bestätigte Microsoft gegenüber der US-amerikanischen Ausgabe von IGN. Damit rückt der Konzern von seinem ursprünglichen Konsolen-Konzept ab.

Überraschender Richtungswechsel: Der Bewegungssensor Kinect ist nun doch keine Voraussetzung mehr für die Funktionstüchtigkeit der Xbox One. Dies erklärte Microsoft gegenüber dem Gaming-Magazin ign.com. Darüber hinaus äußerte sich der Konzern zu Freundeslisten und Chatfunktionen auf der neuen Konsole. Netzwelt klärt Sie über alle Einzelheiten auf.

Die Kinect ist nun doch nicht mehr Voraussetzung für den Betrieb der Xbox One. (Quelle: Microsoft)

Und weiter geht's im Regelkarussel von Microsoft. Nachdem es im Mai noch hieß, der Bewegungssensor Kinect sei zwingende Voraussetzung für den Betrieb der Xbox One, erklärte das Unternehmen nun, dass die Konsole auch ohne Kinect funktioniert.

Kinect nicht mehr zwingend

Nachdem Microsoft bereits von geplanten DRM-Maßnahmen und Online-Zwang abrückte, ist dies eine weitere Wendung des Herstellers, mit der das ursprüngliche Konzept der Xbox One über den Haufen geworfen wird. Gegenüber dem Gaming Magazin ign.com betonte Microsoft, dass die Xbox One lediglich bei Verwendung der Bewegungssteuerung ihr volles Potential entfalte.

Darüber hinaus bestätigte Microsoft, dass es Xbox One-Nutzern nicht möglich sein wird, mit Xbox 360-Anwendern einen Party Chat zu starten. Grund dafür seien die unterschiedlichen Frequenzen, in denen die beiden Konsolen ihre Audiosignale ausgeben. Freunde, die verschiedene Plattformen verwenden, werden also lediglich sehen, was der Gegenüber gerade spielt.

Alles Wissenswerte rund um die Xbox One erfahren Sie hier auf netzwelt.

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Annika Demgen
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