Ab 439 Euro erhältlich

Sony Vaio Fit 14E im Test: Das günstigste Sony-Notebook

Bei 438,99 Euro beginnen die Preise für das derzeit günstigste Sony-Notebook. Netzwelt bittet das Vaio Fit 14E zum Test, um herauszufinden, wie viel Gegenwert die Japaner dafür bieten. Dabei überrascht das Testgerät mit einigen Funktionen, die auch teuren Ultrabooks gut zu Gesicht stehen würden.

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Klickt man mit wenig Geld in der Tasche im Onlinekonfigurator von Sony herum, landet man schnell beim günstigen Vaio Fit 14E. (Bild: netzwelt)
Klickt man mit wenig Geld in der Tasche im Onlinekonfigurator von Sony herum, landet man schnell beim günstigen Vaio Fit 14E. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Ausstattung
  2. 2Verarbeitung
  3. 3Display
  4. 4Ergonomie und Eingabegeräte
  5. 5Leistung
  6. 6Umwelt
  7. 7Multimedia
  8. 8Fazit

Viele Notebook-Besitzer haben sich schon falsch beraten lassen, im Online-Konfigurator übereifrig Häkchen gesetzt oder wollten schlicht und einfach zu sehr auf Nummer sicher gehen. Das Ergebnis findet sich in vielen Haushalten: Teure Laptops, deren Leistungsreserven oftmals gar nicht ausgereizt werden. Der Core i7-Prozessor wird selten bis nie gefordert und auf die superleistungsfähige Nvidia-Grafik hätte man mit Blick auf den Kontostand im Nachhinein vielleicht auch besser verzichtet. 

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Wer nur im Internet surft, Gelegenheitsspiele spielt, Videos schaut und Office-Aufgaben mit dem Notebook erledigt, braucht keine High-End-Maschine für 1.000 Euro und mehr. Das vorliegende Vaio Fit 14E von Sony sollte diese Aufgaben genauso gut erledigen, reißt aber längst nicht ein so großes Loch ins Budget.

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Ausstattung

Die Preise für das Vaio Fit 14E beginnen im Sony-eigenen Online-Konfigurator bei 438,99 Euro. Schnell wird klar, an welchen Stellen der japanische Konzern spart: Als Prozessor kommt etwa ein Intel Pentium 987-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,5 Gigahertz samt integrierter Grafik zum Einsatz. Weiterhin stecken vier Gigabyte DDR3L-SDRAM und eine 500 Gigabyte fassende HDD im wahlweise schwarzen oder weißen Gehäuse. Die Festplattenkapazität stockt Sony derzeit kostenlos von 320 auf 500 Gigabyte auf. 

Sony Vaio Fit 14E im Test

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Der Bildschirm mit einer Diagonalen von 14 Zoll bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Auch einen Touchscreen baut Sony gegen Aufpreis von derzeit nur 50 Euro ein. Das Testgerät von netzwelt verfügt über die berührungsempfindliche Anzeige. Ebenso finden sich ein DVD-Laufwerk, insgesamt vier USB-Ports (2 x USB 3.0), ein Ethernet-Port sowie ein HDMI-Ausgang am Notebook. Drahtlos nimmt das Vaio Fit 14 E per WLAN, Bluetooth 4.0 und NFC Kontakt zu anderen Geräten auf. An ungewöhnlicher aber gut zugänglicher Stelle platziert Sony den SD-Kartenleser - er befindet sich an der Gehäusefront, direkt unterhalb des mittig platzierten Trackpads.


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