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iPad mini: 5 Tablet-Alternativen im Test
Modelle von Acer, amazon, Asus, Dell, Google, Medion, LG, Lenovo und Samsung

von Michael Knott Uhr veröffentlicht

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Das iPad mit einer Bildschirmdiagonale von 9,7 Zoll machte den Anfang, das iPad mini und das iPad mini mit Retina-Display folgten. Doch immer mehr kompakte Tablet-PCs wie Acer W4, Google Nexus 7, amazon kindle HDX 8.9, Dell Venue 8 Pro, Lenovo Yoga Tablet 8, LG G Pad 8.3, Samsung Galaxy Note 8.0 oder Acer Iconia A1-830 drängen auf den Markt. Netzwelt hat zehn Alternativen zum iPad mini getestet.

Lange Zeit galt das 10-Zoll-Format bei Tablet-Computern als Optimum. Seit einiger Zeit setzen sich aber zunehmend kleinere Formate durch.

Mit einem Tablet-Computer surft man entspannt auf der Couch. Eine ganze Zeit lang priesen die Hersteller ihre auf Fingereingaben ausgelegten Flachcomputer mit dieser Eigenschaft an. Doch schnell zeigte sich: Viele Nutzer nehmen ihr Tablet mit in die Bahn, auf Reisen, ins Flugzeug oder nutzen es schlichtweg als digitalen Notizblock bei der Arbeit. Das können natürlich auch "große" Tablets, praktischer aber sind Geräte mit kleinerem Bildschirm, die oft auch als E-Book-Reader herhalten.

Im Folgenden präsentiert netzwelt Ihnen eine Auswahl an Tablet-Computern mit unterschiedlichen Betriebssystemen, aber Bildschirmdiagonalen von stets unter neun Zoll (22,9 Zentimeter). Den Link zum Testbericht finden Sie jeweils unter der Einzelvorstellung. Bei den Preisen handelt es sich um Online-Preise. (Stand: 29.7.14)

Acer Iconia A1-830

  •  Preis: 150 Euro
  •  Bildschirmdiagonale: 7,9 Zoll
  •  Betriebssystem: Android 4.2
  •  Speicher (Gigabyte): 16

Das Acer Iconia A1-830 löst den etwas lieblos zusammengebauten Vorgänger ab und ist mit einem Preis von derzeit knapp 150 Euro vergleichsweise günstig zu haben. Zumal Acer nicht an der Ausstattung spart. So steckt im Iconia A1-830 nicht nur eine Intel-CPU, sondern auch ein blickwinkelstabiles IPS-Panel und ein GPS-Sensor.

So sieht kein Billig-Tablet aus: Die Verarbeitung ist auf hohem Niveau. Beim Design hat Acer sich Inspiration bei Apple geholt. Wie etwa bei den geschliffenen Gehäusekanten.

Angesicht des Preises gefiel im Test vor allem die Verarbeitung und die Materialwahl des Acer-Tablets. Nicht so gut weg kam der Touchscreen, der oft mit ein wenig Nachdruck behandelt werden wollte, um Eingaben zu akzeptieren. Auch ist das Android-Betriebssystem nicht auf den allerneusten Stand.

  • Die Stromversorgung erfolgt über den USB-Anschluss. Im Lieferumfang ist ein passendes Netzteil enthalten. (Bild: netzwelt)
  • Die Kunststofftasten hinterlassen einen nicht ganz so guten Eindruck. (Bild: netzwelt)
  • Dank verkleinerter Bildschirmränder passt das Iconia A1 nun locker in eine Hand. (Bild: netzwelt)
  • Der Sensor der rückseitigen Hauptkamera löst mit fünf Megapixeln auf. (Bild: netzwelt)
  • Die Lautsprecher verbaut Acer auf der Rückseite - viel Sinn ergibt dies nicht. (Bild: netzwelt)
  • Als Schwachpunkt erwies sich im Test der bisweilen träge reagierende Touchscreen. (Bild: netzwelt)
  • Gut hingegen: Acer setzt beim Gehäuse auf Aluminium. (Bild: netzwelt)

Zum ausführlichen Testbericht des Acer Iconia A1-830

Acer Iconia W4

  • Preis: ab 280 Euro
  • Bildschirmdiagonale: 8,1 Zoll
  • Betriebssystem: Windows 8.1
  • Speicher (Gigabyte): 32 / 64

Das Acer Iconia W4 ist eines der derzeit kleinsten Tablets mit dem Betriebssystem Windows 8.1. Word, PowerPoint, Excel - all diese Programme laufen auf dem kompakten Gerät prinzipiell ohne Einschränkungen. Microsoft Office ist sogar ab Werk installiert. Optional gibt es auch eine Bluetooth-Tastatur. Dann verwandelt sich das W4 fast schon zum Ultrabook-Ersatz - auch wenn der verbaute Intel Atom-Chip natürlich nicht an die Leistungsfähigkeit ausgewachsener Notebooks heranreicht.

Das Acer Iconia W4 täuscht ein Aluminiumgehäuse vor, es handelt sich aber um gut gemachten Kunststoff. Dafür bietet die Mulde dem Daumen einen sicheren Halt.

Im Test von netzwelt funktionierten die von Acer versprochenen Anwendungen gut. Vor allem Schüler, Studenten und Pendler dürften sich über die Möglichkeit freuen, ihr schweres Notebook vielleicht künftig das ein oder andere Mal zu Hause lassen zu können. Nutzer sollten jedoch besser zur 350 Euro teuren Version mit 64 Gigabyte Speicher greifen. Wer unterwegs immer online sein will und sich oft weitab von WLAN-Hotspots aufhält, kann die Version mit eingebautem UMTS-Modem in Erwägung ziehen.

  • Die günstigste Version des Acer Iconia W4 kostet aktuell knapp 300 Euro. (Bild: netzwelt)
  • Auch eine Version mit eingebautem UMTS-Modul sowie mit mehr Speicher ist erhältlich. (Bild: netzwelt)
  • Die Stereolautsprecher sind schnell überfordert, wenn die Lautstärke steigt. (Bild: netzwelt)
  • Mit einem Gewicht von 421 Gramm fällt das kompakte Tablet im Rucksack kaum auf. (Bild: netzwelt)
  • Die Verarbeitungsqualität ist gut. (Bild: netzwelt)
  • Anschlussseitig finden sich microHDMI- und USB-Port am Tablet. (Bild: netzwelt)
  • Speichererweiterung dank microSD-Kartenslot. (Bild: netzwelt)
  • Die Lautstärkewippe aus Kunststoff ist etwas schwammig gelagert. (Bild: netzwelt)
  • Die Rückseite besteht ebenfalls aus Kunststoff und lässt sich vom Nutzer selbst abnehmen. (Bild: netzwelt)

Zum ausführlichen Testbereicht des Acer Iconia W4.

Amazon kindle fire hdx 8.9

  • Preis: 379 Euro
  • Bildschirmdiagonale: 8,9 Zoll
  • Betriebssystem: Fire OS (auf Android-Basis)
  • Speicher (Gigabyte): 16 / 32 / 64

Mit seinen "fire"-Tablets konnte der Online-Versandhändler amazon binnen kürzester Zeit mehr als nur einen Achtungserfolg erzielen. So auch beim kindle fire HDX 8.9. Das Tablet überzeugt vor allem aufgrund des enorm hoch auflösenden Displays. Satte 2.560 x 1.600 Pixel tummeln sich auf dem 8,9 Zoll großen Touchscreen.

  • Mit dem kindle fire HDX 8.9 ist das neueste amazon-Tablet in der Redaktion eingetroffen. (Bild: netzwelt)
  • Auch die aufpreispflichtige "Origami"-Schutzhülle liefert amazon für den Test mit. (Bild: netzwelt)
  • Die Hülle lässt sich falten und fungiert gleichzeitig als Stütze. (Bild: netzwelt)
  • Das USB-Netzteil steckt in einer separaten Box. (Bild: netzwelt)
  • Auf dem 8,9 Zoll großen Display tummeln sich mehr Bildpunkte als beim Retina-Display des iPad Air. (Bild: netzwelt)
  • Eine einseitige Schnellstartanleitung hilft beim Einstieg. (Bild: netzwelt)
  • Als Betriebssystem ist eine Abwandlung von Android mit dem Namen Fire OS 3.0 installiert. (Bild: netzwelt)
  • Das Gehäuse besteht aus einer Magnesium-Legierung. (Bild: netzwelt)
  • Das amazon-Tablet bereitet sich nun auf den ausführlichen Testbericht vor. Jetzt ist Zeit für Ihre Fragen. (Bild: netzwelt)

Im Test überzeugte das amazon-Tablet zudem mit hoher Geschwindigkeit und tadelloser Verarbeitung. Typisch für amazon: Ähnlich wie bei den bekannten E-Book-Readern des Unternehmens wird in der Basisversion des fire HDX 8.9 Werbung im Sperrbildschirm eingeblendet. Wer dies nicht wünscht, muss einen Aufpreis zahlen.

Das installierte Betriebssystem Fire OS 3.0 baut auf Android auf. Einen direkten Zugang zu Google Play gibt es aber nicht.

Zum ausführlichen Testbericht des amazon kindle fire HDX 8.9

Apple iPad mini (mit Retina-Display)

  • Preis: Ab 329 Euro
  • Bildschirmdiagonale: 7,9 Zoll
  • Betriebssystem: iOS
  • Speicher (Gigabyte) : 16 / 32 / 64

Der Benchmark für diesen Vergleich: Steve Jobs, ehemaliger Apple-Chef, wehrte sich noch vehement gegen ein iPad mit einer kleineren Bildschirmdiagonale als 9,7 Zoll. Erst nach seinem Tod veröffentlichte der iPhone-Hersteller das iPad mini mit einer Bildschirmdiagonale von 7,9 Zoll (20,1 Zentimeter). Der Vorteil: Das iPad mini lässt sich im Gegensatz zu seinem großen Vorbild auch mit einer Hand dauerhaft halten. Die andere Hand bleibt dann komplett für die Bedienung frei. Seit Kurzem gibt es das iPad mini auch mit hochauflösendem Retina-Bildschirm. Der Aufpreis gegenüber der regulären Variante beträgt 100 Euro.

  • Das neue Apple iPad im Kleinformat verfügt über eine Displaygröße von 7,9 Zoll. (Bild: netzwelt)
  • In der Praxis erweist sich der Formfaktor als genau richtig. (Bild: netzwelt)
  • Mit einer Höhe von nur knapp sieben Millimetern ist das iPad mini sehr flach geraten. Auch das Gewicht mit knapp 300 Gramm ist sehr niedrig. (Bild: netzwelt)
  • Der Klang der Stereolautsprecher ist ordentlich. (Bild: netzwelt)
  • Stundenlang lässt sich das leichte iPad in der Hand halten. (Bild: netzwelt)
  • Die Bedienung des iPad mini unterscheidet sich nicht von der Handhabung der 10-Zoll-Modelle. Die wenigen Knöpfe finden sich an den gleichen Stellen. (Bild: netzwelt)
  • Die Rückseite aus Aluminium überstand den Testzeitraum kratzerfrei. Auf Dauer wird dies aber wohl nicht so bleiben. (Bild: netzwelt)
  • Das iPad mini und ein iPad der dritten Generation im Größenvergleich. (Bild: netzwelt)
  • Das iPad mini wiegt weniger als die Hälfte des iPad der dritten Generation, stellt aber auch wesentlich weniger Pixel dar. (Bild: netzwelt)
  • Natürlich gibt es auch speziell für das iPad mini angepasste Smart Covers. Netzwelt wurde ein besonders schönes Exemplar in Pink zugeteilt. (Bild: netzwelt)
  • Das Smart Cover ist nicht im Lieferumfang enthalten. Im Store kostet es ab 39 Euro.
  • Das Display ist einer der wenigen Kritikpunkte am iPad mini, abgesehen vom sehr hohen Preis. (Bild: netzwelt)
  • Im Geekbench Benchmark erzielte das iPad mini Werte, die auf dem Niveau vom iPad 2 liegen. (Bild: netzwelt)

Im Test von netzwelt hinterlässt das derzeit kleinste iPad einen guten bis sehr guten Eindruck. Vor allem die große Auswahl an Apps und die hohe Verarbeitungsqualität tragen zu dem Ergebnis bei. Nicht ganz so gut kommt im Test das Display weg. Wer unter einer Pixel-Allergie leidet, sollte zum Modell mit Retina-Bildschirm greifen. Bei beiden Varianten ist der Verkaufspreis im Vergleich zur Konkurrenz sehr hoch.

Zum ausführlichen Testbericht des iPad mini

Zum Kurztest iPad mini mit Retina-Display

Asus MeMo Pad HD 7

  • Preis: Ab 139 Euro
  • Bildschirmdiagonale: 7,0 Zoll
  • Betriebssystem: Android 4.2
  • Speicher (Gigabyte): 16

Nur knapp 140 Euro kostet das Asus MeMo Pad HD 7 - ein echter Preisbrecher, gerade wenn man diesen in Bezug zum Apple iPad mini setzt. Dabei hat das Asus MeMo Pad im Prinzip alles, was man unterwegs benötigt. Apps öffnen dank Vierkern-Prozessor recht zügig, ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 1.280 x 800 erlaubt großzügige Blickwinkel. Selbst einen GPS-Sensor zur Positionsbestimmung spendiert der Hersteller.

  • Brandneu, aber schon voll mit Fingerabdrücken. Auch spiegelt die sieben Zoll große Anzeige. (Bild: netzwelt)
  • Der 7-Zöller lässt sich gut in einer Hand halten. (Bild: netzwelt)
  • Die Rückseite besteht aus Kunststoff und lässt sich vom Nutzer auswechslen. Asus bietet mehrere Farbalternativen an. (Bild: netzwelt)
  • Das MeMo Pad HD 7 war eines von vielen Asus-Highlights der diesjährigen Computex. (Bild: netzwelt)

Der günstige Preis macht sich allenfalls am vergleichsweise geringen Speicher und am verbauten Gehäuse-Material bemerkbar. Statt edlem Aluminium kommt überwiegend dicker Kunststoff zum Einsatz. Dafür kann die Rückseite ausgetauscht und gegen eine andersfarbige ersetzt werden.

Zum ausführlichen Testbericht des Asus MeMo Pad HD 7

Dell Venue 7

  • Preis: 139 Euro
  • Bildschirmdiagonale: 7,0 Zoll 
  • Betriebssystem: Android 4.4.2 (KitKat)
  • Speicher (Gigabyte): 16

Im Gegensatz zum Dell Venue 8 Pro (siehe unten) ist auf dem Dell Venue 7 Android in der aktuellen KitKat-Version installiert. Zudem ist das 7-Zoll-Gerät ein echter Preisbrecher: Aktuell verlangt der US-Hersteller knapp 140 Euro für die Version ohne Mobilfunkmodem. Dafür erhalten Käufer ein ordentlich ausgestattetes Tablet - aber auch nicht viel mehr.

  • Die Verarbeitung des Dell Venue 7 ist gut. Auch auf das optionale Zubehör werfen wir einen Blick. (Bild: netzwelt)
  • Mit einer Dicke von knapp neun Millimetern gehört das Dell-Tablet nicht zu den dünnsten Flachcomputern. (Bild: netzwelt)
  • Unnötiger Designkniff: Die Kamera sitzt in einer Wölbung. Flach auf dem Schreibtisch abgelegt, neigt das Tablet daher zum Kippeln. (Bild: netzwelt)
  • Die seitlichen Lautstärkeregler sind aus poliertem Kunststoff. (Bild: netzwelt)
  • Hinter der Klappe des Testgeräts verbirgt sich der SD-Karten-Slot. Auf Wunsch gibt es auch eine Variante mit Mobilfunkmodem. (Bild: netzwelt)
  • Die griffige Rückseite bleibt frei von Fingerabdrücken. (Bild: netzwelt)
  • Der als Zubehör erhältliche Bluetooth-Lautsprecher mit der Bezeichnung "AD211" hinterlässt im kurzen Test einen guten Eindruck und lässt sich per NFC koppeln. (Bild: netzwelt)
  • Praktisch, aber teuer: Die Schutzhülle sitzt passgenau und kostet über 40 Euro. (Bild: netzwelt)

So löst der Bildschirm nur mit 1.280 x 800 Pixeln auf. Im Vergleich zum iPad mini mit Retina-Display ist dies natürlich recht bescheiden. Die verbauten Kameras liefern leicht verrauschte Bilder und der eingebaute Mono-Lautsprecher klingt überfordert. Als günstige Alternative - auch zum Google Nexus 7 - eignet sich das Dell-Gerät dennoch.

Kompakt und günstig: Das Dell Venue 7 kostet deutlich weniger als 150 Euro.

Zum ausführlichen Testbericht des Dell Venue 7.

Dell Venue 8 Pro

  • Preis: 250 Euro
  • Bildschirmdiagonale: 8,0 Zoll
  • Betriebssystem: Windows 8.1
  • Speicher (Gigabyte): 32

Ein vollwertiges Windows 8.1 läuft auf dem flachen und gerade einmal 390 Gramm schweren Dell Venue 8 Pro. Und Microsofts Office 2013 in der Version "Home and Student" gitbt es gratis dazu. Der Vierkern-Prozessor aus Intels Atom-Reihe sorgt für ein flüssiges Arbeitstempo. Und auch wenn die Bildschirmauflösung nicht ganz dem aktuellen Top-Standard entspricht, lässt es sich damit im Alltag gut leben.

  • Das Dell Venue 8 Pro kommt in einem kompakten Karton aus Recycling-Materialien ins Haus. (Bild: netzwelt)
  • Nach dem Auspacken kommt als Erstes das knapp 250 Euro teure Tablet zum Vorschein. (Bild: netzwelt)
  • Erstes Lebenszeichen: Das Display im 8-Zoll-Format bietet eine Full HD-Auflösung. (Bild: netzwelt)
  • In der zweiten Karton-Etage... (Bild: netzwelt)
  • ...gibt es nicht mehr viel zu entdecken. Lediglich einen Stapel Anleitungen und ein Netzteil finden Käufer vor. (Bild: netzwelt)
  • Lautstärkewippe, USB-Schnittstelle und Power-Knopf platziert Dell an der rechten Flanke. (Bild: netzwelt)
  • Die Windows-Taste hingegen findet sich an ungewohnter Stelle am oberen Rand des Tablets. (Bild: netzwelt)
  • Der ausführliche Testbericht erscheint in Kürze auf netzwelt. Bis es so weit ist, können Sie der Redaktion Fragen zum Dell Venue 8 Pro stellen. (Bild: netzwelt)

Prinzipiell bietet sich auch das Dell-Tablet für die Bedienung per aktivem Bedienstift (Digitizer) an. Zum Zeitpunkt des Testberichtes von netzwelt war der Stylus jedoch nicht lieferbar. Dies hat sich aber mittlerweile geändert. Genau wie das Acer Iconia W4 oder ThinkPad 8 sollte man das Dell-Tablet jedoch nicht als Ersatz für ein Notebook sondern als Ergänzung sehen. Leider fehlt dem Venue 8 Pro auch ein HDMI-Ausgang.

Die Rückseite des Dell Venue 8 Pro ist unanfällig gegenüber Kratzern und leicht gummiert.

Zum Testbericht des Dell Venue 8 Pro

Google Nexus 7 (2013)

  • Preis: Ab 230 Euro (2013-Version)
  • Bildschirmdiagonale: 7,0 Zoll
  • Betriebssystem: Android 4.3
  • Speicher (Gigabyte): 16 / 32

Vorsicht - seit geraumer Zeit kursieren zwei Versionen des Nexus 7 unter gleichem Namen im Netz. Google hat seit einiger Zeit einen Nachfolger der erfolgreichen Erstausgabe vorgestellt, der mit leichten Veränderungen im Design, zwei Digitalkameras sowie einem höher auflösenden Display ins Haus kommt, dafür aber etwas teurer als das 2012er-Modell ist.

  • In Kalifornien stellte Google das neue Nexus 7 zusammen mit Android 4.3 vor. (Bild: Google)
  • Das Display löst nun in Full HD auf. (Bild: Google)
  • Neu ist auch die Kamera auf der Rückseite... (Bild: Google)
  • ...die Auflösung beträgt klassenübliche fünf Megapixel. (Bild: Google)
  • Der genaue Verkaufsstart für den deutschen Markt steht noch nicht fest. Gleiches gilt für den Preis. (Bild: Google)

Über die Neuauflage des Nexus 7 lässt sich ebenso viel Gutes wie über den Vorgänger sagen. Google hat mit dem beim Verkaufsstart sehr günstigen Tablet maßgeblich den Trend zu kompakten Tablets mitgeprägt. Es liegt sehr gut in der Hand, an der technischen Ausstattung und der Verarbeitungsqualität des von Asus produzierten Tablets gibt es nicht viel auszusetzen.

Zum Testbericht Google Nexus 7 (2012)

Zum Testbericht Google Nexus 7 (2013)

Lenovo ThinkPad Tablet 8

  • Preis: ab 420 Euro
  • Bildschirmdiagonale: 8,3 Zoll
  • Betriebssystem: Windows 8.1 (32-Bit)
  • Speicher (Gigabyte): 64 / 128

Ein kompaktes Tablet mit Business-Anspruch will Lenovos ThinkPad Tablet 8 sein. Der klangvolle Name sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch dieser Flachcomputer, genau wie etwa das Acer W4, nicht als Desktop-Ersatz taugt. Zudem ist es mit einem Preis von über 400 Euro recht teuer.

  • Auf den ersten Blick recht unscheinbar... (Bild: netzwelt)
  • ...und auch auf den zweiten Blick eins von vielen 8-Zoll-Geräten. (Bild: netzwelt)
  • Den ohnehin großzügig bemessenen Speicher von 64 oder 128 Gigabyte können Nutzer nachträglich per SD-Karte weiter aufbohren. (Bild: netzwelt)
  • Gute Business-Basis: Neben Windows 8.1 findet sich auf dem Testgerät auch Microsoft Home and Student installiert . (Bild: netzwelt)
  • Darüber hinaus installiert Lenovo einige Sonderanwendungen. (Bild: netzwelt)
  • Doch noch ein farblicher Akzent: zu finden an der rückseitigen Kamera. (Bild: netzwelt)
  • 8-Zoll-Faktor: passt prima in eine Hand. (Bild: netzwelt)

Dafür ist das ThinkPad 8 ordentlich verarbeitet und bietet ein sehr fein aufgelöstes Display mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten. Der verbaute Intel-Prozessor hat auch mit heftigem Multitasking keinerlei Probleme. Und wer nie genug Speicherplatz haben kann, ordert das Lenovo-Tablet am besten gleich mit 128 Gigabyte internem Speicher.

Leuchtend, aber auch einleuchtend? Schick sieht der rot illuminierte i-Punkt jedenfalls aus.

Zum ausführlichen Testbericht des Lenovo ThinkPad Tablet 8.

Lenovo Yoga Tablet 8

  • Preis: ab 170 Euro
  • Bildschirmdiagonale: 8,0 Zoll
  • Betriebssystem: Android 4.4.2
  • Speicher (Gigabyte): 16

Das Yoga-Konzept kannte man bislang nur von Convertibles und Ultrabooks von Lenovo. Mit dem Yoga Tablet überträgt der chinesische Hersteller das Prinzip auf einen Flachcomputer. Der Clou: Das Yoga Tablet verfügt über eine ausklappbare Stütze auf der Rückseite, die drei verschiedene Betriebsmodi erlaubt. Gleichzeitig verfügt es mit einer Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden über den längsten Atem in diesem Vergleichsumfeld.

  • Das Lenovo Yoga Tablet gibt es mit acht oder zehn Zoll großem Display. Netzwelt entschied sich für die kompaktere Variante. (Bild: netzwelt)
  • Der auffallend große Akkuschacht dient gleichzeitig als Stütze. (Bild: netzwelt)
  • Der Lieferumfang fällt durchschnittlich aus. Es finden sich Netzteil, USB-Kabel, Anleitungen und zwei kleine Gummifüße im Karton. (Bild: netzwelt)
  • Im sogenannten "Tilt-Modus" liegt das Yoga wie abgebildet auf dem Tisch. Den Ein- und Ausschalter platziert Lenovo im zylinderförmigen Akku. (Bild: netzwelt)
  • Die Akkulaufzeit soll laut Lenovo bis zu 18 Stunden betragen. Wir sind gespannt, ob sich dieser Wert im Test bestätigt. (Bild: netzwelt)
  • Im "Hold-Modus" dient der Akku als Griffhilfe. (Bild: netzwelt)

Leider kann die verbaute Hardware, die in einem tadellos verarbeiteten Metallgehäuse untergebracht ist, da nicht ganz mithalten. Der ARM-Prozessor hat mit aktuellen Spieleblockbustern seine Probleme. Und auch das Display könnte Farben kräftiger darstellen. Neben der 8-Zoll-Version bietet Lenovo das Tablet auch mit einer Bildschirmdiagonale von zehn Zoll sowie mit eingebautem Mobilfunkmodem an.

Was ist denn hier los? Lenovo hat das von den Ultrabooks bekannte Yoga-Prinzip auf einen Tablet-Computer übertragen.

Zum ausführlichen Testbericht des Lenovo Yoga Tablet 8.

LG G Pad 8.3

  • Preis: Ab 255 Euro
  • Bildschirmdiagonale: 8,3 Zoll
  • Betriebssystem: Android 4.2.2
  • Speicher (Gigabyte): 16

Lange Zeit hörte man in Sachen Tablets wenig bis gar nichts von LG. Wenn man so will, ist das G Pad 8.3 der Tablet-Neuanfang des Unternehmens in Europa. Und gleich macht der Großkonzern bei diesem Modell vieles richtig. Das fängt bei der guten Verarbeitungsqualität an. Die Rückseite des Android-Tablets besteht ebenso wie beim iPad mini aus Aluminium.

  • Das LG G Pad 8.3 bietet, wie der Name bereits vermuten lässt, eine Bildschirmdiagonale von 8,3 Zoll - ungewöhnlich. (Bild: LG)
  • Die Verarbeitung ist rundum gelungen. Spaltmaße oder ähnliche Makel konnte netzwelt im Test nicht feststellen. (Bild: LG)
  • Die Rückseite besteht aus Aluminium - wie beim iPad mini. Im Falle des LG G Pad 8.3 haften jedoch Fingerabdrücke besonders stark am Gehäuse. (Bild: LG)
  • Außer in Schwarz können Interessierte das Tablet auch in Weiß ordern. Der aktuelle Preis beträgt knapp 300 Euro. (Bild: LG)
  • Im Alltag gefällt das LG-Tablet aufgrund sinnvoller Extrasoftware. (Bild: netzwelt)
  • Eine Funktion nennt sich QPair. Damit lassen sich Android-Smartphone und LG-Tablet koppeln. (Bild: netzwelt)
  • Die Displaydarstellung überzeugt. Die Maximalhelligkeit dürfte jedoch höher sein. (Bild: netzwelt)
  • Knapp bemessen ist auch der interne Speicher. Ab Werk stehen nur elf Gigabyte zur freien Verfügung. (Bild: netzwelt)
  • Das LG-Tablet lässt sich mit einer Hand halten. Die andere bleibt frei für die Bedienung. (Bild: netzwelt)
  • Die Stereolautsprecher auf der Rückseite sind logisch positioniert, klingen aber nicht berauschend. (Bild: netzwelt)

Und auch bei der installierten Software kann das G Pad punkten. So ist etwa eine Universalfernbedienung zur Steuerung des Home Entertainment-Equipments installiert. Mithilfe der Anwendung QPair lässt sich das Tablet mit einem Smartphone koppeln und zeigt fortan Benachrichtigungen auf dem großen Monitor an. Leider fehlt bislang eine Version mit UMTS-Modem ebenso wie Varianten mit mehr Speicher.

Sauber verarbeitet und mit netten Software-Zugaben: Das LG G Pad 8.3 schlägt sich im Test gut. (Quelle: LG)

Zum ausführlichen Testbericht des LG G Pad 8.3

Medion LifeTab S7852 / LifeTab S7851

  • Preis: 170 Euro
  • Bildschirmdiagonale: 7,85 Zoll
  • Betriebssystem: Android 4.4
  • Speicher: 16 Gigabyte 

Die zum Lenovo-Konzern gehörende Marke Medion bot das Modell LifeTab S7852 zunächst exklusiv bundesweit über die Aldi-Filialen zum Verkauf an. Mittlerweile gibt es das KitKat-Tablet auch im Online-Shop von Medion zu kaufen. Wem Schwarz als Farbe nicht zusagt, findet im LifeTab S7851 dort eine farbenfrohe Alternative. Die technischen Daten sind identisch. Ein näherer Blick lohnt sich, denn das LifeTab hinterließ im Test von netzwelt einen guten Eindruck.

Optisch vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig ist der dicke Schriftzug im unteren Gehäuseteil des Medion LifeTab S7852.

Dies hat das Medion-Tablet zunächst der guten Verarbeitung zu verdanken, die der vom iPad mini nur in Details nachsteht. Aber auch die Ausstattung, inklusive GPS-Sensor und aktuellem Android 4.4, weiß zu gefallen. Kritik gibt es für die schlechten Lautsprecher. Probleme hat die Hardware zudem bei sehr grafiklastigen Spielen.

  • Das Medion LifeTab S7852 gibt es ab Donnerstag, 8. Mai bundesweit in den Aldi-Filialen zu kaufen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es in ähnlicher Form anschließend den Weg in den Webshop des Herstellers findet. (Bild: netzwelt)
  • Beim Design lehnt sich Medion ans Apple iPad mini an. (Bild: netzwelt)
  • Das LifeTab S7852 ist neun Millimeter dick und 370 Gramm schwer. (Bild: netzwelt)
  • Die Verarbeitung ist auch im Detail gelungen. (Bild: netzwelt)
  • Wenn alles schief läuft, lässt sich über die kleine Öffnung ein Hardware-Reset durchführen. (Bild: netzwelt)
  • Wem der interne Speicher nicht ausreicht, kann für Abhilfe durch das Einlegen von Speicherkarten sorgen. (Bild: netzwelt)
  • Sämtliche Schnittstellen versammeln sich an der Oberseite, sodass die Tablet-Flanken frei bleiben. (Bild: netzwelt)
  • Die Farbgebung hat netwelt in dieser Form auch schon an Asus-Geräten vorgefunden. (Bild: netzwelt)
  • Im Inneren findet sich sogar ein GPS-Sensor zur Ortsbestimmung. (Bild: netzwelt)
  • Auch den Fernseher kann das Medion-Tablet dank eingebauter Infrarotschnittstelle steuern. (Bild: netzwelt)
  • Die rückseitige Kamera nimmt Fotos mit einer maximalen Auflösung von fünf Megapixeln auf. (Bild: netzwelt)

Zum ausführlichen Testbericht des Medion LifeTab S7852

Samsung Galaxy Note 8.0

  • Preis: Ab 250 Euro
  • Bildschirmdiagonale: 8,0 Zoll
  • Betriebssystem: 4.1.2
  • Speicher: (Gigabyte): 16 / 32

Das Samsung Galaxy Note 8.0 ist ein Auslaufmodell, wirft als Alleinstellungsmerkmal aber die Stiftbedienung unter Android in den Ring. Viele ab Werk installierte Programme sind auf die Bedienung mithilfe des "S-Pen" ausgelegt. Wer viel skizziert und notiert, wird sich schnell an diese Eingabemethode gewöhnen.

  • Mit seinem acht Zoll großen Display passt das Note 8.0 wunderbar in eine Hand. (Bild: netzwelt)
  • Die Auflösung ist nicht die allerhöchste - im Alltag sind aber kaum einzelne Pixel wahrnehmbar. (Bild: netzwelt)
  • Als Betriebssystem kommt Android 4.1.2 (Jelly Bean) zum Einsatz. Samsung installiert einige zusätzliche Anwendungen (Bild: netzwelt)
  • Die Hauptkamera mit einer Auflösung von fünf Megapixeln muss ohne Blitz auskommen, liefert dafür brauchbare Bilder. (Bild: netzwelt)
  • Auf Wunsch quittiert das Note 8.0 das Herausziehen des Stylus mit Vibration. (Bild: netzwelt)
  • Neu in der Note-Reihe: Auch die Android-Tasten "Zurück" und "Menü" reagieren nun auf Stifteingaben. Der Home-Button muss aber nach wie vor mit dem Finger gedrückt werden. (Bild: netzwelt)
  • Der Wechsel der Anzeige vom Hoch- ins Querformat und umgekehrt geht flott von der Hand. (Bild: netzwelt)
  • Geht man ganz nah ans Display ran, sieht man einzelne Bildpunkte. (Bild: netzwelt)
  • Der Stift unterstützt über 1.000 Druckstufen. Im Alltag ist davon aber kaum etwas spürbar. (Bild: netzwelt)
  • Der Lieferumfang fällt mit Stift, Netzteil und einer Handvoll Kurzanleitungen nicht gerade üppig aus. (Bild: netzwelt)

Interessierte sollten aber vor dem Kauf genau überlegen, ob sie von den Möglichkeiten des S-Pen im Alltag tatsächlich Gebrauch machen. Denn der Preis des Galaxy Note 8.0 fällt vergleichsweise hoch aus. Ähnlich ausgestattete Tablets gibt es bereits günstiger - dann aber oft ohne Stiftbedienung.

Zum ausführlichen Testbericht des Samsung Galaxy Note 8.0

Weiterer Lesestoff

Einen aktuellen Vergleichstest von Windows 8-Tablets mit abnehmbarer Tastatur finden Sie hier auf netzwelt. Generelle Informationen, Testberichte sowie Neuigkeiten über Tablet-PCs gibt es stets aktuell an dieser Stelle auf netzwelt.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mehrfach aktualisiert, zuletzt am 6. August. Hinzugefügt wurde der Testbericht zum Dell Venue 7.

Kommentare zu diesem Artikel

Im Test treten zwölf Alternativen zum iPad mini an - denn immer mehr Tablets mit Bildschirmdiagonalen kleiner als neun Zoll drängen auf den Markt. Neben Apple mit dem iPad mini haben auch amazon, Asus, Acer, Dell, Google, Lenovo, Medion, LG und Samsung interessante Konzepte im Handel.

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  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Kleine Tablets: iPad mini-Alternativen unter 9 Zoll im Test

    Artikel wurde aktualisiert. Acer Iconia W3 durch Nachfolger Iconia W4 ersetzt.
  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Kleine Tablets: iPad mini-Alternativen unter 9 Zoll im Test

    Artikel wurde überarbeitet (Preise, Medion LifeTab hinzugefügt, Acer A1-830 gegen Acer A1 ersetzt) und neu veröffentlicht. Viele Grüße aus der Redaktion.
  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Kleine Tablets: iPad mini-Alternativen unter 9 Zoll im Test

    Artikel wurde überarbeitet: Preise aktualisiert, Dell Venue 8 Pro mit aufgenommen.
  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Kleine Tablets: iPad mini-Alternativen unter 9 Zoll im Test

    Artikel wurde aktualisiert, Lenovo Yoga Tablet 8 hinzugefügt.
  • Danton schrieb Uhr
    AW: Kleine Tablets: iPad mini-Alternativen unter 9 Zoll im Test

    Hast Du die anderen auch selbst getestet oder ist das wieder mal nur die Meinung eines Apple-Jüngers?
  • Huhu schrieb Uhr
    AW: Kleine Tablets: iPad mini-Alternativen unter 9 Zoll im Test

    Ich kann nicht wirklich einen Konkurrenten zum iPad erkennen. Die Preise sind zwar niedriger, aber an die "Usability" und das App-Angebot reicht kein Mitbewerber heran.

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iPad mini: 5 Tablet-Alternativen im Test
iPad mini: 5 Tablet-Alternativen im Test
Im Test treten zwölf Alternativen zum iPad mini an - denn immer mehr Tablets mit Bildschirmdiagonalen kleiner als neun Zoll drängen auf den Markt. Neben Apple mit dem iPad mini haben auch amazon, Asus, Acer, Dell, Google, Lenovo, Medion, LG und Samsung interessante Konzepte im Handel..
http://www.netzwelt.de/news/96698-ipad-mini-5-tablet-alternativen-test.html
2014-08-06 17:35:18
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iPad mini: 5 Tablet-Alternativen im Test