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Kleine Tablets: 9 iPad mini-Alternativen unter 9 Zoll im Test

Das iPad mit einer Bildschirmdiagonale von 9,7 Zoll machte den Anfang, das iPad mini und das iPad mini mit Retina-Display folgten. Doch immer mehr kompakte Tablet-PCs wie Google Nexus 7 (2013), amazon kindle HDX 8.9, Dell Venue 8 Pro, Lenovo Yoga Tablet 8, LG G Pad 8.3, Samsung Galaxy Note 8.0 oder Acer Iconia W3 drängen auf den Markt. Netzwelt hat neun Alternativen zum iPad mini getestet.

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Lange Zeit galt das 10-Zoll-Format bei Tablet-Computern als Optimum. Seit einige Zeit setzen sich aber zunehmend kleinere Formate durch. (Bild: netzwelt)
Lange Zeit galt das 10-Zoll-Format bei Tablet-Computern als Optimum. Seit einiger Zeit setzen sich aber zunehmend kleinere Formate durch. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Acer Iconia A1
  2. 2Acer Iconia W3 / W4
  3. 3Amazon kindle fire hdx 8.9
  4. 4Apple iPad mini (mit Retina-Display)
  5. 5Asus MeMo Pad HD 7
  6. 6Dell Venue 8 Pro
  7. 7Google Nexus 7 (2013)
  8. 8Lenovo Yoga Tablet 8
  9. 9LG G Pad 8.3
  10. 10Samsung Galaxy Note 8.0
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Mit einem Tablet-Computer surft man entspannt auf der Couch. Eine ganze Zeit lang priesen die Hersteller ihre auf Fingereingaben ausgelegten Flachcomputer mit dieser Eigenschaft an. Doch schnell zeigte sich: Viele Nutzer nehmen ihr Tablet mit in die Bahn, auf Reisen, ins Flugzeug oder nutzen es schlichtweg als digitalen Notizblock bei der Arbeit. Das können natürlich auch "große" Tablets, praktischer aber sind Geräte mit kleinerem Bildschirm, die oft auch als E-Book-Reader herhalten.

Im Folgenden präsentiert netzwelt Ihnen eine Auswahl an Tablet-Computern mit unterschiedlichen Betriebssystemen, aber Bildschirmdiagonalen von stets unter neun Zoll (22,9 Zentimeter). Den Link zum Testbericht finden Sie jeweils unter der Einzelvorstellung. Bei den Preisen handelt es sich um Online-Preise. (Stand: 24.1.14)

Acer Iconia A1

  •  Preis: 160 Euro
  •  Bildschirmdiagonale: 7,9 Zoll
  •  Betriebssystem: Android 4.2
  •  Speicher (Gigabyte): 16

Das Acer Iconia A1 ist mit einem Preis von derzeit knapp 160 Euro vergleichsweise günstig, zumal der Hersteller nicht an der Ausstattung spart. So steckt nicht nur eine CPU mit vier Rechenkernen, sondern auch ein blickwinkelstabiles IPS-Panel und ein GPS-Sensor im kompakten Tablet. Als Option gibt es sogar eine Version mit eingebautem UMTS-Modul.

Acer Iconia A1

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Leichte Abstriche müssen Käufer bei der Verarbeitung hinnehmen. So lässt sich das ausnahmslos aus Kunststoff gefertigte Gehäuse stark verbiegen. Am von netzwelt getesteten Exemplar fanden sich zudem einige unschöne Spaltmaße. 

Zum ausführlichen Testbericht des Acer Iconia A1

Acer Iconia W3 / W4

  • Preis: ab 200 Euro
  • Bildschirmdiagonale: 8,1 Zoll
  • Betriebssystem: Windows 8
  • Speicher (Gigabyte): 32 / 64

Das Acer Iconia W3 ist eines der derzeit kleinsten Tablets mit dem Betriebssystem Windows 8. Word, PowerPoint, Excel - all diese Programme laufen auf dem kompakten Gerät prinzipiell ohne Einschränkungen. Optional gibt es auch eine Tastatur, die genau so groß wie bei 13,3-Zoll-Notebooks ist. Dann verwandelt sich das W3 fast schon zum Ultrabook-Ersatz.



Video

Acer Iconia W3 im Kurztest: Mit dem Acer Iconia W3 stellt Acer ein Tablet vor, das mit gängigen Desktop-Rechnern mithalten können soll. Dafür kommt der mobile Rechner mit einer vollwertigen Windows 8-Version daher. Netzwelt hat das Tablet auf der Computex in die Hand genommen. Zum Video: Acer Iconia W3 im Kurztest

Im kurzen Test von netzwelt funktionierten die von Acer versprochenen Anwendungen gut. Vor allem Schüler, Studenten und Pendler dürften sich über die Möglichkeit freuen, ihr schweres Notebook vielleicht künftig zu Hause lassen zu können. Seit kurzem ist auch der etwa 150 Euro teurere Nachfolger Acer W4 erhältlich. Er ist nicht nur leistungsstärker sondern im Vergleich zum W3 noch kompakter. 

Zum Kurztest Acer Iconia W3

Acer Iconia W3

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Zum Kurztest Acer Iconia W3

Amazon kindle fire hdx 8.9

  • Preis: 379 Euro
  • Bildschirmdiagonale: 8,9 Zoll
  • Betriebssystem: Fire OS (auf Android-Basis)
  • Speicher (Gigabyte): 16 / 32 / 64

Mit seinen "fire"-Tablets konnte der Online-Versandhändler amazon binnen kürzester Zeit mehr als nur einen Achtungserfolg erzielen. So auch beim kindle fire HDX 8.9. Das Tablet überzeugt vor allem aufgrund des enorm hoch auflösenden Displays. Satte 2.560 x 1.600 Pixel tummeln sich auf dem 8,9 Zoll großen Touchscreen.

Unboxing: amazon kindle fire HDX 8.9

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Im Test überzeugte das amazon-Tablet zudem mit hoher Geschwindigkeit und tadelloser Verarbeitung. Typisch für amazon: Ähnlich wie bei den bekannten E-Book-Readern des Unternehmens wird in der Basisversion des fire HDX 8.9 Werbung im Sperrbildschirm eingeblendet. Wer dies nicht wünscht, muss einen Aufpreis zahlen.

Das installierte Betriebssystem Fire OS 3.0 baut auf Android auf. Einen direkten Zugang zu Google Play gibt es aber nicht. (Bild: netzwelt)
Das installierte Betriebssystem Fire OS 3.0 baut auf Android auf. Einen direkten Zugang zu Google Play gibt es aber nicht. (Bild: netzwelt)

Zum ausführlichen Testbericht des amazon kindle fire HDX 8.9

Apple iPad mini (mit Retina-Display)

  • Preis: Ab 329 Euro
  • Bildschirmdiagonale: 7,9 Zoll
  • Betriebssystem: iOS
  • Speicher (Gigabyte) : 16 / 32 / 64

Der Benchmark für diesen Vergleich: Steve Jobs, ehemaliger Apple-Chef, wehrte sich noch vehement gegen ein iPad mit einer kleineren Bildschirmdiagonale als 9,7 Zoll. Erst nach seinem Tod veröffentlichte der iPhone-Hersteller das iPad mini mit einer Bildschirmdiagonale von 7,9 Zoll (20,1 Zentimeter). Der Vorteil: Das iPad mini lässt sich im Gegensatz zu seinem großen Vorbild auch mit einer Hand dauerhaft halten. Die andere Hand bleibt dann komplett für die Bedienung frei. Seit Kurzem gibt es das iPad mini auch mit hochauflösendem Retina-Bildschirm. Der Aufpreis gegenüber der regulären Variante beträgt 100 Euro.

Apple iPad mini

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Im Test von netzwelt hinterlässt das derzeit kleinste iPad einen guten bis sehr guten Eindruck. Vor allem die große Auswahl an Apps und die hohe Verarbeitungsqualität tragen zu dem Ergebnis bei. Nicht ganz so gut kommt im Test das Display weg. Wer unter einer Pixel-Allergie leidet, sollte zum Modell mit Retina-Bildschirm greifen. Bei beiden Varianten ist der Verkaufspreis im Vergleich zur Konkurrenz sehr hoch.



Video

iPad Mini: Apple hat es tatsächlich getan, das iPad mini ist da. Im Test von netzwelt stößt vor allem die Display-Auflösung übel auf. Auf der anderen Seite entpuppt sich das 7,9-Zoll-Format als die ideale Größe für Tablet-Computer. Zum Video: iPad Mini

Zum ausführlichen Testbericht des iPad mini

Zum Kurztest iPad mini mit Retina-Display

Asus MeMo Pad HD 7

  • Preis: Ab 149 Euro
  • Bildschirmdiagonale: 7,0 Zoll
  • Betriebssystem: Android 4.2
  • Speicher (Gigabyte): 16

Nur 149 Euro kostet das Asus MeMo Pad HD 7 - ein echter Preisbrecher, gerade wenn man diesen in Bezug zum Apple iPad mini setzt. Dabei hat das Asus MeMo Pad im Prinzip alles, was man unterwegs benötigt. Apps öffnen dank Vierkern-Prozessor recht zügig, ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 1.280 x 800 erlaubt großzügige Blickwinkel. Selbst einen GPS-Sensor zur Positionsbestimmung spendiert der Hersteller.

Asus MeMO Pad HD 7 im Test

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Der günstige Preis macht sich allenfalls am vergleichsweise geringen Speicher und am verbauten Gehäuse-Material bemerkbar. Statt edlem Aluminium kommt überwiegend dicker Kunststoff zum Einsatz. Dafür kann die Rückseite ausgetauscht und gegen eine andersfarbige ersetzt werden.



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Asus MeMO Pad HD 7 im Test: Die günstige Nexus 7-Alternative: Nur 149 Euro kostet das MeMO Pad HD 7 von Asus. Kann man bei diesem Preis überhaupt etwas falsch machen? Im Test entpuppt sich der 7-Zöller jedenfalls als ernstzunehmende Alterantive zum Verkaufsschlager Google Nexus 7. Zum Video: Asus MeMO Pad HD 7 im Test: Die günstige Nexus 7-Alternative

Zum ausführlichen Testbericht des Asus MeMo Pad HD 7

Dell Venue 8 Pro

  • Preis: 270 Euro
  • Bildschirmdiagonale: 8,0 Zoll
  • Betriebssystem: Windows 8.1
  • Speicher (Gigabyte): 32

Ein vollwertiges Windows 8.1 läuft auf dem flachen und gerade einmal 390 Gramm schweren Dell Venue 8 Pro. Und Microsofts Office 2013 in der Version "Home and Student" gitbt es gratis dazu. Der Vierkern-Prozessor aus Intels Atom-Reihe sorgt für ein flüssiges Arbeitstempo. Und auch wenn die Bildschirmauflösung nicht ganz dem aktuellen Top-Standard entspricht, lässt es sich damit im Alltag gut leben. 

Ausgepackt: Dell Venue 8 Pro eingetroffen

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Prinzipiell bietet sich auch das Dell-Tablet für die Bedienung per aktivem Bedienstift (Digitizer) an. Zum Zeitpunkt des Testberichtes von netzwelt war der Stylus jedoch nicht lieferbar. Genau wie das Acer Iconia W3 / W4 sollte man das Dell-Tablet jedoch nicht als Ersatz für ein Notebook sondern als Ergänzung sehen. Leider fehlt dem Venue 8 Pro auch ein HDMI-Ausgang und derzeit ist in Deutschland nur die 32-Gigabyte-Version lieferbar. 

Die Rückseite ist unanfällig gegenüber Kratzern und leicht gummiert. (Bild: netzwelt)
Die Rückseite des Dell Venue 8 Pro ist unanfällig gegenüber Kratzern und leicht gummiert. (Bild: netzwelt)

Zum Testbericht des Dell Venue 8 Pro

Google Nexus 7 (2013)

  • Preis: Ab 230 Euro (2013-Version)
  • Bildschirmdiagonale: 7,0 Zoll
  • Betriebssystem: Android 4.3
  • Speicher (Gigabyte): 16 / 32

Vorsicht - für kurze Zeit kursieren noch zwei Versionen des Nexus 7 unter gleichem Namen im Netz. Google hat seit einiger Zeit einen Nachfolger der erfolgreichen Erstausgabe vorgestellt, der mit leichten Veränderungen im Design, zwei Digitalkameras sowie einem höher auflösenden Display ins Haus kommt, dafür aber etwas teurer als das 2012er-Modell ist.

Google Nexus 7 (2013)

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Über die Neuauflage des Nexus 7 lässt sich ebenso viel Gutes wie über den Vorgänger sagen. Google hat mit dem beim Verkaufsstart sehr günstigen Tablet maßgeblich den Trend zu kompakten Tablets mitgeprägt. Es liegt sehr gut in der Hand, an der technischen Ausstattung und der Verarbeitungsqualität des von Asus produzierten Tablets gibt es nicht viel auszusetzen. 

Zum Testbericht Google Nexus 7 (2012)

Zum Testbericht Google Nexus 7 (2013)

Lenovo Yoga Tablet 8

  • Preis: ab 220 Euro
  • Bildschirmdiagonale: 8,0 Zoll
  • Betriebssystem: Android 4.2.2
  • Speicher (Gigabyte): 16

Das Yoga-Konzept kannte man bislang nur von Convertibles und Ultrabooks von Lenovo. Mit dem Yoga Tablet überträgt der chinesische Hersteller das Prinzip auf einen Flachcomputer. Der Clou: Das Yoga Tablet verfügt über eine ausklappbare Stütze auf der Rückseite, die drei verschiedene Betriebsmodi erlaubt. Gleichzeitig verfügt es mit einer Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden über den längsten Atem in diesem Vergleichsumfeld.

Unboxing: Lenovo Yoga Tablet 8

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Leider kann die verbaute Hardware, die in einem tadellos verarbeiteten Metallgehäuse untergebracht ist, da nicht ganz mithalten. Der ARM-Prozessor hat mit aktuellen Spieleblockbustern seine Probleme. Und auch das Display könnte Farben kräftiger darstellen. Neben der 8-Zoll-Version bietet Lenovo das Tablet auch mit einer Bildschirmdiagonale von zehn Zoll an.

Was ist denn hier los? Lenovo hat das von den Ultrabooks bekannte Yoga-Prinzip auf einen Tablet-Computer übertragen. (Bild: netzwelt)
Was ist denn hier los? Lenovo hat das von den Ultrabooks bekannte Yoga-Prinzip auf einen Tablet-Computer übertragen. (Bild: netzwelt)

Zum ausführlichen Testbericht des Lenovo Yoga Tablet 8.

LG G Pad 8.3

  • Preis: Ab 285 Euro
  • Bildschirmdiagonale: 8,3 Zoll
  • Betriebssystem: Android 4.2.2
  • Speicher (Gigabyte): 16

Mit das aktuellste Modell in dieser Übersicht: Lange Zeit hörte man in Sachen Tablets wenig bis gar nichts von LG. Wenn man so will, ist das G Pad 8.3 der Tablet-Neuanfang des Unternehmens in Europa. Und gleich macht der Großkonzern bei diesem Modell vieles richtig. Das fängt bei der guten Verarbeitungsqualität an. Die Rückseite des Android-Tablets besteht ebenso wie beim iPad mini aus Aluminium.

LG G Pad 8.3 im Test

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Und auch bei der installierten Software kann das G Pad punkten. So ist etwa eine Universalfernbedienung zur Steuerung des Home Entertainment-Equipments installiert. Mithilfe der Anwendung QPair lässt sich das Tablet mit einem Smartphone koppeln und zeigt fortan Benachrichtigungen auf dem großen Monitor an. Leider fehlt bislang eine Version mit UMTS-Modem ebenso wie Varianten mit mehr Speicher.

Sauber verarbeitet und mit netten Software-Zugaben: Das LG G Pad 8.3 schlägt sich im Test gut. (Bild: LG)
Sauber verarbeitet und mit netten Software-Zugaben: Das LG G Pad 8.3 schlägt sich im Test gut. (Bild: LG)

Zum ausführlichen Testbericht des LG G Pad 8.3

Samsung Galaxy Note 8.0

  • Preis: Ab 290 Euro
  • Bildschirmdiagonale: 8,0 Zoll
  • Betriebssystem: 4.1.2
  • Speicher: (Gigabyte): 16 / 32

Das Samsung Galaxy Note 8.0 wirft als Alleinstellungsmerkmal in erster Linie die Stiftbedienung unter Android in den Ring. Viele ab Werk installierte Programme sind auf die Bedienung mithilfe des "S-Pen" ausgelegt. Wer viel skizziert und notiert, wird sich schnell an diese Eingabemethode gewöhnen.

Samsung Galaxy Note 8.0 im Test

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Interessierte sollten aber vor dem Kauf genau überlegen, ob sie von den Möglichkeiten des S-Pen im Alltag tatsächlich Gebrauch machen. Denn der Preis des Galaxy Note 8.0 fällt vergleichsweise hoch aus. Ähnlich ausgestattete Tablets gibt es bereits günstiger - dann aber oft ohne Stiftbedienung.



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Samsung Galaxy Note 8.0 im Test: Mit dem acht Zoll großen Galaxy Note 8.0 hat Samsung die optimale Größe für ein Tablet gefunden, das mit Stift bedient werden soll. Wer will, kann beim Testgerät fast vollständig vermeiden, den Touchscreen mit den Fingern zu berühren. Zum Video: Samsung Galaxy Note 8.0 im Test

Zum ausführlichen Testbericht des Samsung Galaxy Note 8.0

Weiterer Lesestoff

Einen aktuellen Vergleichstest von Windows 8-Tablets mit abnehmbarer Tastatur finden Sie hier auf netzwelt. Generelle Informationen, Testberichte sowie Neuigkeiten über Tablet-PCs gibt es stets aktuell an dieser Stelle auf netzwelt.

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