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Sony Vaio Duo 13 (Red Edition) im Test
Klicken, Berühren, Schreiben, Tippen

von Michael Knott
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Das Convertible-Ultrabook Sony Vaio Duo 13 lässt sich nicht nur über Touchscreen sondern auch per Digitizer steuern. Netzwelt bat die besonders exklusive Red Edition zum Test, die es mit Core i7 und massig SSD-Kapazität auf den stolzen Preis von über 2.500 Euro bringt.

Mit dem Vaio Duo 11 machte Sony den Anfang, nun folgt mit dem Modell Vaio Duo 13 nicht nur ein größeres, sondern auch ein in vielen Details verbessertes Modell. Netzwelt wählte für diesen Test die besonders edle "Red Edition" des Convertible-Ultrabooks inklusive Top-Ausstattung wie Core i7 und 512 Gigabyte großer SSD-Kapazität.

Windows 8 ist nun schon seit geraumer Zeit auf dem Markt. Beim fingerfreundlichen Kachel-OS kann man natürlich geteilter Meinung sein. Fest steht hingegen, dass Microsofts aktuelles Betriebssystem eine ganze Welle frischer Hardware verschiedenster Hersteller angespült hat. Vor allem die lange Zeit in Vergessenheit geratene Gattung der Convertibles profitiert ungemein von Windows 8.

Und Sonys Vaio Duo 13 lockt auf ganz eigene Art und Weise. Interesse weckt zum großen Teil die Stiftbedienung. Als eines der wenigen derzeit erhältlichen Windows-8-Geräte bietet es beispielsweise Unterstützung für einen aktiven Bedienstift (Digitizer). Als Convertible-Ultrabook lässt es sich zudem mit nur einem Handgriff von einem Tablet-PC in ein gut nutzbares Ultrabook verwandeln.

Ausstattung

In der Basis-Version kommt das Vaio Duo 13 mit einem Intel Core i5-4200U-Prozessor, 128 Gigabyte SSD-Kapazität und vier Gigabyte RAM ins Haus. Die Grundausstattung schlägt bereits mit heftigen 1.500 Euro zu Buche. Verschiedene Online-Anbieter unterbieten diesen Preis aber bereits ein wenig.

Die von netzwelt für diesen Test konfigurierte Version verfügt über einen Intel Core i7-4500U-Prozessor der Haswell-Generation mit einer Taktrate von 1,8 Gigahertz (159 Euro Aufpreis), 512 Gigabyte SSD-Kapazität (480 Euro Aufpreis) sowie acht Gigabyte DDR3L-SDRAM (40 Euro Aufpreis). Zusätzlich wählten wir die exklusive Red Edition des Vaio Duo 13. (460 Euro Aufpreis). Letztere Option bietet der japanische Hersteller für einige Ultrabooks und Notebooks an, auch das kürzlich von netzwelt getestete Vaio Pro gehört dazu.

Das 13-Zoll-Display bietet Full HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel). Für die Grafik-Ausgabe zeichnet Intels HD Graphics 4400 verantwortlich. Die Anschluss-Vielfalt ist mit zwei USB-3.0-Ports, HDMI-Ausgang, SD-Kartenleser, Bluetooth-, NFC-, WLAN- und UMTS-Modul praxisgerecht. Lediglich ein Ethernet-Port vermisst man am Vaio Duo 13. Diesen liefert Sony jedoch an anderer Stelle: Am Netzteil befindet sich ein USB-Eingang, über den Nutzer zum einen ihre Gadgets laden können. Zum anderen lässt sich hier ein würfelförmiger Mini-Router aufstecken, der auch über einen Ethernet-Port verfügt.

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Das Trackpad ist mit einer Diagonale von 8,3 Zentimetern extrem klein. (Bild: netzwelt)

Was sich noch alles im Karton verbirgt, hat netzwelt im Unboxing bereits veröffentlicht.

Verwandlung von Tablet-PC in Ultrabook

Bereits das Vaio Duo 11 ist ein echter Verwandlungskünstler. Im Vergleich zum bereits seit längerem erhältlichen Modell hat Sony die Mechanik beim Vaio Duo 13 leicht verbessert. Liegt das Vaio im Tablet-Modus vor dem Nutzer, reicht ein Griff an den oberen Display-Rand in Verbindung mit ein wenig Zug, und die Anzeige schwenkt automatisch nach oben in die Endposition, wo sie mit Hilfe von zwei kleinen Haken aus Metall arretiert wird.

Das Display wird dabei von einem Einzelscharnier gehalten. Die Gesamtkonstruktion ist gut durchdacht  - dennoch ist beim Öffnen und Schließen mehr Vorsicht als bei anderen Ultrabooks geboten.

Verarbeitung

Das Gehäuse besteht zu sehr großen Teilen aus leichtem Magnesium. Daher bringt das Vaio Duo 13 das absolut vertretbare Gewicht von 1.350 Gramm auf die Waage. Subnotebooks oder konsequent auf Leichtbau getrimmte Ultrabooks wie das Sony Vaio Pro wiegen zwar deutlich weniger - die meisten anderen Windows-8-Convertibles aber mehr. Standardmäßig bietet Sony die zwei Farbgebungen Schwarz und Weiß an. Bei der an dieser Stelle getesteten Red Edition trägt Sony von Hand mehrere Farbschichten einzeln auf, bis ein ganz besonderes Rot entsteht.

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Pures Understatement: Kaum zu glauben, dass in diesem schlichten Karton eines der teuersten Sony-Notebooks steckt. (Bild: netzwelt)

Auch wenn Spötter behaupten, die Rückseite erinnere doch stark an Autoscooter auf der Kirmes: Der Lack steht dem Vaio Duo 13 unserer Meinung nach ausgezeichnet. Zumal eine Extra-Schicht Klarlack das teure Ultrabook vor hässlichen Kratzern bewahrt. Der Bereich um die Tastatur ist übrigens in einem leicht anderen Rot-Ton lackiert, der nicht glitzert.

Überhaupt: Schaut man genauer hin, entdeckt das Auge viele konzeptbedingte aber sehr liebevoll gestaltete Details. Die für die Display-Arretierung im Ultrabook-Modus zuständigen Metallhaken etwa nehmen das Display auch im Tablet-Modus auf. Insgesamt gibt es an der Verarbeitung des Vaio Duo 13 nicht viel auszusetzen. Lediglich auf der Gehäuse-Unterseite konnte netzwelt ein Spaltmaß finden - rund um die nach unten abstrahlenden Lautsprecher klafft eine etwas zu groß geratene Lücke, in der sich schnell Schmutz festsetzt.

Display

Die 13 Zoll große Full-HD-Anzeige spiegelt wie fast alle anderen Touchscreens sehr stark. Auf dem Testgerät ist eine aufpreispflichtige Schutzfolie aus dem Sony-Zubehörprogramm angebracht, welche die Reflexionen deutlich mindert. Die Ablesbarkeit unter freiem Himmel, vor allem bei starker Sonnenlichteinstrahlung, ist aber auch dann nicht immer garantiert.

In einer blendfreien Umgebung überzeugt die Vaio Duo 13-Anzeige mit satten Farben und hohem Kontrast. Dank des verbauten IPS-Panels fallen zudem die Blickwinkel sehr groß aus. Zu Farbumkehrungen kommt es nicht, auch wenn man aus extrem spitzen Winkel auf den 13-Zöller schaut. Die Full-HD-Auflösung bringt zwar streckenweise sehr kleine Schaltflächen mit sich. Dafür sind mit dem bloßen Auge kaum einzelne Bildpunkte sichtbar.

Leistung

Dank der verbauten Premium-Ausstattung kommt im Alltag nicht der Wunsch nach mehr Leistung auf. Das bestätigen auch die Benchmark-Ergebnisse. Unter Cinebench 11.5 erreicht das Sony Vaio Duo 13 im OpenGL-Test 19,01 Bildwiederholungen in der Sekunde. Der CPU-Test ergibt 2,90 Punkte. Damit übertrifft die getestete Version sogar das Sony Vaio Pro, welches ebenfalls über einen Core i7-Prozessor, jedoch unter anderem über weniger Arbeitsspeicher verfügt.

Der Windows-eigene Leistungsindex attestiert dem Vaio Duo 13 nur 5,9 Punkte, was an der Desktopgrafikleistung, sprich Intels HD Graphics 4400 liegt. Die übrigen Teilbewertungen für Prozessor (7,1), Arbeitsspeicher (7,6), Spielegrafik (6,5) und Festplatte (8,1) liegen deutlich darüber. Aus dem Standby-Betrieb vergehen nur etwas weniger als zwei Sekunden, bis der Convertible wieder einsatzbereit ist. Nach einem vollständigen Kaltstart reagiert das System bereits nach knapp neun Sekunden wieder auf Nutzereingaben - ein Spitzenwert.

Ergonomie

Im Gegensatz zu anderen Convertibles wie etwa dem Acer R7 kennt das Vaio Duo 13 nur zwei Display-Stellungen: Tablet- oder Ultrabook-Modus. Im Tablet-Modus liegt die Anzeige flach auf der Tastatur auf. Im Ultrabook-Modus ist die Anzeige in einem festen Winkel von 45 Grad zum Nutzer gewandt. Andere Displaystellungen verhindert das Gelenk auf der Rückseite. So ist es zum Beispiel nicht möglich, das Vaio wie eine Art interaktiven Tisch zu nutzen.

Die fixe Display-Arretierung bietet aber auch Vorteile: Nutzt man den Touchscreen intensiver, fällt auf, dass die Anzeige nach Berührung kaum nachwippt. Ein Problem, mit dem viele andere Touchscreen-Notebooks derzeit zu kämpfen haben. Auch auf dem Schoß oder den Knien ruhend müssen Nutzer nicht befürchten, dass sich die Vaio-Anzeige verselbstständigt. Bauartbedingt fallen die Ablagen für die Handflächen sehr knapp, aber dennoch ausreichend aus.

Der aktive Bedienstift gehört zum Lieferumfang dazu

Im Tablet-Modus zieht das Gewicht die Arme mit der Zeit lang - immerhin wiegt das Vaio Duo etwa das Dreifache eines iPads. In den meisten Fällen werden Nutzer das Sony-Tablet daher eher auf einen Tisch legen oder anderweitig abstützen.

Eingabegeräte

Während klassische Notebooks nur die zwei Eingabemethoden Maus / Trackpad und Tastatur kennen, nimmt das Testgerät Nutzerbefehle gleich über vier Wege entgegen. Denn neben Tastatur und Touchscreen steht auch ein kleines Trackpad sowie der aktive Bedienstift bereit.

Sämtliche 84 Tasten sind per LED hintergrundbeleuchtet. Die Ausleuchtung ist leider nicht ganz gleichmäßig - ein Schönheitsfehler, der schon beim Sony Vaio Pro auffiel. Der Tastenhub fällt recht kurz aus, doch damit lässt sich leben. Gravierender dürfte für viele Nutzer jedoch der Umstand sein, dass die Vaio-Tastatur nur einen sehr schwammigen Druckpunkt bietet. Erst nach einer gewissen Eingewöhnungszeit lässt es sich auf dem Vaio ausreichend schnell tippen.

Statt eines Trackpoints, wie er noch beim Vaio Duo 11 zum Einsatz kommt, setzt Sony beim größeren Schwestermodell auf ein Trackpad. Da im unteren Tastaturbereich nur sehr wenig Platz zur Verfügung steht, fällt auch das Trackpad winzig aus. Abmessungen von 2,5 x 8,0 Zentimeter haben ein häufiges Neuansetzen des Fingers zur Folge, wenn der Mauszeiger von einer Bildschirmecke in die andere bewegt werden soll.

Der aktive Bedienstift (Digitizer) im Alltag

Der Digitizer ist fast schon ein Alleinstellungsmerkmal des Vaio Duo 13. Er findet bei Nichtgebrauch an einer abnehmbaren Kunststoffschiene, seitlich am Gehäuse einen festen Platz. Darüber hinaus lässt er sich auch in einer aufklappbaren Halterung platzieren und ist so jederzeit griffbereit. Zum Betrieb des Stiftes ist eine Batterie (im Lieferumfang enthalten) notwendig.

Einige Nutzer sehen den Digitizer als vollwertigen Ersatz für eine Maus. Hier macht jedoch leider Windows 8 einen dicken Strich durch die Rechnung. Das Microsoft-OS ist schlichtweg inkonsequent bei der Behandlung von Stifteingaben. So lässt sich etwa in der Kachelansicht nicht mit Hilfe des Stifts blättern, sondern es lässt sich nur die Positionierung der Kacheln ändern.

Auch das Scrollen in Webseiten wird nur unzureichend unterstützt. Die dafür vorgesehene Stiftgeste blättert stets ein fest definiertes Stück nach oben oder unten, Webseiteninhalte gehen so mitunter aber "verloren". Im Alltag fordert das Vaio Duo daher die gesamte Bedien-Klaviatur ein. Nutzer sehen sich einem häufigen Wechsel von Tastatur, Touchscreen, Trackpad und Stylus ausgesetzt, gerade in der Anfangszeit.

Bei Programmen, die für die Digitizer-Verwendung ausgelegt sind wie etwa "Freshpaint" oder das ab Werk installierte "Note Anytime for Vaio", klappt die Stiftbedienung hervorragend. Es werden Druckstufen erkannt und auch die Latenz, also die Zeit die vergeht, bis das Programm die entsprechende Stiftbewegung interpretiert hat, ist sehr gering.

Multimedia

Am Vaio finden sich zwei Digitalkameras. Der Sensor der rückseitigen Hauptkamera bietet eine Auflösung von acht Megapixeln. Die Bildqualität ist für Tablet-Computer-Verhältnisse sehr gut. Auch wenn die Kamera wohl nur selten zum Einsatz kommen dürfte. Wichtiger ist da schon die Qualität der Frontkamera, da sie etwa für Video-Konferenzen oder Skype-Telefonate essentiell ist. Leider ist viel Umgebungslicht notwendig, um der Webcam brauchbare Ergebnisse zu entlocken.

Das Sony Vaio Duo 13 ist ein außergewöhnliches Ultrabook. Leider lässt es sich nicht durchgängig mit dem Digitizer bedienen.

Die Stereo-Lautsprecher auf der Unterseite reichen für die Hintergrundbeschallung aus, sofern der Nutzer sich nicht allzu weit vom Vaio entfernt aufhält. Für raumfüllenden Klang sind sie zu schwach. Dafür übersteuern die Mini-Speaker auch bei Maximal-Lautstärke nicht.

Alternativen zum Sony Vaio Duo 13 finden Sie im großen Convertible-Ultrabook-Vergleichstest auf netzwelt.

Aktuelle Preise
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netzwelt
8.1
Sony Vaio Duo 13
Vorteile
  • Konzept
  • Verarbeitung
  • Stifteingabe
  • Leistung
Nachteile
  • Tastatur
  • Trackpad

Convertible der Sonderklasse

Das Sony Vaio Duo 13 ist ein außerordentliches Ultrabook. Wer viel zeichnet, skizziert und notiert, wird schon nach einer Woche keinen Bleistift oder Kugelschreiber in die Hand mehr nehmen wollen. Doch gelten für Convertibles im Allgemeinen und für das Vaio Duo 13 im Besonderen auch Einschränkungen. Auf herkömmlichen Ultrabooks schreibt es sich besser und man muss sie nicht so sorgsam behandeln. Für die Einschränkungen des Stifts ist nicht Sony sondern Microsoft verantwortlich. Es besteht aber Hoffnung, dass durch kommende Treiber-Updates Digitizer besser unter Windows 8 eingebunden werden.


Einzelergebnisse
Bereits bei der Auswahl eines Notebooks, Laptops oder Ultrabooks versuchen wir, die unterschiedlichen Anforderungen der Nutzer zu berücksichtigen. Über welches Modell wird gerade im Netz besonders eifrig diskutiert? Wo gibt es gerade ein besonders interessantes Sonderangebot? Zudem greifen wir immer wieder Testanregungen von Nutzern auf, die wir per Leserbrief, über die Sozialen Netzwerke oder über das netzwelt-Forum erhalten. Hier erfahren Sie, wie wir Notebooks testen.
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Design
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Display
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Leistung
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Ausstattung
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Multimedia
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Einsortierung
Sony Vaio Duo 13 von Sony wurde als Notebook abgelegt. Das Produkt wurde in die Notebook-Bestenlisten Alle Notebooks und Die besten Convertibles aufgenommen. Zusätzlich wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Computer, Testbericht, Notebook, Sony, Wacom, Laptop, Sony Vaio, Convertible, Windows 8, Stift, Stylus, Review, Ultrabook und Sony Vaio Duo 13 .
Kommentare zu diesem Artikel

Das Convertible-Ultrabook Sony Vaio Duo 13 lässt sich nicht nur über Touchscreen sondern auch per Digitizer steuern. Netzwelt bat die besonders exklusive Red Edition zum Test, die es mit Core i7 und massig SSD-Kapazität auf den stolzen Preis von über 2.500 Euro bringt.

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  • Unregistrierter Nutzer schrieb Uhr
    AW: Sony Vaio Duo 13 "Red Edition" im Test: Das 2.500-Euro-Ultrabook

    Hallo, Ist das Ihr ernst, dass das Ihrer Meinung nach die Handschrifterkennung das beste ist, was man mit dem Digitizer anfangen kann? Und Freshpaint ist auch eindeutig nicht gut gewählt, um die Fähigkeiten des Digitizers darzustellen. Da könnte man echt meinen die Tests die Ihr durchführt wären für Menschen ohne irgend eine Art technischer Grundkenntnis gedacht ...
  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Sony Vaio Duo 13 "Red Edition" im Test: Das 2.500-Euro-Ultrabook

    Ähm, jetzt muss ich mal so dumm nachfragen: Was meint ihr denn mit "interaktivem Tisch" und was hat der Neigungswinkel des Displays damit zu tun? Benutzt man das Gerät als "interakten Tisch" (wie z.B. das Lenovo Horizon 27), dann liegt es doch ohnehin flach auf selbigem, oder? Und am System ändert sich doch in dem Moment auch nichts. Hi Diggsagg, war vielleicht ein wenig unglücklich formuliert ;-) Das Acer R7 etwa bietet die Möglichkeit, das Display horizontal zur Tischplatte, aber deutlich erhöht von dieser (etwa 15 Zentimeter) in Stellung zu bringen. Praktisch, wenn etwa zwei sich gegenübersitzende Nutzer den Touchscreen gleichzeitig bedienen möchten. Außerdem ist hier der Winkel frei einstellbar - das ist beim Vaio nicht möglich. Besten Gruß aus der Redaktion
  • Diggsagg schrieb Uhr
    AW: Sony Vaio Duo 13 "Red Edition" im Test: Das 2.500-Euro-Ultrabook

    Vom Preis mal abgesehen, eigentlich ein recht ordentliches Stück Hardware. Auf jeden Fall sehr cool, dass das Gerät so viele Eingabemöglichkeiten bietet. Andere Displaystellungen verhindert das Gelenk auf der Rückseite. So ist es zum Beispiel nicht möglich, das Vaio wie eine Art interaktiven Tisch zu nutzen. Ähm, jetzt muss ich mal so dumm nachfragen: Was meint ihr denn mit "interaktivem Tisch" und was hat der Neigungswinkel des Displays damit zu tun? Benutzt man das Gerät als "interakten Tisch" (wie z.B. das Lenovo Horizon 27), dann liegt es doch ohnehin flach auf selbigem, oder? Und am System ändert sich doch in dem Moment auch nichts. Dass das Trackpad so winzig ausfällt, ist natürlich etwas unschön. Ebenso, dass das Teil im Tablet-Betrieb relativ schwer und damit z.B. als Ebook-Reader ungeeignet ist. Aber ich denke, dass das einfach die Abstriche sind, die man bei solchen "All-in-One"-Geräten machen muss - und weswegen sie auch niemals die eierlegende Wollmilchsau werden.
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Sony Vaio Duo 13 (Red Edition) im Test
Sony Vaio Duo 13 (Red Edition) im Test
Das Sony Vaio Duo 13 gehört zur Gattung der Convertible-Ultrabooks, ist also Tablet-PC und Ultrabook in Einem. Zudem ist es eines der wenigen Windows-8-Geräte, die sich mit einem Stift bedienen lässt. Ein ausführlicher Test.
http://www.netzwelt.de/news/96641-sony-vaio-duo-13-red-edition-test.html
2013-07-23 17:27:28
http://img.netzwelt.de/dw320_dh240_sw320_sh240_sx430_sy514_sr4x3_nu0/picture/original/2014/08/sony-vaio-duo-13-produktbild-114712.png
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