Traditionelles Design, modernes System

BlackBerry Q10 im Test: Treffen der Generationen

Mit dem BlackBerry Q10 feiert die physische Handytastatur 2013 ein Revival. Der Test verrät, ob es dem kanadischen Hersteller gelungen ist, sein modernes auf Touchscreen-Steuerung ausgelegtes Betriebssystem BlackBerry 10 mit dem klassischen BlackBerry-Format zu kreuzen und ob es sich auf "echten" Tasten wirklich schneller tippen lässt.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Design und Verarbeitung
  2. 2Bedienung
  3. 3Hardware
  4. 4Sprachqualität und Akkulaufzeit
  5. 5Multimedia
  6. 6Software
  7. 7Fazit

Design und Verarbeitung

Das BlackBerry Q10 ist eigentlich ein klassisches BlackBerry. Wie gewohnt findet der Nutzer unterhalb des Displays eine vierzeilige physische QWERTZ-Tastatur und doch wirkt das Design irgendwie anders. Kein Wunder: Gegenüber dem indirekten Vorgänger Bold 9900 hat BlackBerry das Display von 2,8 auf 3,1 Zoll vergrößert. Möglich wurde das Wachstum der Bildschirmdiagonalen durch den Wegfall des Trackpad nebst Telefontasten. Diese braucht es für BlackBerry offenbar im Touchscreen-Zeitalter nicht mehr.

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BlackBerry Q10

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Optisch ist das Q10 wie das BlackBerry Bold 9900 ein Hingucker. Das BlackBerry 10-Smartphone wirkt im Vergleich mit dem BlackBerry 7-Modell weniger edel, dafür aber "sportlicher". Verantwortlich dafür ist der sparsame Einsatz von Metall. Statt eines Metallrahmens, wie ihn das Bold 9900 besitzt, hat das Q10 eine schwarze Ummantelung. Nichts auszusetzen gibt es an der Verarbeitung: Das Q10 fühlt sich äußerst wertig an. BlackBerry setzt hier auf ein rutschfestes Gehäuse aus Carbonfasern.

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