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Puppeteer: Der Puppenspieler für PS3 im Kurztest Spielbares Puppentheater für Klein und Groß

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Little Big Planet trifft auf Tim Burton, so lässt sich das PS3-exklusive Jump'n'Run Der Puppenspieler am ehesten beschreiben. Netzwelt durfte drei Levels des Platformers vorab testen und war angetan.

Das PS3-Spiel Der Puppenspieler ist eine Mischung aus japanischem Puppentheater und Little Big Planet mit deutlich sichtbarem Tim Burton-Einfluss. Nicht nur Kinder dürften Freude an dem schrägen Platformer haben, auch an erwachsene Spieler richtet sich der Titel. Netzwelt durfte bereits drei Levels probespielen, die dabei entstandenen Eindrücke haben wir für Sie in folgendem Testbericht festgehalten.

Puppeteer - E3 2013 Trailer

In Der Puppenspieler schlüpfen Spieler in die Rolle des jungen Kutaro. Einst war er ein Junge aus Fleisch und Blut, doch der bösartige Mondbärkönig, der mit Vorliebe die Seelen von kleinen Kindern entführt und diese in Marionetten steckt, hat ihn in ein Püppchen verwandelt. Im ersten Spielabschnitt sehen wir, wie der Mondbärkönig Kutaros Kopf verspeist und anschließend den restlichen Puppenkörper achtlos weg wirft.

Als kopflose Marionette lernen wir die Geisterkatze Ying Yang kennen, die uns hilft, einen vorläufigen Ersatzkopf zu finden. Mit einem neuen Haupt ausgestattet, begibt sich Kutaro auf ein düsteres Abenteuer mit der Absicht, den eigenen Kopf zurückzuerobern und schlussendlich wieder nach Hause zu kehren.

Kulissenwechsel im Minutentakt

In der von netzwelt getesten Vorabversion gab es drei vollständige Spielabschnitte zu sehen: Dark Audition, Into the Depths und At Deaths Door. Auffällig waren besonders die ausgefallenen und liebevoll gestalteten Hintergrundkulissen, die sich innerhalb von kürzester Zeit ändern und somit nie Langeweile aufkommen lassen. Auch die Welten an sich könnten nicht unterschiedlicher sein.

Im ersten spielbaren Abschnitt erkunden wir beispielsweise ein finsteres Schloss, danach erforschen wir die Tiefen des Meeres um letztendlich einen schummrig beleuchteten Friedhof unsicher zu machen. Zwar waren die einzelnen Spielabschnitte aus dem Kontext gerissen, dennoch ist schon jetzt gut zu erkennen, dass die einzelnen Themenwelten optisch viel abwechslungsreicher als bei anderen Jump'n'Runs sind, was vor allem an den ständigen Kulissenwechseln liegt. Mal kippt das virtuelle Bühnebild nach vorn weg, mal zur Seite, auf dem Bildschirm ist immer etwas los.

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1 Kommentar

  • igmes schrieb Uhr
    AW: Puppeteer: Der Puppenspieler für PS3 im Kurztest

    ist schon ein tolles spiel.

Darüber lacht die Netzwelt

Das Internet erzählt viele lustige und skurrile Geschichten, die besten haben wir euch hier zusammengestellt.

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Thomas Freund
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