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Windows 8-Notebooks: 2013er-Modelle unter 500 Euro in der Übersicht
Mit Windows 8

von Michael Knott Uhr veröffentlicht

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Wer auf der Suche nach einem günstigen Notebook oder Ultrabook ist, wird von einer schier unglaublichen Anzahl verschiedener Modelle erschlagen. Worauf ist zu achten, wo liegen die Fallstricke und mit welchen Einschränkungen müssen Käufer leben? Netzwelt hat einige Modelle mit Windows 8 und einem Preisschild unterhalb von 500 Euro für Sie herausgesucht.

Die Auswahl in der Notebook-Klasse bis 500 Euro ist sehr groß - netzwelt gibt eine Orientierungshilfe.

Was macht ein gutes Notebook oder Ultrabook eigentlich aus? Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, denn die persönlichen Interessen und dementsprechend auch die Ansprüche, die an die Hardware gestellt werden, sind erfahrungsgemäß divers.

Wer grafisch aufwändige Aufgaben mit seinem Ultrabook oder Laptop bewerkstelligen will, wird auf eine leistungsfähige Grafikeinheit mehr Wert legen als der Durchschnittsnutzer, der eigentlich nur Office-Tätigkeiten angehen möchte und im Internet surft. Aber auch Gewicht, Akkulaufzeit, Qualität der Eingabegeräte und nicht zuletzt die Verarbeitungsqualität und Erweiterbarkeit sollten in die Kaufentscheidung mit einfließen.

Notebooks unterhalb der 500-Euro-Grenze sind meist nicht so leistungsfähig, wie höherpreisige Geräte, da oftmals schwächere Prozessoren zum Einsatz kommen. An Stelle flotter, aber auch teurer SSD-Speicherbausteine sind in dieser Preisklasse in der Regel langsamere HDD-Festplatten verbaut, die dafür wiederum höhere Kapazitäten bieten.

Das dürfen Sie von einem 500-Euro-Notebook erwarten

  • Windows 8

Auch wenn sich noch etliche Modelle in dieser Preisklasse mit den Windows-Vorgängern tummeln, sollten Sie besser zu einem Notebook mit Windows 8, mindestens aber Windows 7 greifen

  • Genügend Leistung für Alltagsaufgaben (Surfen, Video-Wiedergabe, Office)

Das Surfen im Netz, das Verfassen von Texten aber auch das Abspielen von HD-Videos stellt in dieser Preisklasse kein Problem dar. Einfache Bildbearbeitung ist problemlos möglich.

  • Ausreichend Schnittstellen inklusive USB 3.0-Ports

Achten Sie beim Kauf auf die von Ihnen benötigten Schnittstellen. In dieser Klasse sollte Ihr Wunsch-Notebook über mindestens einen USB 3.0-Anschluss verfügen. Auch ein HDMI-Ausgang ist praktisch, um Inhalte über Beamer oder Fernseher ausgeben zu können.

  • Touchscreens (seltener)

Windows 8 ist auf die Bedienung per Finger ausgelegt. Aber keine Sorge: Auch wenn Ihr favorisiertes Modell keinen Touchscreen aufweist, lässt sich Microsofts aktuelles OS wie gewohnt über Trackpad und Tastatur bedienen. In der Einsteigerklasse finden sich zum Zeitpunkt der Artikelerstellung nur sehr wenige Modelle mit berührungsempfindlichen Bildschirm. Es dürfte aber nur eine Frage von wenigen Monaten sein, bis weitere günstige Notebooks mit Touchscreen auf den Markt kommen.

Das dürfen Sie von einem 500-Euro-Notebook nicht erwarten

  • Spieletauglichkeit

Der größte Teil der an dieser Stelle vorgestellten Notebook-Modelle verfügt über Intels integrierte Grafik mit der Bezeichnung HD Graphics 3000/4000. Diese reicht für grafisch anspruchslosere Unterhaltungs-Spiele aus dem Windows Store meist noch aus. Für aktuelle Blockbuster-Titel ist sie aber zu schwach auf der Brust. Vor allem dann, wenn die Spiele in höheren Detailstufen gespielt werden.

  • Lange Akkulaufzeiten

Meist sparen Hersteller bei Einsteigernotebooks beim Energiespeicher. Eine Arbeitszeit von mindestens drei Stunden sollte aber auch bei einem günstigen mobilen Rechner möglich sein.

  • Ultraflache Gehäuse

Je dünner die mobilen Rechner sind, desto höher ist der Aufwand, der bei der Entwicklung des Geräts betrieben werden muss. Platzsparende Komponenten sind teurer als dickere. Zudem erfordern extrem flache Gehäuse einen Mehraufwand beim Kühlkonzept. Einige Hersteller setzen auch auf kühlende Gehäusematerialien wie Aluminium, die wiederum teurer sind als Kunststoff-Gehäuse.

  • Andere technische Highlights  

Ultrahochauflösende Displays, aufwendige Klappmechanismen mit edlen Scharnieren oder Stifteingabe verbauen die Hersteller meist nur in ihren Top-Geräten.

Tablet-PC mit Tastatur und Windows 8 als Alternative

Vielleicht sind auch Tablet-Computer mit Tastatur für Sie eine Alternative. Einen großen Vergleichstest aktueller Modelle finden Sie an dieser Stelle auf netzwelt.

Im Folgenden stellt netzwelt Ihnen Notebookmodelle verschiedener Hersteller vor, von denen wir glauben, dass sie den Ansprüchen möglichst vieler Käufer entsprechen.

Acer V5-122P-61454G50nss

Das Acer V4-122P gehört mit seinem 11,6 Zoll großen Display eher in die Kategorie der Subnotebooks. Dafür ist es besonders schlank und leicht. Im Inneren kommt die brandneue AMD-CPU Temash A6-1450 mit vier Rechenkernen zum Einsatz. Im Test von netzwelt hinterließ das Gerät einen guten Eindruck. Leider zerkratzte die Gehäuseoberseite recht schnell. Derzeit kostet es nur wenig mehr als 400 Euro. Einen ausführlichen Testbericht finden Sie an dieser Stelle auf netzwelt.

  • Auf den ersten Blick kann man kaum glauben, dass Acer das V5 mit brandneuem AMD-Chip für günstige 450 Euro anbietet. (Bild: Acer)
  • Das elf Zoll große Display reagiert auf Finger-Angaben. Ob man dies bei der knappen Bildschirmdiagonale benötigt, ist jedoch fraglich. (Bild: Acer)
  • Der Tastatur-Druckpunkt ist angenehm. Ausnahme ist die obere Pfeiltaste, die sich sehr schwammig anfühlt. (Bild: Acer)
  • Beim Arbeiten im Freien stören Reflexionen. Diese lassen sich auch nicht mit der Maximal-Helligkeit überstrahlen. (Bild: Acer)
  • Die Oberseite des Displays reagiert sehr empfindlich auf spitze Gegenstände. (Bild: Acer)

Acer Aspire V3-771-32324G50Maii

Für derzeit etwa 450 Euro verkaufen diverse Online-Händer das Acer Aspire V3. Als Prozessor kommt ein Intel Core i3-2328M mit einer Taktrate von 2,4 Gigahertz zum Einsatz. Laut Hersteller beträgt die Akkulaufzeit etwa vier Stunden. Mit einer Diagonalen von 17,3 Zoll bietet der Bildschirm jede Menge Platz. Die herkömmliche HDD bietet 500 Gigabyte Kapazität - genügend Platz auch für umfangreiche Multimediasammlungen.

  • Das Adpire V3-771 von Acer kostet aktuell etwa 450 Euro. (Bild: Acer)
  • Als CPU kommt ein Intel Core i3-2328M zum Einsatz. (Bild: Acer)
  • Die Bildschirmdiagonale beträgt üppige 17,3 Zoll. (Bild: Acer)
  • Platz für die Multimedia-Sammlung bietet die 500-Gigabyte-Festplatte. (Bild: Acer)

Acer Aspire S3-391-33214G52add

Dieses Acer-Ultrabook vereint viele Stärken in einem recht edel anmutenden Aluminium-Magnesium-Gehäuse. Die edlen Werkstoffe tragen dazu bei, dass das Gewicht des 13,3-Zöllers mit 1,4 Kilogramm in einem erträglichen Rahmen bleibt. Der Intel Core i3-Prozessor mit 1,8 Gigahertz reißt keine Bäume aus, ist für die typischen Alltagsaufgaben aber ausreichend dimensioniert. Die 500 Gigabyte fassende HDD wird durch eine 20-Gigabyte-SSD ergänzt. Das führt zu schnellen Boot-Zeiten. Aktuell verkaufen Online-Shops das Modell für rund 450 Euro.

  • Mit seinem 13,3 Zoll großen Bildschirm bringt es das Acer Aspire S3-391 auf noch tragbare 1,4 Kilogramm (Bild: Acer)
  • Im Inneren werkelt ein Core i3-Prozessor von Intel samt Intel-Grafik. (Bild: Acer)
  • Eine Besonderheit in dieser Preisklasse ist das Gehäuse - es besteht zu großen Teilen aus robustem Aluminium. (Bild: Acer)
  • Die interne 500-Gigabyte-HDD wird durch eine schnelle SSD mit 20 Gigabyte unterstützt. (Bild: Acer)

Asus F55C-SX025H

Windows 8, ein großer 15,6-Zoll-Bildschirm, 500 Gigabyte Festplattenplatz - das alles gibt es in Form des Asus F55C-SX025H bereits unter 400 Euro. Wer mit seinem Notebook keine aktuellen Spieleblockbuster spielen will und mit leistungshungrigen Programmen wie  Photoshop nichts am Hut hat, dürfte kaum den Wunsch nach mehr Leistung verspüren. Auch die Anschlusspalette samt HDMI- und VGA-Port kann sich sehen lassen. Tipp: Die Variante mit Linux-OS und der Bezeichnung Asus F55C-SX025DU gibt es aktuell bereits sogar schon für 350 Euro.

  • Das Asus-Notebook ist mit Windows 8 und auch mit Linux erhältlich. Dann gibt es den Laptop sogar für 350 Euro. (Bild: Asus)
  • 500 Gigabyte Festplattenkapazität sollten auch für größere Multimedia-Sammlungen reichen. (Bild: Asus)
  • Auch ein DVD-Laufwerk ist mit an Bord. (Bild: Asus)
  • Das Trackpad fällt ein wenig klein aus. Dafür ist der Preis von deutlich unter 500 Euro günstig (Bild: Asus)

Asus K56CB-XX101H

Es kann nicht mehr allzu lange dauern, bis das K56CB-XX101H von Asus ebenfalls unter die 500-Euro-Preisgrenze fällt. Derzeit liegt es noch leicht darüber. Es bietet einen Intel Core i3-3217U-Prozessor mit zwei Kernen und einer Taktfrequenz von 1,8 Gigahertz. Die Grafikausgabe übernimmt eine GeForce GT 740M von Nvidia. Hinzu kommen 500 Gigabyte Festplattenkapazität und ein DVD-Brenner.

Aktuell bieten Online-Händler das Asus K56CB-XX101H noch etwas über 500 Euro an. (Quelle: Asus)

Asus VivoBook S200E

Mit einer Bildschirmdiagonalen von 11,6 Zoll fällt das Asus VivoBook recht kompakt aus. Im Test von netzwelt bescheinigte die Redaktion dem Asus-Subnotebook eine sehr gute Verarbeitungsqualität - nur bei der Leistung hätten wir uns ein wenig mehr Dampf unter der Alu-Haube gewünscht. Dafür bietet das VivoBook S200E bereits einen Touchscreen - in dieser Preisklasse noch eine Besonderheit. Hier gelangen Sie zum ausführlichen Testbericht.

  • Einen 11,6 Zoll großen Touchscreen findet man mittlerweile auch in Tablets. Asus baut ihn in ein kompaktes Subnotebook. (Bild: netzwelt.de)
  • Das Gehäuse besteht zu großen Teilen aus gebürstetem Aluminium. Die Verarbeitung ist sehr gut. (Bild: netzwelt.de)
  • Auch an Anschlussmöglichkeiten mangelt es nicht. Neben einer LAN-Buchse findet der Nutzer etwa auch einen HDMI-Ausgang. (Bild: netzwelt.de)
  • Auf der anderen Seite gesellt sich unter anderem ein Speicherkartenleser hinzu. (Bild: netzwelt.de)
  • Bei der 3,5-Millimeter-Buchse handelt es sich um ein kombinierter Kopfhörer / Mikrofon-Eingang. (Bild: netzwelt.de)
  • asdad (Bild: ansdad)
  • Damit kann man arbeiten: Das Trackpad reagiert sehr gut auf Eingaben. (Bild: netzwelt.de)
  • Beim Rezensionsexemplar von netzwelt war das Trackpad allerdings nicht passgenau eingesetzt. An der rechten vorderen Seite steht es leicht über dem Gehäuse. (Bild: netzwelt.de)
  • Statt eines IPS-Panels setzt Asus beim VivoBook auf günstigere Technik. Das hat stark eingeschränkte Blickwinkel zu Folge. (Bild: netzwelt.de)
  • Auch wenn die Bedienung von Windows 8 optimal auf die Finger zugeschnitten ist, bleibt diese Art der Eingabe beim Notebook-Format eine Geschmacksfrage. (Bild: netzwelt.de)

Dell Latitude 3330

Seit Ende April bietet Dell mit dem Latitude 3330 ein Ultrabook mit entspiegeltem 13,3-Zoll-Display an. Hauptzielgruppe sind Schüler und Studenten. Laut Dell soll der eingebaute Akku erst nach einem vollen Arbeitstag wieder nach einer Steckdose verlangen.

  • Ab April zu Preisen ab 429 Euro erhältlich: Dell Latitude 3330. (Bild: Dell)
  • Das 13,3 Zoll große Bildschirm ist entspiegelt. (Bild: Dell)
  • Windows 7, Windows 8 oder Linux: Auch beim Betriebssystem bleibt den Kunden die Wahl (Bild: Dell)
  • Der Rollwagen mit Strom- und Netzwerkanschluss kann bis zu 30 Latitude 3330 aufnehmen. Auch er ist ab Ende April erhältlich. (Bild: Dell)

Fujitsu Lifebook AH532

"Made in Germany" zum günstigen Preis: Fujitsu bietet das Lifebook AH532 in unterschiedlichen Konfigurationen an. Für deutlich unter 500 Euro erhalten Sie es mit einem Intel Core i3-Prozessor, vier Gigabyte DDR3-RAM sowie 750 Gigabyte HDD-Kapazität. HDMI- und USB 3.0-Schnittstelle und DVD-Brenner runden das solide Angebot ab.

  • Das Lifebook AH532 von Fujitsu wird in Deutschland produziert. (Bild: Fujitsu)
  • Es bietet einen 15,6 Zoll großen Bildschirm mit Standard-Auflösung (Bild: Fujitsu)
  • Im Vergleich zu anderen Notebooks wirkt das Fujitsu jedoch ein wenig klobig. (Bild: Fujitsu)
  • Dafür verspricht der Hersteller Akkulaufzeiten von bis zu sechs Stunden (Bild: Fujitsu)

HP ProBook 4545s C5D26ES

Viele Käufer des ProBook 4545s von Hewlett Packard (HP) loben das robuste Gehäuse mit hohem Aluminium-Anteil. Das Display mit einer Diagonalen von 15,6 Zoll bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Im Inneren kommt ein AMD-Chip (A1-4300M) zum Einsatz, der auch die Grafik enthält. Bei Online-Händlern kostet das mit einem DVD-Laufwerk ausgestattete Notebook derzeit etwa 450 Euro.

  • Auch das HP ProBook 4545s bietet ein Gehäuse mit hohem Aluminium-Anteil. (Bild: HP)
  • Das Aluminiumgehäuse führt zu einem vertretbaren Gewicht und einer gewissen Wiederstandsfähigkeit. (Bild: HP)
  • Satt auf Intel setzt Hersteller HP auf AMD-Komponenten beim ProBook. (Bild: HP)
  • Erhältlich ist das HP ProBook für derzeit etwa 450 Euro. (Bild: HP)

Lenovo Ideapad N581

Mit seinem 15,6 Zoll großen Bildschirm eignet sich das Lenovo Ideapad N581 gut für die gelegentliche Filmwiedergabe. Dazu passt die mit 1.000 Gigabyte sehr üppige Festplatte. Auch der verbaute Prozessor (Intel Core i5-3210M) mit einer Taktrate von bis zu 3,1 Gigahertz im Turbomodus verspricht standesgemäße Leistung.  Hinzu kommen die von Lenovo bekannt guten Eingabegeräte, sodass auch das Verfassen längerer Texte nicht für Unmut sorgt. Derzeit kostet es etwa 420 Euro.

  • Zum großen 15,6 Zoll großen Bildschirm passt...(Bild: Lenovo)
  • ...die üppige Festplatte mit einer Kapazität von 1.000 Gigabyte (Bild: Lenovo)
  • Der Intel Core i5-Prozessor bringt es im Turbomodus bis auf 3,1 Gigahertz. (Bild: Lenovo)
  • Aktuell bieten Online-Händler das Modell für knapp über 400 Euro an. (Bild: Lenovo)

Lenovo IdeaPad Yoga 11 mit Nvidia Tegra-Chipsatz

Das Lenovo IdeaPad Yoga ist mehr als nur ein Notebook. Der Bildschirm lässt sich um mehr als 180 Grad nach hinten klappen. Da das Display auch noch auf Berührung reagiert, verbindet das Convertible Notebook- und Tablet-Eigenschaften miteinander. Beim hier vorgestellten Modell handelt es sich um das 11-Zoll-Modell mit Nvidia Tegra-Plattform, welches leistungsmäßig streng genommen schon überholt ist. Zum aktuellen Preis von nur 380 Euro dürfte es dennoch seine Liebhaber finden.

Mit Nvidia-Tegra-Plattform und leider nur mit Windows RT, dafür zur Zeit sehr günstig: Lenovo Ideapad Yoga 11. (Quelle: Lenovo)

Lenovo Ideapad U310

Fast schon ein Ultrabook-Klassiker ist das Lenovo Ideapad U310. Mit 13,3 Zoll großem Bildschirm und Intel Core i3-Prozessor bieten Online-Händler es derzeit für rund 390 Euro an. Auch die Version mit Core i5-Prozessor kratzt an der 500-Euro-Grenze, liegt mit Preisen von etwa 540 Euro noch leicht darüber. In beiden Fällen können Käufer auf ein vergleichsweise robustes Gehäuse bauen. Im Test bemängelte netzwelt vor allem das blickwinkelabhängige Display sowie die durchwachsene Tastatur. Hier geht es zum ausführlichen Testbericht.

  • Das Ultrabook Lenovo Ideapad U310 bietet sich aufgrund des geringen Einstiegpreises auch für Studenten und Schüler an. (Bild: netzwelt)
  • Das U310 gibt es auch in unauffälligeren Farben, wie etwa Grau. Allen Modellen gemeinsam ist die hohe Verarbeitungsqualität sowie das Aluminiumgehäuse. (Bild: netzwelt)
  • Das Netzteil fällt angenehm leicht und kompakt aus. Muss es auch, denn der Akku des Ultrabooks liefert im Test keine Bestwerte. (Bild: netzwelt)
  • Unter den Gummistopfen sitzen handelsübliche Schrauben. Dennoch ist ein Aufrüsten der Hardware durch den Nutzer nicht vorgesehen. (Bild: netzwelt)
  • Das Display des Ideapad-Modells spiegelt sehr stark und eignet sich kaum für Arbeiten im Freien. (Bild: netzwelt)
  • Die Tastatur (im Bild das englische Layout des Testgerätes von netzwelt) hinterlässt einen gemischten Eindruck. Auch ist sie nicht beleuchtet, was die Arbeit im Dunkeln erschwert. Auch an Position und Form der Eingabetaste muss man sich erst gewöhnen. (Bild: netzwelt)
  • Zugeklappt erinnert dieses Ultrabook tatsächlich entfernt an ein Buch. (Bild: netzwelt)
  • Neben dem Lüftungsschlitz befinden sich auf der linken Seite noch zwei USB-3.0-Schnittstellen sowie ein HDMI-Ausgang. (Bild: netzwelt)
  • Die rechte Geräteseite beherbergt einen USB-2.0-Anschluss sowie den Kopfhörerausgang. (Bild: netzwelt)

Medion Akoya E6232

Die Firma Medion dürfte vielen Technikfans vor allem auf Grund der vielen Angebote beim Discounter Aldi ein Begriff sein. Ein gutes Angebot der Hausmarke ist derzeit das Modell Akoya E6232 mit Core i3-3110M-CPU von Intel. Hinzu kommen vier Gigabyte RAM und satte ein Terabyte Festplattenkapazität. Von der ursprünglichen Preisempfehlung von knapp 700 Euro sehen Online-Händler längst ab und bieten das Windows 8-Notebook zu Preisen um die 400 Euro an.

  • Von der ursprünglichen Preisempfehlung von knapp 700 Euro sind Online-Händler beim Medion Akoya E6232 längst abgerückt. (Bild: Mediion)
  • Das Notebook steckt in einem robusten Aluminium-Gehäuse (Bild: Medion)
  • Die Bildschirmdiagonale beträgt 15,6 Zoll. Als Massenspeicher dient eine klassische HDD mit einer üppigen Kapazität von 1 Terabyte. (Bild: Medion)
  • Derzeit kostet das Medion Akoya E6232 etwa 400 Euro. (Bild: netzwelt)

Medion Akoya P6638

Im Vergleich zum Akoya E6232 ist das Medion Akoya P6638 schon etwas kräftiger. Bei der CPU setzt der Hersteller zwar ebenfalls auf einen Core i3-3120M-Prozessor von Intel mit einer Taktfrequenz von 2,5 Gigahertz. Als Grafiklösung verrichtet im 15,6-Zöller jedoch Nvidias GeForce GT 635M ihren Dienst. Zusammen mit einem entspiegelten Display stellt dies schon eine kleine Besonderheit in diesem Preissegment dar. Dafür bleibt das Medion-Notebook nur haarscharf unterhalb der 500-Euro-Grenze.

Das Medion Akoya P6638 kratzt an der 500-Euro-Grenze, liegt aber knapp darunter. (Quelle: Amazon.de)

Samsung Serie 3 (355V5C)

Derzeit für knapp 480 Euro erhältlich ist das Samsung 355V5C der Serie 3. Auch hier kommen statt Intel-Chips zu großen Teilen AMD-Komponenten zum Einsatz. Als CPU verbaut Samsung AMDs Vision A6-4400M mit einer Taktrate von bis zu 3,2 Gigahertz. Für die Grafik ist eine AMD Radeon HD 7670M verantwortlich. Die 15-Zoll-Anzeige ist für bessere Ablesbarkeit im Freien entspiegelt.

  • Das Samsung 355V5C der Serie 3 ist auch mit ungewöhnlichem Gehäuseanstrich zu haben. (Bild: Samsung)
  • Im Inneren kommen AMD-Komponenten zum Einsatz. (Bild: Samsung)
  • Die A6-CPU schafft Taktraten von über 3,0 Gigahertz. (Bild: Samsung)
  • Aktuell kostet das Notebook etwa 480 Euro (Bild: Samsung)

 Sony Vaio E1513G1EB

Das Sony-Notebook der Vaio E-Serie verfügt über vier Gigabyte Arbeitsspeicher sowie Intels Core i3-3120M-Prozessor. Als Grafikeinheit kommt Intels HD 4000 zum Einsatz, die auch in vielen aktuellen Ultrabooks ihren Dienst verrichtet. Die Größe der herkömmlichen HDD beträgt 500 Gigabyte. Über ein DVD-Laufwerk lässt sich der Filmabend beginnen. Der 15,5-Zöller wird in einigen Online-Shops nur haarscharf unterhalb der magischen 500-Euro-Grenze angeboten.

  • 15,5-Zoll-Bildschirm und DVD-Laufwerk bietet dieser günstige Verteter aus Sonys Vaio-Reihe. (Bild: Sony)
  • Auch eine Festplatte mit 500 Gigabyte Kapazität ist mit von der Partie. (Bild: Sony)
  • Bei seiner Vaio-Serie legt der japanische Hersteller Sony viel Wert auf das Design. (Bild: Sony)
  • Ungewöhnlich, nämlich leicht versetzt platziert Sony das Trackpad. (Bild: netzwelt)

Toshiba Satellite C855D-15U

Vom Standard-Hardware-Mix weicht dieses Toshiba-Notebook bezüglich des verbauten Prozessors und der Grafiklösung ab. Statt Intel-Komponenten setzt der Hersteller auf einen A6 4400-Chipsatz (2,7 Gigahertz) und AMD-Grafik (Radeon HD 7520 G). Die Festplattenkapazität liegt bei 500 Gigabyte. Laut Hersteller beträgt die Akkulaufzeit vier Stunden. Satte acht Gigabyte Arbeitsspeicher sind ebenfalls verbaut. Der Preis liegt aktuell bei etwa 430 Euro.

Auch das Toshiba Satellite C855D-15U kommt mit AMD- statt Intel-Komponenten ins Haus. (Quelle: Toshiba)

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Kommentare zu diesem Artikel

Notebook, Ultrabook oder Subnotebook? Wer auf der Suche nach einem günstigen Notebook für unter 500 Euro ist, wird vom großen Angebot förmlich erschlagen. Netzwelt hat einige Modelle namhafter Hersteller für Sie herausgesucht, die für Sie in Frage kommen könnten.

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  • igmes schrieb Uhr
    AW: Preisbrecher: Notebooks und Ultrabooks unter 500 Euro

    es ist immer wieder aufs neue schwer ein geeigenetes notebook /tabelt pc oder ähnliches für einen relativ günstigen preis zu finden, der aber dann auch relativ allen wünschen entspricht.
  • rabbaber schrieb Uhr
    AW: Preisbrecher: Notebooks und Ultrabooks unter 500 Euro

    Vermisse das 11 Zoll Lenovo edge e130 mit Intel 3227U ... ~ 400€, mattes Display, lange Akkulaufzeit und ne spitzen Tastatur.

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http://www.netzwelt.de/news/96533-windows-8-notebooks-2013er-modelle-500-euro-uebersicht.html
2013-07-11 17:33:46
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