Sportlich durch E-Trainer?

Schrittzähler im Vergleich: Jawbone Up vs. Withings Pulse vs. Fitbit Flex

Jawbone und Fitbit bieten mit Up und Flex Schrittzähler im Armband-Format an. Withings setzt beim Withings Pulse auf einen ansteckbaren Tracker. Im Funktionsumfang sind sich alle drei recht ähnlich, dennoch gibt es einige Unterschiede. Netzwelt hat die sportlichen Begleiter auf Herz und Nieren getestet und ermittelt einen Sieger. 

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Netzwelt vergleicht die Fitness-Tracker Jawbone Up, Fitbit Flex und Withings Pulse miteinander. (Bild: netzwelt)
Netzwelt vergleicht die Fitness-Tracker Jawbone Up, Fitbit Flex und Withings Pulse miteinander. (Bild: Withings, Jawbone, Fitbit/Montage: netzwelt)
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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Design, Material und Verarbeitung
  2. 2Funktionen
  3. 3Genauigkeit
  4. 4Datentransfer
  5. 5Apps
  6. 6Akkulaufzeit
  7. 7Preis
  8. 8Fazit
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Design, Material und Verarbeitung

Mit Jawbone Up und Fitbit Flex versuchen die Hersteller Aliph und Fitbit Nutzern, Technik als Modeaccessoire zu verkaufen. Ganz im Sinne des aufkonmmenden Trends "wearable technology". Die beiden Fitness-Tracker im Armbandformat sollen entsprechend nicht unangenehm auffallen und als Teil des persönlichen Outfits gesehen werden, wie etwa bei einer Armbanduhr der Fall. 

Um dieses Ziel zu erreichen, setzt Fitbit auf auswechselbare Armbänder und Aliph auf Design. Withings verfolgt einen anderen Ansatz und bringt mit dem Pulse einen ansteckbaren Tracker auf den Markt. Dieser ist in schlichtem Schwarz gehalten und ähnlich elegant wie die Konkurrenz. Das Zubehör, über das sich der Pulse am Körper befestigen lässt, gewinnt allerdings keinen Schönheitspreis. Auch beim Gang unter die Dusche muss der Pulse passen, Up und Flex hingegen können bedenkenlos mitgenommen werden. Bei einem Sprung in den Pool müssen jedoch auch sie abgelegt werden.

Im netzwelt-Test entscheidet das Jawbone Up den ersten Punkt für sich, denn nicht nur das Armband lässt sich viel leichter an- und ablegen als Flex, auch die Verarbeitung wirkt gründlicher und das Material robuster. Fitbit Flex hingegen sah bereits im Neuzustand alt und grau aus. Der Verschluss ist zudem äußerst nervig und auch Spaltmaße bildeten sich schnell.

Der Withings Pulse selbst kann zwar in Sachen Design problemlos mit Up mithalten, lässt sich ohne Accessoires aber nicht am Körper befestigen. Bezieht man diese in die Bewertung mit ein, landet Pulse in dieser Kategorie auf dem letzten Platz, liegt bei Funktionalität und Tragekomfort aber wieder vorne. Denn nur beim Tragen des Withings-Armbands blieben Druckstellen auf die Dauer aus.

Jawbone Up im Test

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