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LG Optimus L5 II im Test: Einsteigersmartphone mit Notfall-App

Saubere Verarbeitung, eine brauchbare Kamera, Android 4.1 nebst sinnvoller Software-Beigaben sowie Unterstützung für NFC und eine frei belegbare Hardware-Taste - das LG Optimus L5 II (E460) hat für ein Einsteigersmartphone viel zu bieten. Der Test verrät, welche Kompromisse Käufer des 170-Euro-Smartphones im Gegenzug eingehen müssen.

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LG Optimus L5 II im Test: Design - Die Rückseite des Optimus L5 II erstrahlt im Metallic-Design. (Bild: netzwelt)
Die Rückseite des Optimus L5 II erstrahlt im Metallic-Design. (Bild: netzwelt)
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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Design und Verarbeitung
  2. 2Hardware
  3. 3Sprachqualität und Akkulaufzeit
  4. 4Multimedia
  5. 5Software
  6. 6Fazit

Design und Verarbeitung

Das Optimus L5 II hebt sich von seinen Schwestermodellen LG Optimus L3 II und Optimus L7 II durch die in Metallic-Optik gehaltene Rückseite ab. Die Kunststoffrückseite ist zwar schick anzusehen, jedoch sehr rutschig. Ansonsten gibt es an der Verarbeitung wenig zu mäkeln - Spaltmaße oder ähnliche Schönheitsfehler weist das E460 nicht auf. Auch bei starkem Druck auf den Akkudeckel war etwa kein Knarzen zu vernehmen.

LG Optimus L5 II

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Hardware

Unter der Haube des LG E460 werkelt ein 1-Gigahertz-Single-Core-Prozessor. Er liefert eine annehmbare Leistung und reicht auch fürs Zocken von Casual Games - mit dem ein oder anderen Ruckler und längeren Ladezeiten müssen Nutzer hier aber leben. Begrenzt ist jedoch nicht nur die Rechenleistung, sondern wie bei vielen Einsteigersmartphones auch der Speicher. Von vier Gigabyte stehen dem Nutzer circa 1,4 Gigabyte zur Verfügung. Wer mehr Speicherplatz will, muss zu einer MicroSD-Speicherkarte greifen.

Das 4-Zoll-Display des Optimus L5 II dagegen glänzt mit kräftigen aber dennoch natürlichen Farben. Es ist jedoch nicht in der Lage, die Helligkeit automatisch zu regeln. Der Nutzer kann über die Benachrichtigungsleiste diese aber leicht bei Bedarf anpassen. Bei höchster Stufe lassen sich Displayinhalte auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch ablesen. Auch Auflösung und Blickwinkel geben keinen Anlass zur Kritik. Ebenfalls für die Preisklasse ungewöhnlich ist die Unterstützung von NFC.

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