Geräte von Acer, Lenovo, Apple, Shuttle, ASRock und Zotac

Vergleichstest: Sechs Mini-PCs für das Wohnzimmer

Mini-PCs haben viele Anhänger. Schließlich dienen sie als Media-Abspielstationen für Wohnzimmer und Office-Workstations gleichermaßen. Netzwelt lässt fünf der Kleinstrechner im Vergleichstest gegeneinander antreten - Apple Mac mini, Acer Revo, ASRock VisionX, Shuttle XH61V, Lenovo Q190, Zotac Zbox nano AD 12 Plus. Welcher Mini-PC eignet sich für welchen Nutzertyp?

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Wohnzimmer-geeignet: Mini-PCs sind klein und flexibel. (Bild: netzwelt)
Wohnzimmergeeignet: Mini-PCs sind klein und flexibel. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Betriebssystem und Schnittstellen
  2. 2Bluray-Laufwerk
  3. 3Aufrüstung
  4. 4Zubehör und Fernbedienung
  5. 5Stromverbrauch
  6. 6Einsatzbereiche

Die Zeit der dicken Desktop-Stationen auf Schreibtischen ist für viele Nutzer vorüber. Stattdessen ersetzen Notebooks häufig den Normal-PC. In der Nische dazwischen haben sich Mini-PCs etabliert. Sie sind klein, reichen für weniger leistungshungrige Anwendungen und haben sich auch als Multimedia-Abspielstationen im Wohnzimmer etabliert. Netzwelt hat fünf dieser Mini-PCs getestet - den Apple Mac mini, Acer Revo, ASRock VisionX, Shuttle XH61V, Lenovo Q190 und Zotac Zbox nano AD 12 Plus. 

Hier gelangen Sie zu den ausführlichen Einzeltests der Mini-PCs:

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ASRock VisionX

Apple Mac mini

Acer Revo RL80

Shuttle XH61V

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Lenovo Q190 

Zotac Zbox nano AD 12 Plus

Die Mini-PCs sind in verschiedenen Konfigurationen im Handel erhältlich - je nach Anforderung des Anwenders. Shuttle liefert seine Rechner standardmäßig als Barebones aus; die Leergehäuse mit eingebautem Mainboard können dann individuell bestückt werden. Für den Test stellten uns alle Hersteller (bis auf Zotac) voll lauffähige Systeme mit Intel Core-Chips der i-Serie zur Verfügung. Am meisten Kraft spendiert der Mac mini in der getesteten Variante mit 2,6 Ghz Quad-Core Intel Core i7-Chip. Die Grafikkarte - eine Intel Graphics HD 4000 - ist demnach wie bei allen anderen Mini-PCs auch (bis auf den VisionX von ASRock) auf dem zentralen Chip verlötet. Auch der Zbox nano AD 12 Plus von Zotac verfügt mit der AMD Radeon HD7340 über eine integrierte Grafikkarte.

Mac mini im Test

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Für Spiele ist der VisionX am besten geeignet, der mit Intel Core i5-Prozessor geliefert wurde und als einziger im Test mit der AMD Radeon HD 7850M auch über eine dedizierte Grafikkarte verfügt. Die anderen Mini-Rechner im Test lagen alle (bis auf das Zotac-Modell) mit Intel Core i3-Chip vor - am höchsten taktete der Prozessor im Shuttle (2,6 Ghz). Die Benchmark-Ergebnisse in Cinebench reflektieren die Prozessorleistung. In der Tabelle finden Sie die Ergebnisse übersichtlich aufgelistet. Eine Ausnahme macht der Zbox nano AD 12 Plus mit Celeron-CPU - wir statteten den Rechner mit dem Linux-OS OpenELEC aus, unter dem Cinebench nicht läuft.

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