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Vergleichstest: Sechs Mini-PCs für das Wohnzimmer
Geräte von Acer, Lenovo, Apple, Shuttle, ASRock und Zotac

von Alexander Zollondz Uhr veröffentlicht

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Mini-PCs eignen sich nicht nur für Office-Aufgaben, sondern machen auch als Multimediastationen im Wohnzimmer eine gute Figur. Netzwelt vergleicht den Apple Mac mini, Acer Revo, ASRock VisionX, Shuttle XH61V, Lenovo Q190 und Zotac Zbox nano AD 12 Plus.

Mini-PCs haben viele Anhänger. Schließlich dienen sie als Media-Abspielstationen für Wohnzimmer und Office-Workstations gleichermaßen. Netzwelt lässt fünf der Kleinstrechner im Vergleichstest gegeneinander antreten - Apple Mac mini, Acer Revo, ASRock VisionX, Shuttle XH61V, Lenovo Q190, Zotac Zbox nano AD 12 Plus. Welcher Mini-PC eignet sich für welchen Nutzertyp?

Wohnzimmergeeignet: Mini-PCs sind klein und flexibel.

Die Zeit der dicken Desktop-Stationen auf Schreibtischen ist für viele Nutzer vorüber. Stattdessen ersetzen Notebooks häufig den Normal-PC. In der Nische dazwischen haben sich Mini-PCs etabliert. Sie sind klein, reichen für weniger leistungshungrige Anwendungen und haben sich auch als Multimedia-Abspielstationen im Wohnzimmer etabliert. Netzwelt hat fünf dieser Mini-PCs getestet - den Apple Mac mini, Acer Revo, ASRock VisionX, Shuttle XH61V, Lenovo Q190 und Zotac Zbox nano AD 12 Plus.

Hier gelangen Sie zu den ausführlichen Einzeltests der Mini-PCs:

ASRock VisionX

Apple Mac mini

Acer Revo RL80

Shuttle XH61V

Lenovo Q190

Zotac Zbox nano AD 12 Plus

Die Mini-PCs sind in verschiedenen Konfigurationen im Handel erhältlich - je nach Anforderung des Anwenders. Shuttle liefert seine Rechner standardmäßig als Barebones aus; die Leergehäuse mit eingebautem Mainboard können dann individuell bestückt werden. Für den Test stellten uns alle Hersteller (bis auf Zotac) voll lauffähige Systeme mit Intel Core-Chips der i-Serie zur Verfügung. Am meisten Kraft spendiert der Mac mini in der getesteten Variante mit 2,6 Ghz Quad-Core Intel Core i7-Chip. Die Grafikkarte - eine Intel Graphics HD 4000 - ist demnach wie bei allen anderen Mini-PCs auch (bis auf den VisionX von ASRock) auf dem zentralen Chip verlötet. Auch der Zbox nano AD 12 Plus von Zotac verfügt mit der AMD Radeon HD7340 über eine integrierte Grafikkarte.

Mac mini im Test

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Apple liefert den Mini-Rechner ohne Tastatur, Maus und Fernbedienung. Ein DVI-HDMI-Adapter liegt bei. (Bild: netzwelt)

Für Spiele ist der VisionX am besten geeignet, der mit Intel Core i5-Prozessor geliefert wurde und als einziger im Test mit der AMD Radeon HD 7850M auch über eine dedizierte Grafikkarte verfügt. Die anderen Mini-Rechner im Test lagen alle (bis auf das Zotac-Modell) mit Intel Core i3-Chip vor - am höchsten taktete der Prozessor im Shuttle (2,6 Ghz). Die Benchmark-Ergebnisse in Cinebench reflektieren die Prozessorleistung. In der Tabelle finden Sie die Ergebnisse übersichtlich aufgelistet. Eine Ausnahme macht der Zbox nano AD 12 Plus mit Celeron-CPU - wir statteten den Rechner mit dem Linux-OS OpenELEC aus, unter dem Cinebench nicht läuft.

Betriebssystem und Schnittstellen

Die Mini-PCs von Acer und Lenovo werden mit Windows 8 ausgeliefert, der Mac mini mit OS X Mountain Lion. Die ASRock-, Shuttle- und Zotac-Rechner werden standardmäßig ohne Betriebssystem verkauft, wir installierten deshalb Windows 7 auf dem VisionX, OpenELEC auf dem Mini-PC von Zotac oder ließen uns das System mit Betriebssystem liefern (Shuttle). Windows 8 lässt sich dank seiner Kachel-Optik am besten auf Tablets bedienen, der Charme der Metro UI kommt auf dem Fernseher nicht zur Geltung. Zudem fehlt der durchaus praktische Windows Media Center im neuen Microsoft-Betriebssystem. Die Software lässt sich zwar mit dem optional erhältlichen Windows 8 Pro Pack hinzukaufen - 160 Euro für das Upgrade sind aber eine Menge Geld.

Mini-PC ASRock VisionX im Test

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Der Mini-PC wird ohne Betriebssystem geliefert, eine Fernbedienung liegt bei. Außerdem im Lieferumfang: Netzteil, SATA-Kabel, DVI-VGA-Adapter. Der(Bild: netzwelt)

An Schnittstellen mangelt es den Mini-PCs nicht. Der überwiegende Teil der Testgeräte ist mit sechs USB-Eingängen ausgerüstet - zwei USB 3.0- und vier USB 2.0-Ports. Ausnahme: Der Zbox nano AD 12 Plus mit zwei UBS 3.0- und zwei USB 2.0-Eingängen. Zur Verbindung mit dem Fernseher steht bei allen Mini-PCs ein HDMI-Ausgang bereit. Zum Anschluss an andere Displays gibt es DVI-Anschlüsse, beim ASRock sogar DVI-i (Dual-Link). Eine Ausnahme stellen der Apple Mac mini und der Lenovo Q190 dar. Beim kleinsten Desktop-Rechner von Apple dient der Thunderbolt-Port als HDMI-Alternative zur Kopplung mit Anzeigen, die über einen Mini Display-Ausgang verfügen - optionale Adapter verbinden den Mac mini mit Display Port-, DVI-, HDMI- oder VGA-Displays. Der Lenovo besitzt neben dem HDMI-Ausgang ebenfalls einen VGA-Ausgang, sodass gegebenenfalls auch ein Adapter für den Monitoranschluss nötig wird.

ASRrock
VisionX
Apple
Mac mini
Acer Revo
RL 80
Shuttle
XH61V
Lenovo
Q190
Zotac
Zbox
nano
AD 12
Plus
Betriebs-
system
- OS X
Mountain
Lion
Windows 8 - Windows 8 -
Prozessor Intel Core i5 Dual-Core 2,5 GHz Intel Core
i7 Quad-Core
2,6 GHz
Intel Core i3 Dual-Core 1,5 GHz Intel Core i3 Cual-Core 2,6 GHz Intel Core i3 Dual-Core 1,3 GHz Intel
Celeron
1,3 GHz
RAM 8 GB 4 GB 4 GB 8 GB 4 GB 2 GB
Grafik AMD
HD7850M
Intel HD Graphics 4000 Intel HD Graphics 3000 Intel HD Graphics 2000 Intel HD Graphics 3000 AMD
Radeon
HD 7340
Festplatte 750 GB 1TB
Fusion
Drive
500 GB 1TB + 60 GB SSD 1TB 320 GB
Anschlüsse 1 x HDMI,
1 x DVI-I
(Dual-Link),
4 x USB 2.0,
1 x eSATA2,
2 x USB 3.0,
1x Gigabit LAN,
Kopfhörer-
und Mikrofon-
ausgang
1 x HDMI,
4 x USB 2.0,
2 x USB 3.0,
FireWire 800,
1x Thunder-
bolt,
1x SDXC-Karten-
steckplatz,
1x Gigabit LAN,
Kopf-
hörer- und
Mikrofon-
ausgang
1 x HDMI,
1 x DVI,
4 x USB 2.0,
2 x USB 3.0,
1 x Gigabit LAN,
Kopfhörer- und
Mikrofon-
ausgang
1x HDMI,
1x DVI,
4 x USB 2.0,
2 x USB 3.0,
2x RS232-Eingänge,
2x Gigabit-LAN,
Kensington Lock,
1 x digital-optischer Ausgang,
Kopfhörer- und
Mikrofon-
ausgang
1x HDMI,
4 x USB 2.0,
2 x USB 3.0,
1 x VGA,
1 x Gigabit-LAN,
1 x digital-optischer Ausgang,
6-in-1-Kartenleser,
Kopfhörer- und
Mikrofon-
ausgang
1x HDMI,
2 x
USB 2.0,
2 x
USB 3.0,
1x
eSATA,
1 x
DisplayPort,
1 x
Gigabit-LAN,
1 x digital-
optischer
Ausgang,
7-in-1-
Karten-
leser,
Kopfhörer-
und
Mikrofon-
ausgang
WLAN/
Bluetooth
802.11 a/b/g/n
BT 4.0
802.11 a/b/g/n
BT 4.0
802.11 a/b/g/n
BT 4.0
nein, aber optional erhältlich 802.11 a/b/g/n 802.11
a/b/g/n,
BT 3.0
Bluray-
Laufwerk
ja nein ja ja ja nein
Strom-
aufnahme
41 Watt 23 Watt 27 Watt 40,5 Watt 25,5 Watt 18 Watt
Benchmark
Cinebench
(Single/Multi-Core)
1,25/2,81 1,45/6,79 0,6/1,43 1,04/2,48 0,47/1,3 -
Zubehör Fernbedienung, DVI-VGA-Adapter, Cyberlink PowerDVD - Tastatur, Maus, Software (u.a. Acer Clear.fi) - Tastatur, Maus, Software u.a. PowerDVD, Lenovo Rescue System Fern-
bedie-
nung,
VESA-
Halterung,
WLAN-
Antenne
Preis ca. 840 Euro ca. 1200 Euro ab ca. 580 Euro 919 Euro ab ca. 500 Euro ab ca.
270 Euro

Bluray-Laufwerk

Wer per Kabel ins Internet gelangt, nutzt die eingebaute Gigabit-Schnittstelle, beim Mini-PC von Shuttle stehen sogar zwei dieser Ethernet-Eingänge zur Verfügung. Alle Mini-PCs verfügen zudem über Audio- und Kopfhörereingänge. Steckplätze für Fotokarten sind in allen Rechnern, bis auf den Shuttle XH61V,  eingebaut. Das gilt bis auf den Barebone des Herstellers auch für WLAN nach n-Standard; beim XH61V kann das Funkmodul immerhin nachgerüstet werden. Bluetooth (4.0) unterstützen nur der Acer Revo RL80, Apple mac mini und ASRock VisionX; Bluetooth in der Fassung 3.0 auch der Zbox nano AD 12 plus.

Acer Revo RL 80 im Test

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Acers Kleinstrechner wird mit einem Standfuß ausgeliefert. Er kann auch auf der Rückseite von Monitoren mit VESA-Halterung angebracht werden. (Bild: netzwelt)

Wir ließen uns alle Rechner wohnzimmertauglich auch mit Bluray-DVD-Combo-Laufwerk liefern. Das macht einen separaten Bluray-Player überflüssig und nebenbei kann man auch DVDs brennen. Ausnahmen machten der Zotac Zbox nano AD 12 plus und der Apple Mac mini - sie besitzen kein optisches Laufwerk. Apple verzichtet mittlerweile ganz auf optische Laufwerke - wer einen Brenner und eine Abspielmöglichkeit für Silberlinge sucht, findet Ersatz in Apples Super Drive-Laufwerk für rund 80 Euro. Bluray-Unterstützung bietet Apple aber grundsätzlich nicht.

Aufrüstung

Die Bluray-Abspielmöglichkeit bezahlt man bei allen anderen Rechnern mit lauteren Laufwerksgeräuschen. Je nach Empfindlichkeit kann das als störend empfunden werden - alternativ stellt man den Mini-PC in den TV-Schrank oder hinter den Fernseher. Nur dem Acer Revo RL80 und dem Lenovo Q190 liegt übrigens standardmäßig eine Bluray-Software bei (Acer Clear.fi, Lenovo PowerDVD), bei allen anderen Mini-PCs muss man Software hinzukaufen.

Shuttle Mini-PC XH61V

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Minimalistisch: Eine Frontblende bedeckt die Anschlüsse an der Vorderseite und das Bluray-Laufwerk. (Bild: netzwelt)

Wer seinen Rechner später aufrüsten möchte, hat beim Shuttle-Barebone, dem ASRock VisionX und dem Zotac Zbox nano AD 12 Plus am meisten Möglichkeiten. Beim Shuttle- und ASRock-Modell können zum Beispiel Prozessor, Festplatten und Arbeitsspeicher ausgewechselt werden. Der Apple Mac mini und der Mini-PC von Zotac bieten eine Möglichkeit zur Anpassung beim Arbeitsspeicher und der Festplatte. Der Acer Revo RL80 und der Lenovo Q190 sehen keine spätere Aufrüstung vor.

Zubehör und Fernbedienung

Die Rechner von Acer und Lenovo werden standardmäßig mit Tastatur und Maus ausgeliefert. Bei allen anderen Mini-PCs fehlen die Eingabegeräte. Das Acer-, Lenovo- und Zotac-System kann per VESA-Schnittstelle auch an der Rückseite von Fernsehern oder Display montiert werden, sofern vom Anzeigegerät unterstützt. Alle anderen Geräte sparen aufgrund ihrer geringen Abmessungen zwar Platz, hinter einem Bildschirm montiert kann man die Geräte aber nicht verstecken.

Lenovo IdeaCentre Q190 im Test

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Lenovo liefert seinen Mini-PC zusammen mit Tastatur und Maus aus. Auch ein Standfuß liegt bei. (Bild: netzwelt)

Tastatur und Maus sind keine idealen Eingabegeräte fürs Wohnzimmer, wenn der Mini-PC mit dem TV-Gerät verbunden ist. Als Alternative taugt eine Fernbedienung. Allerdings liegen nur dem ASRock VisionX und Zbox nano AD 12 plus standardmäßig eine Steuerungseinheit bei. Für den Lenovo Q190 ist zumindest die interessant gestaltete und komfortable N5902 für rund 50 Euro erhältlich, Apple bietet seine minimalistische Apple Remote Steuerung für 19 Euro an. Beim Acer und Shuttle muss man sich im Handel nach Alternativen umschauen.

Stromverbrauch

Besonders sparsam im Test zeigte sich der Zotac Zbox nano AD 12 Plus, gefolgt vom Mac mini, Lenovo Q190, Acer Revo RL80, ASRock VisionX und dem Shuttle XH61V. Insgesamt verzeichnete netzwelt aber keine überdurchschnittlich hohen Verbrauchswerte. Die genauen Werte finden Sie in der angeführten Tabelle.

Zotac Zbox nano AD 12 Plus im Test

Zurück XXL Bild 1 von 10 Weiter Bild 1 von 10
Der Mini-PC wird zusammen mit Fernbedienung, VESA-Halterung und WLAN-Antenne geliefert. (Bild: netzwelt)

Einsatzbereiche

Welcher Mini-PC ist für welchen Nutzer geeignet? Grundsätzlich ist zu sagen: Alle Rechner taugen aufgrund Prozessorleistung und Arbeitsspeicher für Office-Anwendungen, einfache Bildbearbeitung und als Media Player im Wohnzimmer. Das gilt theoretisch auch für den Zotac Zbox nano AD 12 plus. Der Mini-PC eignet sich aber besonders fürs Videostreaming und für die Installation des Linux-Betriebssystems OpenELEC. Das OS bringt die Media Center-Software XBMC mit und überzeugt mit schnellen Bootzeiten und komfortabler Bedienung.

Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet der Acer Revo RL80 und der Lenovo Q190. Der Apple Mac mini in der getesteten Variante mit 2,6 GHz Quad-Core Intel Core i7 ist ungleich teurer, dafür fällt der Desktop-Rechner mit seinem flachen und schicken Design aus dem Rahmen. Zudem ist er flüsterleise. Aufgerüstet mit 16 GB Arbeitsspeicher eignet er sich auch für den Videoschnitt.

Der Shuttle XH61V ist individuell konfigurierbar und eignet sich dank der Möglichkeit, den Arbeitsspeicher aufzurüsten, ebenfalls für aufwändigere Aufgaben. Wer spielen will, sollte jedoch mit dem ASRock VisionX liebäugeln: Dank dedizierter Grafikkarte dürfte der Mini-PC auch für leistungshungrige Spiele taugen.

Kommentare zu diesem Artikel

Mini-PCs eignen sich nicht nur für Office-Aufgaben, sondern machen auch als Multimediastationen im Wohnzimmer eine gute Figur. Netzwelt vergleicht den Apple Mac mini, Acer Revo, ASRock VisionX, Shuttle XH61V, Lenovo Q190 und Zotac Zbox nano AD 12 Plus.

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Apple Mac mini, Acer Revo, ASRock VisionX, Shuttle XH61V, Lenovo Q190, Zotac Zbox nano AD 12 Plus - netzwelt hat fünf Mini-PCs getestet. Welcher Rechner ist für wen am besten geeignet?
http://www.netzwelt.de/news/96198-vergleichstest-sechs-mini-pcs-wohnzimmer.html
2013-06-13 18:00:45
http://img.netzwelt.de/dw120_dh90_sw0_sh0_sx0_sy0_sr4x3_nu0/article/2013/wohnzimmer-geeignet-mini-pcs-klein-flexibel-bild-netzwelt-19634.jpg
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