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Acer Aspire S7-392 im Test Mit WQHD-Auflösung

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Auf der Computex in Taiwan hat Acer sein überarbeitetes Ultrabook S7 vorgestellt. Netzwelt konnte das Premium-Notebook bereits ausprobieren. Im kurzen Test zeigt sich: Viele gute Details sind in die Entwicklung mit eingeflossen.

Acer hat in Taiwan im Rahmen der Computex sein neues Ultrabook-Flaggschiff Aspire S7 vorgestellt. Es handelt sich um die Neuauflage des bereits zur IFA 2012 präsentierten Modell mit 13,3 Zoll großem Touchscreen. Viele Detailverbesserungen, ein Gehäuse aus Gorilla-Glas sowie ein ultrahochauflösendes Display sind die Highlights des Acer S7-392.

Acer Aspire S7-392 im Kurztest

Bereits das Vorgängermodell mit der Bezeichnung Aspire S7-391 konnte im Test überzeugen. Nun hat Acer die in vielen Details verbesserte zweite Generation der Serie mit 13 Zoll großem Touchscreen vorgestellt und gleichzeitig bekanntgegeben, dass es die von netzwelt mit "Sehr Gut" bewertete 11-Zoll-Version fortan nicht mehr geben wird.

Das steckt drin

Die größte Neuerung gegenüber dem ersten Aspire S7 ist das Display. Auf Wunsch und gegen Aufpreis verbaut der taiwanische Hersteller einen Touchscreen mit WQHD-Auflösung. Dann tummeln sich stolze 2.560 x 1.440 Bildpunkte auf der 13,3 Zoll großen Anzeige. Zum Vergleich: Apples bekanntes MacBook Pro mit 13,3 Zoll großem Retina-Display bietet mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Bildpunkten nur wenig mehr Pixel.

Acer S7-392

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Auf Wunsch und gegen Aufpreis auch mit hochauflösendem WQHD-Display: Das S7-392 von Acer ist eines der ersten Ultrabook-Highlights der Computex. (Bild: netzwelt)

Das per LED hintergrundbeleuchtete IPS-Panel sorgt für sehr hohe Blickwinkel, ohne dass es zu Farbverfälschungen kommt. Die Leuchtstärke liegt Herstellerangaben zufolge bei 350 Candela pro Quadratmeter, die Pixeldichte bei 221 PPI. Als Massenspeicher dienen schnelle SSDs mit einer Kapazität von 128 oder 256 Gigabyte - Ultrabook-Standard. Der Arbeitsspeicher ist je nach Ausstattungslinie bis zu acht Gigabyte groß. Beim Prozessor werden künftige Käufer die Wahl zwischen einem Intel Core i5 oder Core i7 der vierten Generation (Haswell) haben.

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Michael Knott
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