Ab 450 Euro

Acer Aspire V5-122P im Test: Subnotebook mit Quadcore-Chip von AMD

Das Subnotebook Acer Aspire V5-122 kostet gerade einmal 450 Euro, bietet dafür aber eine höchst interessante Ausstattung. Als Prozessor kommt die brandneue Quadcore-CPU Temash A6-1450 von AMD sowie eine AMD Radeon-Grafik zum Einsatz. On top gibt es ein schlankes Gehäuse inklusive 11,6 Zoll großem Touchscreen, das sich im Test bewährt.

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Acer Aspire V5-122P im Test: Subnotebook mit AMD-Quadcore: Huch - sieht ja aus wie eine Kreuzung aus Ultrabook und Netbook und verhält sich auch so: Das Acer Aspire V5-122P gibt sich mit Touchscreen und brandneuem AMD-Chipsatz innovativ. Auch der Preis für den 11-Zöller ist nicht zu hoch angesetzt. Zum Video: Acer Aspire V5-122P im Test: Subnotebook mit AMD-Quadcore

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Ausstattung und Lieferumfang
  2. 2Verarbeitung
  3. 3Display
  4. 4Ergonomie
  5. 5Leistung und Akkulaufzeit
  6. 6Lautsprecher
  7. 7Umwelt 
  8. 8Fazit

Die Neuvorstellung von Acer könnte man als klare Kampfansage in Richtung der von Intel-Chips dominierten Ultrabook-Riege verstehen. Oder, je nach Standpunkt, als günstigere und besser ausgestattete Alternative zum beliebten MacBook Air von Apple. Wie auch immer - der Hersteller schnürt mit dem V5-122P ein gleichzeitig innovatives wie preisgünstiges Paket, wie sich im Test herausstellt.

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Ausstattung und Lieferumfang

Der 11-Zöller kommt in einem kompakten Karton ins Haus, der nur recht wenig Zubehör enthält. Neben einer Schnellstartanleitung und einem etwas dickeren Begleitheft inklusive Händlerverzeichnis findet sich lediglich noch das angenehm kompakte Netzteil (194 Gramm) in der Verpackung. 

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Mit dem Aspire V5-122 schickt Acer eines der ersten Geräte überhaupt mit dem brandneuen Quad-Core-Prozessor AMD A6-1450 "Temash" ins Rennen. Die Standardtaktrate liegt bei 1,0 Gigahertz, die Größe des Arbeitsspeichers beträgt vier Gigabyte. Das Testgerät kann zudem mit der integrierten AMD-Grafik Radeon HD 8280G aufwarten. Als Massenspeicher dient eine traditionelle HDD mit einer Kapazität von 500 Gigabyte. Im Auslieferungszustand sind davon noch etwa 422 Gigabyte von frei. 

Acer V5-122P im Test

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Anschlussseitig verfügt das Acer-Subnotebook über zwei USB-Ports, die jeweils rechts und links an der Gehäuseflanke zu finden sind. Die rechte USB-Buchse überträgt Daten bereits nach dem schnellen USB-3.0-Standard. Auch den Ein- und Aus-Schalter platziert Acer an der rechten Seite. Außerdem findet sich noch ein Mini-Displayport sowie ein SD-Kartenleser in Standardgröße am Gerät. Am Gehäuseboden sitzt, verdeckt durch eine Gummilippe, ein weiterer Port zum Anschluss eines optionalen Zusatzakkus.

Das Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 11,6 Zoll bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Eine im oberen Displaybereich verbaute Webcam mit einer Auflösung von knapp einem Megapixel dient der Videotelefonie oder fertigt Selbstportraits des Nutzers an.  

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