Entwicklerkonferenz in Orlando

BlackBerry: Hersteller strebt Führungsrolle im Internet der Dinge an

Der Radiowecker aktiviert die Kaffeemaschine, das Auto fährt den Arbeitsrechner beim Einparken vor dem Büro hoch. Das so genannte Internet der Dinge ist gar nicht mehr soweit entfernt wie manch einer denken mag. Der kanadische Handyhersteller BlackBerry strebt bei diesem Thema eine Führungsrolle an. Helfen sollen dabei das Betriebssystem QNX sowie die BlackBerry Enterprise Services und der BlackBerry Messenger.

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BlackBerry Live: BlackBerry will im Internet der Dinge eine gewichtige Rolle spielen. Wie der Hersteller das bewerkstelligen will, verriet er auf der Entwicklerkonferenz BlackBerry Live in Orlando. Zum Video: BlackBerry Live

Inhaltsverzeichnis

  1. 1QNX: Stabiles Echtzeit-Betriebssystem
  2. 2BlackBerry Enterprise Service und BlackBerry Messenger
  3. 3Bereits in fünf Jahren Wirklichkeit?
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Das renommierte US-Technikmagazin Wired titelt in seiner aktuellen Ausgabe "Welcome to the progammable World". Was Autor Bill Wasik auf mehreren Seiten dort beschreibt, ist eine total vernetzte Welt, in der elektronische Geräte miteinander kommunizieren. Der Wecker sagt der Kaffeemaschine, das wir aufgestanden sind und diese beginnt daraufhin Kaffee zu kochen. Der Bürorechner startet von ganz allein, nachdem unser Auto gemeldet hat, dass wir vor dem Büro eingeparkt haben.

Diese "Programmable World", hierzulande auch als "Internet der Dinge" bekannt, ist näher als mancher denken mag, resümiert Wired-Autor Bill Wasik. Und in dieser Welt will der angeschlagene kanadische Handyhersteller BlackBerry wieder zur alten Stärke zurückfinden. Das machte das Unternehmen auf seiner Entwicklerkonferenz BlackBerry Live im sonnigen Orlando deutlich. Die Hoffnung des Unternehmens ruht dabei auf dem eingekauften Betriebssystem QNX.

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