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Digitalstifte im Vergleich: Notizen digitalisieren leicht gemacht? Wacom vs. IRIS vs. Livescribe

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Wer gerne analog Notizen oder Skizzen verfasst, diese aber auch gerne digital speichern möchte, kann zu einem Digitalstift greifen. Netzwelt hat drei Modelle von Wacom, IRIS und Livescribe miteinander vergleichen und erklärt, welches Konzept sich für welchen Zweck eignet.

Wacom, IRIS und Livescribe haben Digitalstifte auf dem Markt, die sich äußerlich kaum unterscheiden, tatsächlich jedoch vollkommen unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Netzwelt vergleicht die drei Digitalisierer miteinander und erklärt, welches Gerät für welchen Einsatz geeignet ist.

Von analog zu digital: Netzwelt vergleicht drei Digitalstifte miteinander.

Wer gerne analog schreibt, aber anschließend handschriftliche Notizen oder gar Skizzen in ein digitales Format verwandeln muss, greift meist zu einem Scanner. Digitalstifte jedoch bieten Nutzern die Option, den Scanvorgang zu überspringen und parallel zum analogen Original eine digitale Kopie zu bekommen.

Möglich wird dies mit dem Wacom Inkling, dem IRISNotes Express 2 und auch dem Livescribe Sky Wifi Smartpen. Doch welcher dieser Schreibgeräte eignet sich für was und funktioniert dabei auch noch einwandfrei? Netzwelt fasst für Sie zusammen.

Wacom Inkling

Wacom Inkling im Test

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In diesem praktischen Etui lässt sich der Stift transportieren. (Bild: netzwelt)

Der Wacom Inkling richtet sich an professionelle Grafiker oder ambitionierte Hobbyzeichner. Auch Schreiben ist mit dem Stift natürlich möglich, Wacom hat sein Konzept aber nicht auf diese Nutzung ausgelegt. Gebrauchen lässt sich der Digitalstift auf jedem beliebigen Papier. Er speichert Zeichnungen bis maximal DINA4. Mit einer gewöhnlichen Kugelschreibermine zeichnet der Künstler analog und erhält durch den am Rand befestigten Empfänger gleichzeitig eine digitale Kopie. Dabei können Ebenen einzelnd abgespeichert werden.

Auf den Computer wird das Werk durch ein Mini-USB-Kabel übertragen und über die zugehörige Software Sketch Manager eingesehen. Schnittstellen zu Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Photoshop und Autodesk Sketchbook erleichtern den weiteren Verarbeitungsprozess.

Im Test zeigte sich jedoch, dass der Stift nur für grobe Konzepte geeignet ist und bei präzisen Zeichnungen schnell unbrauchbar wird. Lesen Sie hier weiter.

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Annika Demgen
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