Ab 599 Euro erhältlich

Acer Aspire P3 im Test: Das Tablet-Ultrabook

Das Acer Aspire P3 will Ultrabook und Tablet-PC mit Windows 8 in Einem sein. Im Test stellt sich jedoch schnell heraus, dass die Wurzeln klar im Tablet-Bereich zu finden sind. Dennoch dürfte das Gerät zufriedene Käufer finden. Denn im Preis von unter 600 Euro ist nicht nur das Tastatur-Dock sondern auch eine schnelle SSD-Festplatte enthalten. 

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Eher Tablet-PC mit Tastatur als Ultrabook: Acer Aspire P3 (Bild: netzwelt)
Eher Tablet-PC mit Tastatur als Ultrabook: Acer Aspire P3 (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Das steckt drin
  2. 2Verarbeitung
  3. 3Display
  4. 4Leistung und Akkulaufzeit 
  5. 5Tastatur
  6. 6Multimedia
  7. 7Fazit

Acer will mit dem Aspire P3 "den Computer neu definiert" haben. Diese Ansage ist ein wenig vollmundig, denn nicht nur andere Hersteller, auch Acer selbst hat bereits einige Windows-8-Tablets mit Tastatur wie das W700 auf den Markt gebracht, die im Test sehr gut abschnitten. Auch eine andere Werbe-Aussage des Unternehmens, über die Interessierte stolpern ist ein wenig hochtrabend. Denn das Acer P3 ist weder "superschlank" noch wirklich "leicht".

Acer Aspire P3 Ultrabook

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Es wird zusehends schwieriger, die Flut an Windows-8-Geräten herkömmlichen Produktkategorien zuzuordnen. Acer selbst bezeichnet das ab 599 Euro erhältliche Aspire P3, welches der Hersteller zusammen mit weiteren interessanten Neuvorstellungen erstmalig in New York präsentierte, als Ultrabook. Dagegen spricht, dass das P3 erst in Verbindung mit einer separaten Tastaturhülle zum voll funktionstüchtigen Notebook wird. Die Tastaturhülle gehört jedoch in allen Version zum Lieferumfang.

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