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Verkehrte Netzwelt: Der Sozio-Typ "Brauch'-ich-nicht"
Von Facebook-Hassern und Technik-Verweigerern

von Mehmet Toprak Uhr veröffentlicht

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So einen kennt jeder: Mag neue Technik nicht und ist stolz auf sein Telefon mit Wählscheibe. Die Verkehrte Netzwelt schaut sich diesen Nutzer-Typ mal genauer an.

Egal, ob Navi im Auto, Smartphone oder Facebook, Hightech-Trends ziehen immer die Kritik der Spötter, Verächter und Skeptiker auf sich. Ihnen zu widersprechen, ist schwierig, weil sie glauben, auf der Seite der Vernunft zu stehen, die jede sinnlose Mode durchschauen. Nur gut, dass der Wandel der Zeit auch an den Vernünftigen nicht vorbeigeht.

Mögen manche Nicht: Facebook (Quelle: Facebook.com)

Eisernes Gesetz für jede Party: Früher oder später dreht sich das Gespräch um die Neuen Medien. Zumindest bei Partys der Generation 40 plus. Spätestens dann, wenn einer sein Smartphone aus der Tasche zieht, geht es los. Viele gucken mit höflichem Interesse darauf, andere haben diesen reservierten Blick. Und garantiert ist da einer, der ein uraltes Nokia oder ein uraltes Sony Ericsson aus der Tasche zieht. "Das habe ich seit sechs oder sieben Jahren. Funktioniert problemlos. Telefonieren und vielleicht mal 'ne SMS - mehr brauch' ich nicht." Das sind die Menschen des Sozio-Typs "Brauch'-ich-nicht". Was neu ist und was andere begeistert: Brauchen sie nicht. Man findet diesen Typ in jeder Generation.

Generation "Von-A-nach-B"

Sie sind die Brüder und Schwestern des Sozio-Typs "Von-A-nach-B". Der zeigt sich, wenn man über Autos spricht. Wagt es da jemand, von der tollen Ausstattung des Audi A6 zu sprechen, meldet sich gleich der Gegenspieler zu Wort. "Ich fahr' noch einen alten VW Golf. 20 Jahre alt. Kein Navi, keine Adaptive-Light-Irgendwas, kein Cruise-Control-Dingsbums. Der ganze Technik-Kram nervt doch nur. Ich sag' mal, ein Auto muss mich von A nach B bringen."

Diese Helden der Vernunft und der Bescheidenheit bringen sich auf jeder Geburtstagsparty mit versteckter Bosheit ins Gespräch. Da kann der gemeine Hightech-Enthusiast nur verlieren. Man fühlt sich da als Fashion-Opfer, das auf den "Hype" von Apple, Samsung und Konsorten reingefallen ist. Verschämt schiebt man das neue Smartphone wieder in die Tasche zurück und erwähnt erst gar nicht, dass man die Multimedia-Ausstattung im neuen Audi oder BMW gut findet.

Hightech gut finden, das ist fast so schlimm, als würde man zugeben, dass man im Fernsehen gerne "Beckmann" sieht. Talkshows gucken, und dann noch interessant finden, das geht gar nicht. "Dieser Beckmann, der ist soo peinlich. Dieses ganze Gelaber kann ich nicht mehr hören."

Wer unter die Vertreter des Sozio-Typs "Brauch'-ich-nicht" geraten ist, der braucht wirklich nichts mehr.

Triviales Geschwätz auf Facebook

Ganz schlimm ist es mit Facebook. An dem Unternehmen gibt es ja zugegebenermaßen eine Menge zu kritisieren. Der Umgang mit Privatsphäre und Datenschutz, das alles ist gewiss höchst kritik- und fragwürdig. Aber, wenn man davon absieht, ist Facebook doch eine recht unterhaltsame Angelegenheit.

Aber erzählen Sie mal auf einer Party, die mit all diesen superschlauen Trend-Verweigerern und Wochenend-Feuilleton-Beilage-Lesern bestückt ist, dass sie Facebook gut finden. Betretenes Schweigen. Verwirrte, verblüffte und stechende Blicke. Hey, wie ist denn dieser Schwachmat in unsere schöne Runde geraten, sagen diese Blicke. Sogleich erhebt einer das Wort, natürlich, ohne sie direkt anzusehen. "Facebook, also ich weiß nicht. Da macht einer ein Foto von seinem Müsli und postet "Hallöchen, das ist mein Frühstück". Damit gebe ich mich nun wirklich nicht ab. Ich sag' ja immer: Das Leben ist zu kurz für Geschwätz."

Alle Umstehenden nicken eifrig und grinsen beflissen. So, als ob im echten Leben alle Menschen nur Bedeutendes, Anspruchsvolles und klug Durchdachtes von sich geben würden. Würde man ein Tonband mitlaufen lassen, würden wahrscheinlich 99,9 Prozent der menschlichen Äußerungen als banal erscheinen. Doch das ist gerade das Schöne, dass der Mensch auch mal über unwichtiges plaudert. Wir alle haben doch mehr als genug aus der Kategorie "Wichtiges und Bedeutendes", das uns auf die Schultern drückt.

Plaudern auf Facebook, das ist wie der Schaum, der den Kaffee zum Cappuccino macht und wie die Kohlensäure, die das Mineralwasser zum Prickeln bringt.

Echte Freunde, virtuelle Freunde

Manche sagen, dass Facebook-Nutzer sich lieber echte Freunde im wirklichen Leben suchen sollten, als nur im "virtuellen Netzwerk". Total beeindruckendes Argument. Nur komisch, dass Studien zeigen, wie Leute, die auf Facebook sehr gesellig sind, auch im wirklichen Leben leicht Freunde finden.

Aber mit solchen Argumenten kommt man einfach nicht durch gegen die Web 2.0-Hasser. Die sind durchdrungen von dem Selbstbewusstsein, immer auf der richtigen Seite zu stehen und ihre Meinung von "Ihrer Hoheit der Vernunft" höchstselbst empfangen zu haben. Und was lässt sich gegen die überlegene Moral desjenigen sagen, der das triviale Geschwätz vor dem virtuellen Bildschirm ablehnt und dafür lieber in seinen alten VW Golf steigt, um in eine echte Kneipe zu einem echten Gespräch mit echten Freunden zu fahren?

Sozio-Typ "Gar-nicht-so-schlecht"

Nur gut, dass selbst die Generation "Brauch'-ich-nicht" dem Wandel der Zeit unterworfen ist. Irgendwann kauft sich dann jeder ein neues Auto. Dann findet er die elektronischen Gimmicks und das Navi, "ääh, eigentlich gar nicht mal soooo schlecht". So wie er sich vor zehn Jahren mal widerstrebend ein Handy angeschafft hat und es dann gar nicht mal sooo schlecht fand. Dann kommt der nächste Schritt. Der Verächter aller Hightech-Moden meldet sich bei Facebook an. Nur mal ausprobieren, was die Leute daran so toll finden. Nach einem Monat findet er Facebook dann gar nicht so schlecht. So verwandelt sich der Sozio-Typ "Brauch'-ich-nicht" in den Typ "Gar-nicht-so-schlecht". Ein paar Monate später findet nächste Verwandlung statt. Von "Gar-nicht-so-schlecht" in "Find'-ich-gut". Klar, am Ende finden wir das alle gut: HD-Fernseher, Facebook, Smartphones, Navis und den ganzen Technik-Kram.

Die Hightech-Avantgarde ist da schon längst wieder weitergezogen.

Kommentare zu diesem Artikel

So einen kennt jeder: Mag neue Technik nicht und ist stolz auf sein Telefon mit Wählscheibe. Die Verkehrte Netzwelt schaut sich diesen Nutzer-Typ mal genauer an.

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  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Verkehrte Netzwelt: Der Sozio-Typ "Brauch'-ich-nicht"

    Och bitte - ich verstehe ja die hier angeführten "Bedenken". Aber es ist doch die Verkehrte Netzwelt, die darf das. Ich diskutiere ja auch bei dieser VN hier nicht darüber, ob es gefährlich ist solche Texte in freie Wildbahn zu entlassen. Nach dem Motto: Wie könnt ihr nur, die armen Buchstaben?

    Cheers
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: Verkehrte Netzwelt: Der Sozio-Typ "Brauch'-ich-nicht"

    ... Die Vorurteile, die hier befördert werden ... Die Vorurteile gegenüber einem Nutzer-Typus der stark aus dem Rahmen fällt und über den gesamten Artikel als notorischer Ablehner gezeichnet wird. Wer tatsächlich bis zum Facebook-Bereich liest hat doch bereits über den dargestellten Charakter erfahren, dass er grundsätzlich Smartphones ablehnt, weil das Gerät mit schwarz-weiß Bildschirm auch in der Lage ist Gespräche anzunehmen, und der eventuellen Kommentaren über Neuerungen im Automobil-Bereich mit einer Basta-Argumentation entgegentritt, die im Grunde jede Art von Gespräch von vornherein abwürgt. Es tut mir Leid, aber das ist für mich das Bild eines Menschen, der sich nicht mit der Thematik auseinander setzt und ablehnt, weil das einfach so in seiner Natur verankert ist. Nicht, wie in Deinem Fall, auf Grundlage von Erfahrungen und Erkenntnissen. Darum dreht sich der gesamte Artikel und Facebook ist natürlich mit dabei, weil das Netzwerk einerseits weit verbreitet ist und andererseits polarisiert. Letztlich ist aber auch Facebook nur ein Mittel zum Zweck, um eben diesen bestimmten Charakter beschreiben zu können. Ich weiß auch, dass gerade die Jugend und ihr falsches Mode-Bewusstsein, in dem Zusammenhang anfällig ist für alles was in die Richtung geht: Facebook ist cool, wer was anderes sagt ist es nicht - und ich sehe auch Deinen Punkt, dass diese Verkehrte Netzwelt diesen Eindruck vermitteln könnte. Aber wer derart unreflektiert einen Text einfach nur in sich aufsaugt, wird auch aus "Facebook-Aktie steigt" oder "Google als Facebook-Alternative gescheitert" (einfach nur um irgendwelche Schlagzeilen zu nennen) nur den positiven Trend für "sein" soziales Netzwerk raus lesen und dann das Denken wieder einstellen. Da braucht es keinen Netzwelt-Kommentar. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mit der "heutigen Jugend" (was insofern albern ist, da ich selbst erst Mitte 20 bin ...) nur am Rande - wahrscheinlich weit weniger intensiv, als ich es bei Dir annehme - zu tun habe. Aus dem Grund sehe ich in dieser Verkehrten Netzwelt tatsächlich nur eine Geschichte über einen "Spießer", der bei verschiedenen Gelegenheiten zeigt, dass er eigentlich nur aus Prinzip dagegen ist, statt einem Loblied auf Facebook und Konsum-Wahn.
  • sarazena schrieb Uhr
    AW: Verkehrte Netzwelt: Der Sozio-Typ "Brauch'-ich-nicht"

    Nur muss sich da auch niemand direkt angesprochen fühlen,...

    Doch, muss man. Die Vorurteile, die hier befördert werden sind ebenso falsch wie dumm.

    Bei den Kindern richtet sich die soziale Einordnung danach, ob das T-Shirt von Nike oder Aldi ist, später dann steigt das Ansehen mit dem Preis des Smartphones. Jeder der, aus welchen Gründen auch immer, diesen Hype nicht mitmacht gilt bestenfalls als Sonderling. Pädagogen und Eltern arbeiten diesem Trend entgegen - da ist ein solcher Artikel nicht hilfreich.

    Genauso verhält es sich mit Facebook, Twitter und Co.. Jeder, dessen Lebensentwurf nicht vorsieht, sich an dem, sehr oft dümmlichen, Gelabere zu beteiligen gilt als Sonderling, ewig Gestriger oder noch schlimmeres. Obwohl die Mobbingraten erschreckend sind wird hier der falsche Eindruck erweckt, dass bedenklicher Umgang mit dem Datenschutz das einzige Problem von Facebook & Co. wäre.

    Wohl verstanden: Wer FB & Co. toll findet, der mag es tun. Und wenn Eltern der Meinung sind es sei richtig ihrem 12-jährigen Sprössling jährlich ein Smartphone für 500€ und mehr zu kaufen, bitte schön ;) Ich gestatte mir dazu eine andere Meinung :top:

    Normaler Weise bin ich ein begeisterter Leser der verkehrten Netzwelt. Diese Ausgabe finde ich bestenfalls ärgerlich.... :bye:
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: Verkehrte Netzwelt: Der Sozio-Typ "Brauch'-ich-nicht"

    ... einen eigenen Artikel wert. Und davon gibt es ja auch schon welche, hier ein Auszug: www.netzwelt.de/news/95544-kommentar-echte-alternative-facebook.html www.netzwelt.de/news/95393-gefaellt-mir-facebook-likes-verraten-geheime-vorlieben.html www.netzwelt.de/news/95173-datenschutz-anonym-facebook-ohne-klarname.html Oder auch die Übersicht mit allen "Datenschutz"-Themen: www.netzwelt.de/software/datenschutz.html Bleibt aber letztlich, dass es sich um eine Verkehrte Netzwelt handelt. Diese Artikel sollen in erster Linie unterhalten, in zweiter Instanz zum Nachdenken auffordern und auch den Horizont des Lesers ein klein wenig erweitern. Gegen Engstirnigkeit, für den Blick über den symbolischen Tellerrand. Natürlich wird hier verallgemeinert und natürlich gibt es berechtigte Begründe gegen die Facebook-Nutzung, auch wenn man nicht unter konsequentem Verfolgungswahn leidet ... aber der vorgestellte Nutzer-Typus existiert ja - Verkehrte Netzwelt hin oder her - tatsächlich. Menschen die Neues grundweg ablehnen, weil es neu ist. Nicht, weil sie sich mit der Materie befasst haben, sondern weil das was sie bereits kennen "doch immer funktioniert hat." Nörgler. Nur muss sich da auch niemand direkt angesprochen fühlen, nur weil man in bestimmten Aspekten mit dieser überzogen dargestellten Figur Gemeinsamkeiten entdeckt ...
  • Cetheus schrieb Uhr
    AW: Verkehrte Netzwelt: Der Sozio-Typ "Brauch'-ich-nicht"

    -->wie kann man das in nem Nebensatz abhandeln?! Da hätte mal lieber jemand mit ein bisschen mehr Weitsicht den "Artikel" Korrektur gelesen ... Ist recht einfach. Der Artikel zeigt es. ;) Ich denke, dass das Thema schlicht zu Umfassend wäre, um darauf in so einem Artikel behandelt zu werden. Das Thema Datenschutz und Privatsphäre ist mindestens einen eigenen Artikel wert.
  • Gastmensch schrieb Uhr
    AW: Verkehrte Netzwelt: Der Sozio-Typ "Brauch'-ich-nicht"

    Danke, genau das gleiche dachte ich auch. schon krass, welch unreflektierter Unsinn hier als Artikel durchgeht... "Mal abgesehen von den Datenrechts- und Privatsphäre-Verletzungen (...)" -->wie kann man das in nem Nebensatz abhandeln?! Da hätte mal lieber jemand mit ein bisschen mehr Weitsicht den "Artikel" Korrektur gelesen ...
  • =kk= schrieb Uhr
    AW: Verkehrte Netzwelt: Der Sozio-Typ "Brauch'-ich-nicht"

    schon krass, welch unreflektierter Unsinn hier als Artikel durchgeht... Vor 30-40 Jahren waren es die Leute mit den selbstgestrickten Socken und dem Fahrrad, die von den Konsum Fetischisten veralbert wurden. Was ist aus ihnen geworden? Eine ernstzunehmende politische Kraft! Jede Gesellschaft braucht Gegensätze, braucht Nein-Sager, will sie auf Dauer funktionieren. Wird kein hörbarer Gegenpol formuliert, sind wir alle nur noch Schafe, die blind an der Leine des Kapitals von einer heilsbringenden Wunderentwicklung zur nächsten geführt werden, um Bedürfnisse zu stillen, von denen wir gar nicht wussten, dass wir sie hatten. Genau mit derselben Begründung kann man auch sagen: wir brauchen auch diese Ja-Sager, letztendlich tragen auch sie zum Facettenreichtum der Gesellschaft bei, also.... okay, jedem das seine, habt Spaß solange ihr könnt, macht euch keinen Kopf über die Zukunft, die kommt von ganz alleine.
  • Horst65844642354 schrieb Uhr
    AW: Verkehrte Netzwelt: Der Sozio-Typ "Brauch'-ich-nicht"

    Absolut polimischer Text! Ich mag Facebook auch nicht - aber keiner der gründe ist hier aufgeführt! Und Ich BRAUCHE esauch nicht - bedeutet aber nicht das ich andere soziale Netzwerke nicht nutze oder diese auch schlechtheisse!
  • sarazena schrieb Uhr
    AW: Verkehrte Netzwelt: Der Sozio-Typ "Brauch'-ich-nicht"

    ....ist Facebook doch eine recht unterhaltsame Angelegenheit. Ja, es gibt auch Leute, die finden "Big Brother" unterhaltsam oder "Britt am Mittag" - alles eine Frage des Geschmacks.

    So nehme ich für mich in Anspruch mich als technikaffin zu bezeichnen und gleichzeitig Facebook zum kotzen zu finden, und zwar aus eigener Anschauung - ich habe übrigens meinen FB-Account gelöscht.
  • Turrican schrieb Uhr
    AW: Verkehrte Netzwelt: Der Sozio-Typ "Brauch'-ich-nicht"

    Mehmet Toprak scheint ein kleines Problem mit anders denkenden zu haben. Man sollte neue technik einsetzen wenn man einen Vorteil davon hat nicht nur weil sie neu ist. Es gibt auch noch andere Lebenswirklichkeiten als die des Autors. Man kann halt nicht jeder Gruppe angehören.

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In dieser Verkehrten Netzwelt schauen wir uns einen besonderen Nutzer-Typen an: Den Technik-Hasser und Facebook-Verweigerer.
http://www.netzwelt.de/news/95737-verkehrte-netzwelt-sozio-typ-brauch.html
2013-04-26 18:03:34
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