Mit Modellen von Acer, Dell, Asus, Lenovo, Medion, Samsung und Sony

Vergleichstest: 11 Windows-Laptops mit Touchscreen

Windows 8 und Windows 8.1 sind optimal auf die Bedienung mit den Fingern ausgelegt. Wer diese Funktion auf seinem Laptop nutzen will, braucht entsprechend einen Touchscreen. Netzwelt hat Modelle von Acer, Asus, Dell, Lenovo, Medion, Samsung und Sony ausführlich unter die Lupe genommen und lässt sie in diesem Vergleichstest gegeneinander antreten.

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Windows 8 macht es möglich: Laptops mit Touchscreen kommen immer mehr in Mode (Bild: netzwelt.de)
Windows 8 macht es möglich: Laptops mit Touchscreen kommen immer mehr in Mode. Aber nicht immer ist diese Art der Bedienung auch sinnvoll. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Acer V5-122P
  2. 2Acer S7
  3. 3Asus VivoBook S551LB
  4. 4Asus Zenbook UX301
  5. 5Dell XPS 13
  6. 6Lenovo IdeaPad Yoga Pro 2
  7. 7Lenovo IdeaPad Flex 14
  8. 8Medion The Touch 300 (MD 98549)
  9. 9Samsung Serie 5 Ultra Touch
  10. 10Samsung Series 7 Ultra
  11. ...aufklappen
  12. 11Sony Vaio Pro 13

Auch wenn Hybrid-Modelle, Convertibles und Tablet-PCs mit Windows 8 das gleiche Ergebnis versprechen - wer dauerhaft produktiv mobil arbeiten möchte, kommt an den klassischen Laptops mit ordentlicher Tastatur nicht vorbei. Wenn Sie hingegen nur gelegentlich Schreibarbeit zu erledigen haben und die Tastatur nicht ganz so oft zum Einsatz kommt, lohnt auch ein Blick auf die folgenden Artikel und Tests:

- Ultrabook-Convertible im Vergleichstest

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- Kaufberatung: Tablet-PC mit Tastatur oder Notebook?

- Vergleichstest: 5 Tablet-PC mit Windows 8 und Tastatur

Für diesen Vergleichstest hat netzwelt Modelle verschiedener Hersteller ausgesucht. Unser Kriterium: wir sind überzeugt davon, dass sie für bestimmte Nutzungsszenarien gut geeignet sind. Da die Geräte in Preis und Ausstattung zum Teil beträchtlich variieren, wird es allerdings keinen klaren Vergleichstestsieger geben. Vielmehr ordnen wir die jeweiligen Geräte einem bestimmten Nutzertyp zu. Den ausführlichen Testbericht finden Sie jeweils unterhalb der Kurzvorstellung verlinkt.

Acer V5-122P

  • Gut: Preis, Prozessor, Zugang zu Komponenten
  • Weniger gut: Lüftergeräusch, weicher Gehäusekunststoff, keine SSD
  • Geeignet für: Menschen, die viel Notebook für wenig Geld fordern

Ein leicht "exotisches" Angebot unterbreitet Acer Notebook-Interessierten mit dem Modell V5-122P. Denn im Inneren kommen statt aktuell angesagter Intel-Prozessortechnik vornehmlich AMD-Module zum Einsatz. Dass dies kein Nachteil sein muss, beweist das V5 im Test. Der frische Quad-Core-Prozessor mit dem Beinamen "Temash" lässt im Alltag kaum den Wunsch nach mehr Leistung aufkommen.



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Acer Aspire V5-122P im Test: Subnotebook mit AMD-Quadcore: Huch - sieht ja aus wie eine Kreuzung aus Ultrabook und Netbook und verhält sich auch so: Das Acer Aspire V5-122P gibt sich mit Touchscreen und brandneuem AMD-Chipsatz innovativ. Auch der Preis für den 11-Zöller ist nicht zu hoch angesetzt. Zum Video: Acer Aspire V5-122P im Test: Subnotebook mit AMD-Quadcore

Höllisch aufpassen sollten Nutzer jedoch, wenn sie das Subnotebook zusammen mit spitzen Gegenständen im Rucksack transportieren. Im Praxistest von netzwelt verkratzte die Display-Oberfläche sehr schnell. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 450 Euro. Online-Händler bieten es aber bereits für weniger als 400 Euro an.

Acer V5-122P im Test

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Zum ausführlichen Testbericht des Acer V5-122P.

Acer S7

  • Gut: Design, Verarbeitung, Lieferumfang, Ausstattung
  • Weniger gut: Lüftergeräusch
  • Geeignet für: Leichtgewichts- und MacBook Air-Liebhaber mit Abneigung gegen Mac OS X

"Das bessere MacBook Air" - so lautete das Testfazit zum Acer S7. Ein sehr großes Lob, da Apple mit seinem MacBook Air für viele Kunden der Maßstab im Mobile Computing ist. Die Auszeichnung hat sich das S7 redlich verdient. Denn es bietet mit lupenreiner Verarbeitung und sehr guter Ausstattung, inklusive Full HD-Touchscreen, viel Gegenwert fürs Geld. 



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Acer S7-191 im Test: Das bessere MacBook Air: Das Acer S7 mit elf Zoll großem Touchscreen schlägt sich im Test sehr gut. Das müssen auch eingefleischte Apple-Anhänger eingestehen. Zudem kostet es in Top-Ausstattung weniger als das MacBook Air aus Cupertino. Zum Video: Acer S7-191 im Test: Das bessere MacBook Air

Neben dem von netzwelt getesteten Modell mit elf Zoll Bildschirmdiagonale (Acer S7-191) bietet der Hersteller das Notebook auch mit einem 13-Zoll-Touchscreen unter der Bezeichung S7-391 an. Unabhängig von der gewählten Bildschirmgröße ist der laute Lüfter und die recht knappe Akkulaufzeit. Letztere können Nutzer aber mithilfe eines Zusatzakkus von vier auf acht Stunden verlängern. Der Zusatzakku gehört meist zum Lieferumfang dazu. Wer schon immer neidisch auf die MacBook Air-Reihe geschielt hat, sich aber nie mit Mac OS X anfreunden konnte, findet im Acer S7 eine empfehlenswerte Alternative. Interessierte sollten sich jedoch beeilen: Acer hat bereits Nachfolgermodell angekündigt

Acer S7-191 im Test

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Zum ausführlichen Testbericht Acer S7-191.

Asus VivoBook S551LB

  • Gut: Preis-Leistungsverhältnis, Verarbeitung, Nvidia-Grafik
  • Weniger gut: Display, keine Tastaturbeleuchtung
  • Geeignet für: Menschen auf der Suche nach einem stationären Allrounder

Zum Preis von knapp unter 700 Euro geht das Asus Vivobook S551LB über die Ladentheke. Als Gegenleistung bekommen Käufer einen sauber verarbeiteten Allrounder inklusive Touchscreen. Gut gefallen hat im Test die großzügig bemessene Tastatur. Leider müssen Nutzer auf eine Tastenbeleuchtung verzichten, was die Arbeit im Dunkeln erschwert. Stromsparende Prozessoren der Haswell-Generation sorgen für lange Akkulaufzeiten.

Das Asus Vivobook empfiehlt sich als guter Allrounder, der dank Nvidia-Grafik auch für das ein oder andere Spiel zu haben ist. (Bild: netzwelt)
Das Asus Vivobook empfiehlt sich als guter Allrounder, der dank Nvidia-Grafik auch für das ein oder andere Spiel zu haben ist. (Bild: netzwelt)

Nicht mehr zeitgemäß ist hingegen die Display-Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Nervig auch: Der Bildschirm reagiert zwar akkurat auf Berührungen, wippt anschließend aber bis zu fünf Sekunden lang nach. Auch die extremen Reflexionen trüben das ansonsten positive Gesamtbild zum Asus Vivobook.

Asus Vivobook S551LB-CJ024H im Test

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Zum ausführlichen Testbericht des Asus Vivobook S551LB

Asus Zenbook UX301

  • Gut: Verarbeitung, Display, Design
  • Weniger gut: Preis
  • Geeignet für: Design-Liebhaber

Mit der Zenbook-Reihe bietet Asus das passende Gegenstück zum erfolgreichen MacBook Pro von Apple. Das Ultrabook gibt es mit Full HD-Display und auf Wunsch auch mit einem Touchscreen, der mit 2.560 x 1.440 auflöst. Die Oberfläche überzieht der Hersteller mit schützendem Gorilla Glass, welches auch bei den Handballenauflagen zu finden ist. Im Betrieb ist das Zenbook passend zum Namen sehr ruhig. Ein SSD-Verbund sorgt für schnelle Lade- und Startzeiten.

Die tiefblaue Front des aktuellen Asus Zenbook wird durch Gorilla Glas geschützt. (Bild: netzwelt)
Die tiefblaue Front des aktuellen Asus Zenbook wird durch Gorilla Glas geschützt. Schick: Das Herstellerlogo ist beleuchtet. (Bild: netzwelt)

Prozessoren von Intels aktueller Haswell-Generation kommen zum Einsatz. Einen guten Eindruck hinterließen im Test die Eingabegeräte, sodass sich das UX 301 auch für den Produktiveinsatz eignet. Wer sich in die Optik des Zenbooks verliebt hat aber knapp bei Kasse ist, sollte die Modellversion mit Full HD-Display wählen. Windows 8 stellt bei zu hohen Auflösungsstufen Icons mitunter sehr klein dar, was hier nicht der Fall ist. 

Asus Zenbook UX301 im Test

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Zum ausführlichen Testbericht des Asus Zenbook UX301

Dell XPS 13

  • Gut: Verarbeitungsqualität, Erweiterbarkeit, Eingabegeräte
  • Weniger gut: Begrenzte Schnittstellen
  • Geeignet für: Alltagseinsatz

Im Jahr 2012 war das XPS 13 das erstes Ultrabook von Dell überhaupt. Die aktuelle Version übernimmt das Gehäuse - auch auf den zweiten Blick gleichen sich Vorgänger und Neuauflage wie ein Ei dem anderen. Das ist gut so - denn die Verarbeitungsqualität ist hervorragend und die Eingabegeräte sind belastbar. Prozessoren der Intel Haswell-Generation sorgen zudem für lange Akkulaufzeiten. Oft genug kann das Netzteil zuhause bleiben.

Dell bringt das XPS 13 mit Prozessoren aus Intels Haswell-Generation auf den Stand der Technik. (Bild: netzwelt)
Dell bringt das XPS 13 mit Prozessoren aus Intels Haswell-Generation auf den Stand der Technik. (Bild: netzwelt)

Leider hat Dell es versäumt, der aktuellen XPS 13-Generation mehr Schnittstellen zu verpassen. Käufer müssen daher etwa auf einen LAN-Anschluss verzichten und mit zwei USB-Port leben. Wer damit leben kann, findet im XPS einen guten Alltagsbegleiter samt Full HD-Touchscreen (optional) der auch im Detail überzeugen kann.

Dell XPS 13 (Haswell) im Test

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Zum ausführlichen Testbericht des Dell XPS 13

Lenovo IdeaPad Yoga Pro 2

  • Gut: Display, Verarbeitungsqualität, robust
  • Weniger gut: Akkulaufzeit, Preis
  • Geeignet für: Nutzer, die noch keinen Tablet-PC besitzen

 Das Yoga 2 Pro ist der erfolgreiche Nachfolger des hoch gelobten IdeaPad Yoga 13. Die vier unterschiedlichen Betriebsmodi "Zelt, Stand, Tablet und Notebook" hat es vom Vorgänger übernommen. Doch das Yoga Pro 2 bietet nun ein Display mit einer absoluten Spitzenauflösung von 3.200 x 1.800 Bildpunkten - rekordverdächtig.

Der Schein trügt - denn das Lenovo Yoga 2 Pro beherrscht das Stellungsspiel wie kaum ein anderes Notebook. (Bild: netzwelt)
Der Schein trügt - denn das Lenovo Yoga 2 Pro beherrscht das Stellungsspiel wie kaum ein anderes Notebook. (Bild: netzwelt)

Die Technik inklusive Prozessoren der Haswell-Generation verbaut der chinesische Hersteller zudem in einem nicht nur flexiblem sondern gleichzeitig auch sehr robustem Gehäuse. Streng genommen handelt es sich beim Yoga Pro 2 um ein Modell der Gattung Convertible. Der Notebook-Modus ist jedoch so gut, dass er im Alltag den Unterschied zum "normalen" Ultrabook komplett vergessen lässt.

Lenovo Yoga 2 Pro im Test

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Zum ausführlichen Testbericht des Lenovo Yoga 2 Pro

Lenovo IdeaPad Flex 14

  • Gut: Preis, Zugang zu Komponenten, flexibles Display
  • Weniger gut: Auflösung und Farbtreue des Displays
  • Geeignet für: Budgetbewusste, Multimedia-Freunde

Wesentlich neuer als das IdeaPad Yoga 13 ist das IdeaPad Flex 14, das sogar noch einen etwas größeren Touchscreen bietet. Im Gegensatz zum Yoga lässt sich der Bildschirm jedoch nicht ganz so weit nach hinten klappen. Einen reinen "Tablet-Modus" gibt es daher nicht. Dafür bietet das Flex auf Wunsch eine beleuchtete Tastatur.

Das Lenovo IdeaPad Flex gibt es sowohl mit 14 als auch mit 15 Zoll großem Touchscreen. (Bild: Lenovo)
Das Lenovo IdeaPad Flex gibt es sowohl mit 14 als auch mit 15 Zoll großem Touchscreen. (Bild: Lenovo)

Als Hauptkritikpunkt stellte sich im Kurztest die schwache Bildschirmauflösung von 1.366 x 768 Pixeln heraus. Einzelne Bildpunkte sind mit dem bloßen Auge erkennbar. Und leider ist es auch um die Blickwinkel nicht allzu gut bestellt. Schnell kommt es sowohl vertikal als auch horizontal zu Farbverfälschungen. Davon abgesehen handelt es sich beim IdeaPad Flex 14 um ein robustet Alltags-Ultrabook, das auch durch den günstigen Preis überzeugen kann.

Lenovo IdeaPad Flex 14 im Kurztest

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Zum Kurztest des Lenovo IdeaPad Flex 14. 

Medion The Touch 300 (MD 98549)

  • Gut: Preis, Display um 300 Grad schwenkbar, optisches Laufwerk
  • Weniger gut: Optik etwas zerklüftet

Ein stimmiges Gesamtpaket schnürt Medion mit dem MD 98549, das immer mal wieder mit unterschiedlicher Ausstattung in den Aldi-Filialen auftaucht. Es weist gleich ein paar Besonderheiten wie einen austauschbaren Akku sowie ein immer seltener anzutreffendes optisches Laufwerk auf. Größte Auffälligkeit ist jedoch der um 300 Grad schwenkbare 15-Zoll-Touchscreen.

Das Display des Medion-Notebooks lässt sich um 300 Grad klappen. (Bild: netzwelt)
Das Display des Medion-Notebooks lässt sich um 300 Grad klappen. (Bild: netzwelt)

Damit ist der Medion-Rechner zwar kein Convertible, er verwandelt sich aber im Handumdrehen in ein gutes Multimedia-Notebook. Die speziellen Display-Scharniere und der wechselbare Akku hat jedoch eine etwas zerklüftete Optik zur Folge. Auch das Gewicht ist hoch - es liegt bei deutlich über zwei Kilogramm.

Medion The Touch 300 im Test

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Zum ausführlichen Testbericht Medion The Touch 300

Samsung Serie 5 Ultra Touch

  • Gut: Verarbeitung, Zugang zu Komponenten, Klang, Eingabegeräte
  • Weniger gut: Display-Auflösung und Blickwinkel, keine Tastaturbeleuchtung
  • Geeignet für: Vieltipper 

Das Serie 5 Ultra Touch von Samsung ist wie das Acer S7 ein Auslaufmodell und wird dementsprechend zur Zeit günstig gehandelt. Betrug die ursprüngliche Preisempfehlung seitens Samsung noch knapp 1.000 Euro, verkaufen Online-Händler das Ultrabook aktuell für unter 700 Euro. Als Gegenleistung erhalten Sie ein hochwertig verarbeitetes Alltags-Notebook.



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Samsung Serie 5 Ultra Touch (NP540U3C) im Test : Das Serie 5 Ultra Touch von Samsung überzeugt bei Ausstattung und Verarbeitung. Auch Tastatur und Touchscreen gefallen. Handfeste Kritik erntet das Testgerät allerdings für das Display. Zum Video: Samsung Serie 5 Ultra Touch (NP540U3C) im Test

Handfeste Kritik muss sich das Serie 5 Ultra Touch jedoch aufgrund seines Displays gefallen lassen. Es spiegelt stark, ist Blickwinkel-abhängig und auch die Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten ist streng genommen nicht mehr ganz zeitgemäß. Auch hat Samsung es versäumt, der sehr guten Tastatur eine Beleuchtung zu spendieren, was das Tippen im Dunkeln erschwert.

Samsung Serie 5 Ultra Touch

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Zum ausführlichen Testbericht Samsung Serie 5 Ultra Touch

Samsung Series 7 Ultra

  • Gut: Verarbeitung, Ausstattung, Anschlüsse, Grafik
  • Weniger gut: Tastaturbeleuchtung
  • Geeignet für: Perfektionisten mit entsprechendem Budget

Das Samsung Series 7 Ultra wirft als eines der wenigen derzeit erhältlichen Ultrabooks eine dezidierte AMD-Grafik in die Waagschale. Dadurch eignet es sich sogar für aktuelle Spiele. Auch bei der übrigen Ausstattung fällt es nicht ab: Der Touchscreen etwa bietet Full HD-Auflösung. Auch Versionen mit entspiegelter Anzeige, dann jedoch ohne Touch-Funktion, sind erhältlich.



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Ultrabook: Samsung Serie 7 Ultra Touch 740U3E S02 im Test: Mit der Serie 7 Ultra schickt Samsung eines der derzeit besten Ultrabooks der 13-Zoll-Klasse auf den Prüfstand der Redaktion. Gibt es am sehr gut ausgestatteten Gerät inklusive Full HD-Touchscreen überhaupt ernstzunehmende Kritikpunkte? Zum Video: Ultrabook: Samsung Serie 7 Ultra Touch 740U3E S02 im Test

Kurzum: Der koreanische Hersteller hat mit der Serie 7 Ultra eines der derzeit besten Ultrabooks der 13-Zoll-Klasse im Angebot. Unter diesem Gesichtspunkt geht sogar der hohe Preis in Ordnung. Nur einen Schönheitsfehler leistet sich Samsung beim Series 7 Ultra: die schlecht beleuchtete Tastatur.

Samsung Serie 7 Ultra Touch 740U3E

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Zum ausführlichen Testbericht Samsung Series 7 Ultra Touch 740U3E S02

Sony Vaio Pro 13

  • Gut: Absolutes Leichtgewicht, Intel-Prozessoren der vierten Generation (Haswell)
  • Weniger gut: Karbon-Gehäuse gewöhnungsbedürftig, Lüftergeräusch
  • Geeignet für: Gewichtsoptimierer, die auf jedes Gramm achten müssen

Das Sony Vaio Pro bezeichnet der japanische Hersteller als das "leichteste Ultrabook der Welt". Die geeichte Redaktionswaage bestätigt ein Traumgewicht von nur 1,05 Kilogramm. Damit wiegt die 13,3-Zoll-Variante des Vaio Pro weniger als das elf Zoll große MacBook Air. Das niedrige Gewicht erreicht Sony durch die Verwendung von Kunststoff gepaart mit Karbon.

Sony Vaio Pro im Test

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Die Leichtbauweise fordert vom Nutzer aber auch ein gewisses Maß an Kompromissbereitschaft. So hinterlassen Finger beispielsweise an manchen Stellen des Gehäuses deutliche Spuren. Störender aber ist die Tatsache, dass sich der Tastaturblock weit eindrücken lässt. Auch der Lüfter dürfte für sensible Ohren zu agressiv ans Werk gehen. Dennoch ist das Vaio Pro ein faszinierendes Ultrabook, das mit einem Einstiegspreis von unter 1.000 Euro auch nicht überteuert ist.

Zum ausführlichen Testbericht des Sony Vaio Pro auf netzwelt.  

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