Ab 500 Euro

Kompaktes Touch-Subnotebook: Asus VivoBook S200E im Test

Asus sprengt mit dem VivoBook S200E sämtliche Gerätegrenzen. In einem schicken Gehäuse vereint der taiwanische Hersteller Komponenten von Ultrabooks, Netbooks, Subnotebooks und Tablet-Computern. Dabei herausgekommen ist eine attraktive Mischung, der leider ein wenig der Dampf unter der Haube fehlt.

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Asus VivoBook S200E im Test: Subnotebook mit Touchscreen: Einen günstigen Laptop mit Windows 8 und Touchscreen hat Asus mit dem VivoBook S200E im Programm. Was das Gerät kann, verrät der ausführliche Testbericht. Zum Video: Asus VivoBook S200E im Test: Subnotebook mit Touchscreen

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Ausstattung
  2. 2Verarbeitung
  3. 3Display
  4. 4Ergonomie
  5. 5Leistung und Akkulaufzeit
  6. 6Umwelt
  7. 7Fazit
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Große Online-Versandhändler wie amazon verkaufen das Asus VivoBook S200E derzeit zu Preisen von knapp 500 Euro. Dafür bekommen Kunden ein schickes Notebook mit 11,6 Zoll großem Touchscreen, Intel Core i3-Prozessor und Windows 8 in der 64-Bit-Version.

Ausstattung

Viel zu bieten hat das Testgerät bei den Schnittstellen. An der linken Gehäuseflanke finden sich zwei USB-Anschlüsse, einer davon arbeitet bereits nach dem fixen USB-3.0-Standard. Auch einen HDMI-Ausgang verbaut Asus am Testgerät, genauso wie einen LAN-Anschluss und einen Kopfhörereingang. Gegen Langfinger schützt die Diebstahlsicherung von Kensington. Auf der gegenüberliegenden Seite findet sich ein weiterer USB-Port, ein VGA-Ausgang zum Anschluss des Notebooks an externe Bildgeber sowie ein Speicherkartenleser.

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Asus VivoBook S200E

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Unter der Haube soll ein Intel Core i3-Prozessor (3217u) mit zwei Kernen und einer Taktfrequenz von 1,8 Gigahertz für standesgemäße Berechnungen sorgen. Ihm zur Seite stehen vier Gigabyte DDR3-RAM sowie eine herkömmliche HDD mit einer Kapazität von 500 Gigabyte. Der 11,6 Zoll große Bildschirm reagiert auf Berührungen, rangiert mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten aber eher im unteren Mittelfeld. Für die Grafikausgabe ist die interne Intel-GPU HD 4000 verantwortlich. 

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