Unter 800 Euro

Sony Vaio T-Serie 15 im Test: Günstiges Ultrabook mit 15-Zoll-Touchscreen

Ein Ultrabook mit einem 15,5 Zoll großen Full HD-Touchscreen, DVD-Laufwerk und sinnvollen Schnittstellen ist zur Zeit gar nicht so einfach zu finden. Nur Sony hat mit dem Vaio SVT1511M1ES eines im Programm. Zudem fällt es bereits kurz nach der Markteinführung im Preis und kostet aktuell weniger als 800 Euro. Netzwelt hat sich das Vaio-Ultrabook mit Touchscreen genau angesehen.

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Sony Vaio SVT1511M1ES im Test: Ultrabook mit 15-Zoll-Touchscreen: Derzeit kostet das Vaio-Modell mit 15 Zoll großem Full HD-Touchscreen gerade einmal 800 Euro. Ob es einen Haken gibt? Zum Video: Sony Vaio SVT1511M1ES im Test: Ultrabook mit 15-Zoll-Touchscreen

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Verarbeitung
  2. 2Ausstattung
  3. 3Ergonomie
  4. 4Display
  5. 5Leistung
  6. 6Umwelt
  7. 7Akkulaufzeit
  8. 8Fazit
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Dank Windows 8 kommen immer mehr Notebooks mit Touchscreen auf den Markt. Der 15,6 Zoll große Bildschirm des Sony Vaio SVT1511M1ES reagiert nicht nur auf Berührung, sondern bietet auch eine anständige Auflösung von immerhin 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Zusammen mit der übrigen Ausstattung wie dem Intel Core i5-Prozessor, zwei Speicherkartenslots und beleuchteter Tastatur, ergibt sich ein Gesamtpaket, das nicht nur durch den Preis überzeugen möchte. 

Verarbeitung

Sony verwendet bei diesem Vaio-Modell jede Menge Aluminium - so scheint es. Tatsächlich besteht das Gehäuse jedoch aus einer Magnesiumlegierung. Trotzdem bringt die Testausstattung stattliche 2,22 Kilogramm auf die Waage. Sowohl Boden als auch Displaydeckel geben auf Druck hin nach, was allerdings noch nicht kritisch ist. Auch kann netzwelt keine störenden Spaltmaße oder anderweitige Schnitzer feststellen, die Verarbeitungsqualität liegt auf hohem Niveau.

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Sony Vaio SVT1511M1ES

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Auffällig gestaltet Sony den hinteren Displayabschluss. Er ist mit einer verchromten Kunststoffleiste versehen - auf dem leider immer Fingerabdrücke zu sehen sind. Diese lassen sich zwar mühelos mit einem weichen Tuch entfernen, dabei ist allerdings Vorsicht geboten. Im Test zerkratzte ebendieser Bereich schnell, während die Magnesiumfronten weitestgehend unempfindlich gegenüber Kratzern sind. 

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