Mit Modellen von Acer, Asus, HP, Lenovo, Microsoft, Toshiba und Sony

Vergleichstest: Neun Windows 8-Tablets mit Tastatur

Diese Tablet-Computer mit Windows 8 und Tastatur-Dock können durchaus ein Ultrabook, Notebook oder Subnotebook ersetzen oder ergänzen. Im Vergleichstest nimmt netzwelt das Acer Switch 10, das Asus Transformer Book T100, das Asus Transformer Book Trio, das Lenovo ThinkPad 10, Microsofts Surface Pro 2, Microsofts Surface Pro 3, das Medion Akoya P2211T, Sonys Vaio Tap 11 und Toshibas W30DT-A-100 genauer unter die Lupe. Alle Modelle verfügen über passgenaue Tastaturen und laufen mit Windows 8 oder Windows 8.1. Ein Sonderfall stellt das Asus Transformer Book Trio dar, auf dem sowohl Android als auch Windows 8 installiert ist.

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Gesucht wird ein leistungsfähiges Tablet mit Tastatur, das am ehesten an ein Ultrabook erinnert und dennoch die Vorzüge eines Tablets bietet. (Bild: netzwelt)
Gesucht wird ein leistungsfähiges Tablet mit Tastatur, das an ein Ultrabook erinnert und dennoch die Vorzüge eines Tablets bietet. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Asus Transformer Book T100
  2. 2Asus Transformer Book Trio TX201LA
  3. 3Acer Aspire Switch 10
  4. 4Lenovo ThinkPad 10
  5. 5Medion Akoya P2211T
  6. 6Microsoft Surface Pro 2 / Surface Pro 3
  7. 7Sony Vaio Tap 11
  8. 8Toshiba W30DT-A-100
  9. 9Fazit
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Auch wenn viele Nutzer bei der Vorstellung der ersten Tablet-Computer da noch ihre Zweifel hatten: Auf der Couch sind die Flachcomputer unschlagbar und haben sich längst etabliert. Nur beim Verfassen von Mails oder längeren Texten, sprich: Beim produktiven Arbeiten nervt die virtuelle Bildschirmtastatur. 

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Abhilfe schaffen Bluetooth-Tastaturen oder Hüllen aus dem Zubehörhandel, die oftmals aber nur eine Notlösung darstellen. Besser sieht es bei Modellen aus, bei denen der Hersteller selbst die entsprechenden Tastatur-Docks liefert. So wie bei den hier vorgestellten Hybrid-Geräten von Acer, Asus, HP, Lenovo, Sony, Medion und Microsoft. 

Dieser Vergleich wird keinen klaren Testsieger hervorbringen. Vielmehr gibt netzwelt Tipps und Empfehlungen, welches Tablet-Tastatur-Duo sich für welchen Nutzertyp eignet. Längeres Arbeiten sollte genauso möglich sein wie ordentlich Power zum Ausführen von Programmen. Wer unter diesem Gesichtspunkt vor der Frage steht "Tablet mit Tastatur oder Notebook?" und in Richtung Tablet tendiert, sollte sich die gleichen Fragen stellen, die auch beim Kauf eines Notebooks oder Ultrabooks wichtig sind. Welche Programme sollen laufen? Wie viel Speicher benötige ich? Wie groß sollte die Bildschirmdiagonale sein? 

Alle hier vorgestellten Modelle verfügen anstelle von herkömmlichen Festplatten über flotte SSD-Speicher. Deren Kapazität ist zum einen meist auf maximal 512 Gigabyte beschränkt und zum anderen kostet ein SSD-Massenspeicher mit dieser Kapazität viel Aufpreis. Ein Mehr an Speicher gibt es alternativ in Form einer Speicherkarte oder durch den Anschluss eines USB-Sticks. Im Modell von Medion findet sich zudem eine 1-Terabyte-Festplatte im Tastaturdock.

Die Bildschirmdiagonalen reichen von 10,1 Zoll (Asus Transformer Book, Acer Switch 10, Lenovo ThinkPad 10) über 10,6 Zoll (Microsoft Surface Pro 2), 11,6 Zoll (Asus Transformer Book Trio, HP Envy X2, Medion Akoy P2211T und Sony Vaio Tap 11) und 12,0 Zoll (Microsoft Surface Pro 3) bis hin zu satten 13,3 Zoll (Toshiba W30DT-A-100). Die ausführlichen Testberichte finden Sie jeweils unterhalb der Kurzvorstellung verlinkt.

Asus Transformer Book T100

So sieht ein waschechter Netbook-Erbe aus. Man könnte das Transfomer Book auch als eine Art "Volks-Convertible" bezeichnen. Denn mit einem Verkaufspreis ab etwa 350 Euro ist es zusammen mit dem Switch 10 das günstigste Gerät in diesem Vergleich. Als Prozessor dient ein Intel-Atom-Chipsatz. Dieser reißt zwar keine Bäume aus, erledigt anfallende Alltagsaufgaben aber ohne zu murren.

Das Asus Transformer Book T100 ist eines der derzeit günstigsten Convertibles mit Windows 8.1 (Bild: netzwelt)
Das Asus Transformer Book T100 ist eines der derzeit günstigsten Convertibles mit Windows 8.1 (Bild: netzwelt)

Beim netzwelt vorliegenden Rezensionsexemplar stand die Tastatur-Einheit auf der rechten Seite ein wenig zu weit ab, was beim Tippen störte. Ohnehin ist der Raum auf der Tastatur recht eng bemessen - für das Zehn-Finger-System wird es knapp. Dafür erhalten Käufer eine nette Software-Zugabe: Im Lieferumfang enthalten ist eine Vollversion von Microsoft Office.

Asus Transformer Book T100 im Test

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- Hier geht es zum ausführlichen Testbericht des Asus Transformer Book TF100

Asus Transformer Book Trio TX201LA

Das Asus Transformer Book Trio sieht auf den ersten Blick fast so aus wie das wesentlich günstigere Transformer Book TF100. Doch es ist nicht nur wesentlich besser ausgestattet, es bietet als absoluten Clou auch noch eine echte Dual-Boot-Funktion. Auf Knopfdruck können Nutzer zwischen dem installierten Android und Windows 8 hin und her wechseln. Ein Neustart ist dafür nicht notwendig. Weitere Besonderheit: Die Basis-Einheit kann - angeschlossen an einen Monitor - unabhängig vom Tablet betrieben werden.

Tastendruck genügt: Ohne Systemneustart wechseln Besitzer des Transformer Book Trio zwischen Windows 8 und Android. (Bild: netzwelt)
Tastendruck genügt: Ohne Systemneustart wechseln Besitzer des Transformer Book Trio zwischen Windows 8 und Android. (Bild: netzwelt)

Auch technisch kann das Transformer Book Trio punkten. Intel-Prozessoren der Haswell-Generation, zwei Akkus, Full HD-Displays und praxigerechte Anschlussmöglichkeiten stehen auf der Haben-Seite. Demgegenüber steht das stolze Gewicht von 1,7 Kilogramm. Zudem lief im Alltagseinsatz von netzwelt nicht immer alles so rund, wie wir uns das gewünscht hätten.

Asus Transformer Book Trio Test

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- Zum ausführlichen Testbericht des Asus Transformer Book Trio

Acer Aspire Switch 10

Begeisterung ruft beim Acer Aspire Swich 10 die Art und Weise hervor, wie Tastatur und Tablet zueinander finden. Starke Magneten halten die beiden Einheiten zusammen. Bis auf die Eigenart, dass das Switch 10 in manchen Stellungen umzukippen droht, leistete es sich im Test kaum Schwächen. Auf der Tastatur lässt es sich angenehm tippen, die Office-Version Home & Student gibt es gratis dazu. Und mit einem Preis ab 350 Euro gehört das Switch 10 sogar zu den derzeit günstigsten Angeboten.

Acer Aspire Switch 10 im Test

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- Zum ausführlichen Testbericht Acer Aspire Switch 10

Lenovo ThinkPad 10

Die "Ultrabook Tastatur" gehört beim ohnehin nicht gerade günstigen Lenovo ThinkPad 10 zwar nicht zum Lieferumfang, sollte aber in jedem Fall gleich mitbestellt werden. Auf ihr lässt es sich hervorragend tippen. Leider fehlt ihr die Hintergrundbeleuchtung und zusätzliche Ports kann sie ebenfalls nicht aufweisen. Dafür haftet sie magnetisch am 10-Zoll-Tablet.

Sieht erwachsen aus und fühlt sich auch so an - das Lenovo ThinkPad 10 kann durchaus ein Notebook ersetzen. (Bild: netzwelt)
Sieht erwachsen aus und fühlt sich auch so an - das Lenovo ThinkPad 10 kann durchaus ein Notebook ersetzen. (Bild: netzwelt)

Das ThinkPad 10 an sich bietet dafür Business-taugliche Ausstattung, auf Wunsch sogar mit SmartCard-Reader, Fingerabdruck-Scanner, einer SSD-Kapazität von 128 Gigabyte sowie satten vier Gigabyte RAM. Der mit 1.920 x 1,200 Bildpunkten auflösende Bildschirm lässt auch Details gut erkennen. Zudem gehört zur Serienausstattung ein Bedienstift, der bei Nichtgebrauch seinen festen Platz in der Tastatur findet.

Lenovo ThinkPad 10 im Test

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Zum ausführlichen Test Lenovo ThinkPad 10

Medion Akoya P2211T

Die Medion-Kombination aus Windows-Tablet und Tastaturdock bietet gleich mehrere Besonderheiten. Zum einen steckt im Tastaturdock eine HDD mit großzügigem Speicherplatz von einem Terabyte sowie ein zusätzlicher Akku. Im Tablet gibt es weitere 64 Gigabyte SSD-Kapazität. Zum anderen bietet das Tablet insgesamt die meisten Schnittstellen in diesem Vergleich. Insgesamt stehen etwa gleich vier USB-Ports bereit.

Frankensteins Convertible-Monster? Dafür gibt es sehr viele Schnittstellen, zwei Massenspeicher (1 Terabyte + 64 Gigabyte) sowie zwei Akkus. (Bild: netzwelt)
Frankensteins Convertible-Monster? Die Optik der Medion-Kombination ist gewöhnungsbedürftig. Dafür gibt es sehr viele Schnittstellen, zwei Massenspeicher (1 Terabyte + 64 Gigabyte) sowie zwei Akkus. (Bild: netzwelt)

Auf der Tastatur lässt es sich angenehm tippen, es gehlt jedoch eine Beleuchtung. Im Test missfiel vor allem aber die Verarbeitung. So wirkt die Aufnahme des Tablets sehr instabil und ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Mit dem weichen Kunststoff des Gehäuses und dem vergleichsweise schwachen Prozessor müssen Käufer ebenfalls leben. Dafür bietet Medion den Rechner zum günstigen Preis von unter 500 Euro an.

Medion Akoya P2211T im Test

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- Zum ausführlichen Testbericht Medion Akoya P2211T

Microsoft Surface Pro 2 / Surface Pro 3

Die einen lieben es, die anderen können mit dem Konzept nicht viel anfangen: Die Surface-Reihe von Microsoft spaltet die Netzgemeinde. Unbestritten ist die Leistungsfähigkeit des Surface Pro 2. Im Testgerät steckt ein Intel Core i5-Prozessor der aktuellen Haswell-Generation, der für lange Akkulaufzeiten sorgt. Bis zu 512 Gigabyte SSD-Kapazität und satte acht Gigabyte Arbeitsspeicher sind möglich.

Das Beste aus beiden Welten will Microsoft im Surface Pro 2 vereinen. Das gelingt jedoch nur zum Teil. (Bild: Microsoft)
Das Beste aus beiden Welten will Microsoft im Surface Pro 2 vereinen. Das gelingt jedoch nur zum Teil. (Bild: Microsoft)

Mit maximaler Ausstattung kratzt das Surface Pro 2 an der 1.800-Euro-Marke. Sehr gut gelungen ist Microsoft die Verarbeitung des Surface - das Metallgehäuse ist nahezu perfekt und verfügt auf der Rückseite über einen in zwei Stufen ausklappbaren Ständer. Und dank des eingebauten USB-3.0-Ports lassen sich auch schnell Tastaturen oder anderes Zubehör anschließen.

Microsoft Surface Pro 3

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- Zum Kurztest Microsoft Surface Pro 3

Der bald erhältliche Nachfolger Surface Pro 3 bietet nicht nur verbesserte Hardware sondern auch ein dünneres Gehäuse - und merzt damit einen zurecht oft kritisierten Schwachpunkt der Vorgänger aus. Zudem bietet das aktuelle Surface-Flaggschiff einen mit 12,0 Zoll größeren Bildschirm und einen überarbeiteten Stift. 

Microsoft Surface Pro 2 Test

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- Zum ausführlichen Testbericht des Microsoft Surface Pro 2 

Sony Vaio Tap 11

Genau wie das Surface lässt sich auch das Sony Vaio Tap 11 mit einem Bedientstift, dem sogenannten Digitizer bedienen. Und auch das Vaio-Modell bietet eine ausklappbare Stütze auf der Rückseite, die sich im Vergleich zur Surface-Reihe noch flexibler einstellen lässt. Die Tastatur haftet magnetisch am 11-Zoll-Display und dient gleichzeitig als Display-Schutz - eine weitere Paralelle zum Microsoft-Tablet.

Sony bietet das Vaio Tap 11 mit schwarzem oder weißem Gehäuse an. Die abnehmbare Bluetooth-Tastatur dient bei Nichtgebrauch als Displayschutz. (Bild: netzwelt)
Sony bietet das Vaio Tap 11 mit schwarzem oder weißem Gehäuse an. Die abnehmbare Bluetooth-Tastatur dient bei Nichtgebrauch als Displayschutz. (Bild: netzwelt)

Doch während das Surface Pro 2 getrost als "pummelig" bezeichnet werden darf ist das Sony-Tablet extrem dünn und leicht, obwohl es über mehr Bildschirmfläche verfügt. Im Falle des netzwelt vorliegenden Testmodells ging der Leichtbau leider auf Kosten der Verarbeitung. Am gesamten Tablet finden sich hässliche Spaltmaße. Sony hat seine Computersparte Vaio verkauft.

Ausgepackt: Sony Vaio Tap 11

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- Zum ausführlichen Testbericht des Sony Vaio Tap 11

Toshiba W30DT-A-100

Mit einer Bildschirmdiagonalen von satten 13,3 Zoll (33,8 Zentimeter) bietet das Hybrid-Gerät von Toshiba die mit Abstand größte Anzeigefläche in diesem Vergleich. Leider kann die Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten diese große Fläche nicht optimal mit Leben füllen. Weitere Besonderheit: Sowohl die Tablet-Einheit als auch das Tastatur-Dock bietet eine eingebaute Batterie. Im Notebookmodus sind so Laufzeiten von bis zu sieben Stunden möglich. Anstelle einer SSD baut Toshiba eine 500 Gigabyte fassende HDD ein.

Gespaltene Persönlichkeit: Im Tablet verbaut Toshiba die große 500-Gigabyte-HDD, Akkus finden sich sowohl in der Tastatur als auch im Tablet. (Bild: netzwelt)
Gespaltene Persönlichkeit: Im Tablet verbaut Toshiba die große 500-Gigabyte-HDD, Akkus finden sich sowohl in der Tastatur als auch im Tablet. (Bild: netzwelt)

Die verbaute AMD-Recheneinheit hatte im ausführlichen Test Probleme, ein flottes Arbeitstempo zu ermöglichen. Gerade Multitasking machte dem Satellite W30DT zu schaffen. Mit einem Gewicht von über zwei Kilogramm ist das Duo zudem das schwerste in diesem Vergleich. Das W30DT-A-100 ist daher nur für Menschen geeignet, die ein möglichst großes Tablet-Display haben möchten, darauf aber nur im Internet surfen und auch sonst keine rechenintensiven Aufgaben ausführen.

Toshiba Satellite W30DT-A-100 im Test

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- Zum ausführlichen Testbericht Toshiba Satellite W30DT-A-100

Fazit

Wer die Anschaffung eines solchen Hybrid-Modells, manchmal auch Transformer genannt, als alleinigen Ersatz für ein Ultrabook in Erwägung zieht, sollte zum Microsoft Surface Pro 2, zum bald erhältlichen Nachfolge-Modell Surface Pro 3 oder zum Lenovo ThinkPad 10 inklusive Tastatur greifen. Diese Geräte bieten leistungsfähige Hardware, ausreichend Bildschirmfläche und sind tadellos verarbeitet. 

Wenn der Fokus eher auf Schreibarbeit und nicht so sehr auf Leistung liegt, empfiehlt netzwelt das vergleichsweise günstige Medion Akoya P2211T, das mit am meisten Schnittstellen bietet. Vor allem Studenten könnten sich damit anfreunden. Das Toshiba-Modell ist zwar sehr schwer, bietet aber einen großen Bildschirm und viel Speicherplatz.

Für Pendler, die in Bus und Bahn ihre Schreibarbeit erledigen möchten und zu Hause den Komfort eines Tablets suchen, eignet sich das Acer Aspire Switch 10 am besten. Das leichte Transformer Book von Asus ist eine Alternative. Ein Spezialfall bleibt das Transformer Book Trio.

In diesem Vergleich ist nicht das passende Gerät für Sie dabei? Dann sollten Sie sich bei den Convertibles umsehen. Einen aktuellen Vergleichstest mit Modellen von Dell, Lenovo, Sony und Toshiba finden Sie an dieser Stelle auf netzwelt.

Auch ein Notebook mit Touchscreen könnte eine Alternative sein. Einen aktuellen Vergleichstest mit Modellen von Acer, Asus, Lenovo, Samsung und Sony finden Sie an dieser Stelle auf netzwelt.

Dieser Artikel wurde mehrfach aktualisiert, zuletzt am 5. August. Hinzugefügt zu diesem Vergleich wurde das Lenovo ThinkPad 10. Das Modell HP Envy X2 wurde entfernt. 

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