Ohne Kinderkrankheiten

Personal Trainer fürs Handgelenk: Fitness-Armband Jawbone Up im Test

Mit Up bringt Jawbone als erster Hersteller einen Fitness-Tracker im Armband-Format nach Deutschland. Mit der ersten Version des Produkts setzte Jawbone sich jedoch ordentlich in die Nesseln. Beim zweiten Versuch soll alles besser werden. Der netzwelt-Test zeigt, dass dies gelingt.

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Jawbone Up im Test: Mit Up verfolgt Jawbone ein etwas anderes Konzept als beispielsweise Nike mit dem FuelBand. Mit dem Tracker soll nicht nur die eigene Fitness verbessert, sondern der Alltag jeden Nutzers gesünder werden. Der Test zeigt: Up bietet viel, verlangt von seinem Träger aber auch einiges. Zum Video: Jawbone Up im Test

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Das neue Up
  2. 2Das kann Up
  3. 3Der Alltag mit Up
  4. 4Tracker ohne Bluetooth
  5. 5Präzision
  6. 6Wecker
  7. 7Big Data
  8. 8Gesundheitstipps 
  9. 9Fazit

Seit Ende März ist Up in Deutschland erhältlich. Die Geschichte hinter dem Produkt ist jedoch schon um einiges älter. Bereits in 2012 warf Jawbone beziehungsweise Hersteller Aliph das Fitness-Armband auf den Markt, nur um es wenige Monate später wieder aus dem Verkehr zu ziehen. Nutzer beklagten sich über unvollständige Ladevorgänge und plötzlich funktionsuntüchtige Modelle. Die verkauften Geräten gingen Retoure und nun gibt es ein neues Up, mit dem alles anders werden soll. 

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Das neue Up

Zum Launch betonte Jawbone-Vize Präsident Bandar Antabi gegenüber netzwelt die tausenden Stunden Tests, die in die neue Version von Up vor dem Release gesteckt wurden. In alle erdenkliche Richtungen habe man das Armband gezerrt und stundenlang mit Wasser übergossen, alles nur um die Stabilität von Up auf die Probe zu stellen. 

Nach rund drei Wochen, die netzwelt mit dem Tracker im Armband-Format verbrachte, steht fest: Die Kinderkrankheiten hat Jawbone gekonnt ausgemerzt. Doch was bringt Up eigentlich?

Jawbone Up im Test

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