Pre-Alpha-Version im Kurztest

Survival-Horror auf hohem Niveau: The Last Of Us angespielt

Noch müssen sich Spieler ein paar Monate gedulden, bis The Last Of Us erscheint. Netzwelt durfte vorab eine sehr frühe Version des ambitionierten Survival-Horror-Spiels der Uncharted-Macher spielen und hat alle Eindrücke für Sie festgehalten. So viel darf vorweggenommen werden: The Last Of Us sieht atemberaubend aus und ist extrem spannend.

?
?



The Last of Us - E3 Extended Gameplay Trailer: Dies ist die extended-Version vom Gameplay-Trailer, mit dem The Last of Us auf der E3-Spiele-Messe der Presse vorgestellt wurde. Er zeigt in packenden 16 Minuten Spielszenen aus dem Action-Adventure und gibt einen guten Eindruck davon, wie die Entwickler von Naughty Dog Spannung erschaffen. Erscheinen wird The Last of Us exklusiv für die PlayStation 3. Zum Video: The Last of Us - E3 Extended Gameplay Trailer

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Schöne neue Welt
  2. 2Joel ist kein Nathan Drake
  3. 3Rambo-Manier führt zum Tod
  4. 4Mit Gehör-Modus durch Wände "schauen"
  5. 5Fazit
Werbung

Knapp eine Stunde lang konnte netzwelt The Last of Us antesten. Gespielt wurde eine sehr frühe Version - dem Ladebildschirm zufolge legten wir Hand an eine Pre-Alpha-Build.

Schöne neue Welt

Nach einer kurzen Ladezeit starten wir als Joel in einem weitläufigen Areal mit beeindruckender Grafik-Kulisse. Zu sehen gibt es urbane Häuserschluchten, die deutlich sichtbar von der Natur zurückerobert wurden. Überall ragen Pflanzen aus dem Asphalt-Boden und liegengebliebene, verlassene Rostlauben prägen das Straßenbild. Eine post-apokalyptische Welt, die sehr realistisch inszeniert wirkt. Wir sind nicht allein. Die bereits bekannten Charaktere Ellie und Tess begleiten uns auf dem Weg durch die verlassene Stadt.

Anzeige

Anders als bei Uncharted sind die Levels nicht schlauchartig aufgebaut. Die recht freiläufigen Areale laden dazu ein sie zu erforschen. Teilweise laufen wir planlos herum, um die Gegend zu erkunden und die hübsche Grafik zu begutachten, allerdings nicht ganz ohne Sinn wie sich herausstellt, denn in vielen Ecken verstecken sich überlebensnotwendige Gegenstände wie Flaschen, Ziegelsteine, Mullbinden und andere Ressourcen. Die aufgesammelten Baumaterialen können wir auf unterschiedliche Art und Weise einsetzen. Mit Alkohol lassen sich beispielsweise Molotov-Cocktails herstellen, alternativ kann der Alkohol aber auch für die Herstellung von Verbandszeug verwendet werden.

Links zum Thema


Alle netzwelt-Specials

DSL AVM Neue Fritz!Box 3390 mit schnellem Dualband-WLAN

Die Fritz!Box 3390 spannt zwei Funkbänder mit bis zu 450 Megabit pro Sekunde parallel auf. Sie eignet sich vor allem für Anwender, die Wert auf...

Handy im Alltag Frühe Experimente Apple beschäftigt die iClock

Kommt bald eine Apple-Uhr? Das Wall Street Journal und die New York Times berichten von entsprechenden Gesprächen mit Zulieferer Foxconn. Auch ein...