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Android-HDMI-Stick iMito MX1 im Test Für rund 50 Euro

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Der Fernseher wird zum Android-TV: Der iMito MX1 bringt Apps auf die Mattscheibe und spielt Netzwerkmedien ab. Im Test bereitet vor allem der WLAN-Durchsatz Probleme.

Entertainer für unterwegs: Android-Sticks wie der iMito MX1 sind kleiner als herkömmliche Media Player und bringen die App-Vielfalt des Google-Betriebssystems auf den TV-Bildschirm. Im Test machte er eine gute Figur. Wenn da nicht die WLAN-Probleme wären.

Der Android-HDMI-Stick iMito MX1 ist über verschiedene Plattformen wie ebay oder dx.com für rund 50 Euro erhältlich, hinzukommen mögliche Versandgebühren. Mitgeliefert werden ein Universal-USB-Netzteil, ein Micro-USB-Kabel und eine HDMI-Verlängerung. Technisch ist das Gerät ähnlich ausgestattet wie der TVPeCee MMS-874.Dual-Core, der von Pearl ausgeliefert wird und den netzwelt vor kurzem testete. Das betrifft unter anderem die CPU (Zweikern-Chip Cortex-A9 mit einer Taktfrequenz von 1,6 GHz), den Arbeitsspeicher (ein Gigabyte DDR-Speicher), das Betriebssystem (Android 4.1), Erweiterbarkeit über microSD-Karten (bis zu 32 Gigabyte), Anschlüsse (1 x USB 2.0, 1 x HDMI, 2 x Micro-USB, 1 x microSD).

In Länge und Breite unterscheiden sich die beiden Modelle ebenfalls kaum: Der iMito MX1 ist mit einer Länge von 9,5 Zentimeter ein wenig kürzer, aber genauso breit. Jedoch ist das Gerät flacher gebaut und schöner anzusehen: Das Gehäuse besteht aus Aluminium und ist im Gegensatz zum TvPeCee nicht von Kühlrippen durchzogen.

Günstig: Der Android-HDMI-Stick iMito MX1 ist für rund 50 Euro im Internet zu haben.

Android-Bedienoberfläche

Die Installation von Android 4.1 alias Jelly Bean bringt gegenüber Version 4.0 alias Ice Cream Sandwich Geschwindigkeitsvorteile. Ein weiteres Plus des iMito MX1: Bluetooth ist integriert, sodass auch kabellose Tastaturen oder Mäuse mit dem Gerät verbunden werden können. Das ist sinnvoll, wenn kein USB-Hub mit externer Stromversorgung angeschafft werden soll. Mi einem solchen Hub kann weitere Peripherie Anschluss am Stick finden. Der Betrieb von Festplatten ist bis zu einer Kapazität von 500 Gigabyte möglich.

Die Bedienoberfläche des Sticks zeigt sich reduziert. Der iMito MX1 meldet sich startbereit mit der Standard-Android-Oberfläche, wobei die Schnellzugriff-Icons am unteren Bildschirmrand um eine Lautstärkeregelung, Ein- und Ausschalter sowie eine Funktion zum Ausblenden des unteren Menüs ergänzt werden. Letztere arbeitet etwas hakelig. Am oberen Menürand steht ein Programmlauncher wie beim TvPeCee und Hama Internet TV-Stick zur Verfügung.

Android-Stick iMito MX1 im Test

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Der Stick wird mit Micro-USB-Kabel geliefert. Nicht im Bild: die HDMI-Verlängerung und ein Universal-USB-Netzteil, die ebenfalls mitgeliefert werden. (Bild: netzwelt)

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Alexander Zollondz
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