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Acer Iconia W700 im Test: Windows 8-Tablet mit starker Hardware
Mit Intel Core i5 und Full HD-Display

von Michael Knott
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Das Acer W700 erweist sich im Test als ebenbürtige, wenn nicht sogar bessere Hybrid-Alternative zum Microsoft Surface. Lediglich zwei Punkte verhageln eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.

Das Acer Iconia W700 ist eine wuchtige Erscheinung. Satte 11,6 Zoll ist das Display groß, Lüfter sind verbaut und das Gewicht liegt bei knapp einem Kilogramm. Für einen Tablet-Computer sind das ungewöhnliche Werte. Im Test schlägt sich das Paket jedoch außerordentlich gut. Bis auf zwei Ausnahmen.

Grund für das hohe Gewicht und den stolzen Preis ist die verbaute Hardware. Auf dem Acer-Tablet läuft ein vollwertiges Windows 8 in der 64-Bit-Version, befeuert von einem Intel Core i5-Prozessor, unterstützt von vier Gigabyte RAM und einer flotten 128-Gigabyte-SSD. Komponenten, die man eher in einem Ultrabook vermuten würde. Genau wie bei den nahen Verwandten sorgt auch im Testgerät Intels HD 4000 für die Grafikausgabe.

Dermaßen viel Power fordert Abstriche bei der Mobilität. Ohne Schutzhülle wiegt das Iconia W700 -53334G12as, so die volle Produktbezeichnung der Testausstattung, stolze 930 Gramm. So lange wie ein aktuelles iPad (650 Gramm) lässt sich das Testgerät daher nicht schmerzfrei in den Händen halten. Und auch im Rucksack macht sich das Gewicht bemerkbar. Zusammen mit der im Lieferumfang enthaltenen Tastaturhülle sind es bereits 1.530 Gramm - und damit Laptop-Niveau.

Verarbeitung und Ausstattung

Das Testgerät ist höchst anständig zusammengebaut. Acer hat hier mittlerweile beachtlich aufgeholt - bereits von der Haptik des kompakten Ultrabooks Acer S7 war netzwelt angetan. Auch das W700 spricht eine ähnliche Formensprache. Das graue Aluminiumgehäuse ist leicht angeraut und liegt gut in den Händen. Auffällige Spaltmaße sind nicht zu finden und egal, wie sehr man den Tablet-Computer auch verbiegt - nichts knarzt oder gibt Geräusche von sich. Vorbildlich.

Einen schönen Kontrast zum silbernen Gehäuse bilden die rot abgesetzten Lautsprecher auf der Tablet-Unterseite. Zwischen den Speakern verbaut Acer ein Mikrofon, darüber sitzt die Windows-Taste. An der linken Gehäuseflanke befindet sich neben dem Stromeingang noch ein Mini-HDMI-Ausgang sowie die einzige USB-Schnittstelle. Letztere überträgt Daten nach dem schnellen USB-3.0-Standard.

Die Oberseite wird von vergleichsweise riesigen Lüftungsschlitzen dominiert. Dahinter sitzen Lüfter, welche die entstehende Abwärme ins Freie pusten. Auch eine Taste, um die automatische Bildschirmausrichtung zu unterbinden, findet sich hier. Das Hybrid-Modell aus Tablet und Notebook bietet zwei Kameras, jeweils auf der Vor- und auf der Rückseite. Drahtlos nimmt es Verbindung über Bluetooth 4.0 und WLAN auf.

Acer Iconia W700 im Test

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Tritt an, um das Beste aus Notebook und Tablet-Computer zu vereinen: Acers W700 kann im Test überzeugen, fängt sich aber zwei dicke Minuspunkte ein. (Bild: Acer)

Im Netz berichten zahlreiche Besitzer der W7-Serie über Probleme mit dem WLAN-Empfang ihres Tablets. Demnach traten in der Vergangenheit häufig nicht reproduzierbare Verbindungsprobleme auf, die offenbar am installierten Treiber lagen. Beim netzwelt zur Verfügung gestellten Gerät kam es diesbezüglich über den gesamten Testzeitraum zu keinerlei Auffälligkeiten.

Display

Eine Full HD-Auflösung gehört auch im Tablet-Segment nicht mehr zu den absoluten Neuheiten. Dennoch ist die Display-Auflösung des Acer Iconia W700 ein Highlight. Satte 1.920 x 1.080 Bildpunkte verteilen sich auf dem 11,6 Zoll (29,5 Zentimeter) großen Monitor im 16:9-Format. Das per LED hintergrundbeleuchtete LCD bietet einen hohen Kontrast und liefert knackige, aber nicht übertriebene Farben.

Die Ausleuchtung ist gleichmäßig. Lediglich am unteren Rand sind bei komplett schwarzem Bildschirm leichte Lichthöfe zu erkennen, die aber im Normalbetrieb kaum auffallen. Derzeit bietet kein Hersteller entspiegelte Tablet-Displays an. Auch die Anzeige des W700 spiegelt, was den Einsatz im Freien oder das Arbeiten am Fenster erschwert. Bei maximaler Bildschirmhelligkeit kann man die Inhalte aber trotzdem noch relativ gut ablesen.

Sehr schade: Das Display ist nicht auf die Stiftbedienung ausgelegt. Gerade bei einer Anzeige dieses Formates wäre eine Wacom-Unterstützung wünschenswert gewesen. Im Desktop-Modus fällt es mitunter schwer, trotz der vergleichsweise großen Bilddiagonale kleine Icons mit dem Finger zu treffen. Da hilft auch die prinzipiell praktische Acer-Ring-Steuerung, die der Nutzer durch Auflegen von fünf Fingern gleichzeitig aufruft, nicht weiter.

Full-HD-Auflösung und LED-Hintergrundbeleuchtung: Einzelne Pixel sind mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen. (Quelle: Acer)

Leistung, Lüfter und Akkulaufzeit

Intels Core i5-3337U-CPU mit zwei Kernen und einer Taktfrequenz von 1,80 Gigahertz lässt im Alltagsbetrieb kaum den Wunsch nach mehr Leistung aufkommen. Spiele aus dem Microsoft Store laufen durch die Bank weg flüssig, die Wiedergabe von HD-Videos stellt das System vor keinerlei Probleme. Auch die üppigen vier Gigabyte RAM tragen ihren Teil dazu bei.

Das Benchmark-Tool Cinebench 11.5 attestiert der Testkonfiguration im ausbalancierten Akkubetrieb 8,67 Bildwiederholungen in der Sekunde. Nach Abschluss des CPU-Tests stehen 1,74 Punkte auf der Uhr. Im Hochleistungsmodus sind es 10,71 Bilder in der Sekunde. Der CPU-Wert steigt auf 1,87 Punkte. Der Windows-eigene Leistungsindex zeigt einen Wert von 5,5 an.

Werte, die sich durchaus mit Ultrabooks, zum Beispiel dem ähnlich ausgestatteten Toshiba Satellite Z930 (OpenGL: 14,12 Bilder in der Sekunde / CPU-Wert: 2,38), vergleichen lassen. Nach einem Kaltstart vergehen etwa zehn Sekunden, bis das Testgerät auf Eingaben reagiert.

Wie bereits erwähnt finden sich an der Tablet-Oberseite Lüftungsschlitze. Hinter den rechten Auslässen verbaut Acer einen Lüfter. Während die meisten Tablets mit Windows RT auf ein derartiges Hitzemanagement verzichten können, ist ein verbautes Lüfterrad in Windows-8-Tablets keine Seltenheit. Auch in der Pro-Version von Microsofts Surface ist eines verbaut.

Das Testgerät wirft den Lüfter häufig an. Selbst bei Inaktivität, wenn lediglich die bewegten Windows-Kacheln dargestellt werden, ist er hörbar. Bei der Wiedergabe von Videos genehmigt sich der Lüfter keine Pause, wird dann aber wenigstens vom Sound aus den Lautsprecher übertönt. Empfindliche Ohren werden sich jedoch definitiv am Lüfter stören, denn er ist lauter, als bei den meisten aktuellen Note- und Ultrabooks.

Acer gibt die maximale Akkulaufzeit mit acht Stunden an. Diesen Wert konnte netzwelt im Test nicht erreichen. Im typischen Mischbetrieb aus Surfen, Videowiedergabe und Textverarbeitung gingen bei mittlerer Bildschirmhelligkeit und aktivierten Funkverbindungen nach 6 Stunden und 45 Minuten die Lichter aus.

Tastatur

Im Lieferumfang der Testausstattung ist ein Tastatur-Cover enthalten. Die Ober- und Unterseite besteht aus grauem Kunstleder, im Inneren nimmt eine transparente Silikonkonstruktion das schwere Tablet sicher auf. Für sämtliche Anschlüsse und auch für Mikrofon und Lautsprecher sind passgenaue Aussparungen vorgesehen. Die in die Hülle eingearbeitete Tastatur nimmt per Bluetooth Verbindung zum W700 auf und muss daher separat aktiviert werden. Einen Akku, der auch das Tablet mit Zusatzstrom versorgt, wie etwa beim HP Envy X2 der Fall, baut Acer nicht ein.

Die Hülle erlaubt nur einen Aufstellwinkel, dann steht der Tablet-Bildschirm sehr steil vor dem Nutzer. Sagt diese Position nicht zu, kann man sich prinzipiell damit behelfen, die Tablet-Einheit aus dem Cover herauszulösen und an einen Gegenstand anzulehnen. Bis auf einen Micro-USB-Anschluss, der zum Aufladen der internen Batterie vorgesehen ist, bietet die Tastatur keine weiteren Schnittstellen. Alternativ bietet Acer zudem ein sogenanntes "Cradle" an, welches für den Einsatz auf Schreibtischen konzipiert ist.

Auf der Tastatur lässt es sich mit ein wenig Übung flott tippen. Ganz so komfortabel wie bei guten Ultrabooks schreibt es sich auf ihr aber nicht. (Quelle: Acer)

Der Tastenhub fällt sehr gering aus. Dafür sind die Druckpunkte exakt, was flüssiges Schreiben ermöglicht. Es lässt sich schneller als auf dem Surface-Type-Cover, aber nicht so komfortabel wie auf einer Notebook-Tastatur schreiben. Die linke Shift-Taste fällt etwas kleiner als gewohnt aus, Sondertasten sind kaum zu finden. Auch fehlt ein Trackpad - daher ist der Nutzer, sofern er keine zusätzliche Maus über Bluetooth oder USB anschließen möchte, auf die Bedienung per Finger angewiesen. Einmal mehr kommt der Wunsch nach Wacom-Unterstützung auf.

Multimedia

Die verbauten Lautsprecher tönen für Tablet-Verhältnisse überaus kräftig. Für den kurzen Youtube-Clip oder zur Untermalung von Mini-Games ist der Klang in vielen Fällen sicherlich ausreichend. Die Musikwiedergabe werden aber nur Hartgesottene dauerhaft den internen Boxen überlassen - besser Kopfhörer anschließen.

Es gibt sie, die Menschen, die ihr 11-Zoll-Tablet hoch in die Luft halten und fotografieren, als hätten sie ein Smartphone oder eine Kompaktkamera in den Händen. Diesem Klientel ist vom Acer W700 entschieden abzuraten. Die Bildqualität der rückseitig verbauten Kamera ist, vorsichtig ausgedrückt, unterirdisch. Die kaum als Schnappschüsse verwendbaren Bilder sind verrauscht, die Farben verwaschen. Ein LED-Licht fehlt. Die Frontkamera taugt für die Videotelefonie - jedoch nur, wenn der Protagonist in einem taghell erleuchteten Raum sitzt und sich nicht bewegt.

Acer Iconia W700 im Test

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Tritt an, um das Beste aus Notebook und Tablet-Computer zu vereinen: Acers W700 kann im Test überzeugen, fängt sich aber zwei dicke Minuspunkte ein. (Bild: Acer)

Als Hauptkritikpunkte muss netzwelt dem Acer-Hybriden vor allem den nervigen Lüfter und die fehlende Stiftunterstützung ankreiden. Für manche Interessierte könnte jedoch auch die miserable Kamera ein K.O.-Kriterium sein.

Alternativen im Test

Als Alternative zum Acer-Gerät kommt in erster Linie Microsofts Surface in der Pro-Version in Betracht. Einen Kurztest finden Sie hier. Ebenso sollten Sie sich das Envy X2 von Hewlett Packard ansehen, wenn Sie Wert auf Leistung und ein Aluminiumgehäuse legen. Wenn das W700 aufgrund seines Gewichts nicht Ihren Vorstellungen entspricht, könnte das Lenovo IdeaTab Lynx auf Ihr Interesse stoßen. Mit dem Modell W510 hat Acer selbst eine günstigere Alternative im Programm. Den Testbericht dazu gibt es hier.

Einen ausführlichen Vergleichstest aktueller Convertibles finden Sie an dieser Stelle auf netzwelt.

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netzwelt
7.8
Acer Iconia W700
Vorteile
  • Vollwertiges Windows 8 64 Bit
  • Kräftige Komponenten
Nachteile
  • Als Tablet schwer
  • Lüfterlautstärke

Leistungsfähiges Gesamtpaket

Das Acer W700 ist in der getesteten Ausstattung nicht nur ein Hingucker, sondern auch ein leistungsfähiges Gesamtpaket. Arbeiten, Spielen, Surfen - all das stellt den Hybriden vor keine allzu großen Herausforderungen. Die durchweg starke Leistung und die sehr gute Verarbeitung relativieren den hohen Preis von derzeit knapp 900 Euro. Wer sich statt eines Core i5 für einen Core i3 entscheidet und anstelle der getesteten SSD mit 128 Gigabyte mit der Hälfte des Speicherplatzes auskommt, erhält das W700 für derzeit 675 Euro.


Einzelergebnisse
Design, Display, Leistung, Ausstattung, Multimedia: Nach diesen fünf Hauptkriterien bewerten wir Tablet-Computer. Für jede Unterkategorie vergeben wir Punkte, maximal 10. Die Summe der Einzelbewertungen teilen wir durch 5 und erhalten so die Endnote. Diese spiegelt nicht zwangsweise auch das Endresultat. Der testende Redakteur kann am Ende noch eine individuelle Auf- oder Abwertung vornehmen. Wie wir Tablet-Computer im Detail testen, können Sie an dieser Stelle nachlesen.
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Design
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Display
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Leistung
8
Ausstattung
7
Multimedia
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Einsortierung
Acer Iconia W700 von Acer wurde als Tablet-PC abgelegt. Es befindet sich auch in der Bestenliste "Alle Tablet-PCs. Zusätzlich wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Mobile, Testbericht, Mobile Computing, Acer, Tablet-PC, Convertible, Windows 8, Review, Hybrid, Ultrabook und Acer Iconia W700 .
Kommentare zu diesem Artikel

Das Acer W700 erweist sich im Test als ebenbürtige, wenn nicht sogar bessere Hybrid-Alternative zum Microsoft Surface. Lediglich zwei Punkte verhageln eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.

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  • Tobias Claren schrieb Uhr
    AW: Schwer in Ordnung: Acer Iconia W700 im Test

    Was für ein "Stift" funktioniert denn nun? Nur diese kapazitiven "€1"-Spielzeuge mit Gummispitze (sinnlos) aus China, oder ein richtiger Digitizer-Stift wie beim Latitude XT? Ein Stift von Wacom (wie beim Acer C-312 usw.), oder von n-trig (wie beim Dell Latitude XT usw.).

    Der Stift sollte für handschriftliches Schreiben im Texteingabefeld von Windows genutzt werden können.

    Ich suche gerade nach einem Windows-Tablet (möglichst FullHD) mit echtem Digitizer-Stift ("Digitzier" ist hier wie Grafiktablet zu verstehen, nicht wie das Ersatz-Tuuch-Glas, dass als "digitizer" verkauft wird). So wie beim Samsung Note 10.1. Das ist aber Android. Ein Latitude XT2 + Samsung Galaxy Note 10.1 + Samsung Galaxy S könnten ja evtl. durch ein Windows 8 Pro Tablet + großes Full-HD-Smartphone (Samsung Galaxy Note 3, HTC One Max, Asus Note 6, Sony xPeria Z Ultra) ersetzt werden.

    Die Person um die es geht, nutzt daheim praktisch nur ihr Latitude XT2. Verzichtet auf Reisen auf denen länger kein Internet da ist (oder extrem teuer), wie z.B. einer Schiffsreise auf das Latitude XT2.

    Daher der Gedanke, ob so ein Windows 8 Pro-Tablet + großes Android-Smartphone nicht besser wäre. Natürlich mit richtigem Stift, denn das Latitude XT2 ist ein Convertible mit richtigem Stift. Auch aktuell Win8-Pro drauf, aber eben 1,6-1,7Kg (mit dem auf der ganzen Bodenfläche aqnklickbaren Zusatzakku wohl über 2Kg), und mit neuem Akku evtl. 3h Laufzeit. Daher wären 800-900gr viel weniger. Auch Lüfter ist man als XT2-Nutzer gewohnt.
  • M. Maaß schrieb Uhr
    AW: Schwer in Ordnung: Acer Iconia W700 im Test

    Hallo Ich habe das W700 nun seit ca. einem halben Jahr im Gebrach und muß Ihnen mitteilen das es mit einem Stift zu bedienen ist, ich selber benutze einen Bamboo Stift mit einer weichen Spitze. Was die Kameras betrift muß ich Ihnen recht geben, die Rückwertige kann man nur für Schnapschüsse verwenden zu mehr aber auch nicht und die vordere Kamera ist auch nur für Videochats gedacht. Die Tastatur war am anfang besser, mit der Zeit werden die Druckpunkte nicht mehr so präzise wie noch am Anfang es der Fall war ( die Tastaen reagieren nicht mehr so schnell ). Was die Anschlüsse betrieft hätte es wenigst ein USB Anschluss mehr sein können, man hat auch noch einen HDMI Ausgang zum Anschluss an einen externen Monitor, was wunderbar funktioniert. Man kann sogar das W700 an einen Fehrnseher anschliessen mit einen passenden Adapter. Seitdem ich den Treiber für das Wlanmodul gewechselt bzw. den aktuellen Treiber installiert habe, habe ich keine Wlanabstürze mehr. Ich bin rudum zufrieden mit dem ACER W700, es hat meinen alten Rechner abgelöst. Ich habe die Ausführung mit dem i3 und 64 GB SSD und der HD3000 Grafikeinheit und es reicht aus, ok man kann keine aktuellen Spiele spielen aber dafür wurde es ja auch nicht gebaut. Wie gesagt es ist Stift tauglich... sorry das musste ich nochmal schreiben. einen schönen Tag dem netzwelt Team und macht weiter so. MfG M. Maaß
  • Jake Rupert schrieb Uhr
    AW: Schwer in Ordnung: Acer Iconia W700 im Test

    Läuft denn der Sensu brush digitizer oder der jot pen damit?
  • Johnny B. schrieb Uhr
    AW: Schwer in Ordnung: Acer Iconia W700 im Test

    Das wäre sofort mein Gerät, wenn es mit einem Wacom-Stift geliefert würde. Photoshop mit Finger oder einem ungenauen Touchpen macht leider keinen Sinn.
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: Schwer in Ordnung: Acer Iconia W700 im Test

    ... TouchPen der einwandfrei funktioniert! ... Es kommt bei der Wacom-Unterstützung immer ein wenig auf den Einsatz-Zweck und die erforderliche Genauigkeit an. Natürlich funktioniert ein Stift zum Anklicken von irgendwelchen Kacheln. Aber wenn es dann darum geht mit dem Stift auch tatsächlich effektiv zu zeichnen, bietet ein Tablet ohne Wacom-Unterstützung für gewöhnlich nicht die erforderliche Genauigkeit.
  • Dagrimon schrieb Uhr
    AW: Schwer in Ordnung: Acer Iconia W700 im Test

    Bezüglich der Krtik des Fehlenden Stiftes: Wir haben in unsere Firma aktuell 4 dieser Tablets im täglichen Einsatz und ein jeder hat dazu einen TouchPen der einwandfrei funktioniert! Wo hier die fehlende Unterstuzung fehlen soll ist mir daher nicht verstämdlich.
article
37589
Acer Iconia W700 im Test: Windows 8-Tablet mit starker Hardware
Acer Iconia W700 im Test: Windows 8-Tablet mit starker Hardware
Mit dem gut ausgestatteten Hybriden W700 tritt Acer in direkte Konkurrenz zum Microsoft Surface Pro. Im Test schlägt es sich sehr gut.
http://www.netzwelt.de/news/95527-acer-iconia-w700-test-windows-8-tablet-starker-hardware.html
2013-03-28 18:00:16
http://img.netzwelt.de/dw320_dh240_sw320_sh240_sx430_sy514_sr4x3_nu0/picture/original/2014/08/acer-iconia-w700-produktbild-114802.png
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