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Android-Stick TVPeCee MMS-874.Dual-Core im Test Für 100 Euro

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Mit seinem Dual-Core-Chip bringt der Android-Stick TVPeCee MMS-874 ausreichend Leistung für Multimedia im Wohnzimmer mit. Allerdings zeigt das Gerät beim WLAN-Durchsatz Schwächen.

Ein Zweikern-Prozessor sollte es schon sein: Der Android-Stick TVPeCee hat ausreichend Rechenleistung für den Multimedia-Spaß am Fernseher. Schön: Android 4.1 ist bereits installiert. Leider kann der WLAN-Durchsatz des Sticks nicht überzeugen.

Wie alle Android-Sticks funktioniert der vom Elektronikhändler Pearl importierte TVPeCee MMS-874.Dual-Core nur an einem Fernseher oder einem anderen Gerät mit HDMI-Anschluss. Voraussetzung, um Inhalte aus dem Internet anzuzeigen, ist - ohne weiteres Zubehör - ein bestehendes WLAN-Netz. Der Mini-Rechner ist bei Pearl für rund 100 Euro zu haben.

Das Gerät ist genauso groß wie der erst kürzlich getestete Stick von Hama: zehn Zentimeter lang und vier Zentimeter breit. Das Design wirkt wie beim Hama-Rechner etwas klobig: Statt aber fast das gesamte Gehäuse mit Kühlrippen auszustatten, sind vier Mini-Kühlungsschächte beim TVPeCee-Stick auf der Vorder- und Rückseite verteilt. Schön sieht das nicht aus.

Der Android-HDMI-Stick TVPeCee MMS-874.Dual-Core zusammen mit Zubehör. Die Funktastatur befindet sich nicht im Lieferumfang.

Android-Version

Der Hersteller legt seinem Stick ein USB-Netzteil bei, sowie ein USB-Kabel, das zur Verbindung mit dem Stick dient. Außerdem mit im Lieferumfang: eine HDMI-Verlängerung, sodass der Stick mehr Platz bei der Verbindung mit dem Fernseher hat. Eine Fernbedienung fehlt, der Kauf einer Funktastatur empfiehlt sich. Pearl bietet etwa das Eingabegerät MFT-2402.TP für 30 Euro an, das auch im Test zur Bedienung  eingesetzt wurde.

Android ist in der Version 4.1 alias Jelly Bean vorinstalliert. Das bringt in der Handhabung mehr Geschwindigkeit als bei Variante 4.0 des Google-Betriebssystems, die auf den bereits getesteten TizzBird N1 und dem Hama Internet TV Stick bereitsteht. Der Startbildschirm des TVPeCee besitzt einen Programmlauncher am oberen rechten Displayrand. Die Android-Icons am unteren Anzeigerand ergänzt der Hersteller um einen Button zum Ausschalten des Gerätes. Insgesamt ist das Bedienungsdesign sehr reduziert, lässt sich aber mit Bordmitteln - etwa mit anderen Hintergrundbildern - etwas aufhübschen.

Android-Stick TVPeCee von Pearl im Test

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Pearl liefert ein USB-Kabel zum Anschluss an das ebenfalls beiliegende Netzteil mit. Die Funktastatur muss extra angeschafft werden. (Bild: netzwelt)

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4 Kommentare

  • Tobias Claren schrieb Uhr
    AW: Android-Stick: Minirechner TVPeCee von Pearl im Test

    XBMC?

    ICh berichtete davon, dass DreamDroid (welches als Videoplayer eine App wie Daroon, Wondershare usw. nutzt) bei start eines HD-Streams von Vu+ oder Dreambox (Enigma2) das Video nicht flüssig spielt. Am PC aus dem Webbrowser heraus gestartet (Stream in Mediaplayer, VLC usw.) läuft es flüssig.

    Eines der schnelleren Geräte als Galaxy Tab 10.1 ist nicht zum Testen da.
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: Android-Stick: Minirechner TVPeCee von Pearl im Test

    ... ruckeln bzw. der Stream bleibt stehen. ...

    Eventuell ist das Problem bei der Wiedergabe über die Geräte die Software-Architektur der App. Du könntest in dem Zusammenhang mal XBMC ausprobieren: www.netzwelt.de/download/16595-xbmc-app-android-apk.html

    Weitere Informationen zu XBMC findest Du in diesem Artikel: www.netzwelt.de/news/95627-xbmc-12-1-frodo-media-player-software-android-hdmi-sticks.html
  • Tobias Claren schrieb Uhr
    AW: Android-Stick: Minirechner TVPeCee von Pearl im Test

    Hallo.

    Kann das Gerät auch HDTV wiedergeben? Also z.B. ARD, ZDF, RTL HD, usw.. Das Galaxy S und das Galaxy Tab 10.1 ruckeln bzw. der Stream bleibt stehen. Mir geht es um die Nutzung der App DreamStreamoid oder DreamDroid. Im Browser des PC kann man es besser wiedergeben, das heißt es müsste am Android-Wiedergabegerät liegen. Seltsamerweise schaffen die beiden Geräte wohl 1080p-Videos, aber die 1080i-Streams von den TV-Sendern sind ein Problem. Kein Problem sind aber die SD-Sender.

    Einziger Nachteil dieses Szenario wäre die Bedienung, denn das ist eine App wo man nicht mal eben die Sender wechselt. Die App startet den Stream in einem externen Video-Player Man muss den Stream beenden, und dann den nächsten Sender wählen. Da muss ich mal die Programmierer der Apps fragen ob man nicht eine Fernbedienmöglichkeit integrieren könnte. Z.B. von einem anderen Android-Gerät.....
  • netzwatt schrieb Uhr
    AW: Android-Stick: Minirechner TVPeCee von Pearl im Test

    Coole Sache, man kann dann mit Fernseher Surfen ;)

Darüber lacht die Netzwelt

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Alexander Zollondz
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