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HTC One im Test
Multimediawunder

von Jan Kluczniok
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HTC bewirbt bei seinem Vorzeigemodell HTC One nicht Hardware oder Design, sondern die diversen Multimedia-Features. Der Test des HTC One verrät, was sich hinter BlinkFeed, BoomSound, Ultrapixel und Zoe verbirgt und ob sie mehr als bloße Marketingphrasen sind.

Das HTC One soll Nutzer nicht nur mit Hardware oder Design begeistern, sondern vor allem mit seinen Unterhaltungs-Features. Statt Full HD-Display, Quad-Core-Prozessor oder dem Metallgehäuse rückt HTC Funktionen wie BoomSound, BlinkFeed und Zoe in den Mittelpunkt seines Marketings. Der Test verrät, was es damit auf sich hat und wo die Stärken und Schwächen des Multimeda-Smartphones liegen.

Design und Verarbeitung

Mit seinen 2012er Spitzenmodellen HTC One X und HTC One X+ ging das Unternehmen noch neue Wege und wählte Polycarbonat als Werkstoff für das Gehäuse. Dagegen ist das neue HTC One ein echter HTC-Klassiker. Sein Unibodygehäuse besteht zu 100 aus Metall; Plastikelemente wie beim HTC Desire HD gibt es nicht mehr. Das Gehäuse ist wirklich nahtlos verarbeitet - egal ob Kamera oder Power-Button - nichts steht hervor. Das One ist das perfektionierte Design des taiwanischen Handyherstellers.

Das Display hat sich gegenüber dem Vorgänger nicht vergrößert. Dennoch ist das HTC One in der Höhe gewachsen, um Platz für den zweiten Lautsprecher auf der Frontseite zu schaffen. Gleichzeitig ist das Smartphone aber auch dünner und schmaler geworden, wodurch es bequem auch in kleinere Hände passt, genauso wie in tiefere Hosentaschen.

Für einen guten und sicheren Halt in der Hand sorgt der leicht abgerundete Rücken und das Auminiumgehäuse, welches sich im Test als äußerst rutschfest erwies. Ungewohnt sind jedoch die Buttons unterhalb des Displays. Hier finden Nutzer nur noch einen Zurück- (links) und einen Home-Button (rechts). Zwischen diesen prangt ein HTC-Logo, das jedoch nicht touch-sensitiv ist.

HTC One

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Der BlinkFeed, eine Art Feedreader im Flipboard-Stil, füllt beim HTC One den Startbildschirm. (Bild: netzwelt)

Laut findigen Nutzern akzeptiert das HTC-Logo wohl doch Berührungen, der Hersteller habe aber die Funktion im Code deaktiviert. Es ist ziemlich gewöhnungsbedürftig, mit dem Daumen nach rechts zu wandern, wenn man den Home-Button drücken will. Ein Multitasking-Button fehlt ganz, den Menü-Button blendet HTC bei Bedarf mit drei Punkten am oberen Bildrand ein.

Hardware

Das HTC One bietet alles, was man von einem Premium-Smartphone 2013 erwarten kann. Ein großes Full HD-Display mit prächtigen Farben, NFC, LTE, zwei Gigabyte RAM und einen leistungsstarken Quad-Core-Prozessor. Der verwendete Qualcomm Snapdragon 600 überrennt die Konkurrenz förmlich in den Benchmarks. 23.539 Punkte beim AnTuTu-Benchmark und 2.777 Punkte im Geekbench-Test machen das HTC One mit deutlichem Abstand aktuell zum schnellsten Android-Smartphone.

Lediglich in Sachen JavaScript-Perfomance gibt es noch Luft nach oben. Für den Sunspider-Test benötigt das HTC One 1.248,2 Millisekunden. Ein guter Wert, aber das Apple iPhone 5 und einige Windows Phone-Modelle schaffen den Test in unter 1.000 Millisekunden. Sei es drum! Die Rechenpower ist vollkommen ausreichend.

Gegenüber den schärfsten Konkurrenten hat das HTC One aber zwei kleine Nachteile: So ist der interne Speicher nicht erweiterbar. Für Fotos, Apps, Videos und Musik standen netzwelt von den 32 Gigabyte internen Speicher rund 25 Gigabyte zur Verfügung. Wem das nicht reicht, für den hat HTC auch eine 64-Gigabyte-Variante im Angebot.

Zweiter Schwachpunkt: Qualcomm hat offenbar bei seinem neuen Snapdragon-Chip noch nicht die Wärmeentwicklung im Griff. Bereits nach 15 Minuten surfen im Internet oder spielen ist eine deutliche Erwärmung des HTC One zu bemerken. Nach einer kurzen Pause kühlt das Handy zwar wieder ab, dennoch ist dies gerade für Power-Nutzer kein angenehmes Gefühl. Messen ließ sich die genaue CPU-Temperatur mangels entsprechendem Sensor leider nicht, aber vom Hitzetod bedroht war das HTC One - zumindest während des Testzeitraums - auch nicht.

Sprachqualität und Akkulaufzeit

Die Sprachqualität des HTC One ist gut. Die Gesprächspartner klangen im Test natürlich und waren laut und deutlich zu verstehen - fast so, als greife man zum Festnetzanschluss. Zur Nutzung des HTC One wird übrigens eine Micro-SIM-Karte benötigt.

Der Akku des HTC One misst 2.300 Milliamperestunden und fällt damit kleiner aus als bei den Konkurrenten Sony und Samsung. Aufgrund des Unibodygehäuses lässt er sich nicht wechseln. Die Akkulaufzeit war im Test durchschnittlich. In der Regel musste das HTC One nach einem beziehungsweise anderthalb Tagen wieder an die Steckdose.

Multimedia: Ultrapixel-Kamera

HTC verbaut im One eine Ultrapixel-Kamera, eine Eigenentwicklung des taiwanischen Handyherstellers. Sie soll ähnlich wie die PureView-Kamera des Nokia Lumia 920 für bessere Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen sorgen. Technisch gesehen verbirgt sich hinter der Ultrapixel- eine vier Megapixel-Kamera mit einer großen Blende (f/2.0), optischem Bildstabilisator und einem neuen Image-Chip von HTC.

HTC One, Nokia Lumia 920 und Galaxy S3 im Kameravergleich

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Das Samsung Galaxy S3 liefert im Test kein Bild mehr. (Bild: netzwelt)

Warum nur vier Megapixel? Die Reduzierung der Megapixelzahl ist einer der Faktoren, der die Qualität von Low-Light-Aufnahmen verbessern soll. Der Bildsensor hat beim HTC One zwar wie bei Smartphones üblich eine Größe von 1/3 Zoll. Auf derselben Fläche verteilen sich aber nur vier Megapixel, statt acht oder dreizehn. Weniger Pixel bedeutet dabei größere Pixel, die Kamera kann so laut HTC pro Pixel bis zu 300 Prozent mehr Licht einfangen als eine 13-Megapixel-Handykamera.

Für noch mehr Licht sorgt die für Smartphones verhältnismäßig große Blende f/2.0. Zum Vergleich: Das iPhone 5 bietet eine f/2.4-, das Galaxy S3 eine f/2.8-Blende. Der optische Bildstabilisator erlaubt zudem längere Verschlusszeiten, ohne dass die Bilder verwackeln. Dadurch kann noch einmal mehr Licht eingefangen werden. Das HTC One ist neben dem Nokia Lumia 920 das einzige Smartphone mit optischem Bildstabilisator. Andere Modelle bieten lediglich eine Software-Lösung, die Verwacklungen ausgleichen soll. Allerdings verbaut HTC nur einen 2-Achsen-Bildstabilisator, Nokia dagegen einen 5-Achsen-Bildstabilisator.

So viel zur Technik. Kommen wir zur Bildqualität. Kann die Ultrapixel-Kamera in der Praxis überzeugen? Die Antwort ist Jein! Das Ziel, auch bei schwachem Licht noch brauchbare Fotos zu machen, hat HTC erreicht. Das HTC One liefert noch ein Bild, wenn das Samsung Galaxy S3 längst nur noch Schwarz sieht. An das Nokia Lumia 920 reicht die Qualität der Aufnahmen jedoch nicht ganz heran. Häufig ist selbst bei verkleinerter Ansicht ein Rauschen mit bloßem Auge zu erkennen.

Dies trifft leider nicht nur auf Low-Light-Fotos zu, sondern auch bei Tageslichtaufnahmen. Teils muss die Ansicht am PC um über 50 Prozent verkleinert werden, damit Betrachter kein Rauschen warnehmen. Für Facebook, Instagram und Co. ist diese Bildgröße ausreichend. Auf dem Handydisplay fallen die Störungen nicht ins Auge. Aber wer seine mit dem HTC One gemachten Urlaubsbilder auf dem großen Bildschirm präsentieren will, wird mitunter in enttäuschte Gesichter blicken. Am Fernseher wirkten die Bilder im Test sehr körnig. Ein mit dem HTC One gemachtes Testfoto finden Sie hier.

Multimedia: HTC Zoe

Neben der Ultrapixel-Technik ist Zoe die zweite große Neuerung in Sachen Kamera beim HTC One gegenüber dem Vorgänger HTC One X+. Die Funktion soll, ganz im Sinne des griechischen Wortes Zoe, die mit dem HTC One gemachten Bilder zum Leben erwecken: Aktiviert der Nutzer Zoe, wird vor und nach jedem Foto ein kurzer Videoclip aufgezeichnet.

Das Bildmaterial verwendet HTC gleich auf doppelte Weise: Zum einen wird die Mediengalerie zum Leben erweckt. Statt statischer Fotos sieht der Nutzer hier die zum Foto gehörenden Videoclips in der Vorschau. Eine nette Idee, die das Fotoalbum lebendiger macht. Noch interessanter sind aber die sogenannten Highlight-Videos: Vollautomatisch werden hier die mit Zoe gemachten Bilder und Videos von einem Datum zu einem 30-Sekunden-Clip zusammengeschnitten. Die verwendeten Medien, Stile, Musik und Schnitte können Nutzer durch die Wahl einer Vorlage beeinflussen. Der fertige Erinnerungsclip lässt sich dann als Video exportieren und beispielsweise auf Facebook veröffentlichen.

Die Highlight-Clips machen zunächst viel Spaß. Mit der Zeit lässt die Faszination aber nach - zumal die sechs Vorlagen sich teilweise nur in Nuancen unterscheiden. Netzwelt störte im Test zudem, dass Zoe keine datumsübergreifenden Highlight-Videos erstellen kann. Bei  einem mehrtägigen Trip muss für jeden Tag ein einzelnes Zoe-Video erstellt werden. Ebenfalls nervig: Mit der Zoe-Funktion werden von einer Aufnahme 20 Bilder und eine Videodatei erzeugt. Diese liegen allesamt im "DCIM"-Verzeichnis auf dem Handy. Hat der Nutzer das HTC One an den Rechner angeschlossen und will nur über den Windows Explorer schnell einen Schnappschuss kopieren, sucht er dann buchstäblich nach der Nadel im Heuhaufen.

Multimedia: BoomSound & Beats Audio

In Sachen Klang setzt HTC neue Maßstäbe. Statt eines Mini-Lautsprechers verbaut der Hersteller im One zwei große Lautsprecher inklusive Verstärker. Sie befinden sich auf der Vorderseite ober- und unterhalb des Displays und sorgen beim Musik hören oder Film schauen für einen kräftigen und runden Stereosound, den so bislang kein anderes Smartphone bietet.

HTC vergibt dafür den Namen BoomSound. Deaktiviert der Nutzer jedoch die Beats Audio-Technik in den Einstellungen, klingt der BoomSound wie von Handylautsprechern gewohnt dünn und kraftlos. Nett wäre es gewesen, wenn HTC das One wie das HTC HD7 mit einen Standfuß ausgestattet hätte. Mit angeschlossenen Kopfhörern taugt das HTC One als MP3-Player-Ersatz. Netzwelt vermisst beim vorinstallierten Musik-Player aber einen Sleeptimer.

Multimedia: Infrarot-Schnittstellte und & Sense TV

Ein nettes Multimedia-Gimmick ist der verbaute Infrarotsender. Er ist in den Powerknopf integriert und verwandelt das HTC One in eine Fernbedienung. Mit der vorinstallierten App "TV" lassen sich dann Fernseher, Set-Top-Box und Heimkinoanlage steuern. Die Einrichtung benötigt nur wenige Eingaben und dauerte bei netzwelt keine 30 Sekunden. Die Steuerung eines DVD- oder Blu-Ray-Players ist aber leider nicht möglich. Als Universalfernbedienung taugt das HTC One daher nur bedingt. In Verbindung mit dem elektronischen Programmführer (EPG) wird das Smartphone eher zum Ersatz für die TV-Fernbedienung. Denn fortan muss der Nutzer nicht durchzappen, sondern sieht dank EPG, was gerade oder demnächst für Sendungen laufen und kann diese direkt anwählen.

Damit das klappt, muss der Nutzer in den Einstellungen seinen Standort und Kabelanbieter hinterlegen und darauf achten, dass die Sender in seinem Fernseher auf den vom Anbieter vorgesehenen Plätzen liegen. Nur dann gelangt er per Fingertipp im EPG zu seinem Wunschprogramm. Wer eine individuelle Kanalanordnung gewählt hat, kann den Programmführer vergessen. Liegt etwa RTL statt ARD auf Sendeplatz 1 führt ein Fingerdruck auf die Tagesschau im EPG nicht zu den ARD-Nachrichten, sondern in das RTL Abendprogramm. Eine individuelle Konfiguration der Sendeplätze ist in der App nicht möglich. Bitte nachbessern, HTC.

Software

HTC hat seinen Startbildschirm beim One abgeändert. Zwar nehmen Uhr- und Wetter-Widget noch immer eine prominente Stellung ein, im Zentrum steht aber nun der sogenannte BlinkFeed. Hierbei handelt es sich im Prinzip um einen Feedreader im Flipboard-Stil, der dem Nutzer Schlagzeilen aus ausgewählten Nachrichtenquellen und Sozialen Netzwerken präsentiert. Bei der Einrichtung kann der Nutzer aus einer Reihe vorgegebener Themen und Medien wählen, eigene Nachrichtenquellen kann er jedoch anders als bei Flipboard nicht hinzufügen.

Der BlinkFeed entpuppte sich im Test als nettes Feature, da er sich schneller konfigurieren lässt als manch anderer Feedreader. Allerdings müssen sich eingefleischte Android-Nutzer umgewöhnen, denn zu ihrem gewohnten Startbildschirm mit ihren Lieblings-Apps müssen die Nutzer erst mit einer Wischbewegung wechseln. Vom BlinkFeed-Screen aus stehen nur vier Apps für einen Schnellstart bereit. Wem das stört, der kann in den Einstellungen einen anderen Bildschirm als Startbildschirm festlegen.

Insgesamt hinterlässt die neue Version von HTC Sense in Kombination mit Android 4.1.2 auf dem HTC One einen guten Eindruck. Sense 5.0 wirkt im Vergleich zu seinen Vorgängern deutlich aufgeräumter und weniger verspielt. Das Design dominieren die Farben Schwarz und Weiß, was dem User-Interface einen edlen Anstrich verleiht, der gut mit dem schicken Alugehäuse korrespondiert.

Gelungen ist auch die virtuelle Tastatur: Die Tasten fallen angenehm groß aus, wodurch Tippfehler reduziert werden. Ungeschickt platziert ist lediglich die Taste zum Umstellen der Tastatursprache, die riekt neben der Taste für Zahlen und Smilies liegt. Beim blinden Tippen verstellte netzwelt hier des Öfteren unbemerkt die Sprache und wunderte sich dann über seltsame Wortvorschläge und Korrekturen.

Den ein oder anderen Bug hat HTC Sense 5.0 ebenfalls. Ab Werk ist etwa zum Tippen eine QWERTY-Tastatur vorgegeben, selbst wenn die Tastatursprache "Deutsch" lautet. "Z" und "Y" sind in diesem Layout gegenüber der deutschen Tastatur vertauscht. Nutzer können aber unter "Einstellungen > Sprache & Tastatur > HTC Sense Input > Tastaturauswahl > Tastaturarten" das Tastaturlayout auf die gewohnte QWERTZ-Tastatur umstellen. Des Weiteren vermisst netzwelt in der Drop-Down-Leiste Quickbuttons zum An- und Auschalten von WLAN, Mobilfunkdaten oder Bluetooth, die Sense in früheren Versionen noch bot. Dafür können sich Nutzer aber ein Widget auf den Startbildschirm legen.

Die unverbindliche Preisempfehlung für das HTC One lautet 649 Euro. Im Netz wird das Smartphone bereits ab 599 Euro gehandelt. Wegen akuter Lieferschwierigkeiten ist das HTC One bis Ende März aber nur in begrenzter Stückzahl verfügbar.

Aktuelle Preise
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netzwelt
7.6
HTC One
Vorteile
  • HTC Sense 5.0 bietet clevere Features
  • HTC BoomSound
  • edles Design
Nachteile
  • Ultrapixel-Kamera hält nicht, was sie verspricht
  • Speicher nicht erweiterbar

Unglaublich schön!

Das HTC One vereint edles Design und potente Hardware mit einem außergewöhnlichen Klangerlebnis und innovativen Software-Features wie HTC Zoe. Diese Kombination löste im Test Begeisterung aus. Das Multimediaerlebnis wird leider etwas durch die nur mittelmäßige Ultrapixel-Kamera getrübt. Statt dieser hätte sich netzwelt lieber die 8-Megapixel-Kamera des HTC One X gewünscht. Dennoch: Für audiophile Handynutzer und Multimediafans führt aktuell kaum ein Weg am HTC One vorbei.


Einzelergebnisse
Smartphones sind Gebrauchsgegenstände. Statt Leser mit Zahlen zu überschütten, haben wir uns für ein praxisnahes Testschema entschieden. Ziel ist es Stärken und Schwächen des Geräts zu ermitteln und eine Einschätzung zu geben, für welche Art von Nutzer das Smartphone geeignet ist. Unsere Wertung setzt sich aus fünf Einzelwertungen ("Design und Verarbeitung", "Ausstattung, Leistung und Bedienung", "Sprachqualität und Akkulaufzeit und "Multimedia") zusammen. Die Gesamtnote ergibt sich aus den Einzelnoten, der Tester kann jedoch eine Auf- beziehungsweise Abwertung um eine Note vornehmen. Falls eines der Kritieren im Vergleich mit anderen Geräten besonders herausragend ist.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Design und Verarbeitung
9
Ausstattung und Bedienung
8
Sprachqualität
7
Akkulaufzeit
6
Multimedia
8
Einsortierung
HTC One von HTC wurde als Smartphone abgelegt. Es befindet sich auch in der Bestenliste "Alle Smartphones. Zusätzlich wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Mobile, Testbericht, Handy, Android, HTC, Smartphone, Review, HTC One und Android 4.1 Jelly Bean .
Kommentare zu diesem Artikel

HTC bewirbt bei seinem Vorzeigemodell HTC One nicht Hardware oder Design, sondern die diversen Multimedia-Features. Der Test des HTC One verrät, was sich hinter BlinkFeed, BoomSound, Ultrapixel und Zoe verbirgt und ob sie mehr als bloße Marketingphrasen sind.

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  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: Von B wie BlinkFeed bis Z wie Zoe: HTC One im Test

    ... HTC One in schwarz ... Auf dem offiziellen Facebook-Kanal gibt es bereits Nutzer-Berichte die behaupten, sie hätten ihr HTC One in "stealth black" bereits erhalten. Leider können wir das nicht überprüfen. Allerdings scheint HTC generell Lieferprobleme zu haben, wodurch sich die generelle Verfügbarkeit natürlich irgendwo verschieben könnte. www.netzwelt.de/news/95498-htc-one-hohe-nachfrage-verzoegert-auslieferung.html Habe bisher auch nur das HTC One in weißer Version gesehen, eventuell wird diese Farbgebung in einer höheren Auflage produziert.
  • Manuel K. schrieb Uhr
    AW: Von B wie BlinkFeed bis Z wie Zoe: HTC One im Test

    Ab wann wird das HTC One in schwarz in den Handel kommen? Gibt es dazu schon Neuigkeiten?
  • Jan K. schrieb Uhr
    AW: Von B wie BlinkFeed bis Z wie Zoe: HTC One im Test

    @Aranchezdiego: Danke für deinen Beitrag. Wie gesagt, die Ultrapixel-Kamera reicht natürlich für die meisten Anwendungszwecke aus. Allerdings gibt es doch die ein oder andere Handy-Kamera, die meiner Meinung nach qualitativ bessere Fotos macht. Das mit der ISO-Stufe sehe ich auch als nicht so kritisch an.

    Grüße aus der Redaktion.
  • Aranchezdiego schrieb Uhr
    AW: Von B wie BlinkFeed bis Z wie Zoe: HTC One im Test

    Ich hab meins im O2 Shop ergattern können und die Bildqualität ist ausgezeichnet! Wenn ich Fototapeten drucken will, nehme ich eine DSLR....! alle anderen Anwendungsbereiche, die ich mit einer Handycam abdecken möchte, klappen mit dem ONE einwandfrei! das die Kamera in schlechten Lichtverhältnissen bessere Ergebnise als z.b. Mein Iphone 4S bringt, kann ich bestätigen. Ich denke auch, das mit einem Update einige Sachen verbessert werden können. Allerdings hab ich auch schon verbugtere Sachen gekauft (mit einem Obst im Logo)-da regt sich Keiner auf? Bei HTC klingt es jetzt so, das eine nicht einstellbare ISO Stufe schon das vorzeitige Aus für ein Handy bedeutet? Lachhaft.... Nehmt das ONE mal in die Hand und macht einen Vergleich, was ihr für das Geld sonst am Markt erhaltet? Die Materialanmutung und Fertigungsqualität ist bei einem Produkt in dieser Preisregion für mich sehr wichtig. Ich kaufe mir aus diesem Grund auch kein Samsung. Aber das ist eben Geschmackssache-Jeder wie er will... :bye:
  • Jan K. schrieb Uhr
    AW: Von B wie BlinkFeed bis Z wie Zoe: HTC One im Test

    @Igor55: Du spielst hier auf die Meldung der Kollegen von Techstage an, richtig? Dazu muss angemerkt werden, dass der Bug nicht die Bildqualität selbst betrifft, sondern viel mehr Messreihen verfälscht, da sich der ISO Wert nicht direkt einstellen lässt, sonder man stattdessen nur eine Obergrenze vorgeben werden kann. Die gemachten Aussagen zur Bildqualität sehe ich daher weiterhin als korrekt an, gerne schaue ich mir die Kamera des HTC One aber noch mal an, wenn HTC den Fehler behoben hat.

    @Whitecoffee: Danke für das Lob und danke für den Hinweis, das nehme ich noch in den Testbericht mit auf. Den von dir angesprochenen Kameratest würde ich nach dem von HTC angekündigten Software-Update durchführen. Verwackelte Bilder sollte es dank dem optischen Bildstabilisator aber eigentlich nicht geben.

    Grüße aus der Redaktion.
  • Whitecoffee schrieb Uhr
    AW: Von B wie BlinkFeed bis Z wie Zoe: HTC One im Test

    Ein kleiner Fehler im dem sonst sehr schönen Bericht ist mir aufgefallen. Man kann BlinkFeed zwar nicht ganz entfernen, aber deaktivieren und auch eine andere Seite zur Starseite machen, so ist auch für diejenigen die einen anderen Homescreen wünschen kein zusätzliches wischen nötig. Bei den Kameratest würde mich auch mal die von den Kameras verwendete Belichtungszeit interessieren, da mit einer hohen Belichtungszeit zwar auch hellere Bilder aus einer Kamera zu holen sind, aber dies in der Praxis oft zu verwackelten Bildern führt. Sollte das nicht direkt messbar sein, wäre ein Test bei bewegtem Handy sehr schön.
  • dermegachiller schrieb Uhr
    AW: Von B wie BlinkFeed bis Z wie Zoe: HTC One im Test

    Bevor du so super schlau daher redest, hast du eigentlich ein One? Oder überhaupt schon mal eins in der Hand gehabt ?? Meine Kamera funktioniert wunderbar!
  • Igor55 schrieb Uhr
    AW: Von B wie BlinkFeed bis Z wie Zoe: HTC One im Test

    Noch nicht mitbekommen, dass di HTC One Kamera verbugt ist und daher garkeine aussgekräftigen Tests möglich sind?
article
37513
HTC One im Test
HTC One im Test
Das HTC One begeistert die netzwelt-Redaktion mit seinen Multimediafunktionen. Der Testbericht verrät, was sich hinter BoomSound und Co. verbirgt.
http://www.netzwelt.de/news/95446-htc-one-test.html
2013-04-10 14:41:06
http://img.netzwelt.de/dw320_dh240_sw320_sh240_sx430_sy514_sr4x3_nu0/picture/original/2014/08/htc-one-produktbild-114434.png
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