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Verkehrte Netzwelt: Ready, Jet, Set, Go!
Begleiten Sie uns auf einer Tech-Reise nach New York

von Michael Knott Uhr veröffentlicht

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Die Verkehrte Netzwelt nimmt Sie mit auf eine Reise nach New York, zum Launch-Event des Samsung Galaxy S4. Aber seien Sie vorgewarnt: Es wird ein längerer Text und es kommen süße Katzen darin vor.

Barcelona, Berlin, Las Vegas. MWC, IFA, CES. Müde, aufgedreht, wow! Wer auf Reisen geht, kann was erleben, heißt es. Wer als Technik-Journalist auf Reisen geht, hat meistens alle Hände voll zu tun. Die Verkehrte Netzwelt nimmt Sie mit auf eine Reise nach New York zum Launch-Event des Samsung Galaxy S4. Aber seien Sie gewarnt: Dieser Text ist ziemlich lang, streckenweise wirr - und es kommen süße Katzen darin vor. Wenn Sie jemanden kennen sollten, der ebenfalls gerne Technik-Redakteur werden will, dann schicken Sie ihm am besten diese Verkehrte Netzwelt.

Wie unterschiedlich doch die Wahrnehmung manchmal sein kann.

"Mit oder ohne Kohlensäure?" Vom vielen Mineralwasser ist mein Magen schon ganz flau. Aber seitdem eine etwas beleibtere Amerikanerin es vor Kurzem geschafft hat, ein Cola-Glas über mein nagelneues Notebook zu kippen, bin ich vorsichtig geworden. Diese Zeilen schreibe ich hoch über den Wolken. Wo die Freiheit wohl grenzenlos ist. Für Business-Class-Reisende. Aber ich fliege Economy. Berufsethos sozusagen. Schließlich könnte man unglaubwürdig wirken, wenn man im Auftrag der Leser ganz vorn im Flieger sitzt, wo die Plätze das fünffache kosten.

Schwierigkeiten habe ich beim Ausatmen. Dann kollidieren Bauchansatz und Mini-Klapptisch, auf dem mein Notebook steht. Und jetzt geht auch noch mein Vordermann auf Tauchstation, klappt seinen Sitz maximal nach hinten. Kein Problem. Ich lass das einfach ab jetzt mit dem Atmen. Passt auch ganz gut, denn Zeit habe ich keine zu verlieren. Die Reise war teuer, ich kann es Ihnen später, wenn Sie mögen, noch detailliert vorrechnen. Jetzt machen Sie es sich am besten einfach bequem, genießen den Platz und schauen mir bei der Arbeit zu. (Sie sitzen aber nicht zufällig auch in diesem Flugzeug, oder? Im Ernst, die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Sie auch aus der Branche sind. Journalisten lesen gerne, was andere Journalisten so schreiben.)

Diese Reise führt uns nach New York. Samsung stellt sein neues Smartphone-Flaggschiff Galaxy S4 vor. Unter uns der Atlantik. Können Sie schon Grönland sehen? Erst kürzlich stand Detroit auf dem Flugticket. Vor zwei Wochen Barcelona. Aber fragen Sie mich nicht, wo es auf den Ramblas den besten Kaffee gibt oder ob Detroit tatsächlich so heruntergekommen ist. Ich kann Ihnen als Antwort höchstens “Das Hotel war ganz nett” oder “Die haben langsames Internet da” geben.

Du bist doch gekauft

Für Freunde und Bekannte klingt mein Leben wie eine Achterbahnfahrt. Ich sitze ganz vorne im Wagen, reiße euphorisch die Arme in der Fotofalle in die Luft und rufe "Hurra, ich bin dabei", während mir Angestellte, Anzug- und Würdenträger der jeweiligen Firmen noch allerlei Gadgets und Goodies in die Taschen stopfen. Das Beste daran: Die neuen Smartphones, Notebooks, Fernseher - ich darf sie alle behalten. Die dicken Geldscheinbündel sowieso. Ich habe mir schon eines dieser Großstadt-Lofts mieten müssen, 1.000 Quadratmeter feinste Lagerfläche für all die Gadgets, die ich in meinem Reakteurs-Leben schon eingesammelt habe. Ob ich über diese Geräte schreibe oder nicht, das bleibt mir überlassen. Denn schließlich bin ich ja unbestechlich. Oder etwa nicht? Man hört ja so einiges.

Aber im Ernst: In Wirklichkeit sitze ich oft ganz hinten in der Achterbahngondel. Zusammen mit zig anderen Journalisten, Bloggern, Selbstdarstellern. Da, wo die Fliehkraft am heftigsten ist und ausgefahrene Ellenbogen richtig schmerzen können. Die Reisegruppe, mit der ich am häufigsten unterwegs bin, fährt ziemlich oft die Ellenbogen aus. Wer hat als erstes ein Hands-On, die besten Fotos, das Exklusiv-Zitat vom Produktmanager?

Beim Erinnerungsfoto in der Fotofalle bin daher meist nicht nur ich beschäftigt, weil ich mit der Redaktion telefoniere oder mal wieder ein freies WLAN suche. "Denk an Social Media", höre ich meinen Chef sagen. Daher mache ich dann Fotos, wie meine Reisegruppe Spaß hat in dieser Achterbahn, die sich neudeutsch einfach nur "Event" oder "Launch" nennt. Sollten Sie nun ein Foto von mir googeln, wissen Sie, woher mein merkwürdiger Gesichtsausdruck seinen Ursprung hat. Auf Gruppenfotos bin ich immer der mit dem Fragezeichen auf der Stirn.

Kaputter Turnschuh, privater VIP-Shuttle

Manchmal kommt aber auch ganz dicke und ich werde persönlich vom Flughafen abgeholt. Wie im Film wartet dann eine schwarze Limousine am Gate, im verspiegelten Fenster steht mein Name. Ganz schön cool, oder? Ich schäme mich dann und wann, wenn ich die schönen Limos mit meinen gammeligen Turnschuhen entwürdige.

So viel Beinfreiheit habe ich zuhause kaum. Hätte ich besser mal schickere Schuhe angezogen.

Eigentlich sollte mich aber etwas völlig anderes zum Grübeln bringen: Vom Hersteller bezahlter Flug, bezahlter Chauffeur, bezahltes Hotel. Das ist längst nicht immer so. Aber es gibt diese Termine. Selbstverständlich versuchen die großen Elektronik-Hersteller alles, um den Journalisten den Aufenthalt an exotischen Orten so angenehm wie möglich zu gestalten. Wären Sie und ich Hersteller, ich denke, wir würden es genauso machen.

Kann man da überhaupt unabhängig berichten? In wie weit nehmen Drumherum-Tamtam und das schicke Hotel Einfluss auf die Berichterstattung? Fragen dieser Art bekomme ich von meinem Umfeld immer wieder gestellt. Mit Recht.

Die Kurzversion lautet: Wer in einer Schokoladenfabrik arbeitet, bekommt an Weihnachten und Ostern irgendwann das Kotzen. Aber das ist nur ein Bruchteil der Wahrheit. Ich muss ein wenig weiter ausholen, auch wenn mir im Studium noch eingehämmert wurde, mich kurz zu fassen. Kein Mensch liest lange Texte.

Prominente mit Notebookgrinsen

Wenn man das so nennen kann, bin ich mittlerweile schon ein alter Hase in diesem Geschäft. Als ich 2004 anfing, waren Fragen nach Bestechlichkeit und Vorteilsnahme genauso dringend, aber weniger präsent. Ich schrieb noch für mp3-world.net, einer der vielen Unterseiten, die später zu netzwelt.de wurden. Gab es damals eine Einladung nach Hannover zur CeBIT, bin ich freudestrahlend mit einer Zahnbürste und einem Notizzettel unterm Arm aufgebrochen. Klar stumpft man irgendwann ein wenig ab. Trotzdem: wenn Prominente mir ein schickes neues Notebook oder Smartphone in der Lobby des Hotels Vier Jahreszeiten in die Hand drücken, habe ich nur Augen für das Gerät.

Dabei werden die Präsentationen immer abgedrehter. Und ein klein wenig der Stadt, ein klein wenig vom Produktfeuerwerk, ein klein wenig Glamour bleibt sicherlich auch an mir - wie an jedem Journalisten - haften. Die Kunst ist, sich das restliche Konfetti von der Schulter zu klopfen, bevor man den Bericht oder Kurztest schreibt. Und das jedes Mal von Neuem. Ganz blütenweiß dürfte aber kaum eine Journalistenweste sein. Wir schreiben zwar über Bits und Bytes, sind aber auch nur aus Fleisch und Blut.

"Bitte klappen Sie zur Landung Ihre Tische nun wieder nach oben und stellen Sie...". Ja, ja - ich weiß. Verehrte Leser, ich bin nun kurz "off", wie man in unserer Branche sagt, schalte also das Notebook aus. Wir sehen uns dann nach der Landung wieder. Ich warte am Ausgang auf Sie. New York wird spannend. Hand drauf!

Da sind Sie ja wieder. Hatten Sie einen angenehmen Flug? Kleine Enttäuschung: Dieses Mal wartet kein VIP-Shuttle am Flughafen auf uns. Also auf zum Bus. Hop, hop, nur nicht trödeln - und kommen Sie mir nicht mit Jetlag. Noch etwa drei Stunden bis zur großen Show am Times Square. Samsungwird den geschichts- und prestigeträchtigen Platz im Herzen von New York komplett einnehmen. Auch für einen alten Hasen wie mich ein Erlebnis, auf das ich mich freue, denn - das müssen Sie mir glauben -ich war noch nie im Big Apple. Habe aber von Kollegen gehört, wo es den besten Kaffee gibt.

Vom Zähneputzen unter der Dusche

Netzwelt zahlt das Hotel, also erwarten Sie jetzt bitte nicht das Hilton. Aber der Chef scheint es dieses Mal gut mit uns zu meinen. Die Zimmer sind in Ordnung, die Duschen sauber und das Frühstück hervorragend. Glück gehabt. Nur wenn Schreibtisch und Stuhl fehlen, muss der Journalist von heute improvisieren - und schreibt vom Klo aus.

Not auch ohne Durft: Kein Schreibtisch, kein Stuhl, kein Problem.

Beim letzten Mal im Hotel der Kategorie "wir-folgen-nicht-der-Einladung-eines-Großkonzerns" konnte ich unter der Dusche in Ermangelung an Platz nicht einmal Zähne putzen. Unvergessen auch die IFA-Berichterstattung vor gut fünf Jahren, als ich "aus Kostengründen" in einer Art Jugendhotel mit angeschlossener Diskothek übernachtete. Ständig dieser Lärm. Und wie die alle aussahen! An Arbeiten war kaum zu denken. Das Internet lahm. Der Kaffee unterirdisch.

Aber auch dafür kann man Verständnis aufbringen. Das Internet ist keine reine Goldgrube mehr. Neben uns beiden sind noch drei weitere netzwelt-Redakteure mit in New York. Jan als Smartphone-Experte. Annika und Juliane werden live vom Times Square aus berichten und die Zeit in den USA nutzen, um noch ein, zwei weitere Interview-Termine wahrzunehmen.

Für diesen Trip kommen dabei insgesamt Reisekosten in Höhe von knapp 8.000 Euro zusammen. 3.958 Euro kostet allein das Hotel (vier Personen, vier Nächte), der Flug schlägt mit weiteren 2.802 Euro zu Buche. Der Rest sind Spesen, WLAN-Zugänge etc. Aber auch wir wurden eingeladen. Samsung beteiligt sich mit 1.090 Euro an der Gesamtrechnung. Danke Sammy! Glauben Sie jetzt aber bitte nicht, dass die Artikel, die wir aus dem Big Apple produzieren, diese Summe wieder einspielen. Dazu müsste schon ein Klickwunder geschehen. Es ist und bleibt eine Mischkalkulation. Trotzdem sitzt uns Redakteuren die Summe im Nacken.

In einer halben Stunde treffen wir uns im Foyer. Ich begleite Sie dann zum Times Square. Auch wenn der Flug lang war, nur keine Müdigkeit vortäuschen. Ich brauche Sie dort!

Ohne Netz kein doppelter Boden

"Sie sind von der Presse?". Der uniform gekleidete ATundT-Mitarbeiter, bei dem wir uns noch schnell mit amerikanischen SIM-Karten eindecken, zieht die Augenbraue hoch. Und entschuldigt sich im Voraus: "Hoffentlich macht unser Netz heute nicht schlapp. Es werden echt eine Menge Leute zum Galaxy-Event erwartet." Das wollen wir in der Tat hoffen. Es gibt kaum etwas Schlimmeres, als im Vorfeld eines solchen Events groß die Werbetrommel für einen Live-Ticker zu rühren, um dann mit Verbindungsproblemen dazustehen. Erklären Sie das mal den Lesern. Wir sind heute Augen, Hände und Ohren für sehr viele Handy-Fans da draußen. Wir sind die Experten. Bricht das Netz des größten Mobilfunk-Providers der USA zusammen, ist das unsere Schuld, das kann ich Ihnen jetzt schon versichern. Mein Herz kommt langsam auf Touren. Ich kenne das schon, gleich werden die Hände schweißnass sein.

Wir müssen uns jetzt leider trennen. In die Live Radio Music Hall haben nur geladene Gäste Zutritt. Glauben Sie aber nicht, da versammelt sich jetzt die journalistische Oberschicht. Wir mögen uns zwar für etwa Besonderes halten. Aber jedem, der eine eigene Webseite aufbauen kann und diese einer gewissen Marke, einem eng abgesteckten Thema verschreibt, öffnen sich mehr Türen, als man zunächst vielleicht vermuten würde. Und die geliebten Ellenbogen helfen auch weiter. Also - viel Spaß am Times Square, bei der Endverbraucher-Party. Schauen Sie von dort doch auch unseren Live-Stream an. Ich brauche die Klicks und Likes weil ich mich sonst frage, für wen ich das eigentlich alles mache. Also seien Sie nicht so - das ist die Gelegenheit Danke zu sagen. Und es kostet ja auch nichts.

Vielleicht sieht man es mir nicht an, aber ich bin nervös. Und sauer. Wir waren mit die ersten an der Radio Music Hall, der zweiten Event-Location von Samsung. Der Ort, an dem das Galaxy S4 offiziell zum ersten Mal das Licht der Welt erblickt. Jetzt ist der Bonus, den ich mir durch die frühe Anwesenheit mit Aussicht auf gute Plätze erhofft hatte, schon wieder dahin. Denn da ist sie wieder: Meine Reisegruppe, die mit ausgefahrenen Ellenbogen auf die Eingangstür losstürmt, als ob es etwas umsonst gäbe und mich fast umrennt.

Meine Reisegruppe bei ihrer Lieblingsbeschäftigung. In zwei Stunden gibt es ein Eis.

Gadgets der undurchsichtigen Art

Unter uns: In der Tat gibt es manchmal bei Herstellern etwas umsonst. Ein paar der Anwesenden werden sicherlich auf ein brandneues S4 hoffen, das Sie sich dann privat in die Tasche stecken können. Menschen sind Tiere, Journalisten oft meist noch triebgesteuerter. Oder wie finden Sie es, wenn ein Hersteller Testgeräte auf einem Event austeilt, in dem Karton der eigentlich übliche Leihvertrag liegt, und manche Teilnehmer der Reisegruppe nur den Kopf schütteln, begleitet von dem Kommentar "Was soll denn der Scheiß."

Samsung legt den Fokus heute allein auf die Präsentation, Testgeräte ohne Leihvertrag gibt es keine. Aber da netzwelt Gadgets der etwas undurchsichtigen Art mit der Erlaubnis der Hersteller nach dem Testbericht meist verlost oder über Social Network verteilt, tut es mir auch ein wenig leid. Ich hätte Ihnen gerne ein Mitbringsel aus New York überreicht. Geräte, die nicht verlost werden dürfen, was leider die Regel ist, landen übrigens im netzwelt-Tresor. Wo sie dann in Würde altern und ab und an für Vergleichstests wieder hervorgeholt werden. Das aber nur am Rande, weil ich das auch oft gefragt werde.

Check, Check, Check - is this thing on?

Wer hat hier das Licht ausgeschaltet? Es geht los. Letzter Check: WLAN steht, Kamera verbunden, Redaktionssystem auf dem Schirm. Ich muss jetzt auch an die anderen Leser denken. Den kompletten Livestream gibt es hier zum Nachlesen. Viel Spaß und bis später.

Ist Ihnen kalt? Der Wind in den Wolkenkratzerschluchten kann ganz schön heftig sein, nicht wahr? Gehen Sie ruhig noch etwas essen und genießen Sie die Stadt. Morgen um 7:30 Uhr fahren wir dann gemeinsam wieder zum Flughafen. Ich suche mir das nächste freie WLAN-Netz, kauere mich in irgendeine Ecke und fange an zu texten. Gerade so eine Verkehrte Netzwelt schreibt sich nicht von alleine. Ein Wunder, dass der Chef das überhaupt abgenickt hat - strenggenommen ist das hier ein wahrer Luxustext, dessen Nutzen wohl kaum im richtigen Verhältnis zu den prognostizierten Klickzahlen steht. Ich könnte natürlich beiläufig ein paar "Keywords droppen", wie wir in der Branche sagen. Dann taucht dieser Text vielleicht später in den Suchergebnissen zum Thema "Die süßesten Katzen-Bilder aus New York" auf. Aber geschenkt.

Steve Urkel?

Stopp - hier habe ich Netz. Also, bis morgen - kommen Sie gut durch die Nacht, ich versuche noch schnell meinen...

Ihr habt doch bereits mehr Handys, als ihr je essen könnt. Wer spricht da? Steve. Steve Urkel? Steve Jobs, du Idiot. Steve Jobs, das ist ja krass. Bist du nicht schon tot? Und überhaupt, was machst du auf einer Samsung-Veranstaltung? Die Seiten gewechselt, was? Bist jetzt auch ein Fanboy! Schweig, ungläubiger Narr. Ich erscheine dir, weil ich wohl mal einiges klarstellen muss und der einzige Heilige der Tech-Szene bin, der gerade frei ist. Der ganze Tech-Zirkus, das Tamtam, wie du es nennst - die Leute stehen drauf. Glaub mir, ich habe Erfahrung. Du musst sie unterhalten, ihnen Geschichten liefern. Verzeihung: Mache ich das nicht gerade?

Deine Schlaflosigkeit interessiert niemanden. Und auch nicht, in was für schicken Limos du unterwegs bist. Keep on going, junger Blogger. Ähh, ich würde ich mich eigentlich lieber als "Journalist" bezeich.. - Schweig, junger Narr! Die Zeiten ändern sich. Auch, wie du dich selbst bezeichnest, ist den Menschen völlig wumpe. Noch etwas: Du kannst es nicht allen recht machen. Behalte eine klare Linie und verteidige diese eisern. Dann wirst du auch das ein oder andere "Like" erhalten. Cool, danke für den Rat, Steve. By the way: Kannst du mir vielleicht einen kleinen Wink geben, wie das neue iPhone...

"Bitte klappen Sie zur Landung nun die Rückenlehne wieder nach oben. Wir hoffen, Sie hatten einen angenehmen Flug und konnten einige Eindrücke und Insider-Informationen von dieser Reise mitnehmen. Wir würden uns freuen, sie schon bald wieder an Bord der Verkehrten Netzwelt begrüßen zu dürfen."

Was für ein komischer Kauz. Da hat er einen Beruf, von dem andere wahrscheinlich nur träumen können und krakeelt hier rum, als sei es die Hölle. Ellenbogen - pah! Dass ich nicht lache. Ich habe ganze Keynotes in kratzigen Rollkragenpullovern gerockt! Das ist eine Leistung, von der sich der Blogger mal eine Scheibe abschneiden sollte. Oder was glauben Sie, verehrter Leser?

Ha - Sie werden nie erraten, wer mir gestern Nacht im Traum erschienen ist. Steve Jobs! Der echte! Ich erzähle Ihnen jetzt mal eine Geschichte. Aber seien Sie vorgewarnt, es könnte länger dauern.

Kommentare zu diesem Artikel

Die Verkehrte Netzwelt nimmt Sie mit auf eine Reise nach New York, zum Launch-Event des Samsung Galaxy S4. Aber seien Sie vorgewarnt: Es wird ein längerer Text und es kommen süße Katzen darin vor.

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  • Hensman schrieb Uhr
    AW: Verkehrte Netzwelt: Ready, Jet, Set, Go!

    Einer der interessantesten Artikel seit langem!
  • Unregistriert556 schrieb Uhr
    AW: Verkehrte Netzwelt: Ready, Jet, Set, Go!

    Nice one! Hab ich auch schon erlebt.
  • c0mputerjunky schrieb Uhr
    AW: Verkehrte Netzwelt: Ready, Jet, Set, Go!

    lol.... das bild ist sowas von passend

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Verkehrte Netzwelt: Ready, Jet, Set, Go!
Verkehrte Netzwelt: Ready, Jet, Set, Go!
Diese Verkehrte Netzwelt entstand unter besonderen Bedingungen: Im Flugzeug, auf der Toilette, in der Warteschlange. Begleiten Sie uns auf einem Trip nach New York.
http://www.netzwelt.de/news/95436-verkehrte-netzwelt-ready-jet-set-go.html
2013-03-16 18:48:20
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